Theresia Graw

 4.3 Sterne bei 260 Bewertungen
Theresia Graw

Lebenslauf von Theresia Graw

Geschichten geschrieben habe ich schon als kleines Kind. Von Anfang an stand fest: Mein Beruf muss etwas mit Schreiben zu tun haben. Den ganzen Tag im Café zu sitzen und Romane zu verfassen, das klang zwar verlockend - aber nicht nach einem geregelten Einkommen. Sicherheitshalber beschloss ich deshalb, erst einmal Journalistin zu werden. Von meinem Geburtsort Oberhausen zog es mich nach dem Abitur südwärts: Ich habe Germanistik und Kommunikationswissenschaften studiert - zuerst in Bonn, später in München. Während meines Studiums arbeitete ich als freie Reporterin bei einem privaten Münchener Radiosender, später als Redakteurin bei verschiedenen Sendern in Bayern und Nordrhein-Westfalen. Obwohl ich meinen Beruf als Journalistin sehr liebe, blieb auch die Freude am Geschichtenschreiben. Als ich später eine Familie hatte, machte ich das beste aus der Tatsache, dass man als junge Mutter abends oft zu Hause bleiben muss und schrieb mehrere Kinderbücher, die im Altberliner Verlag veröffentlicht wurden. Seit 1997 bin ich Redakteurin und Moderatorin beim Bayerischen Rundfunk und lebe in München. Inzwischen sind meine Kinder groß, und ich freue mich, dass ich jetzt wieder Zeit habe, Bücher zu schreiben. "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" ist mein erster Roman für Erwachsene.

Alle Bücher von Theresia Graw

Das Liebesleben der Suppenschildkröte

Das Liebesleben der Suppenschildkröte

 (89)
Erschienen am 17.02.2014
Mit Hanna nach Havanna

Mit Hanna nach Havanna

 (69)
Erschienen am 19.02.2018
Wenn das Leben Loopings dreht

Wenn das Leben Loopings dreht

 (59)
Erschienen am 21.11.2016
Glück ist nichts für schwache Nerven

Glück ist nichts für schwache Nerven

 (42)
Erschienen am 16.02.2015
Das Liebesleben der Suppenschildkröte

Das Liebesleben der Suppenschildkröte

 (0)
Erschienen am 17.02.2014
Ein Fahrrad für den Sohn des Häuptlings

Ein Fahrrad für den Sohn des Häuptlings

 (0)
Erschienen am 01.08.1997

Neue Rezensionen zu Theresia Graw

Neu

Rezension zu "Mit Hanna nach Havanna" von Theresia Graw

Flop trotz wunderschönen Covers
our-red-carpet-of-booksvor 2 Monaten

Schon im letzten Jahr habe ich „Mit Hanna nach Havanna“ von Theresia Graw aus dem blanvalet.verlag zugeschickt bekommen 
Ich hatte mich aufgrund des wunderschönen Covers riesig auf die Geschichte gefreut aber bin damals überhaupt nicht in die Geschichte gekommen.
Jetzt wollte ich das Buch endlich beenden und bin mit großen Erwartungen an die Geschichte gegangen, die ein wenig an den Film „Briefe für Julia“ erinnerte, den ich sehr gerne mag.

Das Buch erzählt die Geschichte von Katrin, die von ihrem Chef zum Abendessen eingeladen ist und fest davon überzeugt ist für Ihre Sendung „Spaziergang mit Katrin“ den Journalistenpreis Golddnen Griffel zu gewinnen.
Doch stattdessen wird ihr mitgeteilt, dass sie durch eine andere Kollegin ersetzt wird und fortan das Seniorenmagazin moderieren soll.
Durch das Magazin kommt sie in Kontakt mit Hanna, die die bittet ihre Biografie zu schreiben und mit ihr auf die Suche nach ihrer Jugendliebe nach Havanna zu reisen.
Die Geschichte hört sich toll an aber was das Buch für mich zerstörte war Katrin.
Sie war so frustriert, dass sie alles und jeden auf respektloseste Art und Weise schlecht gemacht hat und das ging gut zwei Drittel des Buches so.
Im letzten Drittel wurde die Geschichte ganz schön weil sich Katrin auf das Flair Havannas und die Menschen einlassen konnte und das dann auch dem Leser spürbar machen konnte aber da das Buch aus Katrins Perspektive geschrieben ist, war ich bis dahin schon so genervt von ihr, dass ich ihre Charakterwendung am Ende auch nichts positives mehr entgegen bringen konnte.
Ich muss Euch ganz ehrlich sagen, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen hätte, wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen.
Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung, vielleicht hat einem von Euch das Buch ja richtig gut gefallen 😊
Die Autorin schreibt am Ende, dass sie selbst in Havanna war und das Flair vermitteln wollte, was ihr durch ihre Wahl der Erzählerin meiner Meinung nach leider nicht gelungen ist.
Was mir sehr gut gefallen hat waren Hanna und die Rezepte am Ende.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Glück ist nichts für schwache Nerven" von Theresia Graw

Das Glück ist nichts für schwache Nerven
anne_foxvor 5 Monaten

Ein locker und leichter Roman über die Irren und Wirren der Liebe. Doris erfährt durch Zufall wer ihr Vater ist. Die Mutter hat darüber immer geschwiegen. Als sie sich dem Vater offenbaren will, wird sie versehentlich als seine Pflegerin eingestellt. Dadurch hat sie aber Gelegenheit ihn gut kennenzulernen. Sie bringt den Vater durch Motivation wieder zurück ins Leben und am Ende klärt sich alles. Eine Lektüre für zwischdurch die Spaß gemacht hat zu lesen,

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Wenn das Leben Loopings dreht" von Theresia Graw

trotz kleinen Schwächen schön und lesenswert
NickyMohinivor 6 Monaten

"Wenn das Leben Loopings dreht" ist ein schöner Roman über die Liebe und das Leben.

Franziska hat zwei Kinder, einen tollen Job, der ihr Spaß macht und ist glücklich verheiratet. Zumindest empfindet sie so, bis sie plötzlich Briefe bekommt, die eigentlich gar nicht an sie, sondern an eine Laura Caspari gehen sollten. Da niemand aus ihrer Nähe diese Frau kennt, entschließt sich Franziska die Briefe zu öffnen. In ihnen schreibt Alex über eine wundervolle, aber dramatische Liebe zwischen ihm und Laura. Die romantischen und mitreißenden Worte von Alex lassen Franziska über ihre Beziehung nachdenken. Ein Kribbeln oder das Sprühen von Funken kennt sie schon lange nicht mehr, obwohl sie es unglaublich vermisst. Als Franzi es nicht mehr aushält, fasst sie den Entschluss, Alex zu suchen. Doch sie hätte niemals damit gerechnet, was diese Reise und die Briefe alles ins Rollen bringen können, denn Franzis Leben wird richtig durcheinandergewirbelt.

Das Cover ist in einem sanften, schlichten Cremeton gehalten, der leicht in ein Rosa übergeht. Die drei großen Papierblüten bringen etwas Farbe in das Buch, jedoch kann ich sie nicht ganz mit der Geschichte verbinden. Was mir aber an ihnen gefällt, ist, dass sie einfach so unperfekt, aber doch akkurat wirken. Ich finde das Cover okay, aber es hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen.

Franziska scheint auf den ersten Blick eine glückliche Frau zu sein, doch so nach und nach merkt man, das der Schein etwas trügt. Nachdem sie die Briefe von Alex erhalten hat, zweifelt sie an ihrer Ehe und den Gefühlen zwischen ihr und ihrem Mann. Außerdem hat sie das Gefühl, jeden Tag gleich zu erleben und nicht einfach mal etwas Verrücktes zu machen. Also versucht sie auszubrechen, aus ihrem Leben, ihrer Welt und endlich einmal sie selbst zu sein. Das finde ich sehr mutig und sympathisch. Sie muss lernen, mit vielen verschiedenen Dingen und Situationen umzugehen, auch wenn diese komplett neu für sie zu sein scheinen. Ab und an hatte ich so meine Schwierigkeiten mit Franzi, weil ich ihre Reaktionen nicht immer verstehen konnte.

Alex ist ein romantischer, träumerischer und musikalischer Mann, der ein großes Talent hat, Briefe zu schreiben. Es ist sehr einfühlsam und verständnisvoll, weshalb er es einem sehr leicht macht, ihn zu mögen und ihn gern zu haben. Für mich ist Alex ein ganz besonderer Charakter, da er auch viel über Situationen nachdenkt und nicht immer im Affekt handelt.

Daniel, Franzis Ehemann, macht immer einen etwas unterkühlten Eindruck. Seine Arbeit scheint ihm wichtiger zu sein, als seine Familie, was meine Ansicht nur noch verstärkt. Natürlich ist seine Arbeit unglaublich wichtig, doch es wirkt immer so, als wöllte er sich keine Zeit nehmen, was ihn nicht gerade zum sympathischsten Charakter der Geschichte macht.

Franzis Freundinnen sind einfach Gold wert. Mit ihnen kann man so viel Spaß haben, aber auch über die ernsten und wichtigen Dinge des Lebens sprechen. Sie sind eine große Stütze für Franzi und stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite.

Alles in allem ist "Wenn das Leben Loopings dreht" ein wirklich toller Roman, der mir eine schöne Lesezeit beschert hat. Auch wenn das Cover nicht ganz mein Fall war und ich auch mit dem ein oder anderen Protagonisten kurzzeitig meine Probleme hatte, so hat mir das Buch trotzdem gefallen. Die Idee der Geschichte, der Schreibstil und die Entwicklung einiger Nebencharaktere konnten die Minuspunkte wieder ausgleichen. Wer also Lust auf einen Liebesroman hat, der nicht kitschig oder zu übertrieben ist, der sollte sich die Geschichte auf jeden Fall zu Gemüte führen.

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
T
Habt ihr Lust auf einen turbulenten Roadtrip quer durch Kuba? Dann macht mit bei der Leserunde zu meinem neuen Roman "Mit Hanna nach Havanna". Bewerbt euch bis einschließlich 17. Februar 2018 um eines von 25 Gratis-Büchern, die der Blanvalet-Verlag zur Verfügung stellt. Und darum geht es in der Geschichte: 

Eine junge Frau + eine alte Dame + ein rosa Cadillac = das verrückteste Abenteuer ihres Lebens!


Katrin, Mitte dreißig und Journalistin mit Ambitionen, ist stolz darauf, immer alles fest im Griff zu haben - bis ihr Chef ihr mitteilt, dass sie in Zukunft das wenig prestigeträchtige Seniorenmagazin des Senders moderieren wird. Sie ahnt nicht, dass eine der Zuschauerinnen ihr wohlorganisiertes Leben schon bald restlos auf den Kopf stellen wird. Johanna ist auf der Suche nach ihrer ersten großen Liebe, die sie auf Kuba vermutet. Und sie will Katrin als Reisebegleitung engagieren. Hitze, Salsa und Cuba libre? Nein danke, denkt sich Katrin. Und ist doch kurz darauf auf dem Weg in das turbulenteste Abenteuer ihres Lebens.

Neugierig geworden? Dann beantwortet meine Gewinnfrage und schon seid ihr im Lostopf:
Weshalb interessiert ihr euch für einen Roman, der hauptsächlich in Kuba spielt? 

!!Wichtig!!

Voraussetzung für die Teilnahme an der Verlosung für ein Freiexemplar: Ihr beantwortet die Gewinnfrage, postet zeitnah euren Diskussionsbeitrag zu den jeweiligen Leseabschnitten und verpflichtet euch, am Ende der Leserunde eine Rezension zu veröffentlichen. Bitte schreibt dabei keine detailreichen Inhaltsangaben, damit anderen Lesern, die das Buch noch nicht kennen, die Spannung bei der Lektüre erhalten bleibt.

Natürlich könnt ihr euch auch an der Leserunde beteiligen, wenn ihr kein Buch gewinnt und euch selbst eines besorgt. 

Unter allen aktiven Teilnehmern, die innerhalb von zwei Wochen eine Rezension zu meinem Buch schreiben, verlose ich anschließend zusätzlich je einen meiner früheren Romane "Das Liebesleben der Suppenschildkröte", "Glück ist nichts für schwache Nerven" und "Wenn das Leben Loopings dreht". Unter denjenigen aktiven Teilnehmern, die alle meine Bücher schon kennen und zusätzlich auch etwas gewinnen wollen, verlose ich zum Abschluss der Leserunde eine Motivtasse und einen Einkaufsbeutel, beides bedruckt mit dem Cover von "Mit Hanna nach Havanna".

Infos über meine Bücher und mich findet ihr auch auf meiner Homepage Theresiagraw.de

Die Adressen der ausgelosten Leserundenteilnehmer werden nur für den Versand der Bücher bzw. Gewinne verwendet und anschließend gelöscht. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Die Leserunde beginnt, wenn alle Bücher verschickt bzw. angekommen sind, etwa am 26. Februar. 

Ich werde mich natürlich auch regelmäßig beteiligen. Um die Diskussion anzuregen, werde ich im Laufe der Leserunde immer wieder aktuelle Fragen zu den jeweiligen Textabschnitten einstellen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen und eine hoffentlich lebhafte Unterhaltung mit euch über meinen neuen Roman "Mit Hanna nach Havanna".

Eure Theresia Graw


T
Letzter Beitrag von  TheresiaGrawvor einem Jahr
Zur Leserunde
T
Hallo Ihr Lieben! 

Es ist soweit – soeben ist mein neuer Roman „Wenn das Leben Loopings dreht“ erschienen - und jetzt möchte ich natürlich sehr gerne wissen, wie Euch das Buch gefällt. Der Blanvalet-Verlag und ich laden Euch deshalb zu einer gemeinsamen Leserunde ein. Es gibt 25 Leseexemplare zu gewinnen unter allen Lesern und Leserinnen, die bereit sind, anschließen eine Rezension zum Buch zu schreiben.

Darum geht es in meinem Buch:

Eigentlich könnte Franziska ganz zufrieden sein mit ihrem Leben: Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder, Haus, Hund und Goldfischteich. Aus heiterem Himmel erhält sie mit der Post Briefe an eine gewisse Laura Caspari, die in der Nachbarschaft niemand kennt. Nach langem Zögern öffnet sie die Briefe, in der Hoffnung einen Hinweis auf den mysteriösen Absender zu finden. Darin erfährt sie von der dramatischen, lang zurückliegenden Liebesgeschichte zwischen Laura und dem Absender Alex. Zwischen Franziska und ihrem Mann Daniel sprühen schon lange keine Funken mehr, und so fühlt sie sich magisch angezogen von Alex’ romantischen und leidenschaftlichen Worten. Kurzerhand wirft sie alle Vernunft über Bord und beschließt, einmal in ihrem Leben etwas Verrücktes zu tun: Sie begibt sich auf die Suche nach dem Unbekannten, um ihm seine Briefe zurückzugeben. Dabei ahnt sie nicht, dass diese Entscheidung ihr Leben mehr durcheinanderwirbeln wird als ihr lieb ist...

Eine Leseprobe sowie weitere Informationen über mich und meine Bücher gibt’s auf meiner Homepage http://www.theresiagraw.de/

Seid Ihr neugierig geworden und möchtet mitlesen? Dann bewerbt Euch bis einschließlich Montag, den 21. November, indem Ihr folgende Frage beantwortet:

Was ist für Euch wichtiger in der Liebe: Vertrautheit oder Leidenschaft?

Ich bin schon gespannt auf Eure Antworten und freue mich auf die Leserunde mit Euch!

Herzliche Grüße,

Theresia Graw
Zur Leserunde
T

Ihr Lieben! 

Es ist soweit: Mein neuer Roman ist da! Er heißt „Glück ist nichts für schwache Nerven“, und ich möchte Euch herzlich zu einer Leserunde einladen.

Und darum geht es in meiner Geschichte:

Manchmal ist das Leben einfach nicht fair. Zum Beispiel, wenn man wie Valentina gerade die Scheidungspapiere unterschrieben hat und die beste Freundin, an deren Schulter man sich ausheulen möchte, unter Palmen ihre Hochzeitsreise genießt, während ihre Hippiemutter in Brasilien gegen die Abholzung des Urwalds kämpft. Doch dann fällt Valentina durch Zufall ein Hinweis auf ihren unbekannten Vater in die Hände. Als sich ihr die Chance bietet, sich inkognito in seinen Haushalt einzuschleichen, ergreift sie diese – und erfährt, dass das Glück manchmal seltsame Wege geht …

„Glück ist nichts für schwache Nerven“ ist eine muntere Familiengeschichte, die teils in München, teils am Starnberger See und teils in Venedig spielt - und in der natürlich auch die Liebe nicht zu kurz kommt.

Nähere Infos zum Buch und eine Leseprobe findet ihr z.B. auf meiner Homepage Theresiagraw.de

Der Blanvalet Verlag stellt 20 Exemplare zur Verfügung. Wer mitlesen möchte, melde sich bitte bis einschließlich Freitag, den 20. Februar, mit einer Antwort auf die Frage: An welchen Glücksmoment in Eurem Leben erinnert Ihr Euch besonders gern?


Viel Spaß und viel Glück! Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten und auf unsere Leserunde!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Theresia Graw im Netz:

Community-Statistik

in 320 Bibliotheken

auf 56 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks