Thierry Cohen J'aurais préféré vivre. Ich hätte es vorgezogen zu leben, französische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „J'aurais préféré vivre. Ich hätte es vorgezogen zu leben, französische Ausgabe“ von Thierry Cohen

Und täglich grüßt das Murmeltier: gefangen in der Zeitschleife einer großen Liebe§An seinem 20. Geburtstag bringt Jeremy sich um, weil ihn seine große Liebe Viktoria nicht erhört hat. Seitdem ist er dazu verdammt, immer wieder für einen Tag auf sein Leben zu blicken, wie es hätte sein können: vereint mit Viktoria und den gemeinsamen Kindern, ein Paradies auf Erden. Und jedes Mal muss er zusehen, wie ein anderer, der ihm gar nicht so unähnlich ist, diesen Traum zerstört.

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  • Rezension zu "J'aurais préféré vivre. Ich hätte es vorgezogen zu leben, französische Ausgabe" von Thierry Cohen

    J'aurais préféré vivre. Ich hätte es vorgezogen zu leben, französische Ausgabe
    Garp

    Garp

    20. October 2009 um 13:14

    Jeremy begeht an seinem 20. Geburtstag aus unverstandener und unerwiderter Liebe Selbstmord. Er wacht jedoch am nächsten Morgen auf und fühlt sich zuerst wie in einem Traum. Neben ihm liegt seine große Liebe und alles scheint unerklärlich aber perfekt zu sein. Schnell jedoch erkennt er, dass seit seinem Selbstmordversuch ein Jahr vergangen ist und er sich nicht an dieses Jahr erinnern kann. Im Laufe des Tages versucht er seine Situation zu verstehen und hofft seine Erinnerung wieder zu erlangen. Stattdessen schläft er abends unter mysteriösen Begleitumständen wieder ein und wacht erst nach zwei Jahren wieder auf. Dies wiederholt sich einige Male, sein ganzes Leben zieht so in einigen Tagen an ihm vorbei. Jedes Mal erkennt Jeremy mehr, dass ein anderes, böses Ich das Leben lebt, das er gerne gelebt hätte. Und dieses andere Ich zerstört alles, was er liebt. Jeremy versucht an den wenigen Tagen, Einfluss auf das Leben zu nehmen, dass er sonst nicht beeinflussen kann. Die Idee der Geschichte ist sehr gut und meist ist diese Idee auch gut umgesetzt. Besonders dann, wenn Jeremy versucht Einfluss auf sein Leben zu nehmen um die Menschen, die er liebt, zu beschützen. Leider hat die Handlung aber auch ein paar Schwächen und Erklärungen sind zeitweise zu banal. Zum Ende hin wird das Ganze meiner Ansicht nach zu spirituell. Alles in allem eine nette Geschichte, die durchaus etwas mitzuteilen hat und ihre starken Momente hat. Leider ist die Handlung, je länger sie dauert, etwas überzogen und unglaubwürdig.

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