Thilo Corzilius Alles, was dazwischenliegt

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Inhaltsangabe zu „Alles, was dazwischenliegt“ von Thilo Corzilius

Die 18-jährige Mira wird nach dem Abitur aus heiterem Himmel von ihrem Freund verlassen und landet obendrein noch mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Der Einzige, der sie dort besucht, ist der geheimnisvolle Valentin, den Mira nur als schweigsamen Gitarristen der Schulband kennt. Als Mira begreift, wie oberflächlich ihr Leben eigentlich ist, lässt sie sich spontan von Valentin zu einem Roadtrip überreden. Ihr erstes Ziel: die Nordseeinsel Sylt. Auf der Reise kommen sich die beiden näher. Doch Mira fragt sich immer häufiger, wieso Valentin so oft davon spricht, dass man sein Leben in vollen Zügen genießen müsse, solange man kann. Bis sie endlich hinter sein Geheimnis kommt.

Tiefgründig und nachdenklich

— Suska

Ein tiefer Roman mit einfühlsamen Charakteren!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein tiefsinniges und berührendes Jugendbuch. Wirklich lesenwert!

— Kuhni77

Sehr schöner Sommerroman

— sky121

Liebesgeschichte und Urlaubtsstimmung...

— Twin_Kati

Eine Geschichte über den Sinn des Lebens.

— Blubb0butterfly

„Alles, was dazwischen liegt“ von Thilo Corzilius ist eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Leben und absolut lesenswert.

— Taluzi

Ein tolles Jugendbuch, das berührt und zum Nachdenken anregt...

— silkestein

Ein schönes und berührendes Buch über das Leben, leider mit einigen Längen!

— JulieMalie

Es lohnt sich auf alle Fälle das Buch zu lesen, den es zeigt tolle Orte auf und lädt zum Nachdenken über das Leben ein. Leseempfehlung!

— engelchen2211

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  • Zauberhaft traurig, melancholisch aber wunderschön

    Alles, was dazwischenliegt

    beautifulbookworld

    30. November 2017 um 11:24

    REZI-TIME Hallo ihr Lieben,Hier eine weitere Rezension von mir, zu einem Buch, das mich sehr bewegt hat!Autor: Thilo CorziliusTitel: Alles, was dazwischen liegtSeitenzahl: 269Format: e-bookVerlag: ForeverBewertung: ⭐⭐⭐⭐Klappentext:Die 18-jährige Mira wird nach dem Abitur aus heiterem Himmel von ihrem Freund verlassen und landet obendrein noch mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Der Einzige, der sie dort besucht, ist der geheimnisvolle Valentin, den Mira nur als schweigsamen Gitarristen der Schulband kennt. Als Mira begreift, wie oberflächlich ihr Leben eigentlich ist, lässt sie sich spontan von Valentin zu einem Roadtrip überreden. Ihr erstes Ziel: die Nordseeinsel Sylt. Auf der Reise kommen sich die beiden näher. Doch Mira fragt sich immer häufiger, wieso Valentin so oft davon spricht, dass man sein Leben genießen müsse, solange man kann. Bis sie endlich hinter sein Geheimnis kommt...Das Cover des Buches gefällt mir wirklich sehr gut. Es drückt viel über die Geschichte aus und wirkt total ruhig auf mich. Die Einführung in die Handlung ist super. Ich war beim Lesen quasi sofort in der Geschichte drin und vom ersten Moment an gefesselt. Die Spannung war über die Komplette Story hinweg immer da, mal mehr und mal weniger, aber es wurde mir nie langweilig. Thilos Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen und nimmt mich total mit auf eine Reise durch die Geschichte. Er schreibt in meinen Augen sehr bildlich. Er hat die Charaktere sehr gut durchdacht und lebendig erscheinen lassen. Die Anzahl ist absolut angemessen und jeder Charakter kommt authentisch rüber. Die Idee der Geschichte ist fantastisch umgesetzt und ich habe sowas vorher auch noch nicht gelesen. Einen roten Faden habe ich durch das ganze Buch festgestellt und die Handlung hat mich überzeugt, emotional mitgenommen und gefesselt. Das Ende hat für mich alles getoppt und war einfach nur wunderschön. Es war so nicht vorherzusehen, aber ich habe es mir so herbeigesehnt!Von mir gibt es für diesen Roman eine absolute Leseempfehlung! Liebe Grüße Nadine

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  • Halt alles was dazwischenliegt

