Theresa Breslin Das Medici-Siegel

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Inhaltsangabe zu „Das Medici-Siegel“ von Theresa Breslin

Intrigen und Verrat in der geheimnisvollen Welt Leonardo da Vincis! Ein gewaltiges, fesselndes Zeitporträt der italienischen Renaissance Faszinierende Einblicke in da Vincis Leben und Schaffen

fesselnde Story, super Schauplatz

— Booksaredifferentworlds
Booksaredifferentworlds

Ein wunderschönes Buch, bei dem ich wirklich traurig war, als ich es fertig gelesen habe. Sehr empfehlenswert :)

— Ririna
Ririna

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    Das Medici-Siegel
    Schokolatina

    Schokolatina

    15. June 2014 um 08:56

    Der Zigeunerjunge Janek wird gejagt. Angestiftet zum Diebstahl des Medici-Siegels von einem Banditen, entkommt er ihm samt Diebesgut und schlüpft unter falschem Namen bei seinem Lebensretter Leonardo da Vinci unter. Lange Jahre versucht Matteo – wie er sich jetzt nennt – unentdeckt zu bleiben. Das ist im Italien zu da Vincis Zeiten nicht so einfach, weil die Fürsten und Herzöge der großen Städte Florenz, Mailand, Venedig und die Päpste Roms alle nur eines im Sinn haben: die Macht in ganz Italien an sich zu reißen. Und so werden endlose Kriege geführt in unterschiedlichen Allianzen und zwischen diesen Mühlsteinen der Macht befindet sich das normale Volk, das aufpassen muss, dass es immer zur richtigen Seite gehört, damit es nicht zwischen die Fronten der Borgia und Medici, zwischen Papst und Franzosen und Spanier gerät. Immer wieder muss Matteo erleben, dass seine Verfolger gnadenlos auch vor dem Mord an Freunden nicht Halt machen, er rettet ein Geschwisterpaar, verlässt die Lehre bei Da Vinci, um sich einer Söldnertruppe anzuschließen und erobert im Laufe des Buches das Herz einer Hofdame Lucretia Borgias und wird letztendlich, als die Stadt in der Belagerung fällt, mit samt dem gestohlenen Siegel vom rechtmäßigen Besitzer gestellt. Das Buch liest sich gut, flüssig und ist durchaus spannend. Schön wird das Leben zur damaligen Zeit ausgebreitet, das ewige Hin und Her, die Unsicherheit der normalen Bevölkerung, die ja immer die hauptsächlichen Leidtragenden in all den Kriegen ist, und die eigentlich nur ihr Leben leben will. Wenn man über diese Zeit schreibt, kommt man wohl nicht an Leonardo da Vinci vorbei, vor allem, weil er ja als Waffenkonstrukteur und Befestigungsanlagen-Baumeister durchaus kräftig immer auf einer Seite der Kriegsparteien mitgemischt hat. Man hätte ihn nun auch nur am Rande erwähnen können, ob Matteo bei ihm oder bei jemand anderem Unterschlupf gefunden hätte, wäre egal gewesen. Aber so ist es nett, ein bisschen was über eine reale historische Persönlichkeit in der hübschen Verpackung eines Romanes zu lesen und zu lernen. Die historischen Fakten sind alle belegt, bis auf einige, dem Roman geschuldeten, Darstellungen. Ich als Frau finde nun Darstellungen von Schlachten und kriegerische Taktiken jetzt nicht so spannend und leider reitet Matteo eine ganze Weile mit den Söldnern durch die Kriege. 

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  • Rezension zu "Das Medici-Siegel" von Theresa Breslin

    Das Medici-Siegel
    LilStar

    LilStar

    25. June 2009 um 16:06

    Lange lag dieses Buch bei mir herum, jetzt habe ich es endlich gelesen. Das Buch beschreibt Italien zur Zeit von 1502 bis 1512. Im Mittelpunkt steht der junge Matteo, der vor Straßenräubern und seiner schwammigen Vergangenheit entkommen kann und vom berühmten Leonardo da Vinci aufgenommen wird, der ihm in den nächsten Jahren ein guter Lehrmeister und auch Vaterersatz ist. Viele historische Persönlichkeiten begegnen uns in diesem Buch. Angefangen von Leonardo da Vinci selbst, bis über Machiavelli und Cesare Borgia. Ein wenig Grundkenntnisse in Geschichte werden von der Autorin vorrausgesetzt, was ich in Anbetracht der Zielgruppe schwierig finde. Ein paar mehr Hintergrundinformationen für die angesprochenen Kinder und Jugendlichen wären sicherlich angebracht gewesen. So aber ist der Roman auch für erwachsene Leser durchaus ansprechend. Die Geschichte erzählt die Geschichte um Matteo, seinem dunklen Geheimnis, welches tatsächlich erst zum Ende des Buches hin aufgedeckt wird und sein erwachsen werden. Teils ein wenig zu langatmig, wie ich fand und auch die vielen Zeitsprünge innerhalb der aufgeteilten Abschnitte fand ich etwas wirr und auch teils unnötig. Das Buch ist bereits in sechs Abschnitte unterteilt, die jeweils auch einen anderen Zeitraum erzählen, da hätte es innerhalb dieser nicht auch noch solcher Sprünge bedurft, das störte meiner Meinung nach ein wenig den gesamten Lesefluss. Auch ließ sich das Buch ein wenig schleppend lesen, weil auf den gesamten 570 Seiten nicht allzu viel Spannung aufkam. Dass Matteo das Medici-Siegel gestohlen hat, das ist von Anfang an bekannt, was es damit auf sich hat ebenfalls. Nur Matteos Herkunft ist schleierhaft, es werden im ganzen Buch aber nur sehr subtile Hinweise gestreut, dass diese noch eine größere Überraschung bergen könnte. So war es ein Buch, das eher etwas dahinplätscherte, statt wirklich spannend zu sein oder Lust auf mehr zu machen. Insgesamt war es nett unterhaltend, mehr aber auch nicht.

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