Theresa Czerny

 4,8 Sterne bei 86 Bewertungen
Autorenbild von Theresa Czerny (©Privat)

Lebenslauf von Theresa Czerny

Die deutsche Autorin Theresa Czerny hat mit ihrem Jugendbuch eine wunderbare Geschichte für alle Pferdeliebhaber verfasst. "Die Pferde von Eldenau - Mähnen im Wind", der erste Band einer gefühlvollen Reihe über die erste Liebe, Vertrauen und Freundschaft, ist ein herrlicher Auftakt, der viele Herzen zum Schmelzen bringen wird. Die zerbrechliche Bindung zu diesen prachtvollen Tieren ist nicht selbstverständlich und der Hintergrund ihres Verhaltens ist für die Protagonistin Frida meistens ersichtlich. Doch Jannis' Stute Dari ist oft nervös, und um ihm zu helfen, muss Frida nicht nur das Vertrauen der Stute, sondern auch des sturen Turnierreiters gewinnen.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Pferde von Eldenau - Mähnen im Wind (ISBN: 9783734854149)

Die Pferde von Eldenau - Mähnen im Wind

Erscheint am 15.06.2021 als Taschenbuch bei Magellan.
Cover des Buches Die Pferde von Eldenau - Galopp durch die Brandung (ISBN: 9783734854156)

Die Pferde von Eldenau - Galopp durch die Brandung

Erscheint am 13.07.2021 als Taschenbuch bei Magellan.

Alle Bücher von Theresa Czerny

Neue Rezensionen zu Theresa Czerny

Cover des Buches Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald (ISBN: 9783734850417)gletscherwoelfchens avatar

Rezension zu "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald" von Theresa Czerny

Lässt die Herzen von allen Pferdeliebhabern höher schlagen!
gletscherwoelfchenvor 2 Monaten

Als angeblich ein Geisterpferd nahe Eldenau gesichtet wird, möchte Frida der Sache unbedingt auf den Grund gehen. Geister existieren schließlich nicht - oder etwa doch? Gemeinsam mit ihren Freunden begibt sie sich auf die Suche nach der mysteriösen Erscheinung.
Doch schon bald wird die Aufmerksamkeit der Gruppe auf ein anderes Ereignis gelenkt: Immer wieder scheinen Stuten in der Umgebung einfach zu verschwinden. Gerade in Jannis näherem Umfeld - und das, wo er sich doch eigentlich auf die anstehende Turniersaison vorbereiten sollte...

Vorab: Bei "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald" handelt es sich um den vierten Band der Pferdebuchreihe rund um Frida und Jannis. Ich kannte die Vorgänger vor dem Lesen noch nicht, konnte das Buch aber dennoch nahezu problemlos verstehen. Natürlich dauert es ein wenig, bis man sich an die vielen neuen Namen gewöhnt hat, theoretisch geht es aber auch so.
Für mehr Lesespaß empfehle ich allerdings, vorher die ersten Bände zu lesen.

Ich muss zugeben, dass ich persönlich bei Pferdegeschichten immer leicht skeptisch bin. Zu sehr ähneln sie mir teilweise, zudem mag ich die Stereotypisierung á la "nur Mädchen reiten, Jungs tauchen auf Pferdehöfen wenn überhaupt nur auf, um sich darüber lustig zu machen" überhaupt nicht.
"Die Pferde von Eldenau" hat mich in dieser Hinsicht jedoch wirklich überrascht.

Denn neben der weiblichen Protagonistin Frida spielt auch Jannis eine ebenso wichtige Rolle im Buch. Auch er ist ein absoluter Pferdeliebhaber und teilt sich gemeinsam mit Frida die Erzählperspektive in der Geschichte. Es war äußerst erfrischend, endlich mal auch über einen männlichen Protagonisten lesen zu können. Und auch sonst wird das Reiten nicht nur den Mädchen überlassen, sondern relativ gleichmäßig zwischen den Geschlechtern aufgeteilt.
Das finde ich persönlich toll! Das Pferdebuch von Theresa Czerny bricht Konventionen und gängige Stereotypen wunderbar auf und bietet somit einen echten Mehrwert. Unbedingt sollte dies öfter so gemacht werden!

