Thich Nhat Hanh Versöhnung mit dem inneren Kind

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Inhaltsangabe zu „Versöhnung mit dem inneren Kind“ von Thich Nhat Hanh

„Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“: Dieser berühmte Satz ist für alle gültig, die sich von Thich Nhat Hanh leiten lassen. Die Folgen seelischer Verletzungen in der Kindheit wie Angst und Verlassenheit oder Wut und Trauer sind bis in die Zellebene hinein wirksam und blockieren unser inneres Wachstum. Thich Nhat Hanh zeigt, dass meist schon unsere Eltern oder sogar frühere Generationen dieselben belastenden Gefühlsmuster in sich getragen und weitervererbt haben. Deshalb ist es wichtig und sinnvoll, als Erwachsener zu dem verwundeten inneren Kind Kontakt aufzunehmen. Das gelingt besonders im Fokus bewusster, achtsamer Wahrnehmung und damit verbundener Atempraxis. Dieser buddhistische Ansatz wird von dem weltbekannten Meditationsmeister ausführlich erklärt und kann bei jedem Menschen zu einer tiefgreifenden Transformation führen.

Befreiung von Leid durch Annahme, Achtsamkeit und Konzentration auf den Augenblick. Leider etwas schwer zu lesen.

— Abraxandria
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  • Rezension zu "Versöhnung mit dem inneren Kind" von Thich Nhat Hanh

    Versöhnung mit dem inneren Kind
    GeschichtenAgentin

    GeschichtenAgentin

    19. February 2013 um 20:05

    Thich Nhat Than ist sozusagen der Dichter unter den buddhistischen Autoren – allein das macht die Lektüre von “Versöhnung mit dem inneren Kind” zum Vergnügen. Erst war ich über die Wahl des Themas verblüfft – aber ja, auch das lässt sich mit buddhistischen Methoden der Achtsamkeit und der Meditation lösen. “Kind, kannst Du nicht einmal etwas vernünftig machen!?” Es sind Sätze aus der Kindheit wie dieser, die tief in einem Menschen hängen bleiben. Dort nisten sie sich ein und erzeugen Verhaltensmuster, die man als Erwachsener so gar nicht brauchen kann. Um an die Auslöser heranzukommen haben die Psychologen John Bradshaw und Erika Chopich/ Margaret Paul das Modell des Inneren Kind entwickelt. In “Versöhnung mit dem inneren Kind” lehrt Thich Nhat Hanh uns, wie wir unser inneres Kind kennenlernen und lebendig werden lassen können. Die Meditation bietet uns einen geschützten Raum, in dem wir unseren Verletzungen aus der Kindheit nachspüren können und sie durch Mitgefühl und Nicht-Anhaften auflösen können. Dies ist ein gangbarer Weg für jeden – egal welche Religion er als die seine bezeichnet.

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