Therese Fischer Seelenbilder-Echo

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Inhaltsangabe zu „Seelenbilder-Echo“ von Therese Fischer

In diesem Beiheft Seelenbilder-Echo antworten
Leser und Nicht-Leser in Zwiegesprächen mit der Autorin auf Heft 5 / Seelenbilder an meine Mutter Anne Fischer-Buck von Therese Fischer (© 2014) angesichts des Sterbens der Mutter: mit Abwehr, Erschütterung, Hilflosigkeit, Begreifen, Psychologie, Poesie, Glauben? Umrahmt von Anne Fischer-Buck als Autorin, Malerin zum Thema Leben -- Lächeln -- Tod.

Erlebt. erlitten, daran gewachsen, als bleibende Erinnerung und aufgeschrieben, Tochter und Autorin, Verlagsinhaberin

— thisa

Wertvoll. Man ist so allein ...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Seelenbilder-Echo

    thisa

    10. October 2015 um 12:39

    Jemand, der einen Menschen pflegt, hat für nichts anderes mehr Zeit, nur für das allernötigste in seinem Tagesablauf. Kontakte nach außen unterbleiben. Hatte man vorher keine, hat man jetzt noch weniger. War vorher der Sterbende der einzige Ansprechpartner, hat man jetzt niemanden mehr. Auch seine/ihre Freunde werden still, aufgrund der eigenen Lebenssituation, aufgrund der Sorge: was kommt jetzt auf mich zu. Man kann unendlich allein sein. Mit sich, der Angst, dem Schutz der unmittelbaren Umgebung -- ohne Hoffnung, ohne Info, nur die Verachtung der Umwelt  in Bezug auf alte, gebrechliche Menschen als Antwort. So schrieb ich meine Stille, meine Angst, meine Erschütterung mir von der Seele ab -- Seelenbilder. Das Echo sind Reaktionen auf diese "Gedichte", stille Aufschreie an meine Mutter, von ihr nicht mehr gelesen. Sie erlaubte mir im Sterben einen schriftlichen Kontakt. Aber sie konnte nicht mehr lesen und schreiben, wie ich mit den Seelenbildern begann. Meine Mutter starb Heiligabend 2013 in Erwartung der Auferstehung zu Ostern. Sie schlief mit einem Lächeln ein. Was fehlt, ist das jahrzehntelange Miteinander, jeder von uns dreien war für den anderen da, in Arbeit + Miteinander, finanziell + praktisch, in der Menschlichen Wertigkeit für den Rest der Welt. Ihre Freunde waren unsere  Freunde. Ihre Arbeit unsere Arbeit. Was bleibt, ist ... + spricht schreibt man darüber, wird man bedroht. Die Biografie meiner Mutter zu dem Lebenswerk meines Vaters Franz Fischer (1929-70) heißt: Ein Leben für die Philosophie. Über meine Mutter schrieb die Journalistin + Freundin meiner Mutter Heike Linde-Lembke: Ein Leben für die Wissenschaft. Ich lebte, um meine Mutter zu beschützen und somit unser Leben, denn sie und ihr Lächeln war unser aller Schutz.

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    Seelenbilder-Echo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2015 um 15:52

    Gegen die Stille angesichts des Todes. Antworten, Reaktionen, anderer.
    Keine bBografie wie im Angebot, sondern eine Sammlung von Leserbriefen.

  • Für Angehörige und für Auszubildende rundum Geratrie, Pflege, Religion

    Seelenbilder-Echo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2015 um 18:36

    Für Freunde von Dr. Anne Fischer-Buck, Soz.Päd., Franz Fischers Sinnphilosophie / für Gruppen rund um Geriatrie, Pflege, Religion, Sorge für Angehörige, Sterben, Trauer,... --> Betroffene wie Auszubildende. Zum Lesen, sich Erinnern, Widersprechen, Weiterdenken, die Welt besser machen wollen!

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