Neben den Charakteren konnte mich auch die Geschichte selbst überzeugen.
Sie ist hervorragend gemacht - spannend, aufregend, berührend und fesselnd wird der Leser mit auf die schwierige Suche nach dem Geisterpferd und den Pferdedieben genommen.
Dabei wird es während keiner einzigen Passage vorhersehbar oder gar langweilig. Die Autorin hat immer wieder eine Überraschung parat, knüpft nach und nach ein Netz aus einzelnen Hinweisen und Handlungssträngen und fügt so nach und nach die einzelnen Puzzleteile zur Lösung des Falls zusammen.

Dabei möchte ich vor allem auch loben, dass trotz der Fülle an Spannung und Abenteuer die Pferde und das Reiten nicht zu kurz kommen.
Es bleibt dennoch Zeit für den ein oder anderen Ausritt in freier Natur, der von der Autorin so authentisch und echt beschrieben wird, dass man sich als Leser beinahe so fühlt, als würde man selbst auf dem Pferderücken sitzen.

Ich hatte sehr viel Freude an diesem Buch und empfehle es liebend gerne an alle Pferdeliebhaber weiter, die interessiert an einem originellen Pferderoman sind und sich einfach in eine Geschichte fallen lassen möchten.
5/5 Sterne

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Cover des Buches Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald (ISBN: 9783734850417)F

Rezension zu "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald" von Theresa Czerny

Ein sehr gefühlvolles, landschaftsliebendes, leicht dramatisches Buch rund um das Thema Pferde.
FranLuTivor 3 Monaten

Es ist mein erstes Buch aus der Reihe. Anfangs kam ich schwer in die Geschichte: sehr viele Figuren, verschiedene Blickwinkel. Vielleicht ist es für viele einfacher, die die anderen Bände schon kennen. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und es ist eine sehr schöne Geschichte, die von Mut, Abenteuer, Sportbegeisterung, Pferdeliebe, aber auch um Tierquälerei handelt. Zunächst verzaubert ein das wunderbare Cover mit einem Schimmel durch ein Lavendelfeld. Also wollten wir (meine Tochter und ich) dieses Buch unbedingt haben. Der Inhalt handelt von Freunden, die alle sehr pferdeverliebt sind. Während sich Jannis mit seinem Team auf ein neues Turnier vorbereitet, sieht Frieda ein „Geisterpferd“ und möchte herausfinden, wo es herkommt.  Sehr spannend wird es, als immer wieder Pferde verschwinden, vor allem trächtige Stuten. Die Aspekte in denen die Tiere  gequält werden, sind sehr detailliert beschrieben, was meine Tochter nicht gerne hören wollte und wir es übersprungen haben. Da braucht man schon starke Nerven. Ansonsten hat uns die Detektivgeschichte, d.h. das Auflösen um die verschollenen Pferde sehr gefallen: sehr spannend (man fiebert richtig mit), gefühlvoll, viele wunderbare Bilder wurden beschrieben und die Geschichte um Jannis und Frida ist sehr schön. Für größere Kids eine absolute Leseempfehlung!

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Cover des Buches Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald (ISBN: 9783734850417)mareike91s avatar

Rezension zu "Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald" von Theresa Czerny

Jagd auf die Pferdediebe
mareike91vor 4 Monaten

Inhalt:

Fridas Neugier ist auf Anhieb geweckt: angeblich soll ein Geisterpferd auf der kleinen Insel im Naturschutzgebiet leben. Kein Wunder also, dass Frida sich gemeinsam mit ihren Freunden bei der nächstbesten Gelegenheit auf Spurensuche begibt. Auch wenn Jannis eigentlich genug anderes um die Ohren hat. Die Turniersaison steht bevor, zudem ist er seit Kurzem Teil eines Deutsch-Polnisches Teams, sodass er beinahe jedes Wochenenden unterwegs ist. Doch dann verschwinden immer wieder Pferde… Und es dauert nicht lange, bis die erste Reiterin aus Jannis Team vom Diebstahl betroffen ist. Können Frida, Jannis und Co die Diebe und damit auch die gestohlenen Pferde wiederfinden?

