Thilde Barboni , Guillem March Monika

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Inhaltsangabe zu „Monika“ von Thilde Barboni

Verführerisch und sündig, einzigartig, vielfältig, unfassbar …
Was sucht die schöne Monika, Video- und Performancekünstlerin, im Herzen des zwielichtigen Universums, beim „Ball der Masken“? In einer Welt, in der sich die Macht und die Geheimnisse hinter Seidentüchern, Schminke und Masken verstecken
und der Weg zur Erkenntnis auch Gefahr bedeutet.

Thilde Barboni erzählt einen Thriller mit geheimnisvoller Erotik, der es Guillem March erlaubt, sein zeichnerisches Können in einer höchst sinnlichen Perfektion zu entfalten.

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    Monika

    Krinkelkroken

    26. January 2016 um 09:40

    (Rezension von Kuro) Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch ein Comic ans Herz gelegt, das Sexualität auf beeindruckend authentische Weise darstellt. Auch heute geht es um eine Geschichte, die diese Thematik streift. Leider wird in meinen Augen bei Guillem March und Thilde Barbonis "Monika" all das falsch gemacht, was bei "Sonnenstein" genau richtig war. Wo "Monika" (allein der Titel...), tiefgründig und mysteriös wirken möchte, erscheint es plump und inhaltsleer. Auch der Zeichenstil hat mich nicht überzeugt. Obwohl der Stil von Guillem durchaus seine Fans hat, kann die aufgesetzte Verschwörungshandlung hinter der erotischen Rahmengeschichte selbst Anhänger nicht überzeugen. Und darum geht es: Monika ist Künstlerin und wird eine Tages auf einem erotischen Maskenball von einem attraktiven Mann verführt, in den sie sich zunehmend verliebt. Gleichzeitig werden in der Stadt Terroranschläge verübt, die anscheinend darauf abzielen, dass die derzeitige Regierung gestürzt wird. Als sich ein Zusammenhang zwischen Monikas Liebhaber und den Anschlägen eröffnet, ist sie verunsichert. Hat er damit etwas zu tun? Sie setzt ihren Hacker-Freund auf Recherchearbeiten, der wiederum gerade damit beschäftigt ist, einen Roboter mit künstlicher Intellgenz auszustatten. Und dann ist da noch Monikas Schwester, die ebenfalls in die terroristischen Vorfälle verwickelt zu sein scheint... Was zunächst nach einer interessanten Kybernetik-Geschichte klingt, ist in der Umsetzung leider vorhersehbar und schwach erzählt. Diverse Logiklücken, gepaart mit einer etwas egozentrisch-naiven (sprich anstrengenden) Protagonistin und einem wenig glaubhaften Szenario haben mir den Lesespaß geraubt. Was aus Spannungsgründen verschwiegen wird, reimt man sich schnell zusammen. Leider wirkt es auf mich so, als ob die flache Handlung nur eine Entschuldigung dafür ist, um nackte Menschen in erotischer Pose darstellen zu dürfen.  Gewünscht hätte ich mir: Die Konzentration auf einen Erzählstrang oder einen Protagonisten mit mehr Entwicklung desselben. Stattdessen wird viel auf einmal gewollt und dadurch wenig erreicht. Die Lust auf eine Fortsetzung bleibt hinter den Fragezeichen, die die Geschichte aufwirft, zurück. Für die angegebene Zielgruppe (14-17 Jahre) mag der ein oder andere Aspekt spannend wirken, falls noch nicht viele andere Comics dieser Art gelesen wurden. Schade!

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