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Theresa VoigtVon einer, die auszog, Gutes zu tun
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Von einer, die auszog, Gutes zu tun
Von einer, die auszog, Gutes zu tun
 (7)
Erschienen am 05.09.2013
Theresa VoigtVon einer, die auszog, Gutes zu tun -: Wie 365 gute Taten mein Leben veränderten -
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Von einer, die auszog, Gutes zu tun -: Wie 365 gute Taten mein Leben veränderten -

Neue Rezensionen zu Theresa Voigt

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Rezension zu "Von einer, die auszog, Gutes zu tun" von Theresa Voigt

lustige Spannung
Engelmelvor 2 Jahren


Jeden Tag eine gute Tat begehen .. das macht Spannung auf´s Buch. Mit Witz und einem gewissen Maß an Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin aus ihrem Leben, von Bekannten, Verwandten, Patienten, Mitmenschen.
Sie bringt alltägliche Dinge mit ein und berichtet, wie man auch diese alltäglichen Dinge zur Freude anderer als gute Tat "verbuchen" kann

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Starlets avatar

Rezension zu "Von einer, die auszog, Gutes zu tun" von Theresa Voigt

Ein inspirierendes Buch, das man häppchenweise genießen sollte
Starletvor 5 Jahren

Das Buch ist insgesamt eine wirklich gute Inspiration, selbst gute Taten zu vollbringen. Manche der guten Taten, die beschrieben werden, sind für mich selbstverständlich. Vermutlich hätte ich sie nicht gleich als gute Taten betitelt, aber andererseits ist es auch schön zu lesen, dass man selbst gute Taten verbringt, ohne, dass einem dies bewusst ist.

Der Schreibstil gefällt mir richtig gut, er ist sehr persönlich und locker.

Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass Theresa etwas für ihre guten Taten erwartet, was sich aber im Laufe des Buches bessert.

Theresa beschreibt ihre guten Taten, die immer in einer netten Geschichte verpackt sind.

Neben den guten Taten gibt es immer wieder einen kleinen Abschnitt über die Empfängertypen. Menschen, die gute Taten beispielsweise gar nicht annehmen wollen und sofort eine Gegenleistung geben wollen. Diese Stellen waren interessant und oftmals musste ich schmunzeln, weil mich diese Empfängertypen an Freunde und Familienmitglieder erinnert haben.

Etwas schade fand ich, dass man kaum Leserkommentare im Buch findet. Das hätte das Buch sicherlich ein bisschen aufgelockert.

Wenn man das Buch an einem Stück liest kann es langatmig werden. Deswegen würde ich empfehlen, dass man das Buch genießt und lieber immer mal wieder auf das Buch zurückgreift. So wird man auch immer wieder selbst an die guten Taten erinnert.

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Imoagnets avatar

Rezension zu "Von einer, die auszog, Gutes zu tun" von Theresa Voigt

Mit gutem Beispiel voran!
Imoagnetvor 5 Jahren

Ich ging mit einer sehr hohen Erwartung an das Leseabenteuer 365 gute Taten. Theresa Voigt hatte sich zum Ziel gesetzt, genau dies in einem Jahr zu schaffen. Zunächst schrieb sie die Erfolge und Misserfolge in einen Blog. Dieser kam bei den Lesern so gut an, dass daraus dieses Buch entstand.

Im Buch selbst sind nicht alle 365 guten Taten abgedruckt. Nur eine sehr große Auswahl davon. Jedoch teilweise auch mit Leserkommentaren.

Sehr schön fand ich die Zitate oder Leitsprüche am Anfang eines jeden Monats.

Der Leser kann bei Theresa eine Entwicklung mitverfolgen. Während die guten Taten am Anfang des Jahres noch sehr verkrampft und teilweise seltsam (ich sage nur Bodylotion für eine Bibliothekarin) rüberkommen, wirken sie im Dezember selbstverständlicher.

Ständiger Begleiter beim Lesen ist die Frage: wann ist eine gute Tat eine gute Tat? Manche Dinge, besonders wenn sie mit der Arbeit zu tun haben, sollten Selbstverständlichkeit sein. Und muss eine gute Tat immer uneigennützig sein? Oder zählt es auch, wenn man dafür auch etwas Positives erwartet? Darüber sollte oder darf sich jeder Leser selbst Gedanken machen =)

Toll finde ich auch, dass Theresa verschiedene Typen von Beschenkten herausgearbeitet hat. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass sich die Beschenkte auch tatsächlich wie wild freuen. Für das eigene Vorhaben von guten Taten ist es sehr hilfreich, die unterschiedlichen Reaktionen im Vorfeld zu kennen. Dann muss man nicht selbst verärgert sein.

Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt: hatte dieses Buch Einfluss auf mich? Ja! Ich habe mein Handeln überdacht. Sicher versuche ich nicht, Theresa nachzueifern. Aber ich gehe mit offenen Augen durch Leben. Ich merke immer öfter, wo ich anderen Menschen etwas Gutes tun kann. Oder wo ich einfach nur eine Hilfe oder ein Zuhörer bin.

Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es allen empfehlen, die mal einen neuen Sichtpunkt oder einen Anstoß zum Helfen brauchen. Ich würde das Buch nicht an einem Stück lesen, sondern portioniert. So bleibt mehr hängen. Eine klare Empfehlung von mir.

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Und hier die zweite Neuerscheinung im September beim Gerth Medien Verlag:

Von einer, die auszog, Gutes zu tun von Theresa Voigt





Zum Inhalt:


"Ich heiße Theresa, bin gestern 24 geworden. Habe beobachtet, wie viel organisatorisches Talent ich darauf verwende, noch mehr Zeit für mich zu bekommen, um meine Entspannung und mein Glück zu hegen. Mein Ego zu streicheln und auf der Stelle zu stehen. Schluss damit. Werde ab heute 365 gute Taten vollbringen.


So begann Theresas Blog im Januar 2010, der anschließend für großes Aufsehen sorgte. In diesem Buch schildert sie ihr Experiment. Das Jahr der guten Taten hat nicht nur die Welt um sie herum ein Stückchen heller werden lassen, sondern auch sie persönlich verändert. Ihr Fazit: Wer Gutes tut, darf auch Gutes erwarten.

Höchst unterhaltsam und zur Nachahmung empfohlen.

Einige Beispiele:

- Einen Fehler nicht anrechnen
- Beim Umzug helfen
- Lächeln
- Um Verzeihung bitten
- Ich pflanze einen Baum
- Sinfonie des Lobes
- Liebe verschwenden
- Ich bilde mich weiter
- Für andere Mitdenken
- Spenden
- Verleihe mein Fahrzeug


Zur Leseprobe:


http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816906



Infos zur Autorin:

Theresa Voigt, Jahrgang 1986, ist Logopädin und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einem
idyllischen Dorf im Erzgebirge. Ihr Blog "365 Gute Taten" sorgte für großes Aufsehen. Immer wieder wird sie eingeladen, darüber zu berichten.

www.365gutetaten.de


Voraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde, das Posten der Leseeindrücke in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension sind Autorin und Verlag sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde !

Hinweis: Dies ist eine christliche Leserunde





Bitte bewerbt euch bis zum 26.09.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 27.09. im Laufe des Tages.






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in 13 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

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