Meine Meinung:

"Die Pferde von Eldenau - Wiehern im Wald" ist bereits der vierte Teil um Frida, Jannis und ihre zwei- und vierbeinigen Freunde. Auch wenn es sich problemlos ohne Vorwissen lesen lässt, empfiehlt es sich, die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen - schon alleine weil man sonst eindeutig was verpasst hat..! ;)

Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen! Denn auch dieses Mal erleben Frida und ihre Freunde wieder ein spannendes Abenteuer. Ein Geisterpferd in Eldenau. Und gleichzeitig werden immer mehr Pferde gestohlen. Frida und Jannis versuchen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Und bringen sich dabei mehr als einmal selbst in große Gefahr. Lange Zeit ist unklar, ob und wie alles miteinander zusammenhängt. Und wer alles seine Finger mit im Spiel hat.... Doch am Ende gelingt es der Autorin, dem Leser eine stimmige Auflösung zu präsentieren.

Natürlich sind die Themen Pferde und Reiten wieder einmal sehr präsent in der Geschichte. Vorallem die Pferdesprache, d.h. was man am Verhalten, der Körperhaltung und Bewegung der Tiere erkennen kann und wie empfindsam sie selbst auf die Gestik und Hörperhaltung des Menschen achten und reagieren, immer mal wieder im Vordergrund. Dabei ist nicht nur die eigene Begeisterung der Autorin für Pferde spürbar, sondern auch deren Wissen und Knowhow erkennbar. Dank der bildhaften Beschreibungen kann man als Leser bzw Reiter auf jeden Fall noch etwas dazulernen oder sich von Frida abschauen. 

Noch eine kleine Warnung: Da das Thema Tierquälerei eine relativ große Rolle spielt, empfiehlt es sich vielleicht, dass sehr junge, sensible Leser dieses Buch lieber mit einem Erwachsenen zusammen lesen.

Fazit:

Spannendes viertes Abenteuer für Frida, Jannis und ihre zwei- und vierbeinigen Freunde. Ich liebe diese Reihe - ein absolutes Muss für alle Pferdefans!

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Gespräche aus der Community

Ein Geisterpferd in Eldenau? Frida kann das kaum glauben und will mehr erfahren. Zur gleichen Zeit bereitet sich Jannis auf die anstehende Turniersaison vor, doch dann verschwinden immer wieder Pferde…

Hier könnt ihr 10 Exemplare des vierten Bandes von „Die Pferde von Eldenau – Wiehern im Wald“ von Theresa Czerny gewinnen und zusammen mit der Autorin über das Buch sprechen.

In meinem Nacken kribbelte es. Erst dachte ich, mir wäre ein Tropfen in den Kragen gelaufen, aber dann schoss das Adrenalin durch meinen Körper. Da war etwas! Nein, jemand … Ohne den Kopf zu drehen, wandte ich meinen Blick zum Waldrand. Der Dunst machte es schwer, die Stämme und Büsche klar zu unterscheiden, aber danach suchte ich nicht. Ich suchte nach Augen. Und schließlich fand ich sie. Ich musste irgendein Geräusch machen, denn Linh und Max fuhren zu mir herum. Da war der Moment auch schon vorbei. Ein heller Kopf und eine schimmernde Mähne verschwanden im Zwielicht, so lautlos, als wäre das Pferd nicht zwischen die Bäume getreten, sondern durch ein Tor in eine andere Welt.

Als vermehrt über Sichtungen eines Geisterpferds auf der Vogelschutzinsel berichtet wird, will Frida der Sache auf den Grund gehen. Tatsächlich entdeckt sie es – doch handelt es sich wirklich um ein Geisterpferd? Währenddessen bereitet sich Jannis auf die anstehende Turniersaison vor. Das Training wird jedoch unwichtig, als immer wieder Pferde verschwinden. Für Frida und Jannis ist klar, dass sie ihre Pferde schützen möchten. Ist das Geisterpferd vielleicht des Rätsels Lösung?

Hier könnt ihr in das Buch reinlesen: Leseprobe

Schon als ganz kleines Mädchen ließ Theresa Czerny keine Gelegenheit aus, in die Nähe eines Pferdes zu kommen. Richtig reiten lernen durfte sie aber erst mit zwölf, also überbrückte sie die Zeit damit, jedes Pferdebuch zu lesen, das ihr in die Finger fiel. Inzwischen ist sie schon eine Weile erwachsen und kann in den Reitstall, wann immer sie will – und das Beste ist: Sie darf jetzt sogar Pferdebücher schreiben! 

Hier könnt ihr 10 Exemplare des vierten Bandes von „Die Pferde von Eldenau – Wiehern im Wald“ von Theresa Czerny gewinnen und zusammen mit der Autorin über das Buch sprechen. Beantwortet dazu bis zum 10. November einfach folgende Frage:

Ihr begebt euch selbst auf die Suche nach dem Geisterpferd. Wie würdet ihr versuchen, es anzulocken?

Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen.

Euer Magellan-Team

142 BeiträgeVerlosung beendet
gletscherwoelfchens avatar
Letzter Beitrag von  gletscherwoelfchenvor 2 Monaten

https://www.lovelybooks.de/autor/Theresa-Czerny/Die-Pferde-von-Eldenau-Wiehern-im-Wald-2583740264-w/rezension/2917673293/

Meine Rezension ist nun auch endlich geschrieben und ich möchte mich noch einmal für meine Verspätung entschuldigen. Ich fand das Buch wirklich toll - vielen lieben Dank, dass ich mitlesen durfte! :))

Die Rezension erscheint wortgleich auf den gängigen Buch- und Onlineportalen.

Hier könnt ihr bis zum 28. Oktober eines der 10 Exemplare des dritten Bandes von "Die Pferde von Eldenau" gewinnen und an der Leserunde mit Autorin Theresa Czerny teilnehmen!

Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Vilma sich an Alba vorbeidrückte, und die zwickte sie dafür in die Kruppe. Die Haut in meinem Nacken prickelte. Irgendwas war hier –

Ich hatte das Gefühl noch nicht ganz in einen Gedanken gefasst, als es ohrenbetäubend knallte. Genau wie die Pferde zuckte ich zusammen. Zum Überlegen kam ich gar nicht – aus reinem Instinkt wollte ich zurück zur Tür, aber dazu war es zu spät. Eine der Stuten warf den Kopf hoch und wieherte schrill, und als wäre das das Signal zum Durchdrehen gewesen, breitet sich die Panik wie eine Welle zwischen den Pferden aus und erfasste auch mich.

„Hooo“,  machte ich noch, aber im nächsten Moment hatte ich keine Luft mehr, um etwas zu sagen, denn Millie rempelte mich an und schob mich gegen Asta, die in der Enge des Stalls nicht anders konnte, als dagegenzuhalten und mich an Millies Flanke zu drücken. Schwarz kamen die Wände auf mich zu, als ich mit ausgestreckten Armen versuchte, die beiden auf Abstand zu halten, und gegen die Ponys natürlich nicht die geringste Chance hatte.


Frida und Jannis könnten eigentlich den perfekten Sommer verbringen, wäre da nicht dieser eine Moment, der für Frida alles auf den Kopf stellt. Plötzlich erkennt sie sich selbst nicht wieder, schlimmer noch: Sie kann mit Jannis nicht darüber reden, was in ihr vorgeht.

Immer öfter flüchtet sie sich ins Naturschutzgebiet, die Halbinsel, auf der wilde Pferde leben. Dort fühlt sie sich sicher, und dort freundet sie sich mit einem jungen Hengst an, der ihre Hilfe zu brauchen scheint. Schneller, als ihr lieb ist, steckt sie mitten in einem Abenteuer, in dem mehr auf dem Spiel steht als nur die Sicherheit der Wildpferde …


Schon als ganz kleines Mädchen ließ Theresa Czerny keine Gelegenheit aus, in die Nähe eines Pferdes zu kommen. Richtig reiten lernen durfte sie aber erst mit zwölf, also überbrückte sie die Zeit damit, jedes Pferdebuch zu lesen, das ihr in die Finger fiel. Inzwischen ist sie schon eine Weile erwachsen und kann in den Reitstall, wann immer sie will – und das Beste ist: Sie darf jetzt sogar Pferdebücher schreiben!


