Thierry Jonquet Die Haut, in der ich wohne

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(17)
(5)
(2)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Haut, in der ich wohne“ von Thierry Jonquet

Zwei grausame Verbrechen: Ein Chirurg, der seine Partnerin in seiner Villa gefangen hält und zum Sex mit Fremden zwingt. Und ein entführter Abiturient, der in einem Verlies auf das Ende seiner Qualen hofft. Diese Figuren verbindet ein düsteres Geheimnis. Rachsucht, Ausschweifung und bedingungslose Liebe verschmelzen in diesem Thriller zu einer zerstörerischen Kraft, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht ...

Genialer aber dennoch etwas verstörender Roman..

— melodram

Ein kurzer, aber perfekter Thriller, dessen Geschichte sich erst ganz zum Schluss auflöst. Super!

— higgledypiggledy

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Einsamkeit des Todes

Definitiv mein Krimi-Highlight 2017

JanaBabsi

SOG

Spannend und gut unterhaltend, allerdings fand ich den Fall selber sehr hart!

Mira20

Stille Wasser

Psychologischer Sprengstoff in und um HH

dreamlady66

Die Brut - Sie sind da

Ein Thriller, der es echt in sich hat! Er ist nichts für schwache Nerven und baut eine atemberaubende Spannung und Grauen auf...

Leseratte2007

Stimme der Toten

Ein toller Krimi, besser als Band 1 der Reihe

faanie

Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

Ein Kriminalroman der Stellung bezieht und nachdenklich macht, ohne dass die Spannung zu kurz kommt.

Bibliomarie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die Haut, in der ich wohne" von Thierry Jonquet

    Die Haut, in der ich wohne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2011 um 20:47

    Ein kurzes und intensives Buch. Eine Geschichte die sich erst auf der allerletzten Seite auflöst und man durchaus als krank bezeichnen könnte. Aber gerade das unerwartete Ende hebt das Niveau des Buches und gibt der Geschichte die nötige Tiefe und Spannung.

  • Rezension zu "Die Haut, in der ich wohne" von Thierry Jonquet

    Die Haut, in der ich wohne

    Molks

    20. June 2011 um 11:59

    Großartig abartig!

  • Rezension zu "Die Haut, in der ich wohne" von Thierry Jonquet

    Die Haut, in der ich wohne

    Schattenkaempferin

    04. March 2011 um 09:34

    Richard, Ève, Vincent, Alex, Vivianne – das sind die Charaktere, die in Die Haut, in der ich wohne eine Rolle spielen. Dabei sind vorerst keine Zusammenhänge zwischen ihnen erkennbar. Kurzer Ersteinblick: Richard, seines Zeichens ein bekannter Schönheitschirurg, sperrt seine Partnerin Ève in einem abgeschlossenen Appartement im Dachgeschoss seines Anwesens ein. Sie darf dieses Appartement nur unter seiner Aufsicht verlassen: Entweder zum monatlichen Besuch Viviannes in einer Psychiatrie, zu offiziellen Anlässen der Klinik oder zu Treffen mit bezahlenden Männern, die Ève bis zum Äußersten quälen dürfen, während Richard im Nebenzimmer durch einen Einwegspiegel dabei zusieht. In welcher Hinsicht die Bande zwischen den dreien bestehen, wird erst spät klar. Vincent, ein junger Abiturient, wird von einem Unbekannten in einem Kellerverlies gefangen gehalten – über Jahre sitzt er im Dunklen fest, doch mit der Zeit gestaltet ihm sein Peiniger den Aufenthalt immer angenehmer. Und zu guter Letzt gibt es noch Alex, einen verletzten und unsicheren Bankräuber und Polizistenmörder auf der Flucht. Doch wie gehören all diese Charaktere zusammen, und wie schafft es ein Autor, auf nur 144 Seiten eine spannende Geschichte um sie alle zu stricken? Der erste Teil dieser Frage ist leicht beantwortet: Man muss das Buch selbst lesen, denn jedem Rezensenten sind die Hände gebunden – viel über die Story zu erzählen würde die Story verraten. Und damit auch das Ende, das dieses Buch ausmacht und ein Glanzstück darstellt. Der zweite Fragenteil könnte mit einem simplen „Ich weiß es nicht!“ beantwortet werden. Doch es gibt viele Punkte, die einen guten Thriller ausmachen, und Jonquet schafft es, die meisten, wenn nicht sogar alle in seinem Buch zu vereinen. Durch drei – anfänglich – völlig verschiedene Handlungsstränge kommt man, abgesehen vom Hinweis auf dem Klappentext, nicht im Traum darauf, dass sich die Geschichten zu einem alptraumhaften Zusammenspiel entwickeln könnten. Ständige, sprunghafte Perspektivenwechsel bringen zusätzlichen Schwung in die ohnehin ruhelose Story, sodass man als Leser des Öfteren den Atem anhält und trotzdem nicht aufhören kann, immer und immer weiter zu blättern. Dabei behält der Leser trotzdem immer die Übersicht und weiß genau, bei welchem der Protagonisten er sich gerade befindet. Was als befremdender Roman beginnt, entwickelt sich zu einem Buch, das nach dem ersten Lesen nicht aus der Hand gelegt werden kann, sondern noch einmal von vorne begonnen wird. Die niedrige Seitenzahl lädt hierzu zusätzlich ein, und auch nach dem zweiten Lesen bleibt man mit einem leisen Gefühl zurück, dass man etwas übersehen hat, und weiß doch, dass jeder einzelne Buchstabe aufgenommen wurde. Man darf gespannt sein, wie dieses Meisterstück als Film umgesetzt wird und ob das Entsetzen, das einen beim Lesen überkommt, auch auf die großen und kleinen Leinwände dieser Welt übertragen werden können. Fazit: Ein beängstigender Thriller mit überraschend-schockierendem Ende, den man zwar auf Grund der Seitenanzahl mal eben zwischendurch lesen kann, aber so schnell nicht vergessen wird. Die Haut, in der ich wohne geht direkt unter selbige und weckt das Grauen in der hintersten Ecke der Vorstellungskraft. Sehr empfehlenswert! Wertung: viereinhalb Sterne Handlung: 4,5/5 Charaktere: 4,5/5 Lesespaß: 4,5/5 Preis/Leistung: 4,5/5

    Mehr
  • Rezension zu "Die Haut, in der ich wohne" von Thierry Jonquet

    Die Haut, in der ich wohne

    taciturus

    16. September 2009 um 00:53

    Der Titel dieses Thrillers hat mich aufmerksam gemacht. Dahinter verbirgt sich ein perfekt komponierter Psychothriller. In drei unterschiedlichen Handlungssträngen nähern wir uns einer Geschichte, in der der Autor eine düstere Stimmung heraufbeschwört. Drei Geschichten, die mit Gefangenschaft zu tun haben. Éve, die von Richard prostituiert wird. Vincent, der in einem kerkerhaften Verließ gefangen gehalten wird und Alex, der sich nach einem Raub verbergen muss. Gekonnt schafft es Jonquet die Leser zu faszinieren. Immer wieder überrascht er mit erstaunlichen Wendungen, verbindet die Geschichten, schockt mit unerwarteten Reaktionen der Figuren und wirft dabei Fragen auf, die nachhallen. Mit 141 Seiten handelt es sich um einen kurzen, aber äußerst intensiven Thriller, der wohl niemanden kalt lässt.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks