Theresa Révay Der Himmel über den Linden

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel über den Linden“ von Theresa Révay

Leidenschaftlich, mitreißend, bewegend: großes Gefühl vor atemberaubender historischer Kulisse Paris, Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Stadt ist befreit und erwacht ganz allmählich zu neuem Glanz. Doch die russische Gräfin Xenia Ossolin hält es nicht in ihrer Wahlheimat, zusammen mit ihrer Tochter Natascha bricht sie auf ins zerstörte Berlin. Denn für Xenia zählt nur eins: Sie muss Max von Passau wiedersehen, den einzigen Mann, der je ihr Herz berührt hat. Hat er den Krieg überlebt? Wird sie ihn überhaupt finden können? Und wird sich dort, zwischen Zerstörung und Neubeginn, auch Nataschas Schicksal erfüllen?

Wunderbare Reihe, von der ich mich gern in die Vergangenheit entführen lasse :-)

— Kariko
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    Der Himmel über den Linden
    Zickemausi

    Zickemausi

    27. May 2017 um 19:39

    Theresa RévayDer Himmel über den Linden544 SeitenDieses Buch ist eine gelungene Fortsetzung von "Die weissen Lichter von Paris".Es knüpft nahtlos an den Vorgänger an, und auch hier schafft es die Autorin sich treu zu bleiben und nicht in Kitsch und Klischee abzugleiten. Das auch das Ende dieser kompletten Geschichte bekommt sie hervorragend hin, es ist alles gesagt und geschrieben, und jedes Wort mehr, würde einfach schaden. Eine klare Leseempfehlung und ein Highlight meines Jahres 2017.

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  • Absolut klasse ....

    Der Himmel über den Linden
    engineerwife

    engineerwife

    30. September 2014 um 11:34

    Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Familiensaga rund um die russische Gräfin Xenia Ossolin und Max von Bentow. Er schließt ziemlich nahtlos an den ersten Teil an und ist mal wieder sehr gut gelungen, vielleicht sogar noch ein bisschen besser als der erste Band. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und man kommt ihnen beim Lesen sehr nahe. Die damalige Situation – während und nach dem zweiten Weltkrieg – wird anschaulich beschrieben. Man fühlt sich quasi mitten drin im Geschehen. Ganz besonders interessant fand ich auch die Alliertenbesetzung Berlins nach Kriegsende. Hier konnte ich noch das ein andere lernen. Wer hier eine kitschige Liebesgeschichte erwartet, liegt total verkehrt. Für mich war’s ein Buch, das ich schwer aus der Hand legen konnte – wir gut, dass ich einen Tag Urlaub eingelegt hatte. Unbedingt empfehlen würde ich aber, den ersten Teil vorher gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden" von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    winter-chill

    winter-chill

    02. April 2013 um 19:01

    „Der Himmel über den Linden“ ist die Fortsetzung des Romans „Die weißen Lichter von Paris“ und spielt nun im Nachkriegseuropa und während des kalten Krieges. Sprachlich und stilistisch steht der Roman dem ersten Teil in nichts nach. Wieder wird die Geschichte sehr stimmungsvoll, bildhaft und ergreifend erzählt. Fast könnte man meinen, selbst durch das zerbombte Berlin zu laufen, fast sieht man sich selbst zwischen den Trümmern stehen. Auch schafft es Révay wieder viele historische Daten und Fakten in die Geschichte einfließen zu lassen, ohne den Fluss der Handlung zu stören. Inhaltlich kommt der Roman allerdings nicht mehr ganz an seinen Vorgänger heran. Natürlich ist es spannend, zu erfahren, wie es mit den Figuren weitergeht – war doch das Ende des ersten Teils sehr dramatisch und offen gehalten. Doch hat sich die Handlung des zweiten Teils an manchen Stellen ein wenig gezogen und der Roman war dadurch nicht mehr ganz so mitreißend wie der erste Teil. Im Großen und Ganzen ist „Der Himmel über den Linden“ aber wieder ein gelungener, gut recherchierter Historienroman und auf jeden Fall eine würdige Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden" von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    23. October 2012 um 11:13

    Xenia und Max haben sich nach den Wirren des zweiten Weltkrieges verloren. Zu tief sitzt der erlittene Schmerz über Verfolgung, Enttäuschungen und Entbehrungen. Doch als sich die Schatten des Kalten Krieges Richtung Deutschland bewegen, weiß Xenia, dass sie Max finden muss. Ob er sie und die gemeinsame Tochter Natascha akzeptieren wird? ***************************************************** Theresa Revay webt im Nachfolge Band zu "Die weißen Lichter von Paris" wieder eine gefühlvolle, romantische und doch auch dramatisch, schreckliche Geschichte über Liebe, Verrat, Bösartigkeit, Trauer und Hoffnung. Es stehen nicht nur Xenia und Max, die wie immer wundervoll sind, im Mittelpunkt der Geschichte, sondern auch Natascha, Xenias Tochter, sowie einige andere fantastisch gestaltete Persönlichkeiten. Schauplatz ist Berlin, das zwischen den Besatzungsmächten aufgeteilt wird. Wieder verwebt sie geschichtliche Fakten gut und spannend mit den fiktiven fantastischen Charakteren. Gefühlvoll und doch nicht langweilig inszeniert die Autorin eine fantastische Geschichte, die ich nicht mehr weg legen konnte. Unbedingt lesen. Ich habe mehr als eine Träne vergossen.

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  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden." von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    robbylesegern

    robbylesegern

    18. December 2011 um 17:59

    die Geschichte von Xenia und Max geht weiter Der Nachfolgeroman des Buches "Die Lichter von Paris"zeigt wieder einen kitschigen Einband, hinter dem sich allerdings wieder eine interessante Geschichte verbirgt. Wer hier eine oberflächliche Liebesgeschichte erwartet, wie auch auf dem Einband beschrieben, wird enttäuscht sein. Es beinhaltet zwar eine Liebesgeschcihte ,ist in erster Linie aber ein Einblick in das Berlin nach dem Krieg bis in die fünfziger Jahre. Es knüpft nahtlos an das erste Buch dieser Autorin an, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden."Der Himmel über den Linden" wurde von mir genauso verschlungen,wie der erste Band. Die russische Adelige Xenia Ossolin lebt mit ihrer Tochter Natascha , die während des Krieges im Süden des Landes war, wieder in Paris. Ihr Verhältnis ist angespannt, da ihre Tochter ihr vorwirft, sie allein gelassen zu haben. Als Xenia ihr dann noch nach Gabriels Tod beichtet, dass sie nicht seine leibliche Tochter ist und ihr Vater ein deutscher Widerstandskämpfer war,verschärft dies die Situation noch mehr. In den letzten Kriegstagen macht Xenia sich auf den Weg nach Berlin, um Max von Passau,ihre große Liebe und Nataschas Vater, zu suchen.Sie erfährt, dass er in Sachsenhausen inhaftiert ist. Durch einen Zufall trifft Xenia einen Jugendfreund, der ihr hilft Max aus diesem Lager zu befreien, obwohl er sich damit selbst in Gefahr bringt.Doch Max ist nicht mehr derselbe Mensch wie vor dem Krieg.Das Erlebte hat seine Wunden hinterlassen und die Haftbedingungen im Lager haben das Ihre getan. Die Beziehung der beiden gestaltet sich schwierig. Als dann Natascha nach dem Krieg als Journalistin nach Berlin kommt und sich in einen russischen Offizier verliebt, scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Wie schon im ersten Buch, wird die Atmosphäre der damaligen Zeit gut eingefangen. Berlin, die Stadt,in der sich in dieser Zeit die größten Umwälzungen vollzogen, die unter den Aliierten aufgeteilt wurde und in der wie nirgends anders der kalte Krieg so spürbar war, wird für die Bewohner dieser Stadt zur Zerreißprobe. Ob Luftbrücke oder die Geburtsstunde der DDR, der Arbeiteraufstand am 17. Juni, Frau Revay liefert wieder ein authentisches Zeitgemälde dieser Epoche, genauso wie schon in ihrem ersten Buch.Die Geschichte ist sehr spannend und empatisch geschrieben und läßt das Leid, aber auch den Widerstandsgeist der Berliner in der damaligen Zeit erahnen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Zeitgeschichte interessiert, auch ohne den ersten Band gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden." von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    elvira

    elvira

    17. September 2011 um 19:41

    Die Fortsetzung von "Die weißen Lichter von Paris" und das Buch ist genauso gut wie sein Vorgänger. Diesmal steht die Nachkriegszeit und der Kalte Krieg im Mittelpunkt. Wieder einmal sehr gut recherchiert, gibt uns die Autorin einen sehr guten Einblick in die damalige Zeit. Doch auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Auch Xenias Tochter Natascha bekommt ihre Liebesgeschichte. Wunderschön geschrieben und auch geschichtlich interessant!

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  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden" von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    30. March 2011 um 23:38

    Die Fortsetzung von „Die weißen Lichter von Paris“, wo die Liebesgeschichte zwischen Xenia Ossolin, eine russische Emigrantin in Paris und dem deutschen Fotografen Max von Passau seinen Anfang nahm. Wenn man nach der Klappenbeschreibung und dem Cover geht, könnte man denken, dass es nur wieder ein reiner Liebesroman ist. Aber weit gefehlt. Die Liebesgeschichte findet in der Fortsetzung vor den historischen Geschehnissen des Ende des 2. Weltkrieges, eines total zerstörten Berlins und des 17. Juni statt. Die Geschichte von Xenia und Max ist wunderbar eingewebt in die historischen Ereignisse, die nun auch die Tochter Natascha einschließen und weitere Menschen in ihrem Umfeld. Alle haben einen weiten Weg zu gehen um schließlich doch am Ende anzukommen. Und auf jeden wird eingegangen und alles verwebt sich miteinander. Das Buch beginnt im Oktober 1944 in Paris und endet 1955 in New York. Dazwischen geht der Krieg zu Ende, Berlin wird in Besatzungszonen unterteilt, die Luftbrücke findet statt, alle Beteiligten haben ihre ganz persönlichen Katastrophen zu bewältigen, Verluste zu verkraften und suchen sich ihren Weg durch das zerstörte Berlin. Und Xenia macht sich auf die Suche nach Max, denn sie muss unbedingt wissen, ob er noch lebt...Die beiden Kinder ihrer Freundin Sarah, Felix und Lilli, suchen sich auch ihre Wege durchs weitere Leben…wo wird es für sie hingehen?? Und was wird aus Xenias Tochter Natascha?? Das Buch ist genauso spannend und interessant geschrieben wie der Vorgänger. Das Buch schließt nahtlos an und die historischen Fakten sind hochinteressant und meiner Meinung nach sehr gut recherchiert. Es spiegelt auch sehr gut die Stimmung dieser Zeit wieder, die geprägt von Wunden lecken ist, aber auch von Aufbruchsstimmung und dem Willen, Berlin wieder aufzubauen. Ich habe es genossen, diese Fortsetzung zu lesen, obwohl ich gar kein Freund von Liebesromanen bin…aber es ist auch keins dieser üblichen Liebesschmonzetten, obwohl leider das Cover diesen Eindruck hinterlässt. Das Buch war keine Minute langweilig und irgendwie war ich am Ende doch traurig, dass es schon vorbei ist!

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  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden" von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    mlay

    mlay

    20. January 2011 um 22:58

    Sehr spannend und interessant. Spiegelt die Stimmung und Zeit während und nach des 2. Weltkrieges gut wider.

  • Rezension zu "Der Himmel über den Linden" von Theresa Révay

    Der Himmel über den Linden
    Dupsi

    Dupsi

    12. January 2011 um 19:08

    Die Geschichte von Xenia Ossolin und Max von Passau geht weiter. Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, doch Xenia und Max haben sich aus den Augen verloren. Doch sie kommen nicht voneinander los. Xenia reist nach Berlin um herauszufinden. ob Max noch lebt. Und tatsächlich, sie findet ihn. Doch er hat sich verändert. Und dann ist da auch noch ihre Tochter Natascha, die noch nichts von ihren wahren Wurzeln weiß. Wie wird sie reagieren, wenn sie die Wahrheit erfährt? Der zweite Teil der Geschichte ist genauso spanend wie der erste. Die Hintergründe sind gut recherchiert. Man hat das Gefühl. in der Zeit zurückgereist zu sein und wieder im zerbombten Berlin zu stehen. zusammen mit Xenia und Max, die ihren Weg gehen. Ein tolles Buch ohne Längen mit vielen Hintergründen.

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