Neugierig geworden? Hier könnt ihr 10 Exemplare von Die Pferde von Eldenau – Donnernde Hufe (ab 12 Jahren) gewinnen. Beantwortet uns dazu bis zum 28. Oktober folgende Frage: 

An welchen Ort flüchtet ihr, wenn ihr mal Ruhe und Zeit für euch braucht?

Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

154 BeiträgeVerlosung beendet

Jannis hob die Augenbrauen, als er mich in voller Geländemontur herantraben sah. »Heute mal Programmänderung?«
Ich parierte Liv neben ihm und Dari durch und die Stuten begrüßten sich vorsichtig. Mein Gefühl war richtig gewesen: Die beiden schienen sich zu mögen.

»Genau«, beantwortete ich Jannis’ Frage. »Wir reiten aus.«

Er machte mit Dari kehrt und war nach ein paar Minuten startklar. Vielleicht tat es Dari wirklich ganz gut rauszukommen. In den letzten Tagen hatte sie sich ein paarmal seltsam verhalten, fast schon nervös. Sie sollte ja nächste Woche dieses Turnier gehen, und dafür musste Jannis wieder mehr mit ihr trainieren, also war heute einfach Entspannung nötig.

Für Annikas Springstunde war es noch zu früh, deswegen gelangten wir ohne Zwischenfälle auf den Feldweg, der uns Richtung Dorf führte. An der Abzweigung zum Wald hielt ich Liv an.

»Was ist?« Jannis wendete Dari und kam zu uns zurück. »Willst du nicht an den Strand?«

»Doch.« Ich drehte Liv von dem Grasbüschel weg, das sie interessiert betrachtete, und guckte ihn an. »Später. Aber wenn wir jetzt zum Klippenpfad reiten, sehen wir sie vielleicht. Um diese Zeit sind sie oft am Wasser.«

»Und wer noch mal?«

»Wart’s ab.« Ich grinste breit. »Du weißt ja, im Umgang mit Pferden ist Geduld die oberste Tugend.«

»Mhmhm, ist klar, Buddha«, antwortete Jannis. »Und jetzt mach hin.«

Ich lachte, während er Dari an uns vorbeilenkte und in den Pfad zum Wald abbog. Die Oktobersonne gab heute alles, sodass es noch mal richtig warm war. Nach diesem Schreckenstag fühlte es sich fast an wie Ferien.


Wind, Meer und Weite – für Frida gibt es nichts Schöneres, als mit ihrem Pony Liv durch die Wellen zu galoppieren. Sie kann einfach nicht verstehen, was Jannis daran findet, sein Pferd jedes Wochenende auf Turnieren über Hindernisse zu jagen.
Jannis belächelt Frida dafür, dass sie so gar keinen Ehrgeiz hat beim Reiten – er und seine Stute Dari sind ein Topteam auf dem Springplatz. Doch dann beginnt Dari, sich zu verändern, und Jannis stellt fest, dass ausgerechnet Frida einen echten Draht zu seiner Stute hat.
Gemeinsam versuchen sie, Dari zu helfen. Bis zu einem Turnier, nach dem nichts mehr ist, wie es war …

Schon als ganz kleines Mädchen ließ Theresa Czerny keine Gelegenheit aus, in die Nähe eines Pferdes zu kommen. Richtig reiten lernen durfte sie aber erst mit zwölf, also überbrückte sie die Zeit damit, jedes Pferdebuch zu lesen, das ihr in die Finger fiel. Inzwischen ist sie schon eine Weile erwachsen und kann in den Reitstall, wann immer sie will – und das Beste ist: Sie darf jetzt sogar Pferdebücher schreiben!

Hier könnt ihr 15 Leseexemplare des Reihenauftakts Die Pferde von Eldenau - Mähnen im Wind gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 2. August folgende Frage:

Springen, Western, Fahren, Voltigieren, Freizeitreiten ... die Pferdewelt ist mehr als vielseitig. Für welche Pferdesportdisziplin interessiert ihr euch am meisten?


Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team


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