Theresa Révay Die weissen Lichter von Paris

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Inhaltsangabe zu „Die weissen Lichter von Paris“ von Theresa Révay

Der große Bestseller aus Frankreich. So bewegend wie „Anna Karenina“ Paris in den 20er Jahren: Gräfin Xenia trägt die russische Seele in ihrem Gesicht – stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der glamourösen Modewelt, das auch der deutsche Fotograf Maximilian nicht vergessen kann. Xenia aber flieht vor ihren Gefühlen, zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie vor der Revolution aus Russland fliehen musste. Jahre später begegnen sich die beiden unter dramatischen Umständen wieder. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt? Leidenschaft und bewegendes Schicksal in der dramatischsten Epoche des 20. Jahrhunderts.

Gut recherchiert und geschrieben, aber ein bisschen langatmig und wenig tiefgründig.

— Ulenflucht

erwartet hatte ich ein buch über liebe, aber die letzten 200 seiten sind schreckl. deutsche geschichte... das muss man aushalten können....

— LeseSprotte

Ein Buch über die Liebe!

— Vahles

Eine leidenschaftliche Liebe in Zeiten, die es nie hätte geben dürfen. Berührend, leidenschaftlich, ernsthaft, zutiefst schmerzhaft ...

— surya

Tolles Buch. Nicht kitschig und dennoch eine gelungene Liebesgeschichte Ende des 2. Weltkriegs. Toller Schreibstil.

— Bakki

Das ist mein Buch des Monats November! Die Story und Charaktere haben mich sehr berührt.

— keili

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    Die weissen Lichter von Paris

    Zickemausi

    03. May 2017 um 17:11

    🐁🐁🐁🐁🐁Theresa RévayDie weissen Lichter von Paris576 SeitenDie Geschichte beginnt in den Nachwehen des ersten Weltkrieges und erzählt von Stärke, tiefer Freundschaft und der großen Liebe.Dieses Buch ist eine große Überraschung für mich, die lange unbeachtet auf dem SuB lag.Die Autorin schafft es, Zeitgeschichte und Roman zu verknüpfen ohne das man sich langweilt. Auch mit Romantik weiß sie umzugehen ohne dass es kitschig wird. Sie setzt Punkte in ihrer Geschichte und verliert sich nicht oder überlädt den Leser.Ein rundum gelungenes Buch, das sich nicht hinter Follett oder Jeffrey Archer verstecken muss.Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und gebe für mich noch mal fünf Sterne zusätzlich.

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  • Buchverlosung zu "Das Land der roten Sonne" von Harmony Verna

    Das Land der roten Sonne

    aufbauverlag

    Australien, 1898: Ein Mädchen wird mitten in der Wüste gefunden und in letzter Minute gerettet. Im Waisenhaus wächst Leonora in inniger Verbundenheit mit dem kleinen James auf. Doch dann werden die beiden auseinandergerissen. Aus Irland eingewanderte Verwandte holen James zu sich auf die Farm, während Leonora fortan in Amerika leben soll. Jahre später kehrt sie als Ehefrau eines reichen Minenbesitzers nach Australien zurück. Als sie James wiedertrifft, wird ihr bewusst, dass ihr Herz immer nur einem gehörte. Dann aber wird sie vor eine schwere Entscheidung gestellt und glaubt, den Mann ihres Lebens für immer zu verlieren. Eine junge Frau, die um ihr Glück kämpfen muss, und eine Liebe, die alle Grenzen überwindet.Hier zur LeseprobeÜber Harmony VernaHarmony Verna arbeitet als Journalistin und als Autorin für Radio und Fernsehen. »Das Land der roten Sonne« ist ihr erster Roman und wurde für den James-Jones-Preis nominiert. Verna lebt mit ihrem Ehemann und ihren drei Söhnen in Newtown, Connecticut.Jetzt bewerben!Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr folgende Frage beantwortet: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen und wie hat es euch gefallen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben.

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    • 201
  • Romantik

    Die weissen Lichter von Paris

    Skrutten

    15. August 2016 um 09:45

    Gewaltiger Historienroman, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielt. Zunächst haben mich die schwülstig-romantisierenden Schilderungen der russischen Aristokratie abgeschreckt – insgesamt überzeugt das Buch aber besonders an den Stellen, wo historische Situationen hautnah und aus der Sicht Betroffener geschildert werden. Trotzdem werde ich weitere Werke der Autorin eher nicht lesen – eine Prise zu viel Romantik für meinen Lesegeschmack.

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  • Ein Meisterwerk!

    Die weissen Lichter von Paris

    Vahles

    20. March 2016 um 10:09

    Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch, und zwar aller Zeiten! Ich liebe den Sprachstil der Autorin abgöttisch, und ihre Charaktere und deren Geschichten nicht minder! 
    Xenia und Max fühlen eine Liebe füreinander, die ich persönlich sehr gut nachempfinden kann und die ich jedem wünsche, einmal erleben zu dürfen!

  • Eine wundervolle Geschichte

    Die weissen Lichter von Paris

    surya

    25. January 2015 um 11:23

    Inhalt Paris in den 20er Jahren: Gräfin Xenia trägt die russische Seele in ihrem Gesicht – stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der glamourösen Modewelt, das auch der deutsche Fotograf Maximilian nicht vergessen kann. Xenia aber flieht vor ihren Gefühlen, zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie vor der Revolution aus Russland fliehen musste. Jahre später begegnen sich die beiden unter dramatischen Umständen wieder. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt?   Meine Meinung “So bewegend wie ‘Anna Karenina'” wird diesem französischen Beststeller nachgesagt. Ob dies so ist, kann ich leider nicht beurteilen, da ich mich an Tolstoi bislang noch nicht herangewagt habe. Ohne Zweifel ist für mich jedoch, dass die Autorin Theresa Révay eine wirklich wunder- wunderschöne bildreiche Sprache aus ihrer Feder fließen lässt und die Leser in verschiedenste Epochen der Zeitgeschichte mitnimmt. Wir beginnen die Zeitreise in Russland zur Zeit der Oktoberrevolution und beenden sie im Nationalsozialismus in Deutschland. Hierbei hat die Autorin meines Erachtens nach eine sehr gute Recherche betrieben und ich war überrascht, sogar nur beiläufige Namen, die man mit der Nazi-Zeit in Verbindung bringt, darin zu finden. In diese geschichtlichen Ereignissen hat Révay eine wundervoll zärtliche und zugleich leidenschaftliche Liebesgeschichte eingebaut. Diese vereinnahmte gerade ausreichend Platz, um weder aufdringlich, dominant oder kitschig zu wirken. Mit sehr viel Sensiblität und Feinfühlingsvermögen beschreibt die Autorin die Lebensgeschichte und die Schauplätze dieser zwei Menschen. Sie  führt dem Leser vor Augen, was diese grässliche Zeit für die Menschen, gerade auch jenen Menschen, die zu Randgruppen wurden, bedeutet hat und mit welchen Schmerzen, Opfern und Verlusten sie konfrontiert waren. Dank der authentischen Beschreibung und Schilderung der Protagonisten habe ich mich in diese sehr gut hineinversetzen können. Ich habe sowohl Xenia, Sarah und Max von Beginn an ins Herz geschlossen, habe mit ihnen mitgezittert und gefiebert.   Fazit Ein aufwühlender, dramatischer und berührender Historienroman, in dem gefühlvoll, direkt und dennoch mit einer Sanfheit eine Liebesgeschichte zweier unheimlich starker Persönlichkeiten ihren Platz findet. Eine leidenschaftliche Liebe in Zeiten, die es nie geben hätte dürfen. Einen Stern Abzug deswegen, da mir die Kapitel oft etwas zu lang waren und das Ende – im Unterschied zum Beginn – eine Spur zu abrupt.

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  • War nicht mein Fall

    Die weissen Lichter von Paris

    PTFerbeth

    21. March 2014 um 17:34

    Angepriesen mit: Der große Bestseller aus Frankreich. So bewegend wie „Anna Karenina“ dachte ich, mit diesem Buch könne ich nichts falsch machen. Irrtum. Klappentext: Paris in den 20er Jahren: Gräfin Xenia trägt die russische Seele in ihrem Gesicht – stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der glamourösen Modewelt, das auch der deutsche Fotograf Maximilian nicht vergessen kann. Xenia aber flieht vor ihren Gefühlen, zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie vor der Revolution aus Russland fliehen musste. Jahre später begegnen sich die beiden unter dramatischen Umständen wieder. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt? Leidenschaft und bewegendes Schicksal in der dramatischsten Epoche des 20. Jahrhunderts. Meine Meinung: Obwohl von vielen Seiten hoch gelobt und von der Thematik ganz mein Ding, hat dieses Buch mich nicht gepackt. Die geschichtlichen Ereignisse waren interessant, dafür kam aber Liebesgeschichte zu kurz und die Zeitsprünge empfand ich als verwirrend. Trotz des schön fließenden Schreibstils war dies eines der wenigen Bücher, die ich nicht bis zum Ende gelesen habe. Das mache ich nicht gern und auch nur sehr selten ... aber wenn mir der Spaß verloren geht und das Lesen zum Zwang wird, muss ich mich geschlagen geben.

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  • Mitreißendes Zeidokument

    Die weissen Lichter von Paris

    winter-chill

    29. March 2013 um 12:47

    Eines gleich mal vorne weg: „Die weißen Lichter von Paris“ ist ein durchaus gelungener, extrem gut recherchierter Historienroman und wirklich alles andere, als eine reine, kitschige Liebesgeschichte. Mich hat das Buch tatsächlich von Anfang bis Ende überzeugt. Die Charaktere und ihre Schicksale sind sehr vereinnahmend, die Geschichte wird mitreißend, ergreifend und atmosphärisch erzählt, der Schreibstil ist sehr bildhaft. Gleichzeitig schafft es Révay viele historische Fakten in die Geschichte einfließen zu lassen, ohne die Spannung zu mindern oder den Fluss der Handlung zu stören. Letztendlich hat sie mit dem Roman ein sehr ergreifendes Zeitdokument geschaffen, das von den 1920er Jahren bis zum Ende des zweiten Weltkrieges reicht. Das Ende ist sehr aufwühlend und dramatisch, so dass einem kaum etwas anderes übrig bleibt, als sofort den zweiten Teil der Geschichte (Der Himmel über den Linden) zu lesen.

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  • Eine schöne, spannende und teils traurige Reise in die Vergangenheit...

    Die weissen Lichter von Paris

    francine_schmoekert

    20. March 2013 um 13:35

    Meine Meinung: Ich hatte das Buch schon länger in meinem Regal stehen und habe es nie angefangen. Vielleicht lag es an der Anzahl der Seiten, vielleicht war auch noch nicht die richtige Zeit… Im Herbst hatte ich es dann endlich angefangen und ich muss sagen, es ist wirklich toll, wunderschön geschrieben. Die Flucht aus Russland, die Reise in ein neus Leben, die Ankunft in Paris, ihr anfangs schweres Leben in der Stadt der Liebe…all das erträgt Xenia mit Würde und meckert kein einziges Mal rum. Sie nimmt es an und versucht das Beste daraus zu machen. Viele Schicksalsschläge nimmt sie hin, erträgt sie und verschließt auch ihre Gefühle und Empfindungen immer mehr in sich. Ein, zumindest materiell gesehen, besseres Leben stellt sich ein, als sie als Mannequin entdeckt wird. Und auch ihrer ersten großen Liebe Max begegnet sie und taut so ein wenig auf. Diese Liebe verliert sie aber wieder auf Grund ihrer sturen, stolzen und verschlossenen Persönlichkeit. Weil sie sich ihre Gefühle nicht eingestehen will, heiratet sie, schwanger von Max, einen anderen Mann. Doch Max und ihre Wege kreuzen sich im Laufe der Geschichte wieder… Die Schauplätze sind von der Autoren einfach toll beschrieben. Das Paris mit seinen Armenviertel und den darin lebenden Exil-Russen. Auch Berlin und die geschichtliche Entwicklung als Hitler an die Macht kommt und die voranschreitende Judenvertreibung werden von der Autorin so beschrieben, als würde man es miterleben. So erleben wir die Russische Revolution, die Weltwirtschaftskrise, das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg. Historisch belegte Personen und gute Recherche machen das Buch zu einem wirklich tollen Roman, der besser und spannender als jeder Geschichtsunterricht ist. Und eingebettet in diesem Geschichtsmaterial ist die wundervolle Liebesgeschichte von Xenia und Max. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Geschichte auf den letzten 50 bis 100 Seiten sehr schnell abgehandelt wurde. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch schnell fertig werden musste…ABER dafür gibt es noch eine Fortsetzung: Der Himmel über den Linden! Und diesen Roman muss ich bald auch noch lesen, da ich vom ersten Teil so begeistert war :)Fazit/ Bewertung: Eine große Liebe zu Zeiten des Dritten Reiches und des Zweiten Weltkrieges!

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  • Rezension zu "Die weissen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    Lesemaus85

    23. October 2012 um 11:07

    Paris in den 1920er Jahren: Gräfin Xenia Ossolin trägt die Seele Russlands im Gesicht: stolz, geheimnisvoll und wunderschön. Sie ist das Gesicht der Modewelt. Auch der Fototgraf Max von Passau kann sie nicht vergessen. Doch Xenia läuft vor ihren Gefühlen davon. Erst als der zweite Weltkrieg Europa in Flammen aufgehen lässt, sehen sich die beiden wieder. Ihre Gefühle lodern für einander unverändert... ***************************************************** Ein wunderbarer historischer Roman. Voller Gefühl, Traurigkeit, Liebe, Loyalität und starker Charaktere. Xenia, so unerschrocken und stark kämpft sie wie eine Löwin für die, die sie liebt. Sie gibt niemals auf, ist etwas ganz besonderes und man liebt sie von der ersten Seite an. Man versteht ihre Starrköpfigkeit und ihre Ablehnung. Auch Max ist ein unglaublich starker Charakter. Ruhig und leidenschaftlich. Die Geschichte verwebt Handlungstränge und Persönlichkeiten, die alle authentisch und echt wirken. Man kann das Buch keine Sekunde mehr aus den Händen legen. Zu begierig muss man wissen, was mit den Helden des Romans geschieht. Die geschichtlichen Zusammenhänge werden toll eingewoben, sind ein guter Kontrast zur Liebesgeschichte und machen diese umso fesselnder. Lest dieses Buch. So voller Gefühl, Romantik, Drama und einen fantastisch kunstvollen Schreibstil.

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  • Rezension zu "Die weißen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    silbereule

    12. December 2011 um 22:21

    Nun ja, mit Anna Karenina würde ich den Roman nicht gerade vergleichen ( steht so auf der Rückseite, 'unvergesslich wie Anna Karenina'), dazu sind die Umstände viel zu verschieden. Es geht wohl auch um eine Russin - überirdisch schön natürlich - die aus altem russischen Adel stammt, vertrieben durch die politischen Umwälzungen in ihrem Heimatland. Aber im Gegensatz zu ihrer Landsmännin in einer ganz anderen Zeit muss sich Xenia nicht mit fragwürdigen Moralvorstellungen herum plagen - sie lebt in Paris und Berlin in den 20er Jahren, in denen es recht freizügig zuging. In Paris begegnet sie Max von Passau und beide verlieben sich unsterblich - aber Xenia ist nicht bereit, diese Liebe zu Ende zu gehen und trennt sich von Max. Nach vielen Jahren treffen sie sich wieder, lassen ihre Liebe kurz wieder aufleben und Xenia trennt sich erneut. Eine komplizierte Beziehung vor dem Hintergrund der erwachenden Nazidiktatur. Für mich eine eher seichte Handlung, die aber durch die fesselnden und fundierten Schilderungen der Geschichte Russlands, Deutschlands und Frankreichs an Niveau gewinnt. Aber zu mehr als 3 Sternen kann ich mich nicht entscheiden - 1 Stern für die etwas dürftige Liebesgeschichte und 2 für die historische Rahmenhandlung. Irgendwie kann ich mich des Eindrucks auch nicht erwehren, dass hier aus älteren Werken anderer Schriftsteller abgeschrieben wurde, da mir einiges sehr vertraut vorkam - z.B. die Geschehnisse des Warenhauses Lindner - In Bodie Thoenes Roman Wien, der Auftakt lesen wir in etwas das Gleiche.

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  • Rezension zu "Die weißen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    elvira

    08. July 2011 um 12:14

    Ein tolles Buch!Was mir sehr gut gefallen hat, sind die geschichtlichen Aspekte. Es ging zwar auch um die Liebe, aber die Fakten wurden nicht außer Acht gelassen. Angefangen mit der Oktoberrevolution, endet das Buch mit dem Ende des 2. Weltkrieges. Die Liebe zwischen Max und Xenia wird sehr schön dargestellt. Das Ende ist sehr traurig! Dieses Buch hat volle 5 Sterne verdient, weil es nicht zu kitschig geschrieben ist und die Zeit in der das Buch handelt einfach sehr interessant ist!

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  • Rezension zu "Die weissen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    mlay

    20. January 2011 um 23:06

    Spannendes, interessantes Buch, fängt gut die Zeit und die Stimmungen der Weimarer Republik und des 2. Weltkrieges ein.

  • Rezension zu "Die weißen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2010 um 15:15

    Sie begegnen sich in Paris, der Stadt der Liebe. Doch ihr Schicksal entscheidet sich Jahre später in Berlin, wo alle Zeichen auf Krieg stehen. Gräfin Xenia Ossolin trägt die russische Seele in ihrem Gesicht - stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der Modewelt der Goldenen Zwanziger Jahre, das der deutsche Fotograf Maximilian Freiherr von Passau nicht vergessen kann. Xenia aber hat einen eisernen Ring um ihr Herz gelegt - zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie in den Wirren der Oktoberrevolution aus Russland fliehen musste. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt? FAZIT: Eine typische Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges in Deutschland und Paris spielt. Es ist eines von sehr, sehr vielen seiner Art, das aber leider nicht groß aus der Masse heraus stechen kann. Trotz seiner 500 Seiten werden die geschichtlichen Fakten nur gestreift und nicht richtig heraus gearbeitet. Das eigentliche Hauptthema des Buches, die Flucht der Russin Xenia Ossolin aus ihrem geliebten Vaterland Russland und ihre Liebe zu dem Deutschen, Max von Passau, wird nur oberflächlich angekratzt und könnte noch viel intensiver in den Geschichtsverlauf eingebracht werden. Trotzdem gibt es teilweise schöne Textstellen, die berühren und das Leid, die Trauer und den Schmerz der Menschen in dieser Zeit sehr wirklich darstellen. Vor allem das Ende ist sehr traurig, aber auch schön zugleich geschrieben und bleibt auch als prägnantes Gefühl nach Beendigung der Lektüre bestehen. Leider habe ich mir beim Lesen dieses Buches mehr erwartet, da es nach seiner Erscheinung ziemlich hochgelobt wurde. Dieser Erwartungen wurde aber nicht erfüllt. Alles in allem eine nette Lektüre, mit einigen unbefriedigenden Aspekten und einer, für die Quälität des Buches, nicht akzeptablen Länge.

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  • Rezension zu "Die weissen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    turkishrock

    04. September 2010 um 21:44

    Eine starke Liebesgeschichte.
    Meiner Meinung nach zeigte die Autorin manchmal ihre Schwächen was bezüglich den Informationen von Politik galt. Man merkte zwar, dass sie gut recherchiert hat aber man hätte ein paar sachen auslassen können.
    Ein rundum gutes Buch.

  • Rezension zu "Die weissen Lichter von Paris" von Theresa Révay

    Die weissen Lichter von Paris

    Malice

    24. April 2010 um 14:30

    Ein wirklich interessantes Buch, welches viele Eindrücke zu der Zeit zum zweiten Weltkrieg liefert und eine wirklich schöne, wenn auch traurige Liebesgeschichte erzählt, ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

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