Thierry Gloris Codex Angélique

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Inhaltsangabe zu „Codex Angélique“ von Thierry Gloris

Frankreich, während der Belle Epoque: Seit dem Tod seiner Mutter führt der junge Student Thomas ein ausschweifendes Leben mit komatösem Absinthgenuss und die Pariser Polizei verdächtigt ihn darüber hinaus, mehrere grausame Morde begangen zu haben. Das lange verschollene Buch Codex Angélique gelangt in Thomas’ Besitz und zusammen mit seinem verschrobenen Onkel versucht er ein unglaubliches Geheimnis zu enträtseln. Denn das Kompendium kann der Schlüssel zu dem Vorhaben sein, seine Mutter wieder zum Leben zu erwecken und die Arbeit an einer grotesken Apparatur beginnt... Doch das Spiel mit den Mächten der Seele hat seinen Preis und so weckt Thomas dunkle Kräfte, deren tiefer Schlaf besser nicht gestört hätte werden sollen! Und auch die Spuren der bisher ungeklärten Mordfälle scheinen bei ihm zusammen zu laufen. Ein Meisterwerk zwischen „The league of extraordinary gentlemen“ und Lovecraft!

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  • Rezension zu "Codex Angélique" von Thierry Gloris

    Codex Angélique

    yellya

    10. July 2010 um 17:23

    Der Student Thomas sucht Vergessen in Absinth mit Opium. Sein Onkel, den er liebt wie einen Vater, versucht seit 20 Jahren und mit allen Mittel Thomas' Mutter wieder zum Leben zu erwecken. Er bedient sich dabei aller Werkzeuge der Wissenschaft, Magie, des Okultismus und der Implantationskunst. Er nähert sich dabei auch unvorstellbar erscheinenden Grenzen. Bis eines Tages Thomas durch Zufall ein verschollen geglaubtes Buch in die Hände fällt: der Codex Angelique. Diese Kompedium der Engel ist nicht nur die fehlende Anleitung, um die Grenzen zu überschreiten, sondern auch der Schlüssel zur Vergangenheit und den in ihr bis dahin verborgenen Familienhöllen. Das Szenario von Thierry Gloris erzählt eine spannende Story auf verschiedenen parallelen Ebenen. Dabei verliert der Leser aber nie den Überblick, selbst wenn Erzählfäden scheinbar im Nichts enden, nimmt Gloris sie genau an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt wieder auf. Er schafft es, die Auflösung dieser komplexen Geschichte tatsächlich erst kurz vor dem Ende aufzulösen. Kongenial illustriert die geniale Artwork von Mikael Bourgouin, die Story. Farbe und Stil unterstützen die unheimliche, zu weilen düstere und wahnsinnige Stimmung dieses Comics.

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