Thich Nhat Hanh Versöhnung mit dem inneren Kind

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Inhaltsangabe zu „Versöhnung mit dem inneren Kind“ von Thich Nhat Hanh

Ein Schatz, der nie verloren geht: unser inneres Kind 'Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.' Dieser berühmte Satz ist für alle gültig, die sich von Thich Nhat Hanh leiten lassen. Die Folgen seelischer Verletzungen in der Kindheit wie Angst und Verlassenheitsgefühle oder Wut und Trauer sind bis in die Zellebene hinein wirksam und blockieren unser inneres Wachstum. Thich Nhat Hanh zeigt, dass meist schon unsere Eltern oder sogar frühere Generationen dieselben belastenden Gefühlsmuster in sich getragen und weitervererbt haben. Deshalb ist es wichtigl, als Erwachsener zu dem verwundeten inneren Kind Kontakt aufzunehmen. Thich Nhat Hanh zeigt mit einem buddhistischen Ansatz, wie man durch die Praxis der Achtsamkeit das innere Kind heilen kann: Alle negativen Selbstbilder und Emotionen können überwunden werden, indem man sie bewusst wahrnimmt und durch Atemmeditation auflöst.

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  • Leserunde zu "Versöhnung mit dem inneren Kind" von Thich Nhat Hanh

    Versöhnung mit dem inneren Kind
    rumble-bee

    rumble-bee

    Achtung, es handelt sich hier um eine Hör-Runde. Herzlich eingeladen sind alle, die das Hörbuch bei der kürzlichen Verlosung gewonnen haben - selbstverständlich aber auch alle anderen, die es schon besitzen. Da es sich um ein sehr besinnliches und sozusagen spirituelles Thema handelt, rate ich allen Teilnehmern zu langsamem Hören. Es geht mir nicht darum, das Hörbuch schnell abzuarbeiten, sondern darum, seinen Inhalt wirklich zu erfassen. Auch an vielen unterschiedlichen Meinungen bin ich interessiert - so es sie denn gibt.

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  • Ohne Vorkenntnisse ist es schwierig zu verstehen

    Versöhnung mit dem inneren Kind
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    27. December 2013 um 11:06

    Bereits der Titel könnte für Hörer / Leser ohne Vorkenntnisse für Verwirrung sorgen. Was ist das Innere Kind und was für eine Kraft ist die Achtsamkeit? Wer nun erwartet in diesem Werk eine Antwort zu erhalten ist leider falsch gewickelt  Thich Nhat Hanh setzt voraus, dass dies gewusst wird und wenn nicht – dann muss man sich eben so durch das Hörbuch quälen. Wie das Buch aufgebaut ist, weiß ich nicht, da das Hörbuch gekürzt ist, kann das Buch für unwissende eine schöne Alternative sein. Aber fange ich mal vorne an. Ich habe Vorwissen, kenne mich in der Arbeit mit dem Inneren Kind aus und kenne auch die Arbeit mit der Achtsamkeit, daher habe ich mich gefreut etwas vom vietnamesischen Mönch zu lesen und auch seine Ansichten kennenzulernen. Leider bin ich mit dem Hörbuch, trotz Vorwissen, nicht ganz zurecht gekommen. Thich Nhat Hanh geht davon aus, dass wir alle ein verletztes und missbrauchtes inneres Kind in uns aufweisen, diese Worte sind hart und können, meiner Meinung nach, abschrecken. Vielleicht liegt es aber auch an einem Übersetzungsfehler und der Autor möchte uns nur über die Verletzbarkeit unseres Inneren Kindes aufmerksam machen und verwendet daher diese doch sehr starken Wörter. Auch sind die Affirmationen für die Heilung, für mich, zu negativ. Es wird zu oft “nicht” verwendet. Dann denke ich mal “nicht” an lila Elefanten  Was ich sehr gut fand, waren die Erklärungen wie sich negative Sachen in unserem Bewusstsein verwurzeln, wachsen und wie unser Bewusstsein überhaupt funktioniert. Auch wurden immer wieder kleine Übungen in das Hörbuch integriert und mit Musik unterlegt. Herbert Schäfer hat als Sprecher ganze Arbeit geleistet. Er hat eine schöne und ruhige Stimme, die perfekt gepasst hat. Fazit: Das Hörbuch lässt sich zwar gut hören, aber dennoch gibt es von mir keine Hör-Empfehlung. Für Unwissende ist es einfach zu flach und zu esoterisch. Es ist zu weit “innen” angesetzt und führt den Hörer nicht sanft in die neue Materie ein, sondern wirft Brocken vor. Für Hörer mit Vorkenntnissen ist vieles bereits bekannt und daher nur noch als Wiederholung interessant. Die Übungen, die im Hörbuch für ein liebevolles und verständliches Miteinander vorgestellt werden, können wir, meiner Meinung nach, so gar nicht umsetzen. Sie sind für unsere Mitmenschen (zumindest für den Großteil) zu spirituell und würden eher das Gegenteil herbeiführen – Umdenken ist gefragt!

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