Theresa Voigt Von einer, die auszog, Gutes zu tun

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Inhaltsangabe zu „Von einer, die auszog, Gutes zu tun“ von Theresa Voigt

"Ich heiße Theresa, bin gestern 24 geworden. Habe beobachtet, wie viel organisatorisches Talent ich darauf verwende, noch mehr Zeit für mich zu bekommen, um meine Entspannung und mein Glück zu hegen. Mein Ego zu streicheln und auf der Stelle zu stehen. Schluss damit. Werde ab heute 365 gute Taten vollbringen." So begann Theresas Blog im Januar 2010, der anschließend für großes Aufsehen sorgte. In diesem Buch schildert sie ihr Experiment. Das Jahr der guten Taten hat nicht nur die Welt um sie herum ein Stückchen heller werden lassen, sondern auch sie persönlich verändert. Ihr Fazit: Wer Gutes tut, darf auch Gutes erwarten. Höchst unterhaltsam und zur Nachahmung empfohlen. Einige Beispiele: - Einen Fehler nicht anrechnen - Beim Umzug helfen - Lächeln - Um Verzeihung bitten - Ich pflanze einen Baum - Sinfonie des Lobes - Liebe verschwenden - Ich bilde mich weiter - Für andere Mitdenken - Spenden - Verleihe mein Fahrzeug

Wer möchte nicht jeden Tag eine Gute Tat begehen

— Engelmel

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    Von einer, die auszog, Gutes zu tun

    Engelmel

    05. March 2017 um 18:09


    Jeden Tag eine gute Tat begehen .. das macht Spannung auf´s Buch. Mit Witz und einem gewissen Maß an Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin aus ihrem Leben, von Bekannten, Verwandten, Patienten, Mitmenschen.
    Sie bringt alltägliche Dinge mit ein und berichtet, wie man auch diese alltäglichen Dinge zur Freude anderer als gute Tat "verbuchen" kann

  • Leserunde zu "Von einer, die auszog, Gutes zu tun" von Theresa Voigt

    Von einer, die auszog, Gutes zu tun

    Arwen10

    Und hier die zweite Neuerscheinung im September beim Gerth Medien Verlag: Von einer, die auszog, Gutes zu tun von Theresa Voigt Zum Inhalt: "Ich heiße Theresa, bin gestern 24 geworden. Habe beobachtet, wie viel organisatorisches Talent ich darauf verwende, noch mehr Zeit für mich zu bekommen, um meine Entspannung und mein Glück zu hegen. Mein Ego zu streicheln und auf der Stelle zu stehen. Schluss damit. Werde ab heute 365 gute Taten vollbringen. So begann Theresas Blog im Januar 2010, der anschließend für großes Aufsehen sorgte. In diesem Buch schildert sie ihr Experiment. Das Jahr der guten Taten hat nicht nur die Welt um sie herum ein Stückchen heller werden lassen, sondern auch sie persönlich verändert. Ihr Fazit: Wer Gutes tut, darf auch Gutes erwarten. Höchst unterhaltsam und zur Nachahmung empfohlen. Einige Beispiele: - Einen Fehler nicht anrechnen - Beim Umzug helfen - Lächeln - Um Verzeihung bitten - Ich pflanze einen Baum - Sinfonie des Lobes - Liebe verschwenden - Ich bilde mich weiter - Für andere Mitdenken - Spenden - Verleihe mein Fahrzeug Zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816906 Infos zur Autorin: Theresa Voigt, Jahrgang 1986, ist Logopädin und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einem idyllischen Dorf im Erzgebirge. Ihr Blog "365 Gute Taten" sorgte für großes Aufsehen. Immer wieder wird sie eingeladen, darüber zu berichten. www.365gutetaten.de Voraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde, das Posten der Leseeindrücke in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension sind Autorin und Verlag sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde ! Hinweis: Dies ist eine christliche Leserunde Bitte bewerbt euch bis zum 26.09.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 27.09. im Laufe des Tages.

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  • Ein inspirierendes Buch, das man häppchenweise genießen sollte

    Von einer, die auszog, Gutes zu tun

    Starlet

    28. November 2013 um 10:52

    Das Buch ist insgesamt eine wirklich gute Inspiration, selbst gute Taten zu vollbringen. Manche der guten Taten, die beschrieben werden, sind für mich selbstverständlich. Vermutlich hätte ich sie nicht gleich als gute Taten betitelt, aber andererseits ist es auch schön zu lesen, dass man selbst gute Taten verbringt, ohne, dass einem dies bewusst ist. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut, er ist sehr persönlich und locker. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass Theresa etwas für ihre guten Taten erwartet, was sich aber im Laufe des Buches bessert. Theresa beschreibt ihre guten Taten, die immer in einer netten Geschichte verpackt sind. Neben den guten Taten gibt es immer wieder einen kleinen Abschnitt über die Empfängertypen. Menschen, die gute Taten beispielsweise gar nicht annehmen wollen und sofort eine Gegenleistung geben wollen. Diese Stellen waren interessant und oftmals musste ich schmunzeln, weil mich diese Empfängertypen an Freunde und Familienmitglieder erinnert haben. Etwas schade fand ich, dass man kaum Leserkommentare im Buch findet. Das hätte das Buch sicherlich ein bisschen aufgelockert. Wenn man das Buch an einem Stück liest kann es langatmig werden. Deswegen würde ich empfehlen, dass man das Buch genießt und lieber immer mal wieder auf das Buch zurückgreift. So wird man auch immer wieder selbst an die guten Taten erinnert.

