Theresa Révay

 4.1 Sterne bei 208 Bewertungen

Alle Bücher von Theresa Révay

Die weissen Lichter von Paris

Die weissen Lichter von Paris

 (84)
Erschienen am 13.07.2009
Der Himmel über den Linden

Der Himmel über den Linden

 (46)
Erschienen am 20.09.2010
Der letzte Sommer in Mayfair

Der letzte Sommer in Mayfair

 (30)
Erschienen am 18.02.2013
Das Erbe der Fonteroys

Das Erbe der Fonteroys

 (22)
Erschienen am 01.01.2009
An den Ufern des Bosporus

An den Ufern des Bosporus

 (14)
Erschienen am 22.06.2015
Das Glas der Grandi

Das Glas der Grandi

 (12)
Erschienen am 01.09.2008

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Rezension zu "Der Himmel über den Linden" von Theresa Révay

LeseMaus liest
Zickemausivor 2 Jahren


Theresa Révay
Der Himmel über den Linden
544 Seiten


Dieses Buch ist eine gelungene Fortsetzung von "Die weissen Lichter von Paris".
Es knüpft nahtlos an den Vorgänger an, und auch hier schafft es die Autorin sich treu zu bleiben und nicht in Kitsch und Klischee abzugleiten. 
Das auch das Ende dieser kompletten Geschichte bekommt sie hervorragend hin, es ist alles gesagt und geschrieben, und jedes Wort mehr, würde einfach schaden. 
Eine klare Leseempfehlung und ein Highlight meines Jahres 2017.

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Zickemausis avatar

Rezension zu "Die weissen Lichter von Paris" von Theresa Révay

LeseMaus liest
Zickemausivor 2 Jahren


🐁🐁🐁🐁🐁


Theresa Révay
Die weissen Lichter von Paris
576 Seiten


Die Geschichte beginnt in den Nachwehen des ersten Weltkrieges und erzählt von Stärke, tiefer Freundschaft und der großen Liebe.
Dieses Buch ist eine große Überraschung für mich, die lange unbeachtet auf dem SuB lag.
Die Autorin schafft es, Zeitgeschichte und Roman zu verknüpfen ohne das man sich langweilt. Auch mit Romantik weiß sie umzugehen ohne dass es kitschig wird. Sie setzt Punkte in ihrer Geschichte und verliert sich nicht oder überlädt den Leser.
Ein rundum gelungenes Buch, das sich nicht hinter Follett oder Jeffrey Archer verstecken muss.
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und gebe für mich noch mal fünf Sterne zusätzlich.

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winter-chills avatar

Rezension zu "Das Glas der Grandi" von Theresa Révay

Tolle Familiensaga
winter-chillvor 2 Jahren

Drei Familien aus drei Ländern, die eine Kunst, eine Leidenschaft eint: Das Glasbläserhandwerk. Das Schicksal führt sie in der Nachkriegszeit zusammen und jeder will auf seine Weise das Erbe seiner Familie retten. In ihrer mitreißenden Familiensaga „Das Glas der Grandi“ gibt Theresa Révay ihren Lesern einen detaillierten Einblick in die Geschichte des europäischen Glashandwerks. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Glasbläserkunst aus Murano – die kleine Insel in der Lagune Venedigs ist seit über 1.000 Jahren für diese Kunst bekannt und gilt sogar als Wiege der mitteleuropäischen Glaskunst. Es geht aber auch um die Glashütten in Lothringen und Böhmen.

Livia Grandi – Hauptfigur in Theresa Révays Familiengeschichte - entstammt einer alteingesessenen venezianischen Glasbläserdynastie. Nach dem Zweiten Weltkrieg lastet das Familienerbe ganz allein auf ihren Schultern, der geliebte Großvater stirbt, der Bruder kehrt nur als Schatten seiner selbst aus dem Krieg zurück. Dazu kommt noch, dass die Geschäfte in dieser schweren Zeit sehr schlecht laufen. Einzige Rettung könnte ein kleines rotes Büchlein sein, dass Livia von ihrem Großvater am Sterbebett anvertraut bekommen hat. Seit dem 16. Jahrhundert wird das Buch von Generation zu Generation weitergegeben und es enthält das in der Branche verschollen geglaubte Rezept des berühmten Chiaroscuro-Glases. Doch dann wird Livia von ihrem Bruder aus der Geschäftsleitung verdrängt. Enttäuscht flüchtet sie sich in die Arme des Erben einer bekannten Lothringer Glashütte.

Theresa Révay hat für ihren Roman sehr gut recherchiert und so bekommt der Leser einen recht guten Einblick in den Beruf der Glasbläser und Graveure sowie viele interessante Infos zur Entwicklung des Glashandwerks in Italien, Frankreich, Böhmen und Bayern. Nebenbei schafft es Révay aber auch ein einfühlsames und umfangreiches Bild der Nachkriegsgeneration in Europa zu zeichnen – einer Generation, die nach dem Krieg erst einmal vor den Trümmern ihrer Existenz stand und nochmal ganz von vorne anfangen musste. Besonders bewegend schildert Révay dabei das Schicksal der Sudetendeutschen, die aufgrund der sogenannten Benes-Dekrete aus Böhmen deportiert wurden. Mit Livia haben wir zudem eine starke Frau, die gegen die Widerstände ihrer Zeit um ihr Glück kämpft.

Fazit: Eine rundum gelungene Familiensaga: packend, bewegend, gut recherchiert, unterhaltsam und spannend.

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