Tiefenwelt

von Theresa Sperling 
4,2 Sterne bei18 Bewertungen
Tiefenwelt
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (16):
Kathrin_Schroeders avatar

Dystopischer Roman geschrieben in mehreren Perspektiven. 16jähriger Junge flieht aus einer tiefgespaltenen Gesellschaft zu den Rebellen und

Kritisch (1):
Jackls avatar

Eine durchschnittliche Dystopie. Die Idee hat mir gut gefallen, die Umsetzung konnte mich jedoch leider nicht überzeugen. Schade....

Alle 18 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Tiefenwelt"

"Tiefenwelt": Eine Spritze. Zwei Leben. Der 16-jährige Lenyo verlässt seine in Armut und Unterdrückung lebende Familie, um sich in einem geheimnisumwobenen Bunkerlabyrinth unter der Nordstadt mit den Rebellen auf den Kampf gegen das skrupellose Regime vorzubereiten. Doch Lenyo ahnt nichts von seiner schicksalhaften Gabe, von der wahren Identität der faszinierenden Tiefenwelterin Lielle und von dem tödlichen Virus, das seine Familie auszulöschen droht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959913430
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:370 Seiten
Verlag:Drachenmond-Verlag
Erscheinungsdatum:25.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne7
  • 4 Sterne9
  • 3 Sterne1
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    D
    Dorothee_Heilmannvor 5 Tagen
    Eine Familie in einer dystopischen Welt

    Ich habe wieder mal ein Buch aus dem 

    Drachenmond Verlag gelesen!
    Diesmal war es Tiefenwelt von Theresa 
    Sperling!
    Am Anfang fiel es mir schwer in die 
    Geschichte zu kommen!
    Es geht um eine Familie die in einer Stadt 
    lebt, in der Reich und Arm, strikt getrennt 
    leben! Die Stadtteile werden von einer 
    riesigen  Mauer getrennt! 
    Die Geschichte wird aus vier 
    verschiedenen Sichten einer Familie 
    geschrieben! 
    Der älteste Sohn flüchtet in 
    den Untergrund, weil er sich eine 
    bessere Zukunft wünscht und dafür 
    kämpfen will!
    Die Mutter ist krank, aber eine einfache 
    Arbeiterfamilie bekommt keine 
    Medikamente! 
    Der Vater will auf dem Schwarzmarkt, 
    welche besorgen, wird aber geschnappt! 
    Der jüngere Sohn möchte seinem Vater 
    helfen, wird aber selber geschnappt!
    Erst nach und nach findet die Geschichte 
    zusammen und somit auch die Familie!
    Was jeder einzelne erlebt ist ein 
    Abenteuer für jeden von Ihnen!
    Der älteste Sohn, der dem Widerstand 
    hilft, entdeckt Fähigkeiten an sich, von 
    denen er nie geträumt hätte!
    Ab der Mitte des Buches konnte ich 
    kaum noch aufhören zu lesen, weil ich 
    wissen wollte, ob es ein Happy End für 
    die Familie gibt!
    Viel Spaß beim Lesen!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Kathrin_Schroeders avatar
    Kathrin_Schroedervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Dystopischer Roman geschrieben in mehreren Perspektiven. 16jähriger Junge flieht aus einer tiefgespaltenen Gesellschaft zu den Rebellen und
    Dystopie mit überraschender Wendung

    Tiefenwelt - Zwei Leben von Theresa Sperling

    Erscheinungsdatum: 25.03.2017 gelesen als Softcover im Juni 2018, erhalten in der Drachenmondbox

    Genre: Young Adult, Dystopie, Science Fiction

    Lenyo lebt mit seiner Familie in der elenden und verarmten Nordstadt. Als sein Lehrer ihm von den Rebellen der Tiefenwelt erzählt, flieht er zu ihnen und versucht das Leben zu ändern.

    Da ich vorab nur die Leseprobe, aber weder Klappentext noch Rezensionen kannte, hat mich der Twist am Ende des Buches sehr überrascht.

    Vorher war das Buch für mich eine gelungene Geschichte, leider mal wieder mit Teenager-Protagonisten, aber auch mit gelungenen erwachsenen Figuren. Die Personen sind überzeugend aufgebaut und wirken überwiegend echt. Die Menschen, die eher wie Abziehbilder wirken, tuen dies ganz klar durch die Augen von Lenyo bzw. dem Rest seiner Familie. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, enthält aber wechselnde Perspektiven. Lenyos Familie wird begleitet und die Erzählung enthält kein Wissen, das sie nicht persönlich haben könnten. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte entwickelt einen Sog zu lesen und hat mich ziemlich überzeugt.

    Ziemlich, weil einige Ereignisse nur durch gewaltige Zufälle ineinander passen, bis der große Twist auch diese Fragen klärt. Leider fand ich die Wendung, obwohl sie die Geschichte rund machte, als einzigen Teil etwas dünn erzählt.

    Bis dahin fand ich das Buch überzeugend und da mich Cover und Aufmachung beim Drachenmondverlag begeistern, habe ich mich gefreut dieses Buch über die Box gedruckt statt als ebook zu haben.

    Leider hat mich hier aber das Leseerlebnis des gedruckten Buches so enttäuscht, dass ich dieses Buch nur für Leser mit guten Augen gedruckt empfehlen kann. Ich bin über 50 und trage eine aktuelle Brille (1 Monat alt). Dieses Buch wechselt mit der Perspektive den Schrifttyp und die Schrift in der die Geschichte der Familienangehörigen geschildert wird, ist eher zu raten als zu lesen. So habe ich z.B. einen Schreibfehler eines Namens gelesen, der sich fotografiert und vergrößert als ! nach dem Namen herausstellt. Ich mag gedruckte Bücher, aber nur wenn die Schrifttype lesbar ist!

    #Tiefenwelt #TheresaSperling #Rezension #Drachenmondverlag #KathrinliebtLesen

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    sunshineladytestets avatar
    sunshineladytestetvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: War gut
    Gefiel mir

    Lenyo lebt mit ihren 16 Jahren in der Nordstadt da es in diesem Buch um eine distopie geht , gibt es dort nur Armut und Leute die nicht wissen das alles besser werden kann .
Er will etwas verändern und in der Tiefenwelt sind Rebellen die gegen all das angehen was in der Nordstadt falsch läuft .
Die Regierung und Machthaber der Stadt müssen bezwingt werden , das sieht nicht nur er so .
Eine Gabe von lenyo wird noch eine wichtige Rolle spielen im Kampf gegen die Unterdrückung.
Die Kämpfer der Unterwelt wissen , wie man das anstellt und der Haupt Protagonist kommt da genau richtig . Die Wendungen in diesem Buch brachten die nötige Spannung und das Ende war sehr krass und für mich ganz klar unerwartet.
Die Charaktere waren mir auch direkt ans Herz gewachsen , wenn ich auch noch gerne etwas mehr Infos im Einzelnen hätte .
Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und die Geschichte würde ich als wirklich gelungen bezeichnen
Diese Welt wird halt so beschrieben wie es kommen könnte , nur wenige haben das sagen und der Rest leidet und in solchen Zeiten braucht es Krieger die etwas ändern wollen .


    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Jackls avatar
    Jacklvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine durchschnittliche Dystopie. Die Idee hat mir gut gefallen, die Umsetzung konnte mich jedoch leider nicht überzeugen. Schade....
    Durchschnittliche Dystopie mit schleppender Handlung

    Worum geht’s:

    Der 16 jährige Lenyo lebt mit seiner Familie in der Nordstadt.
    Es handelt sich dabei um ein dystopisches Setting, wo große Armut und Verzweiflung herrscht. Eines Tages beschließt Lenyo in die Tiefenwelt zu fliehen, sich den Rebellen dort anzuschließen und gegen die grausamen Zustände in der Nordstadt anzukämpfen. Doch nichts ist, wie es scheint. Was hat es mit der Tiefenwelt wirklich auf sich?

    Meine Meinung:

    Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so gut gelungen.
    Die Geschichte behandelt mehrere Perspektiven und wird aus der dritten Person geschildert.
    In diesem Erzählstil fällt es mir allgemein immer etwas schwerer, den einzelnen Personen „nahe“ zu kommen.

    Was die Charaktere angeht, wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen und auch nach über 100 Seiten bin ich mit ihnen nicht wirklich warm geworden. Leider hat sich das bis zum Ende hin auch so durchgezogen. Ich konnte mit keinem der Charaktere mitfiebern oder gar eine Bindung aufbauen.

    Der Protagonist Lenyo ist 16 Jahre alt. Anhand seiner Handlungen und Gedanken hatte ich jedoch immer wieder das Gefühl, dass er sich eher wie 12 benimmt. Es ist gut möglich, dass ich mich für diese Geschichte daher einfach zu alt gefühlt habe und mir vieles deshalb nicht so gut gefallen hat.

    Das Setting an sich ist sehr düster gehalten, voller Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.
    Meiner Meinung nach ist dies der Autorin sehr gut gelungen. Man kann sich wunderbar vorstellen wie trist und grausam dort alles ist..

    Der Schreibstil hat mir nur bedingt gefallen. Die Perspektivwechsel kamen mir manchmal zu schnell und abgehakt. Das hat die Zusammenhänge für mich teilweise sehr wirr erscheinen lassen
    Die Geschichte ist sonst aber in kurzen und verständlichen Sätzen gehalten und lässt sich zügig lesen.

    Die Idee und das Setting des Buches mochte ich insgesamt ganz gerne, nur leider hat die Umsetzung meine Erwartungen nicht erfüllt. Der Verlauf der Geschichte konnte mich einfach nicht überzeugen.

    Es war streckenweise sehr zäh und zog sich für mich gefühlt ewig in die Länge. Mir fehlte an vielen Stellen die Spannung und ich hatte immer wieder kaum Lust das Buch überhaupt in die Hand zu nehmen. Hätte ich die Geschichte nicht mit einer Freundin gemeinsam gelesen, hätte ich sicher wesentlich länger für das Buch gebraucht.

    Die Handlung war für mich mittelmäßig. Für meinen Geschmack gab es zu viele Zufälle. (Auch wenn diese sich am Ende durch den Twist einigermaßen erklären lassen.) Ich hatte den Eindruck dass unbedingt alles so konstruiert werden musste, dass dabei „Friede-Freude-Eierkuchen“ rauskommt. Wirklich schade, denn so ein paar schockierende Momente mehr, hätten die Story für mich gleich viel spannender und auch authentischer gemacht.

    Ein Beispiel dafür wäre z.B. der Tod einer der Hauptpersonen.

    Das hätte für mich wunderbar in das grausame Setting reingepasst und hätte die schlimmen Umstände noch viel besser unterstrichen. Außerdem hätte es bestimmt auch dazu beigetragen, besser mit den Hauptcharakteren mitfühlen zu können. (Aber da wären wir wieder bei dem Punkt, dass ich vielleicht einfach zu alt für diese Geschichte bin und meine Erwartungen wahrscheinlich nicht zur angedachten Zielgruppe passen.) Dementsprechend ist natürlich keine der wirklich wichtigen Personen umgekommen und für alle bedeutenden Charaktere hat sich das Blatt zum Guten gewendet.

    Der Twist am Ende kam mir persönlich etwas zu knapp.
    Auf den letzten paar Seiten wurde alles aufgedeckt und der Leser erlebt nochmal eine unerwartete Wendung. Mir persönlich wurde das Finale viel zu schnell abgehandelt und ich bin mit ein paar offenen Fragen zurückgeblieben.

    Das hätte ich mir anders gewünscht, denn die Idee dahinter fand ich echt gut. Mit diesem Twist hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Überraschen konnte er mich definitiv, durch die schnelle Abhandlung jedoch eher mit negativem Beigeschmack.

    Mein Fazit:

    Insgesamt war das Buch für mich eine sehr durchschnittliche Dystopie.

    Durch fehlende Spannung, eine zähe Handlung und Charaktere, mit denen ich nicht viel anfangen konnte, leider einfach nicht das Richtige für mich.

    Ich vergebe daher nach langem Überlegen 2 Sterne. Empfehlen würde ich das Buch eher jüngeren Lesern, die in das Genre einsteigen möchten und bisher noch keine Erfahrung im Dystopie Bereich gesammelt haben.





    Kommentieren0
    4
    Teilen
    tomatenjohnny91s avatar
    tomatenjohnny91vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Stadt, zwei Welten - ein faszinierender Kampf in der Tiefenwelt. 3.5 Sterne!
    Eine Stadt, zwei Welten ...

    Der 16-jährige Lenyo wächst in der Nordstadt auf. Hier kämpfen die Menschen in einer Welt voller Armut, Krankheit und Unterdrückung um ihr Leben. Doch Lenyo reicht es und so flieht der Junge in die Tiefenwelt, bereit gegen die Regierung zu kämpfen und die Machthaber zu stürzen. Dabei ahnt er nicht, dass er mit seiner Gabe schon bald eine wichtige Waffe der Unterweltler ist und letztendlich doch alles anders kommt, als geplant.  

    Die Autorin hat einen angenehmen, flüssigen Schreibstil, sodass ich dem Geschehenen schnell folgen konnte. Man merkt sofort, dass jemand mit literarischen Erfahrungen am Werk war. Die bildlichen Darstellung vertiefen die Geschichte und machen Lust auf mehr.

    Die Idee von "Tiefenwelt" hat mir gut gefallen, dennoch gab es für mich innerhalb der Handlung einige Ungereimtheiten und Verwirrungen. Diese sind zum größten Teil auf die unterschiedlichen Erzählperspektiven zurück zu führen. Eigentlich gut gedacht, aus den Augen verschiedener Charaktere zu berichten. So erhält die Geschichte mehr Komplexität und gewinnt an Lockerheit. Jedoch entstanden dadurch leider manchmal oberflächliche, ja fast "abgehackte" Szenen, sodass es mir schwer fiel, diese ins Gesamtgeschehen einzuordnen und zu deuten. Bis zum Schluss blieben daher viele Fragen offen. 

    Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Mit dieser Art der Auflösung hatte ich nicht gerechnet und anders als andere Leser es bewerten, ist ein Plot-Twist meiner Meinung nach genau das richtige Ende für diese Geschichte. Dadurch erhält sie einen ganz eigenen Charakter und auch der Titel "Tiefenwelt" erhält plötzlich eine viel tiefgründigere Bedeutung. Die Aufklärung hätte für meinen Geschmack jedoch ruhig noch etwas ausführlicher dargestellt werden dürfen. Es haben sich hier in jedem Fall viele meiner Fragen in kürzester Zeit beantwortet und auch die Zufälle, die mir im Laufe der Geschichte manchmal doch sehr konstruiert vorkamen, machten plötzlich einen Sinn.

    Die Charaktere fand ich überwiegend gut gewählt, aber: Ich hätte mir gewünscht, dass die Stärken und Schwächen der einzelnen Personen noch differenzierter herausgekommen wären. Beispielsweise die Kämpfer aus der Unterwelt wirkten mir so im einzelnen zu blass. Es wäre schön gewesen, wenn die Fähigkeiten und die Willensstärken der einzelnen Charaktere noch deutlicher beschrieben worden wären - denn das Potential war auf jeden Fall vorhanden. Lenyo wirkt im Übrigen noch sehr jung, vielleicht sogar noch etwas jünger als 16. Ich empfehle das Buch also eher jüngeren Lesern, um sich besser mit dem Protagonisten zu identifizieren.

    Fazit: Alles in allem ein gutes, solides Werk der Autorin. "Tiefenwelt" ist eine durchaus gelungenes Jugendbuch, welches vor allem jüngeren Lesern einige schöne Lesestunden bescheren kann. Ich vergebe 3,5 Sterne.  

     

    Ich danke der Autorin Theresa Sperling für den netten Kontakt und das persönliche Rezensionsexemplar.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    A
    annasophiavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Man taucht ab in Lenyos Welt und sieht nach der Lektüre die Welt mit anderen Augen.
    Rezension zu Tiefenwelt

    Der Roman Tiefenwelt - Zwei Welten wurde von Theresa F. Sperling verfasst und ist im Drachenmond-Verlag Anfang des Jahres 2017 erschienen. In den 339 Seiten geht es um das Abtauchen des 16-jährigen Protagonisten in die Tiefenwelt, ein geheimes Bunkerlabyrinth unter dessen Heimatstadt. Man taucht ab in Lenyos Welt und sieht nach der Lektüre die Welt mit anderen Augen.


    Durch eine Spritze gerät Lenyo in die Tiefenwelt. Abgeschnitten von seiner Familie lebt er nun in dem Bunkerlabyrinth mit anderen Rebellen, um eines Tages die Regierung zu stürzen und die Lebensbedingungen der Nordstadt zu verbessern. Er ahnt nicht, wie es seiner Familie geht. Mit seiner besonderen Gabe und viel Training bleibt die Hoffnung, seine Familie aus der Armut zu holen und Gerechtigkeit zwischen Nord- und Südstadt zu erkämpfen.


    Die Kapitel sind jeweils aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was es dem Leser ermöglicht, sich in die Personen und deren Situationen zu versetzen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist das Buch unglaublich spannend. Die Autorin vermag, den Leser durch ihren Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zu ziehen. Ist es für den Protagonisten die Spritze, die ihn in die Tiefenwelt befördert, so schafft es T. Sperling den Leser gleichermaßen durch ihre fesselnde Erzählweise in diese Welt hineinzuziehen. 


    Obwohl in dieser Dystopie eine rein fiktive Welt geschaffen wird, tun sich doch unzählige Parallelen zur Realität auf. Themen wie die Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich, die Relevanz der Familie und der unermüdliche Einsatz jedes Einzelnen nimmt der Leser als Anregung und Aufruf mit in sein Alltagsleben - ob Dystopie-Fan oder nicht. 


    Dieses Buch gehört generationen- und standesübergreifend in jede Hand und bietet endlosen Gesprächsstoff für konstruktive Diskussionen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    BeaSwissgirls avatar
    BeaSwissgirlvor einem Jahr
    Tiefenwelt- Zwei Welten


    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;)


    Ich lese wahnsinnig gerne Dystopien und da mich der Klappentext hier sehr angesprochen hat durfte das Buch bei mir einziehen.


    Vorab möchte ich allerdings noch sagen, dass genau dieser Klappentext in mir gewisse Vorstellungen bezüglich des Plots schürten, die sich schlussendlich nicht bestätigten. Von daher habe ich nicht genau das erhalten, was ich mir erhoffte und war dementsprechend schon ein bisschen enttäuscht.


    Der Schreibstil ist wortgewandt, unkompliziert, beschreibend und auf eine Art sehr erklärend, wozu ich später noch eingehen werde.
    Erzählt wird im personalen Stil aus mindestens vier verschiedenen Perspektiven, anhand der Namen und auch der anderen Schrift gut erkennbar.
    Die Wahl dieser Schilderung habe ich schon begriffen, oft empfand ich den Wechsel aber als sehr störend!


    Die Charaktere sind alle insgesamt gut ausgearbeitet, hinterlassen, keinen unsympathischen Eindruck und Gedankengänge oder Gefühle werden auch transparent dargestellt.
    Dennoch verspürte ich zu Keinem eine Bindung, irgendwie wirkten sie auf mich nicht " lebendig" entsprechend lösten sie auch keine Emotionen in mir aus, leider!


    Der Einstieg in die Geschichte mit diesem Prolog hat mir wahnsinnig gut gefallen, denn sofort weckte er meine Neugierde.
    Während dem weiteren Verlauf behielt ich ihn immer im Hinterkopf, denn schliesslich musste da ja noch was kommen....Allerdings musste ich wirklich wahnsinnig lange warten, doch mehr dazu später.
    Ehrlich gesagt hatte ich danach längere Zeit doch etwas Mühe in die Geschichte reinzukommen. Dies lag einerseits an den Perspektivenwechsel, an meinen "falschen" Erwartungen ( die ich erstmal überwinden musste ;) ) und irgendwie auch an diesem erklärendem Schreibstil.
    Der Autorin war es sicher wichtig uns alles genau zu erörtern und man merkt, dass die Dinge durchdacht sind, dennoch war es mir persönlich wie zu viel. Es war zwar kein Infodumping, aber irgendwie eine endlose Einführung, was bei mir zu einer gewissen Langatmigkeit, Trägheit und Stagnierung der Story führte. Mir fehlte die Spannung, zeitweise vermisste ich regelrecht den roten Faden, auch fragte ich mich, wo die von einigen Lesern angekündigten Wendungen blieben und wann denn nun, der im Prolog angedeutete Plot- Twist eintreffen würde.....
    In Kapitel 41, übrigens das Letzte, wurde ich dann endlich erlöst!!
    Für mich persönlich war diese Auflösung, auch wenn sie sehr spät kam das Beste an der ganzen Geschichte ;)


    Die Idee, der Einstieg und das Ende gefielen mir also äusserst gut, dazwischen fesselte mich die Geschichte aber insgesamt zu wenig an die Seiten.


    Von daher vergebe ich 3,5 Sterne

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    LadyOfTheBookss avatar
    LadyOfTheBooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannender,innovativer,dystopisch angehauchter Sci-Fi-Roman,der viel Lesespaß bringt!An mancher Stelle fast zu brutal,dennoch sehr gut!
    Sehr spannender, innovativer, dystopisch angehauchter Sci-Fi-Roman, der viel Lesespaß bringt

    Durch das toll gestaltete Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und auch der Klappentext hatte mich sehr angesprochen. So konnte ich dieses Buch nur noch lesen :-)

    Story

    Wir begleiten den 16jährigen Lenyo, der in Nordstadt lebt. Hier leben vorallem arme Menschen, die jeden Tag gegen Krankheit und Hunger kämpfen. Das Leben wird Ihnen in dieser dystopischen Welt keinem einfach gemacht und die Regierung tut ihr übriges um ihre Macht zu sichern. Eine unheilbare Krankheit hinterlässt Angst und Schrecken und die Tatsache, dass man als Reicher ein Gegenmittel erhält, macht die Situation noch schwerer und hoffnungsloser. Doch die Tiefenweltler wollen sich das nicht länger gefallen lassen und grunden ein Untergrund-Netzwerk, welchem sich Lenyo anschließt. Dort ist das Leben auch nicht einfach, doch es gibt besondere Gaben, die Lenyo nicht für möglich gehalten hat...

    Buchcover

    Auch hier muss ich das wunderschöne Buchcover ansprechen und loben. Die Bücher aus dem Drachenmond-Verlag sehen einfach toll aus und sprechen mich sehr an. Auch hier ist die Farbgestaltung toll gewählt und gibt einem als Leser einen ersten Eindruck, was einen erwartet.

    Schreibstil

    Ich finde den Schreibstil von Theresa Sperling wirklich toll. Man spürt das diese Frau als Poetry Slammerin Erfahrung mit Worten und ihren Klängen hat und es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Spannung ist fesselnd und es gibt unglaublich viele tolle, unerwartete Wendungen, die einen teilweise sprachlos zurück lassen. Die extreme Gewalt fand ich an mancher Stelle etwas too much, dennoch war es notwendig um die Welt tiefgründig darzustellen. Das Ende fand ich unglaublich gelungen und war von diesem Ideen-Reichtum absolut begeistert!

    Charaktere

    Ich mochte Lenyo als Charakter sehr gerne. Sein Denken und Tun war für einen Jugendlichen sehr nachvollziehbar und ich fand es toll, die Sicht eines Jungen zu erleben. Die Gedanken sind da einfach anders, als bei einem weiblichen Protagonisten.

    Wir begleiten in der Geschichte nicht nur Lenyo, sondern auch seinen Bruder Nebo, seine Mutter und seinen Vater, was ein abgerundetes Bild der Charaktere zeigte und das mitfühlen selbstverständlich machte.

    Die Unterdrückung der Menschen war realistisch dargestellt, wenn es mir hier doch auch wieder manchmal zu brutal und gewollt war.

    Auch die Nebencharaktere waren tiefgründig gezeichnet und es gab nicht nur Gut oder Böse, sondern auch wunderbare Nuancen dazwischen. Wie es eben in einer echten Welt ist.

    Fazit

    Ein sehr gelungenes Sci-Fi-Buch, welches mit gepackt hat und mit Spannung festgehalten hat. Die Idee ist kreativ und die Wendungen innerhalb der Geschichte waren überraschend und toll ausgearbeitet. Auch das Ende hat mich absolut überzeugt und der Weg dahin war grandios. Da mir manche Gewalt-Szenen einfach zu brutal waren ziehe ich einen Stern ab, dies ist aber einfach mein persönliches Empfinden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, welches ich lesen werde! Absolute Empfehlung!

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Majainwonderlands avatar
    Majainwonderlandvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Bildgewaltig und spannend bis zur letzten Seite!
    Bildgewaltig und spannend bis zur letzten Seite!

    Eine Welt, die am Abgrund steht.
    Eine Hierarchie, die nicht sein sollte.
    Und eine Familie, die sich über das Alles erhebt und zusammenhält.

    Lenyo ist 16 Jahre alt und lebt in der Nordstadt. Zu seinem Alltag gehören Hunger, Krankheiten und der tägliche Kampf ums Überleben. Doch damit ist nun Schluss! Lenyo ist fest dazu entschlossen den Kampf gegen die machthungrige Regierung aufzunehmen und schließt sich den Tiefenweltlern an, einer Gruppe Rebellen, die in einem Untergrundnetzwerk agieren.
    Die Tiefenweltler haben natürlich auch einige Geheimwaffen in der Hinterhand. Lenyo ahnt jedoch nicht, dass auch er durch seine bislang unentdeckte Gabe ebenfalls zur Waffe der Rebellen wird.

    Das Konzept der Geschichte und insbesondere das Ende haben mir wahnsinnig gut gefallen! Durch den Schluss wird das ganze Buch abgerundet, Anfang und Ende bilden einen passenden Rahmen für die Geschehnisse und auch dem Titel wird seine Bedeutung verliehen. Man könnte beinahe sagen, dass sich der Inhalt des Buches tatsächlich erst auf den letzten Seiten erschließt und das macht es in meinen Augen auch so besonders. Ich kann zwar den häufigen Kritikpunkt nachvollziehen, dass der große Knall zum Schluss vielen die Geschichte ruiniert, doch in meinem Falle macht es das Buch noch viel, viel besser. Entweder man liebt es, oder man hasst es. Ein Dazwischen gibt es vermutlich nicht.

    Auch die Charaktere in "Tiefenwelt" konnten mich größtenteils überzeugen. Lenyo war mir sehr sympathisch und seine Gabe machte ihn zudem sehr interessant für den Leser. Allerdings (und das ist mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte) konnte ich seine Entscheidung, seine Familie zu verlassen, am Anfang noch nicht vollkommen nachvollziehen. Seine Familie bedeutet Lenyo alles und dann lässt er sie "einfach so" zurück, obwohl er gar nicht genau weiß, ob der Mythos der Tiefenwelt überhaupt wahr ist? Zum Glück wird diese kleine Ungereimtheit im Laufe der Geschichte aufgeklärt, weshalb ich sie im Nachhinein nicht mehr als sonderlich gravierend empfinde.
    Auch die Nebencharaktere sind von der Autorin unglaublich gut ausgearbeitet worden, sodass sie selbst nach dem Lesen des Buches noch in meinem Kopf herumspuken. Insbesondere Flor, Lenyos Mutter, hat mich mit ihrer Entwicklung beeindruckt. Sie ist eine sehr starke, eindrucksvolle Frau und hat sich ihren Respekt ebenso hart erkämpft wie ihr Sohn.

    Der Schreibstil der Autorin verdient den Ausdruck: Grandios! Man merkt sofort, dass eine Poetry-Slammerin am Werk ist, denn die Fähigkeit, eine Geschichte auf den Punkt zu bringen und dennoch so unglaublich bildgewaltig zu schreiben, ist sehr sehr selten. Umso mehr habe ich es genossen, die Geschichte zu lesen. Die Seiten flogen nur so dahin.

    Fazit:
    "Tiefenwelt" ist eine spannende Dystopie, die besonders durch ihr unerwartetes Ende hervorsticht! Von mir erhält das Buch eine klare Leseempfehlung.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    JeannasBuechertraums avatar
    JeannasBuechertraumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, anders & gut durchdacht
    Spannend, anders & gut durchdacht

    Inhalt
    "Eine Spritze. Zwei Leben". Lenyo ist 16 als er beschließt sich der Tiefenwelt anzuschließen. Seine Familie lebt in der Nordstadt und verdient kaum genug Essenmarken um satt zu werden. Das muss sich ändern - und der einzige Lichtblick sieht er bei Morina und ihren Rebellen in der Tiefenwelt. Doch als er dort ankommt, ist alles ganz anders als erwartet und er entdeckt Fähigkeiten von denen er bisher nichts ahnte. Und auch seine Familie macht einige Veränderungen durch - Veränderungen die Lenyos Vorhaben noch wichtiger und drängender machen..

    MeinungDieser Cross Over (denn für mich ist es ein Genre Mix und keine reine Dystopie, da dafür nicht alle Kriterien erfüllt werden) ist wirklich gut durchdacht. Ich musste zwar immer mal wieder hin und her Blättern und es gab einiges das ich nicht ganz nachvollziehen konnte aber im großen und ganzen ist es echt gut gemacht.
    Zu den #Charaktere....Lenyo ist kein Schönling. Er ist ein Freigeist, unabhängig und für sein Alter recht reif. Er ist ruhig, spricht nicht viel und wenn, dann so direkt das er schnell mal in ein Fettnäpfchen tritt...Nebo ist 14 und Lenyos kleiner Bruder. Er ist ein Mädchenschwarm, Charmant und überaus Kek' und voller Lebensfreude. Es ist auf Zak und würde für seine Familie alles tun. (Er ist übrigens einer meiner Lieblingscharaktere)..und es gibt noch so viel mehr Charaktere: Toma, Nathan, Nike, Kristian, Maria (hach die ist auch so toll!), Lielle, Marek, Flor, Lugh, Morian, Venik, Anouk, Luise, Hope,... und das wirkt jetzt sehr viel. Ich hab mir für all diese Namen auch eine Seite beim Lesen angelegt, mit einem Namensregister und einer gemalten Stadtkarte - und damit war es dann gleich viel einfacher damit umzugehen. 
    #Inhaltlich find ich das ganze unheimlich gut aufgebaut. Es werden überall kleine Hinweise verteilt, die aufmerksamen Lesern direkt ins Auge fallen - andere versteht man erst im Nachhinein. Die Geschichten der Charaktere laufen auf fast malerische Weise zusammen. Das ist etwas, dass mir besonders gut gefallen hat. Ähnlich erging er mir mit Lenyos Fähigkeiten. Sie sind unheimlich toll in die Geschichte reingearbeitet und das bis zum bitteren Ende. 
    Der #Verlauf der Geschichte war eher untypisch aufgebaut. Zunächst hat es etwas gedauert bis es richtig losging. Für mich fühlte es sich zumindest so an, als wäre es eine recht lange "Einführung" gewesen. Als ich dann richtig drin war gab es immer mal wieder Spannende Stellen. Eine Typische Wendung mit Typischen FInale gab es nicht - das zog sich eher über die letzte Hälfte der Geschichte hinweg durch. Die Perspektivwechsel fand ich allerdings nicht immer ganz gut gesetzt. Es gab z.B. ein Kapitel aus Flor's Sicht und 2 Kapitel später waren zwei Wochen vergangen während paralell dazu bei Lenyo kaum ein Tag vergangen war.Im #Detail betrachtet gab es dafür tolle Wendungen. Es gab immer wieder Stellen an denen ich mir dachte "hey - echt gut gemacht!" da hat das lesen auch echt Spaß gemacht. Ich konnte es ab der Mitte auch kaum noch aus der Hand legen. Was mir etwas gefehlt hat war der Malerische Schreibstil und die besondere Wortwahl die ich in "Mittelmeersplitter" so geliebt hatte. Andererseits hätte es zu dieser Geschichte vielleicht auch nicht so gut gepasst. Mit der multiperspektivischen #Schreibweise hatte ich aufjedenfall etwas Schwierigkeiten. Auch mit den gewählten Schrieftarten (insgesamt vier an der Zahl, wobei zu 90% ein Wechsel aus zweien besteht) es ist schön das eine klare Trennung zwischen der Tiefenwelt und der Nordstadt vorgenommen werden wollte, wobei das ganze ja eher auf Lenyo vs Nebo/Flor/Lugh rausläuft, aber durch eine Überschrift und etwas größere und gleichbleibende Schriftart, hätte es mir beim lesen besser gefallen. Die Kugel die immer wieder als Bild am Kapitel Ende und Anfang auftaucht, fand ich übrigens auch nicht sooo gut gewählt. Sie hatte in meinen Augen einfache keine so Tragende Rolle in der Geschichte. Auch den Klappentext find ich etwas irriführend, da z.B. Lielle ebenfalls keine allzu tragende Rolle gespielt hat, wie ich finde. 

    FazitTrotz der aufgezählten 'Mängel' fand ich, dass die Geschichte unheimlich gut durchdacht worden ist. Sie ist echt mal was anderes, was man jedoch erst am Ende feststellt. Spannend war dieses Werk aufjedenfall und ich kann es an alle Dystopie Fans auch weiterempfehlen (auch wenn es für mich definitiv ein Genre Mix ist). Die Liebe zum Detail ist der Autorin auch in dieser Geschichte nicht verloren gegangen. Ich bin gespannt auf mehr! =)

    Lieblingszitat "Niemand weiß, wer du bist, außer du selbst."

    Kommentieren0
    0
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    TheresaSperlings avatar

    "Wir träumen, um zu verarbeiten. Aber die Dinge, die wir nicht verarbeiten können, weil sie niemals, wirklich niemals auch nur ein kleines Stückchen ihrer Grausamkeit verlieren werden, die Dinge, die uns gezwungen haben, unser Leben zu verändern und ein anderer Mensch zu werden, träumen wir nicht, sondern wir erleben sie täglich von Neuem.“

    Ihr Lieben,

    endlich ist es so weit: Meine Dystopie "Tiefenwelt" ist gerade frisch beim wunderbaren Drachenmond Verlag erschienen und ich bin wahnsinnig gespannt auf eure Reaktionen. Also starte ich die erste Leserunde mit acht Rezensionsexemplaren!

    Worum geht's?

    Eine Spritze. Zwei Leben. Der 16-jährige Lenyo verlässt seine in Armut und Unterdrückung lebende Familie, um sich in einem geheimnisumwobenen Bunkerlabyrinth unter der Nordstadt mit den Rebellen auf den Kampf gegen das skrupellose Regime vorzubereiten. Seine zugleich liebenswerte wie verrückte Wohngruppe hilft ihm bei der Eingewöhnung in die gefährliche Welt der Rebellen, doch Lenyo ahnt nichts von seiner schicksalhaften Gabe, von der wahren Identität der faszinierenden Tiefenwelterin Lielle und von dem tödlichen Virus, das seine Familie auszulöschen droht.

    Das klingt sehr dystopisch und noch sehr weit weg? Aber was Lenyo und sein Bruder Nebo erleben, könnte schon morgen Wirklichkeit werden. Echt. Ihr werdet sehen...

    Und wer bin ich?

    Poetry Slammerin (und bestimmt irgendwann auf einer Bühne in eurer Nähe), 45-jährige Mama von zwei Jungs, Theaterautorin beim Deutschen Theaterverlag, quirlige Ehefrau und Jugendbuchautorin. Mehr Informationen findet ihr hier: theresa-sperling.de

    Und hier noch die lästigen Formalien: Mit dem Erhalt eines Rezensionsexemplars verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde, sowie zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks.de, Thalia, Amazon, gerne auch anderen Bücher-Plattformen und supergerne auf eurem Blog. Eure Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht. Bitte beachtet, dass Bücher nur innerhalb Europas versandt werden können.

    Schreibt in eure Bewerbung einfach, wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen werdet und wie ihr zu Dystopien steht. Welche habt ihr gelesen? Welche haben euch besonders gefallen, welche nicht? Was fasziniert euch an Dystopien? Ihr könnt euch bis zum 6.4. bewerben, am 7.4. verschicke ich die Bücher und dann können wir am 13.4. gemeinsam die Leserunde starten!

    Ich freue mich auf euch!

    Herzlichst

    Eure Theresa Sperling

    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks