Thich Nhat Hanh Ich pflanze ein Lächeln

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Inhaltsangabe zu „Ich pflanze ein Lächeln“ von Thich Nhat Hanh

Frieden muss in uns selbst beginnen. Thich Nhat Hanh baut eine Brücke zwischen Körper und Geist, zwischen Alltag und Friedenssehnsucht. ‘Ich pflanze ein Lächeln’ ist ein Hörbuch der aktiven Erinnerungshilfen. Denn die tiefste Zufriedenheit, die höchsten Gefühle der Freude und Vollkommenheit sind so nah wie der nächste bewusste Atemzug, wie das Lächeln, das wir auf unser Gesicht zaubern können.

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  • Rezension zu "Ich pflanze ein Lächeln" von Thich Nhat Hanh

    Ich pflanze ein Lächeln
    thomas_manegold

    thomas_manegold

    23. April 2011 um 12:55

    Vorsicht! Buddhismus! Wir Europäer neigen ja dazu, ihn als "eine der vier Weltreligionen" zu betiteln, ihn dann mit den anderen in einen Topf zu werfen und uns daraus eine Art "Religion to go" zu köcheln... Aber Buddhismus hat nichts mit dem Esoquark und nichts mit unserem Religionsbild zu tun. Auch nichts mit unserem dualen Weltbild. Dieses ist eines der zentralen Ursachen für eben jenes "Leiden", das der Buddhist überwinden will. Wir machen daraus gerne eine Art Gymnastik für den stressgeplagten Kopf. Das Leben ist Leiden, Leiden entsteht durch Anhaftung am Äußeren. Der Mensch leidet nicht an sich selbst, sondern an den Dingen und Nichtdingen außerhalb von ihm... Der Buddhist befreit sich davon. Durch das Üben von Achtsamkeit und Loslassen. Soweit der Crashkurs, der sicherlich eine starke Vereinfachung ist. Aber selbst diese klingt sehr kryptisch für einen Menschen, dessen hauptsächliche Beschäftigung das Konsumieren ist, also das gedankenlose Insichhineinstopfen von Dingen und Nichtdingen. Thich Nhat Hanh ist ein aus Vietnam stammender Mönch, quasi neben dem Dalai Lama der zweite Popstar aus der buddhistischen Welt. Seine "Verwestlichung" der verschiedenen buddhistischen Lehren treibt manchen seiner Kollegen in den Wahnsinn (was nicht so auffällt, weil sie sich in Gleichmut üben :-) ABER:Thich Nhat Hanh hilft uns damit ungemein, mit der unsäglichen Imitation buddhistischer Rituale aufzuhören und eine spirituelle Praxis zu finden, die unserer Zeit und Umwelt angemessen scheint. Dabei geht es um Achtsamkeit und inneren Frieden im ganz normalen Wahnsinn unserer hektischen Gegenwart. Diese exzellent produzierten 3 CDs, eingesprochen von Axel Wostry, haben mir sehr geholfen, meinen Frieden immer wieder zu finden. Es ist bestimmt nicht der Frieden eines Buddhisten. Aber Thich Nhat Hanh hat es verstanden, konkrete praktische Hinweise in seine innigen, wohltuenden Verlautbarungen einfließen zu lassen, sodass man nach dem Genuss dieser drei CDs eben nicht trunken dem Halbschlaf entsteigt, sondern weiß, wie es geht, das mit dem Atmen, Loslassen und dem Weltfrieden. Einzig, es in die Praxis umsetzen, das muss man selbst - und daran scheitern, wie wir alle wissen, die meisten.

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