    Alles, was dazwischenliegt

    PrachtmaedelVan

    31. July 2017 um 22:23

    "Musik hält dich am Leben" Mira eine normale 18jährige hat gerade ihr Abitur bestanden und will das wie jeder normale Teenager feiern. Doch alles kommt anders ihr Freund trennt sich, sie wacht im Krankenhaus auf und ihr altes Leben steht da an einem Wendepunkt. Von den Freunden kein Besuch, sonder nur der ruhige und nachdenkliche Valentin. Die Situation und auch Valentin bringen sie zum Nachdenken. Spontan macht sie sich mit Valentin auf zu einem Roadtrip. Sie entdecken Ort und kommen sich näher. Aber Mira möchte zu gern wissen, was es mit Valentin und seiner geheimnisvollen Art auf sich hat und was er immer in sein Buch schreibt. Warum er so nachdenklich und tiefgründig ist und was es bedeutet "alles was dazwischenliegt"? Als ich mit dem Buch fertig war braucht ich ein Zigarette und Zeit, um die Geschichte sacken zu lassen. Es ist ein sehr schönes Buch, was zum Nachdenken anregt und Tiefgang hat. Es ist schön Geschrieben und auch die Charaktere sind wie aus dem Leben. Bei der "Liebesgeschichte" an sich fehlte mir persönlich doch etwas Gefühl... das kann daran liegen, das ich sonst nur Romane von Autorinnen lese und Männer vielleicht anders schreiben in der Beziehung oder es hätte den Kern des Buches zerstört... ich weiß es nicht... Was ich erst nicht verstanden habe, war wie man so ein tolles Buch und ein so knappes doch unbefriedigendes Ende schreiben kann...? Aber vielleicht genau, weil dieses Buch eben nicht oberflächlich ist und eigentlich alles geschrieben und gesagt war...?!?

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  • Alles, was dazwischen liegt | Rezension

    Alles, was dazwischenliegt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2017 um 14:30

    INHALT: Nach dem Abitur will Mira eigentlich nur mit ihren Freundinnen feiern gehen und mit ihrem Freund den Sommer genießen. Doch alles kommt ganz anders und zum Schluss landet sie mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Der einzige der sie dort besucht ist  Valentin der sonst eigentlich nichts mit ihr zu tun hat. Kaum aus dem Krankenhaus entlassen beschließt sie mit Valentin einen Road Trip zu machen. So kommen sie nach Sylt und verbringen dort sehr schöne Tage. Mira merkt immer wieder wie oberflächlich ihr Leben bisher war. Immer wieder betont Valentin jedoch dass man das Leben in vollen Zügen genießen müsse, was Mira eher verunsichert als dass sie dadurch schlau wird. Zudem schreibt er immer in diese geheimnisvolle Kladde, will ihr aber nicht erzählen worum es geht. Ist Valentin etwa ernsthaft krank? Was will er bloß vor ihr verbergen? Diese Fragen stellt sich Mira immer wieder und wenn ihr auch hinter Valentins Geheimnis kommen möchtet müsst ihr unbedingt dieses Buch lesen.MEINE MEINUNG: Ich war von Anfang an begeistert, als ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Der Inhalt, der Titel und das Cover haben mich einfach sofort angesprochen. Für mich war der Start in das Buch etwas holprig, woran das lag, kann ich heute nich genau sagen, doch es hat sich schnell gelegt und ich konnte mich in Mira einfühlen und habe mit ihr alles hinterfragt. Der Autor hat einen sehr ruhigen Schreibstil und an manchen Stellen hat dieser verhindert, die Spannung, die aufgebaut wurde, aufzubauen. Die Charaktere sind genauso offen wie auch geheimnisvoll, haben Ecken und Kanten. Das Buch ist meiner Meinung nach ein sehr abwechselnd gestaltet, zwischen den romantischen Augenblicken, gab es traurige und lustige Szenen.Für mich war das Ende ein wirklich wunderbares Ende und auch deswegen, weil es nicht dieses typische Happy End war!

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  • Tolle Geschichte ♥

    Alles, was dazwischenliegt

    buecherfuechschen

    25. March 2017 um 20:01

    Buchcover:Das Cover ist okay.Man sieht zwei Menschen, am Strand ohne Schuhe im Wasser.Sie halten sich an den Händen und man bekommt den Eindruck das die glücklich sind. Die Sonne stahlt sodass Unbeschertheit und Freiheit die zwei Worte wären mit denen ich diese Szene beschreiben würdeAn für sich ein schönes CoverWenn ich jedoch den Inhalt des Buches bedenke,  hätte ich mir ein anderes,  aussagekräftigeres Cover gewünscht. Dieses Cover könnte man auch auf jedes andere Buch drucken.Schreibstil:Der Schreibstil von Thilo Corzilios hat mir gut gefallen. Man stockt nicht unnötig sondern kann Seite um Seite,  leicht und locker weiter lesen. Meine Meinung: Ehrlich gesagt wusste ich zu Anfang nicht was ich von dem Buch halten sollte. Der Klappentext hatte mir zugesagt und ich ließ es einfach auf mich zukommen. Da ich so ein Harmonie-Mensch bin, tue ich mich mit "ernsten Themen" oft schwer. Weswegen ich ein bisschen Angst hatte, doch Thilo Corzilios hat es geschafft trotz der ernsten Weltanschauung von Valentin, Spaß, Abenteuer und Liebe nicht zu kurz kommen zu lassen.Es hat mir sehr gefallen, wie viel und vor allem worüber die beiden Protagonisten geredet haben. Der ganze Trip und der Gedanke da hinter, war mal etwas anderes und nicht die typische tragische Liebesgeschichte. Mein Fazit:Thilo Corzilios nimmt uns für kurze Zeit auf einen "mal etwas anderen" Roadtrip mit und zeigt, dass das Leben aus mehr besteht als nur Feiern und schlechte Musik. Ich mochte "Alles, was dazwischenliegt" sehr und kann es nur jedem weiter empfehlen, der aus der Welt der klischeehaften Liebesgeschichten ausbrechen will und nicht vor ernsteren Themen und Gedanken zurückschreckt. Ich gebe dem Buch 4/5

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  • Alles, was dazwischen liegt

    Alles, was dazwischenliegt

    sky121

    23. March 2017 um 17:14

    Nach dem Abitur will Mira eigentlich nur mit ihren Freundinnen feiern gehen und mit ihrem Freund den Sommer genießen. Doch alles kommt ganz anders und zum Schluss landet sie mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Der einzige der sie dort besucht ist Valentin der sonst eigentlich nichts mit ihr zu tun hat. Kaum aus dem Krankenhaus entlassen beschließt sie mit Valentin einen Road Trip zu machen. So kommen sie nach Sylt und verbringen dort sehr schöne Tage. Mira merkt immer wieder wie oberflächlich ihr Leben bisher war. Immer wieder betont Valentin jedoch dass man das Leben in vollen Zügen genießen müsse, was Mira eher verunsichert als dass sie dadurch schlau wird. Zudem schreibt er immer in diese geheimnisvolle Kladde, will ihr aber nicht erzählen worum es geht. Ist Valentin etwa ernsthaft krank? Was will er bloß vor ihr verbergen? Diese Fragen stellt sich Mira immer wieder und wenn ihr auch hinter Valentins Geheimnis kommen möchtet müsst ihr unbedingt dieses Buch lesen. Ich bin vor allem durch das schöne Cover und die Leserunde auf lovelybooks auf dieses Buch aufmerksam geworden. Mir fiel es sehr leicht in die Geschichte hineinzukommen und auch im Verlauf des Buches war es für mich immer flüssig und einfach zu Lesen. Sehr gut gefallen haben mir die Charaktere besonders deswegen weil Valentin und Mira einfach so verschieden sind und sich dennoch gut verstehen und ergänzen. Mira konnte ich immer gut verstehen und ihr Handeln auch größtenteils nachvollziehen. Aber auch Valentin der eher ein ruhigerer Mensch ist war für mich gut ausgearbeitet und realistisch dargestellt. Sehr schön fand ich auch die Stellen mit Nick, einen Freund den sie auf Sylt kennenlernen, der allerdings blind ist. Auch sein Leben wurde gut geschildert und mich hat es sehr gefreut, dass Mira auch noch später Kontakt zu ihm hat. Das Buch war meiner Meinung nach abwechslungsreich gestaltet. Es gab romantische, traurige und lustige Szenen aber auch einige die zum Nachdenken anregten. Für mich war das Ende auch sehr schön kein typisches Happy End aber irgendwie auch doch.

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  • Liebesgeschichte und Urlaubtsstimmung...

    Alles, was dazwischenliegt

    Twin_Kati

    22. March 2017 um 20:38

    Urlaubsstimmung, das vermittelt das Cover für mich, ich find es sehr ansprechend wie das Paar dort am Strand spazieren geht. Mira fand ich, trotz ihres Alters, eigentlich sympathisch - zwar manchmal etwas unentschlossen, aber das ist in dem Alter ja völlig normal. Valentin fand ich echt gut, auch wenn man merkte das ihn irgendwas sehr bedrückt, ein Stück weit war er auch echt Geheimnisvoll. Die Handlungen an sich fand ich gut gelungen, allerdings haben mir irgendwie einige Höhepunkte gefehlt, klar gab es einige gute Aktionen, aber nichts wo ich sagen würde das wäre nun der Höhepunkt gewesen.... Einige längen hatte das Buch, obwohl auch ein paar Informationen vorhanden waren die ich bisher nicht wusste, das hat mir gut gefallen. Was das Schicksal von Valentin ist, lass ich hier aber mal unkommentiert, das würde sonst zuviel verraten. Musik spielte eine relativ große Rolle - das fand ich eine gute Abwechslung.