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  • Mit gutem Beispiel voran!

    Von einer, die auszog, Gutes zu tun

    Imoagnet

    03. November 2013 um 16:09

    Ich ging mit einer sehr hohen Erwartung an das Leseabenteuer 365 gute Taten. Theresa Voigt hatte sich zum Ziel gesetzt, genau dies in einem Jahr zu schaffen. Zunächst schrieb sie die Erfolge und Misserfolge in einen Blog. Dieser kam bei den Lesern so gut an, dass daraus dieses Buch entstand. Im Buch selbst sind nicht alle 365 guten Taten abgedruckt. Nur eine sehr große Auswahl davon. Jedoch teilweise auch mit Leserkommentaren. Sehr schön fand ich die Zitate oder Leitsprüche am Anfang eines jeden Monats. Der Leser kann bei Theresa eine Entwicklung mitverfolgen. Während die guten Taten am Anfang des Jahres noch sehr verkrampft und teilweise seltsam (ich sage nur Bodylotion für eine Bibliothekarin) rüberkommen, wirken sie im Dezember selbstverständlicher. Ständiger Begleiter beim Lesen ist die Frage: wann ist eine gute Tat eine gute Tat? Manche Dinge, besonders wenn sie mit der Arbeit zu tun haben, sollten Selbstverständlichkeit sein. Und muss eine gute Tat immer uneigennützig sein? Oder zählt es auch, wenn man dafür auch etwas Positives erwartet? Darüber sollte oder darf sich jeder Leser selbst Gedanken machen =) Toll finde ich auch, dass Theresa verschiedene Typen von Beschenkten herausgearbeitet hat. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass sich die Beschenkte auch tatsächlich wie wild freuen. Für das eigene Vorhaben von guten Taten ist es sehr hilfreich, die unterschiedlichen Reaktionen im Vorfeld zu kennen. Dann muss man nicht selbst verärgert sein. Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt: hatte dieses Buch Einfluss auf mich? Ja! Ich habe mein Handeln überdacht. Sicher versuche ich nicht, Theresa nachzueifern. Aber ich gehe mit offenen Augen durch Leben. Ich merke immer öfter, wo ich anderen Menschen etwas Gutes tun kann. Oder wo ich einfach nur eine Hilfe oder ein Zuhörer bin. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es allen empfehlen, die mal einen neuen Sichtpunkt oder einen Anstoß zum Helfen brauchen. Ich würde das Buch nicht an einem Stück lesen, sondern portioniert. So bleibt mehr hängen. Eine klare Empfehlung von mir.

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  • Von einer, die auszog, Gutes zu tun oder "Wie 365 gute Taten mein Leben veränderten"

    Von einer, die auszog, Gutes zu tun

    Nele75

    24. October 2013 um 09:33

    Das Buch der 24jährigen Theresa beschreibt ein Jahr, welches sie sicher nicht vergessen wird. Denn an einem Silversterabend beschließt sie, im kommenden Jahr 2010 jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen. Dabei muss es für den Empfänger der Tat gut sein. Dass dies gar nicht so einfach ist, wirklich jeden Tag völlig selbstlos eine solche Tat zu begehen, schildert Theresa Vogt zuerst in ihrem Blog. Doch ein Verlag wird auf dieses doch recht ungewöhnliche "Experiment" aufmerksam und so entstand das Buch, welches im GerthMedien-Verlag erschienen ist. Die Geschichten sind in die zwölf Monate eingeteilt und zu Beginn eines jeden Monats ist jeweils ein wunderbarer Spruch, passend zum Motto des Buches, zu finden. Die guten Taten sind von 1 - 365 durchnummeriert - so entstehen mal längere, mal kürzere Abschnitte, die sich, je nach Lesezeit, sehr schön lesen lassen. Denn oft sind nach der Beschreibung noch persönliche Geschichten mit dabei, die uns Leser auch am Leben teilhaben lassen, welches Theresa außerhalb ihres "Jahres der guten Taten" lebt. Sie ist Logopädin und hat so auch oft die Möglichkeit, in ihrem Berufsumfeld gute Taten zu vollbringen. Aber genau das waren die Stellen im Buch, die mir nicht so gut gefallen haben, denn meiner Meinung nach sollte es selbstverständlich sein, als Logopädin den Menschen nett und zuvorkommend gegenüberzutreten. Die zweite Hälfte des Buches hat mir - warum auch immer - sehr viel besser gefallen als die Erste. Und so habe ich diesen Abschnitt auch fast am Stück gelesen, denn der Schreibstil, der für das Buch gewählt ist, liest sich sehr flüssig und unterhaltend. Aber die Geschichte ist nicht nur eine Aufzählung der guten Taten und Erlebnisse von Theresa Voigt, sondern es ist auch ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Denn oft ist es doch einfach, eine gute Tat zu vollbringen, etwas zu tun, was andere vielleicht nicht so erwarten, aber im Nachhinein trotzdem hilft. Das Cover finde ich gut gewählt, es zeigt eine junge, dynamische Frau, die sozusagen auf dem Sprung ist, auf dem Weg zu neuen Taten.....der Titel ist gut erkennbar und durch die gewählten Farben wirkt alles sehr harmonisch. Ein Buch, welches auch nach dem Lesen der letzten Seite noch länger beschäftigen wird und zum Nachdenken anregt. "Der Mut wächst immer mit dem Herzen, und das Herz wächst mit jeder guten Tat" (Zitat von Adolph Kolping)  - zu finden im Buch unter dem Kapitel November.

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