Theresa Ray Ein Teil von mir

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Inhaltsangabe zu „Ein Teil von mir“ von Theresa Ray

"Lieber Emil, Du wunderst Dich wahrscheinlich, warum ich Dir einen Brief schreibe. Vielleicht, um endlich mit der Vergangenheit abzuschließen. In letzter Zeit denke ich oft an Dich. Du fehlst mir! Was haben wir nur falsch gemacht? Oder haben wir am Ende gar nichts falsch gemacht? Vielleicht sollte es auch einfach niemals ein 'uns' geben. Vielleicht haben wir uns genommen, was uns gar nicht zustand. Und vielleicht war es nur gut und richtig, dass es irgendwann vorbei war. Irgendwie glaube ich da nicht dran. Du etwa? Glaubst Du, dass wir am Ende doch nicht zusammen gehören? Dass wir uns das alles nur eingebildet haben? Ich fühle mich fünf Jahre in der Zeit zurück versetzt. Damals habe ich Dich vermisst und jetzt vermisse ich Dich wieder, weil du am anderen Ende der Welt bist und weil ich nicht weiß, ob Du jemals wieder kommst und ob unsere Geschichte noch ein Ende bekommt oder einen neuen Anfang oder ob sie einfach aufhört. Mittendrin. Vielleicht bist Du ja längst über alles hinweg und denkst überhaupt nicht mehr an mich. Verdient hätte ich es ja. Inzwischen sehe ich vieles anders und es tut mir alles so leid. Du warst ein Teil von mir und ich hätte das nicht aufgeben sollen. Ich war damals so sauer auf dich, weil ich es auch wollte. Weil es doch im Prinzip genau das war, was ich immer wollte. Aber es war einfach zu spät. Du hast es mir leicht gemacht, dich zu hassen, aber die Wahrheit war doch immer, dass ich Dich noch geliebt habe. Ich hoffe, eines Tages sehen wir uns wieder, damit ich akzeptieren kann, dass es kein Zurück mehr gibt." Antonia und Emil gehören zusammen. Das ist uns allen klar. Doch zwischen all den Partys, dem Alkohol und dem ganzen Erwachsen-werden-Zeug ist kein Platz für die Liebe. Wir haben immer nur diese eine Nacht und denken nicht an morgen.

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