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  • „Alles, was dazwischenliegt“ von Thilo Corzilius

    Alles, was dazwischenliegt

    Blubb0butterfly

    19. March 2017 um 12:16

    EckdateneBookForever-Verlag (Digitalverlag der Ullstein Buchverlage GmbH)ISBN: 978-3-95818-164-92017222 Seiten (+Danksagungen, Leseprobe „Eliza will Fahrrad fahren“ von Kim Nina Ocker, Buchvorstellungen)3,99€CoverEin Paar spaziert Hand in Hand am Strand entlang, während die Sonne untergeht, was sehr romantisch aussieht. Das Cover ist insgesamt sehr verträumt und mädchenhaft.Der Titel ist in schöner Schreibschrift geschrieben. Inhalt (Klappentext)Die 18-jährige Mira wird nach dem Abitur aus heiteren Himmel von ihrem Freund verlassen und landet obendrein noch mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Der Einzige, der sie dort besucht, ist der geheimnisvolle Valentin, den Mira nur als schweigsamen Gitarristen der Schulband kennt. Als Mira begreift, wie oberflächlich ihr Leben eigentlich ist, lässt sie sich spontan von Valentin zu einem Roadtrip überreden. Ihr erstes Ziel: die Nordseeinsel Sylt. Auf der Reise kommen sich die beiden näher. Doch Mira fragt sich immer häufiger, wieso Valentin so oft davon spricht, dass man sein Leben in vollen Zügen genießen müsse, solange man kann. Bis sie endlich hinter sein Geheimnis kommt.Autor (Klappentext)Thilo Corzilius, geboren 1986, studierte Evangelische Theologie in Münster und lebt heute in Freiburg. Er spielt in verschiedenen Bands und hat eine Leidenschaft für Regenwetter. Seine Fantasy-Romane Ravinia (2011), Epicordia (2012) und Dorn (2013) erschienen bei Piper; außerdem veröffentlichte er einen historischen Roman, eine fantastische Novelle und eine Science-Fiction-Serie bei kleineren Verlagen.FazitDie Musik spielt eine große Rolle in der Geschichte. Ich kannte mit vielen Künstlern und Bands zwar nichts anfangen, aber die Liedtexte haben immer zu der jeweiligen Situation und Stimmung gepasst, was ich toll fand.Auch die Kapitelüberschriften haben zwar auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben, aber wenn man dann die Geschichte gelesen hatte, hat die Überschrift durchaus einen Sinn ergeben. Eine recht tolle Geschichte übers Erwachsenwerden, Identitätsfindung, Liebe, Tod, Vertrauen und das Leben an sich.Es ließ sich relativ leicht lesen, nur an einige Stellen fand ich es uninteressant und habe ein paar Absätze ausgelassen. Aber alles in allem war es eine recht gute Geschichte, die einem zum Nachdenken anregt.

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  • Reise ins Innere, der Welt der Gefühle und Emotionen

    Alles, was dazwischenliegt

    Taluzi

    18. March 2017 um 12:42

    Mira hat ihr Abitur, einen Ausbildungsplatz in Sicht und einen coolen Freund. Da eröffnet ihr Jesper, dass er nach Amerika geht und sie verlässt. Es kommt zwischen beiden zum Streit und Mira wacht im Krankenhaus wieder auf. Hier hat sie Zeit zum Nachdenken. Der Einzige, der sie besucht ist der ruhige und nachdenkliche Valentin. Er bringt Mira noch mehr zum Nachdenken. Ist ihr Leben wirklich so oberflächlich? Valentin und Mira brechen spontan zu einem Roadtrip auf. Ihr erstes Ziel ist der nördlichste Teil von Deutschland, hier lernen sie den blinden Nick kennen. Dann geht es weiter in einen verlassenen Freizeitpark. Mira entdeckt, dass Valentin seiner persönlichen Bucketlist folgt, sein Ziel „alles, was dazwischen liegt“. Was meint dazwischen? Was ist Valentins Geheimnis? Der Schreibstil ist locker und jugendlich, obwohl die Thematik des Buches nachdenklich und philosophisch ist. Die Menschen und Ort sind lebendig und bildhaft dargestellt. Besonders die Beschreibungen des verlassenen Freizeitparks sind gelungen. Der Kontrast - zwischen der Vorstellung des lebendigen Freizeitparks mit fröhlichen Menschen und der Realität der zugewachsenen und rostigen Fahrgeschäften - war eine faszinierende Vorstellung. Beim Lesen bekommt man richtig Lust eine der dort angebotenen Führungen durch diesen vergessenen und verlassenen Spreepark mal mit zu machen. Auch die Charakter in der Geschichte wirken authentisch und glaubwürdig. Die Geschichte wird aus Miras Sicht erzählt. Mira ist jung, emotional und oft oberflächlich. Sie bekommt den Rücken gestärkt von ihren Eltern, die offenherzig sind und ihren Weg akzeptieren. Der gleichaltrige Valentin ist dagegen besonnen, sehr nachdenklich und stellt vieles in Frage. Beide Teenager profitieren voneinander und müssen sich mit der Einstellung des anderen auseinander setzen. Mira erkennt, wie oberflächlich vieles in ihrem Leben war und Valentin wird lockerer und offener. Die Liste von Valentin war bodenständig. Sie enthielt keine überspitzten Ziele oder Wünsche, sondern machte neugierig selber sehenswerte Ziele sich zu setzen und sich öfter mal vornehmen den Tag zu genießen. „Alles, was dazwischen liegt“ von Thilo Corzilius ist eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Leben und absolut lesenswert.

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  • Ich will alles, was dazwischen liegt

    Alles, was dazwischenliegt

    silkestein

    14. March 2017 um 13:54

    Mira ist gerade mit dem Abitur fertig und sieht ihr weiteres Leben klar vor sich: erstmal mit ihren Freunden den Sommer in Spanien verbringen, dann die Ausbildung in einer Bank. Doch es kommt ganz anders.. ihr Freund Jesper macht Schluss mit ihr und sie landet mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Dort besucht sie keiner ihrer sogenannten Freunde, sondern nur der geheimnisvolle Valentin. Er erklärt ihr, dass sie oberflächlich ist und bringt sie zum Nachdenken über ihre Zukunft.. Mira beschliesst mit Valentin auf einen spontanen Roadtrip zu gehen und gemeinsam erleben sie viele schöne Dinge, lernen tolle Menschen kennen und kommen sich dabei näher, doch zwischen ihnen steht immer Valentins Geheimnis... Das erste Jugendbuch von Thilo Corzilius hat mich sehr berührt. Die Geschichte erzählt vom Erwachsenwerden, von Freundschaft, Liebe und Tod, von Enttäuschungen und Trauer, eben allem was im Leben passiert. Die Gespräche zwischen Mira und Valentin sind fast philosophisch zu nennen, sie reden über Leben und Tod, über Glauben an Gott und den Sinn des Lebens. Ganz allmählich begreift Mira, dass Valentin Recht hatte und ihr bisheriges Leben wirklich oberflächlich war, sie entwickelt sich im Lauf der Geschichte weiter und wird ein Stück erwachsener. Die langsam sich entwickelnde Anziehung zwischen den beiden ist sehr schön beschrieben, ohne kitschig zu werden. Auch die traurigen Passagen sind einfühlsam erzählt... mit Tränen in den Augen habe ich diese Seiten gelesen."Alles, was dazwischen liegt" ist ein wunderbares Buch, das zum Nachdenken anregt und noch lange nach dem Lesen bewegt und in Erinnerung bleibt.

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  • Ein Roadtrip durch Deutschland und durch das Leben

    Alles, was dazwischenliegt

    JulieMalie

    14. March 2017 um 10:25

    "Alles, was dazwischen liegt" ist ein schönes, tiefgründiges Buch, dass sich in vielfältiger Weise mit dem Leben und allem, was dazu gehört, auseinandersetzt. Als die 18-jährige Mira von ihrem Freund Jesper verlassen wird und daraufhin mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus landet, wird sie überraschenderweise von Valentin besucht. Dieser erscheint Mira sehr geheimnisvoll, zeigt ihr aber, wie oberflächlich ihr bisheriges Leben war. Kurzentschlossen stimmt Mira einem Roadtrip mit Valentin zu. Ihr erstes Ziel ist die Insel Sylt. Auf der Reise nähern sich die beiden an und nach und nach erkennt Mira das Geheimnis ihres Reisebegleiters. Die Geschichte ist wunderschön beschrieben. Der Schreibstil des Autors nimmt einen mit auf die wunderbare Reise der beiden Jugendlichen und beschreibt alles, was sie erleben, so detailliert und anschaulich, dass man das Gefühl hat, als Leser selbst mit in dem Kadett der beiden zu sitzen. Auch die beiden Hauptfiguren und sogar die Nebenfiguren sind sehr tiefgründig beschrieben und man bekommt sie, im wahrsten Sinne des Wortes, mit all ihren Ticks vorgestellt. Mira ist sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, da sie meinem 18-jährigen Ich sehr ähnelt. Leider bin ich aber mit Valentin im Verlauf der Handlung nicht warm geworden. Zwar erklärt das Ende des Romans sein Verhalten, doch mir persönlich war er, gerade zu Beginn des Buches einfach zu distanziert und zu unnahbar. Hinzu kommt die Tatsache, dass er für meinen Geschmack zu viel über das Leben nachdenkt, dessen Sinn hinterfragt und vorallem auch zu kritisch mit allem und jedem ist. Ich hätte ihm während des Lesens am liebsten den Druck, den er sich selber macht, nehmen wollen. Am Ende klärt sich zwar auf, warum er diese besondere Einstellung zum Leben hat, da ich diesen am Anfang der Geschichte aber noch nicht kannte, war er mir eher unsympathisch, was sich dann leider auch auf ein wenig auf den Lesefluss auswirkte. Durch die zahlreichen Lebensweisheiten, die sich vorallem in der ersten Hälfte des Buches aneinanderreihen, bieten sich dem Leser zwar viele Möglichkeiten zum Nachdenken, für meinen Geschmack waren es aber ein bisschen zu viel. Dadurch hat sich die Handlung leider an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen. Die zweite Hälfte des Buches hat mir persönlich dann aber wieder besser gefallen. Die Handlung rückte wieder in den Vordergrund und wurde vorangetrieben und die vielen Lebensweisheiten rückten ein bisschen mehr in den Hintergrund. Dadurch habe ich den zweiten Teil des Buches verschlungen. Und auch das Ende fand ich sehr schön und berührend. Fazit: Ein tolles Buch, welches auf jeden Fall zum Nachdenken anregt, leider aber einige Längen besitzt. Nichtsdestotrotz habe ich mich gefreut, die tolle Geschichte von Mira und Valentin lesen zu dürfen und so auch noch ein paar tolle Reiseziele in Deutschland kennengelernt zu haben. 

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  • Klasse gemacht der Roman regt zum Nachdenken an !

    Alles, was dazwischenliegt

    engelchen2211

    13. March 2017 um 13:48

    Das Cover ist schön gestaltet durch seine hellen Farben und das Liebespaar denkt man sofort an Urlaub, Sonne und Meer.Der Schreibstil von Thilo Corzilius ist sehr flüssig und locker, so das man förmlich durch die Geschichte fliegt.Der Klappentext macht neugierig auf das Buch, spoilern möchte ich nicht, ich finde da verrät man zu viel . Tipp es lohnt sich das Buch selbst zu lesen!Die Hauptprotagonisten gefielen mir sehr gut sie waren sehr authentisch Dargestellt, Mira kam erst ein wenig oberflächlich rüber, Sie wollte ja auch unbedingt einer Clique angehören, doch auf der Reise mit Valentin reift sie, beginnt zu denken und Erwachsen zu werden. Valentin dagegen ist erst sehr geheimnisvoll, er kommt sehr tiefgründig rüber.Fazit:Es lohnt sich auf alle Fälle das Buch zu lesen, den es zeigt tolle Orte auf und lädt zum Nachdenken über das Leben ein.Daher von mir eine Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Alles, was dazwischenliegt: Roman" von Thilo Corzilius

    Alles, was dazwischenliegt

    ThiloCorzilius

    Ein Roadtrip an der Schwelle zum Erwachsenwerden... Liebe Leserinnen und Leser, da ist es :) Mein erstes Jugendbuch "Alles, was dazwischenliegt" ist erschienen. Jetzt bin ich gespannt, was Ihr dazu sagt! Leserunden hier haben mir immer eine Menge Spaß gemacht (und mir oft auch die eine oder andere neue Perspektiven eröffnet). Also starte ich natürlich auch zu diesem Buch eine. Vielleicht sorge ich ja so für ein bisschen Sommer im Februar... Und darum geht's: "Die 18-jährige Mira wird nach dem Abitur aus heiterem Himmel von ihrem Freund verlassen und landet obendrein noch mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Der Einzige, der sie dort besucht, ist der geheimnisvolle Valentin, den Mira nur als schweigsamen Gitarristen der Schulband kennt. Als Mira begreift, wie oberflächlich ihr Leben eigentlich ist, lässt sie sich spontan von Valentin zu einem Roadtrip überreden. Ihr erstes Ziel: die Nordseeinsel Sylt. Auf der Reise kommen sich die beiden näher. Doch Mira fragt sich immer häufiger, wieso Valentin so oft davon spricht, dass man sein Leben in vollen Zügen genießen müsse, solange man kann. Bis sie endlich hinter sein Geheimnis kommt." Ich habe 30 Leseexemplare als E-Books zu vergeben und freue mich auf Euer Interesse und auf eine spannende Runde miteinander! Euer Thilo ____________ PS: Wer mehr über mich und meine Bücher erfahren möchte, kann sich gerne bei Facebook und Twitter nach mir umsehen.

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    • 272
  • Tiefgründige Geschichte

    Alles, was dazwischenliegt

    _zeilenspringerin_

    07. March 2017 um 14:38

    Nach dem Abitur wird die 18-jährige Mira unerwartet von ihrem Freund verlassen. Für sie bricht damit eine Welt zusammen. Sie entschlißt sich schließlich dazu mit dem schweigsamen Valentin, den sie aus der Schulband kennt, auf einen Roadtrip zu begeben, da sie an ihrem oberflächlichen Leben etwas ändern möchte. Auf der Reise lernen die beiden sehr unterschiedlichen Menschen sich besser kennen und Mira ahnt langsam, dass Valentin ein paar Geheimnisse vor ihr hat. Den Schreibstil empfand ich als flüssig und besonders das Setting hat mir gut gefallen. Man konnte fast selbst die Sonne auf seinem Gesicht spüren. Ganz toll fand ich auch die Dialoge, die teilweise sehr tiefgründig waren. Erzählt wird die Geschichte aus Miras Sicht. Mira als Protagonistin fand ich sehr gelungen. Sie ist eine starke Person, die aber noch nicht genau weiß, wo sie im Leben steht. Zudem ist sie sehr neugierig, ungeduldig und kann sehr aufbrausend reagieren. Daher erschien sie mir manchmal etwas unreif. Valentin hingegen ist sehr geheimnisvoll und ich war sehr neugierig darauf, was hinter diesem tiefgründigen jungen Mann steckt. Auch die Personen, denen Mira und Valentin während ihrer Reise begegnen fand ich toll und sie bereichern die Geschichte sehr. Insgesamt ist die Geschichte sehr emotional und wird mir wohl noch eine Zeit lang im Gedächtnis bleiben. Besonders gut gefallen hat es mir, wie hier zwei ganz unterschiedliche Menschen ein Stück ihres Lebensweges zusammen bestreiten und sich dabei beide weiter entwickeln.

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  • Das Leben ist zu kurz

    Alles, was dazwischenliegt

    ScheckTina

    02. March 2017 um 22:10

    Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Das Buch ist so gut geschrieben. Leicht, Flüssig, Stimmig. Die Geschichte erzählt vom Leben zweier Abiturienten. Mira, die von ihren Freund verlassen wird und im Krankenhaus landet. Und dem Geheimnisvollen Valentin der schon einiges in seinem Leben ertragen musste. Ob am Ende die zwei ein richtiges Liebespaar geworden sind, oder doch nur gute Freunde bleiben, bleibt offen. Was noch ein Punkt mehr ist, worüber man sich bei dieser Geschichte so seine Gedanken macht. Denn es gibt einige Punkte die eine Überlegung wert sind. Man denkt plötzlich ob das eigen Leben bisher genauso verlaufen ist wie man es sich vorgestellt hat. Oder ob man doch so einiges bereut. Auch über die "Liste vor der Kiste" musste ich nachdenken. Soll man schon jetzt damit anfangen und keine Zeit verlieren oder doch noch ein, zwei oder zehn Jahre warten. Und wenn, was muss dann unbedingt drauf??? Ja, das Buch zwingt einen über sein eigenes Leben nachzudenken.

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  • Alles was dazwischen liegt oder ein Roadtrip, der Lebenseinstellungen ändert

    Alles, was dazwischenliegt

    Lese-Krissi

    02. March 2017 um 19:29

    Aufmachung des BuchesAuf dem Cover zu „Alles was dazwischenliegt“ von Thilo Corzilius sieht man ein Pärchen. Sie laufen Händchenhaltend am Strand entlang. Durch das Sonnenlicht, welches auf die beiden fällt, bekommt man beim Betrachten des Bildes richtige Sommergefühle. Die Gestaltung ist gut gewählt, denn die Protagonisten landen während der Geschichte auch auf Sylt.Inhalt Gerade hat die 18-jährige Mira ihre Abiturprüfungen hinter sich gebracht. Nun macht ihr Freund Jesper kurzerhand mit ihr Schluss, weil er in die USA gehen möchte. Dann landet sie auch noch wegen ihm im Krankenhaus. Anstatt reumütig von Jesper besucht zu werden, sitzt plötzlich Schulkamerad und Gitarrist Valentin an ihrem Klinikbett. Ein paar Tage später befindet sich Mira bereits auf Roadtrip mit genau diesem. Valentin hat sie zu dieser spontanen Reise überredet und so ist ihr erstes Ziel List auf Sylt. Valentin schreibt immer wieder etwas in seine „Kladde“, doch möchte er vorerst nichts davon Mira erzählen. Irgendetwas beschäftigt ihn und Mira wird immer neugieriger. Sie mag Valentin und will mehr über seine Gedanken wissen. Ein Vertrauensbruch könnte ihre entstehende Freundschaft zerstören…Meine Meinung Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks durfte ich „Alles was dazwischenliegt“ von Thilo Corzilius lesen. Ich bin sehr froh darüber. Die Geschichte um die 18-jährige Mira ist bewegend und regt zum Nachdenken an. Auch der Schreib- und Erzählstil hat mir sehr gut gefallen.Mira hat gerade ihr Abitur gemacht. Nun beendet ihr Freund Jesper ihre Beziehung. Er möchte in den USA studieren und sieht keine Zukunft für sich und Mira. Schon hier konnte ich über Jesper nur den Kopfschütteln. Ihm scheint so gar nichts an der Beziehung zu liegen. Dann landet Mira auch noch wegen ihm im Krankenhaus. Dort muss sie dann feststellen wie echt ihre Freundschaften sind. Man erkennt doch immer wieder, wenn es einem schlecht geht, auf wen man sich verlassen kann.An ihrem Krankenbett sitzt Valentin. Mit ihm hatte sie während der Schulzeit eigentlich gar nicht zu tun. Trotzdem besucht er sie in der Klinik. Als Mira wieder zu Hause ist, überredet dieser sie zu einem Sommer-Roadtrip. Ich habe mich sehr wohlgefühlt beim Lesen und kam mir vor als wäre ich auch auf Reise. Es ist schön ihre Fahrt nach Sylt und ihr Aufenthalt dort zu erleben. Besonders interessant ist dort das Kennenlernen des blinden Nick.Während der Reise wird immer deutlicher, dass Valentin etwas beschäftigt. Er schreibt oft in eine Art Tagebuch („Kladde“). Mira spricht ihn auch darauf an. Doch Valentin möchte ihr (noch) nicht mitteilen, was er hinein schreibt. Valentin spricht ziemlich oft über den Tod bzw. über „alles was dazwischenliegt“. Mira macht das wahnsinnig und so kommt es, dass sie ihre eigenen Schlussfolgerungen zieht. Dann entdeckt sie auch noch eine Liste, die sie bestätigt. Sie begeht einen Vertrauensbruch, den ich als Leserin auch nicht gutheißen kann. Für mich war es auch spannend den Spreepark in Berlin kennenzulernen. Dabei handelt es sich um einen geschlossenen und verwilderten Freizeitpark. Der Trip dorthin hat mir sehr gut gefallen. Ich neige schon fast dazu zu behaupten, dass ich die Anlage gerne auch mal sehen würde ;-).Man erfährt erst spät, was Valentin beschäftigt. Hierbei erkennt man, wie böse das Schicksal doch immer wieder mitspielen kann. Was ihn wiederfährt, ist auch im realen Leben nie auszuschließen. Seine Situation regt zum Nachdenken an und kann einen traurig stimmen. Es gibt auch weitere Passagen im Buch, über die man sich Gedanken machen kann. Beim Lesen sollte man sich auf jeden Fall Taschentücher bereit legen. Der Roadtrip verändert Miras Leben und Einstellungen. Sie überdenkt einiges. Leider muss sie auch selbst einen Schicksalsschlag verkraften mit dem sie nicht gerechnet hat. Auch hier sieht man wie schnell sich etwas ändern kann.Die Charaktere Mira und Valentin sind mir ans Herz gewachsen. Ihre Freundschaft entwickelt sich sehr schön, sodass auch mehr aus den beiden werden könnte. Doch dann kommt der erwähnte Vertrauensbruch dazwischen. Kann Mira ihren Fehler wieder gutmachen?Alles in allem hat mir die Geschichte gut gefallen. Nur ging mir das Ende dann zu schnell und ich hätte gerne noch mehr über Mira und Valentin erfahren.Mein Fazit „Alles was dazwischenliegt“ ist eine kurzweilige Geschichte mit einem Roadtrip, der Mira die Augen für neue Perspektiven öffnet. Das Buch erhält von mir 4 gute Sterne und eine Leseempfehlung.Vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen und den bewegenden Roadtrip miterleben durfte.

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