Thilo Corzilius Dorn

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Dorn“ von Thilo Corzilius

Ein Abenteuer voller Intrigen, Verrat und großer Schlachten: Dorn ist eine Welt, aus der die alte Magie längst entschwunden ist. Und auch das Eherne Reich, welches den Kontinent eint, ist im Zerfall begriffen. Als Markgraf Deckard von Falkenberg ein geheimnisvolles Elbenmädchen unter seinen Schutz stellt, ahnt er nicht, dass dieses etwas bei sich trägt, das sowohl die Rettung als auch den Untergang des Reiches bedeuten könnte. Und dass ihr dunkler Verfolger vor nichts zurückschrecken wird.

Eine wirklich tolle, fantastische, magische Reise in eine wundervolle lebendige Welt <3

— KayvanTee
KayvanTee

Ich war einfach begeistert von der Geschichte. Toll geschrieben und erzählt.

— SuperChaoskitty
SuperChaoskitty

High fantasy das ewige Spiel von gut und böse, spannend erzählt.

— eulenmama
eulenmama

solide Unterhaltung für Fans klassischer Fantasy

— Ryadne
Ryadne

Sehr nett - wird allerdings auch nicht im Gedächtnis bleiben ...

— HarryF
HarryF

Ich war sehr traurig, als das Buch zu Ende war....

— Yvetta
Yvetta

Ein Fantasy-Roman, der es schafft, eine spannende, gut ausgearbeitete Geschichte in nur einem Band zu erzählen?! Thilo Corzilius gelingt es!

— Tintenelfe
Tintenelfe

Absolut gelungen und in meinen Augen ein unbedingtes Must Read für jeden Fantasy Fan!

— reading-books
reading-books

Einfach ein tolles Buch. Magisch, geheimnisvoll und voller Intrigen!

— Star_walker
Star_walker

Überzeugende und fesselnde Fantasy, welche durch tolle Charaktere und eine durchdachte Geschichte zu überzeugen weiß.

— coala_books
coala_books

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  • Klassische Fantasy zum wohlfühlen und eintauchen!

    Dorn
    KayvanTee

    KayvanTee

    10. March 2016 um 13:18

    Drei unerwartete Besuche verändern das beschauliche Leben des jungen Markgrafen Deckard von Falkenberg für immer: Ein Bote, eine geheimnisvolle junge Elbin, die um Zuflucht bittet. Und ein Attentäter, der auf der Suche nach etwas ist, das die Welt Dorn für immer aus dem Gleichgewicht bringen könnte. Deckard begibt sich auf eine Reise, die zunächst nach der lästigen Erfüllung einer Pflicht aussieht. Aber schon bald sich zu einem Netz aus Intrigen, Machtgier und Verrat spinnt. Doch er ist nicht allein.Der Autor, Thilo Corzilius hat durch seinen flüssigen und bildhaften Schreibstil mit Dorn eine tolle Welt erschaffen die durch ihre ausgearbeiteten liebevollen Charaktere zum Leben erwacht. Ich konnte durch diese tolle Atmosphäre richtig gut in die Geschichte eintauchen und habe mich sehr schnell zu Recht gefunden. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das in dem Buch eine Karte vorhanden ist, ich mag solche Art Details gerne. Eine kleine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen, die allerdings schön dezent am Rande stattfindet, was ich sehr angenehm fand. Auch das Buch Cover ist wunderschön gestaltet. Das Buch lässt sich sehr gut lesen.Fazit:Eine richtig tolle klassische High-Fantasy Geschichte mit Schlachten, Magie, eigener Welt und den Wesen die in dem Königreich Dorn zu Hause sind. Einfach zum abtauchen, wie ich finde. Ich kann sie Liebhaber der Fantasy nur ans Herz legen. Von mir volle 5 von 5 Sternen.

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  • Angenehm klassisch

    Dorn
    Elwen

    Elwen

    Wohlfühl-Fantasy. Anders kann ich es nicht beschreiben. Eine Abenteuergeschichte, die an vergangene Zeiten erinnert als die Guten noch gut und die Bösen noch böse waren. Als es noch keine Graustufen gab und Gefährten auf Reisen gingen um gegen das Unrecht zu kämpfen. Das hat einen ganz eigenen Charme. Und auch wenn der Autor im Nachwort freimütig zugibt sich an Tolkien orientiert zu haben, so war es doch ein Genuss dem rechtschaffenden Grafen, der geheimnissvollen Elbin und den wilden Nordmännern zu folgen. Irgendwie war es einfach mal wieder schön in solch klassische Gefilde abzutauchen. Dank des runden Schreibstils gelang dies auch ganz hervorragend und ich lauschte der Geschichte wie der neugierige Wirtsjunge, den wir am Anfang kennenlernen.

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    • 2
  • Tolle Ideen, unerwartete Wendungen

    Dorn
    Yvetta

    Yvetta

    19. June 2014 um 12:50

    Ein wirklich fesselndes Buch! Zu Anfang denkt man, sowas alles  schon mal gelesen zu haben - das ändert sich aber sehr schnell und wird äußerst interessant. Krieg und Intrige, Mystik und knallharte Realität lassen die Geschichte echt und seriös erscheinen.

  • Spannender High-Fantasy-Roman

    Dorn
    AddictedToBooks

    AddictedToBooks

    29. May 2014 um 19:23

    Klappentext: Ein Mann auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eine Elbin auf der Suche nach einer Zukunft. Und eine Reise, die nicht nur sie beide, sondern das ganze Reich verändern wird. Ein Abenteuer voller Intrigen, Verrat und großer Schlachten: Dorn ist eine Welt, aus der die alte Magie längst entschwunden ist. Und auch das Eherne Reich, welches den Kontinent eint, ist im Zerfall begriffen. Als Markgraf Deckard von Falkenberg ein geheimnisvolles Elbenmädchen unter seinen Schutz stellt, ahnt er nicht, dass dieses etwas bei sich trägt, das sowohl die Rettung als auch den Untergang des Reiches bedeuten könnte. Und dass ihr dunkler Verfolger vor nichts zurückschrecken wird ... Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich "Dorn" gelesen habe, aber das Buch ist immer noch fest in meinem Gedächtnis. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, es zu lesen, denn es war wirklich unheimlich spannend. Dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, habe ich nicht nur der Geschichte selbst zu verdanken, sondern auch dem Schreibstil. Denn er war flüssig und locker zu lesen und durch den stetigen Spannungsaufbau wurde versichert, dass ich nicht mal einen einzigen Gedanken an ein anderes Buch verschwende. So muss High Fantasy sein! Einen kleinen Minuspunkt habe ich jedoch leider schon gefunden, denn für mich hat es dem Buch ein wenig an Tiefe gefehlt. Das ist zwar ansichtssache, aber es ist mir hier doch klar aufgefallen. Aber das machte meinem Lesevergnügen keinen Abbruch - ich habe das Buch trotzdem genossen! Was mir übrigens noch sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass es ein Einzelband ist, und somit das ewige Warten auf den nächsten Teil wegfällt. Das fand ich sehr mutig (da doch der "Trend" derzeit wirklich bei Trilogien, etc. liegt). So, alles in allem erhält "Dorn" von Thilo Corzilius von mir 4 von 5 möglichen Sternen. Wer gerne High-Fantasy liest, sollte sich diesen spannenden Roman nicht entgehen lassen. Zugreifen! - Leseempfehlung.

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  • Toller Fantasy-Stand-Alone mit gut ausgearbeiteter Welt und interessanten Charakteren

    Dorn
    Tintenelfe

    Tintenelfe

    21. April 2014 um 17:57

    Unglaublich aber wahr, Thilo Corzilius hat geschafft, was vielen Fantasy-Autoren unmöglich erscheint: Eine Geschichte voll Abenteuer, Magie und Schlachtgetümmel in einer gut ausgearbeiteten Welt in einem einzigen Buch zu erzählen. Dabei lehnt er, wie er selbst sagt, an die Welt Tolkiens an, ohne diese jedoch einfach abzukupfern. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Verhältnis von Elben und Menschen, denn die Menschen haben bei der Erschaffung des Ehernen Reiches die Elben zurückgedrängt und betrachten sie mit großem Misstrauen. In einer Rahmenhandlung, die jeweils zu Beginn der drei Teile wieder aufgegriffen wird, trifft der Wirtsohn auf den Markgrafen Deckard, der bereit ist, dem Jungen seine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die vom drohenden Untergang des Ehernen Reiches berichtet. Mit seinem umsichtigen, rechtschaffenen Haupthelden Deckard, erschafft Corzilius einen grüblerischen Helden, der keiner sein will, der eher bescheiden ist und dennoch die Geschicke seines Reiches bestimmt. Ein wenig mehr Schwung hätte dem Markgrafen jedoch auch gut zu Gesicht gestanden, an dessen Seite treue Mitstreiter wie der Magier Lemander und der Hauptmann der Garde Hermelink stehen. Interessante Figuren sind auch Deckards Widersacher wie der machthungrige Markgraf Serion von Gamar, der kampferprobte Söldner Schekich sowie der geheimnisvolle Elb Linus. Bemerkenswert sind jedoch auch die starken Frauenfiguren wie die Elbin Lia und Ellyn, die Tochter Serions, die mir beide ausnehmend gut gefallen haben. Neben den einprägsamen, unverwechselbaren Charakteren fällt auch die gut ausgearbeitete Welt auf, die einen soliden Hintergrund bietet, dem Leser jedoch nicht aufgedrängt wird. Wer es genauer wissen will, kann sich auf der Karte zu Beginn des Romans ein Bild vom Kontinent Dorn verschaffen. Thilo Corzilius schreibt ausdrucksvoll und sprachlich ausgereift, und es war in erster Linie seine angenehme Erzählweise, die mich trotz einiger Längen im ersten Drittel weiterlesen ließ. Dann wurde es jedoch zunehmend spannend und ich konnte mich vollends von der Geschichte mitreißen lassen. Es gelingt dem Autor auch, “Dorn” wird zu einem guten, runden und sehr befriedigenden Abschluss zu bringen. Wer also Lust auf einen soliden, klar umrissenen High-Fantasy-Roman mit tollen Charakteren und einer gut durchdachten Welt hat, ist mit “Dorn” bestens bedient. © Tintenelfe www.tintenhain.de

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  • Dorn und wie ich das Buch empfunden habe

    Dorn
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    Dorn ist ein Land das von vielen verschiedenen Völkern abstammt. Sei es Elfen, Riesen, Menschen. Ein Land das umstritten ist, denn ein Elf der bitterböse geworden ist, lenkt das Geschick der Völker für seine Pläne, doch diese Pläne sind grauenhaft. Das Buch glänzt nicht nur wegen seiner Geschichte, nein auch weil des äussere wunderschön anzusehen ist, auch erfühlen kann man Dorn, was ich sehr gut gelungen finde. Die Zeichnungen die bei jedem Abschnitt der an einem anderen Ort stattfindet sind total gut gelungen. Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt, erst mal erfährt man von Deckard sein Leben, danach reist man mit ihm zum Konklave dort passiert etwas dank dem Elfen Linus etwas was Deckart erst einmal aus seiner geplanten Reise das Ziel ändert. Im nächsten Abschnitt erfahre ich etwas von dem Land der Meermenschen, und den Riesen. Danach geht es zu den Elfen, ich mag nicht zu viel verraten und auf keinen Fall Spoilern, darum erzähle ich in der Rezension nicht was geschieht. Manche meinen man kann vieles vorher sehen was passieren wird, das mag gut und gerne stimmen, aber der Autor schafft es in das Buch den Leser zu werfen und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Gefühle und auch Taktik ist im Spiel. Eigentlich ist für jeden in diesem Buch etwas dabei, vorallem für denjenigen der Fantasy liebt. Für mich ist das Buch bisher das Buch 2014 was ich auf gar keinen Fall missen möchte es gelesen zu haben.

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    • 2
    eulenmama

    eulenmama

    19. April 2014 um 14:25
  • Leserunde zu "Dorn" von Thilo Corzilius

    Dorn
    ThiloCorzilius

    ThiloCorzilius

    In Wahrheit ist die Hoffnung ein wildes Tier...     Liebe Leserinnen und Leser,   kurz vor Weihnachten ist mein Roman „Dorn“ bei Piper erschienen. Es ist das erste Mal, dass ich klassische High Fantasy schreibe. Und entsprechend gespannt bin ich darauf, die Welt Dorn auf Euch Leserinnen und Leser loszulassen.   Eine Leserunde hier bei Lovelybooks zu veranstalten lasse ich mir da natürlich nicht nehmen. Und hiermit lade ich Euch ganz herzlich dazu ein.   „Dorn ist eine Welt, aus der die alte Magie längst entschwunden ist. Und auch das Eherne Reich, welches den Kontinent eint, ist im Zerfall begriffen. Als Markgraf Deckard von Falkenberg ein geheimnisvolles Elbenmädchen unter seinen Schutz stellt, ahnt er nicht, dass dieses etwas bei sich trägt, das sowohl die Rettung als auch den Untergang des Reiches bedeuten könnte. Und dass ihr dunkler Verfolger vor nichts zurückschrecken wird...“   Der Piper Verlag stellt freundlicherweise 15 Freiexemplare zur Verfügung, um die Ihr Euch bis Sonntag hier bewerben könnt.   Übrigens: Ein kleines Special zum Buch (mit einer Leseprobe und einem kleinen Video aus meinem Arbeitszimmer) findet Ihr hier.   Ich hoffe, ich habe Euer Interesse geweckt und freue mich sehr drauf, Euch zu den Geheimnissen meiner Welt Dorn zu begleiten.   Euer Thilo   --------------- PS: Wer noch mehr über mich und meine Bücher erfahren möchte, der kann sich auf meiner Homepage oder bei Facebook und Twitter umsehen.

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    • 310
  • Schönes Abenteuer

    Dorn
    Rineth

    Rineth

    06. April 2014 um 19:37

    _Inhaltsangabe lasse ich aus_ Ich muss gestehen, das ich sehr lange für das Buch gebraucht habe, zum einen vielleicht weil mich andere parallel gelesene Bücher (ja ich lese parallel) mehr in ihrem Bann hatten, aber auch weil mein Mann es simultan zu mir gelesen hat. Dorn ist ein für sich allein stehender High Fantasy Roman mit einem sympathischen Protagonisten aus dessen Sicht in der Vergangenheit die Story handelt. Das gute (für mich, andere mögen es anders sehen) ist daher, das man von vorne herein weiß, das der Charakter überleben wird. Die ganze Geschichte ist in 3 Abschnitte geteilt, den Beginn machen ein paar Kapitel um Deckards Leben, im Anschluß geht es mit ihm auf Reisen und zu guter Letzt zu den Elfen. Der Aufbau hat uns Beiden sehr gut gefallen, man hat sehr viel von Land und Wesen erfahren und es wurden wirklich schöne Bilder hervorgerufen. Ich war gelegentlich nicht ganz Eins mit Deckard oder würde nicht zu 100% mit gerissen. Der Autor hat eine durchweg spannende Geschichte konstruiert, mit vielen überraschenden Wendungen und ich hätte mir gewünscht, das sie mich mehr "abholen" hätte können, schreibtechnisch gibt es hingegen absolut nichts negatives anzumerken, ganz im Gegenteil. Von mir daher sehr gute 4**** Sternchen.

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  • Ein einst mächtiges Reich am Abgrund

    Dorn
    BlueNa

    BlueNa

    05. April 2014 um 12:38

    Markgraf Deckard von Falkenbergs Ruhe auf seiner Burg wird an einem Tag gleich dreifach gestört: Erst kommt ein Bote aus der Hauptstadt des Ehernen Reiches, der ihn zum Konklave bittet, da der König verstorben ist. Dann findet er ein zitterndes Elbenmädchen auf seiner Schwelle, das ihn um Schutz bittet und zu guter Letzt wird er des Nachts in seinem Bett von einem Söldner und Meuchelmörder überfallen, der nach Elbin Lia sucht, die wohl etwas zu verbergen hat. Trotzdem bricht Deckard zusammen mit Lia und einer kleinen Gruppe nach Anselieth auf, wo der neue König gewählt werden soll. Doch da beginnen die Probleme und das große Abenteuer erst richtig, denn der Fortbestand des Ehernen Reiches steht auf dem Spiel… Mit „Dorn“ hat Thilo Corzilius etwas geschaffen, was die meisten Autoren heute nicht mehr schreiben: Einen Einzelband, nach dem Deckards Geschichte abgeschlossen ist. Dies ist unglaublich wohltuend neben den ganzen Reihen und Trilogien. Obwohl ein Einzelband, ist die Geschichte ausgereift, die Figuren haben genug Raum sich zu entwickeln und das Ende ist absolut zufriedenstellend. Man merkt, dass „Dorn“ ein Herzensprojekt des Autors ist, denn er hat viel kreative Energie in die Entwicklung der Fantasy Welt Dorn gesteckt, inklusive Schöpfungsmythen verschiedener Völker und einer Landkarte, mit Hilfe derer man den Weg des Markgrafen verfolgen kann. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ich hatte keine Probleme in die Geschichte einzusteigen. Im Präludium, den Zwischenspielen und dem Postludium finden wir einen auktorialen Erzähler, die eigentliche Geschichte an sich wird allerdings von Deckard selbst als Ich-Erzähler erzählt. Dies fand ich erst ein wenig befremdlich, doch da Deckard das Erlebte Revue passieren lässt, erhält man viel mehr Informationen als es der Fall wäre, wenn die Handlung in der Gegenwart angesetzt wäre. Somit konnte ich mich auch mit dem Ich-Erzähler in der High-Fantasy arrangieren. Spannend war es fast die ganze Zeit über und ich wollte wirklich immer wissen, wie es unseren Protagonisten weiter ergeht. Die Protagonisten waren schön ausgearbeitet. Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe und Facettenreichtum gerade bei Deckard gewünscht, denn unser Held ist ein wahrer Gutmensch, der oft mit sich hadert und es Allen Recht machen will. Außerdem kann er nicht sonderlich gut mit seiner Verantwortung umgehen, das hat mich nach einiger Zeit ein wenig genervt. Lia ist die exotische Elbin, die anders denkt und fühlt als die Menschen. Gut finde ich, dass Elben in diesem Buch nicht die Rolle der glorreichen Lichtgestalten innehaben, sondern verachtet werden, dass es einfach mal etwas anders ist als sonst. Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe interessanter Nebencharaktere, die das Buch zu dem machen, was es ist: spannend und humorvoll. Das Cover hat mich von Anfang an beeindruckt. Es ist in hellen Gelbtönen gehalten und wirkt auf den ersten Blick sehr freundlich. Der Titel ist in roten, dicken Lettern und Spotlackoptik in der Mitte aufgebracht, von Dornen umrankt. Am unteren Bildrand sieht man die dunkle Silhouette einer Stadt, Gesteinsformationen und einen Ritter mit Lanze. Es gefällt mir insgesamt sehr gut! Fazit: „Dorn“ von Thilo Corzilius ist eine schöne, spannende aber auch leichte High-Fantasy Lektüre, die vor allem dadurch beeindruckt, dass es ein in sich abgeschlossener Einzelband ist. Ich konnte in die Welt von Dorn eintauchen und hatte einige schöne Lesestunden zusammen mit Markgraf Deckard und seinen Freunden. Ich kann das Buch guten Gewissens allen Fantasy Lesern weiterempfehlen und vergebe vier von fünf Sternen!

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  • Wenig Tiefe aber unterhaltend

    Dorn
    Udoland

    Udoland

    28. March 2014 um 12:27

    Rezension: Der Tod des Königs und der überraschende Besuch der Elbin Lia, sorgen für Aufregung in der Festung des Markgrafen Deckhard von Falkenberg. Elben sind selten im Ehernen Reich zu sehen, denn sie sind wenig beliebt. Doch Lia bittet Deckhard um Schutz vor einem Verfolger. Dem jungen Markgrafen bleibt nichts anderes übrig, als Lia auf die Reise in die Hauptstadt Anselieth mitzunehmen. Dort wird er zur Beerdigung des Königs erwartet. Im Anschluss soll der neue Herrscher über das Eherne Reich gewählt werden. Doch in Anselieth erreichen Deckhard noch mehr schlechte Nachrichten und er gerät bei der Wahl des neuen Herrschers zwischen die Fronten. Alles droht zu eskalieren und der Markgraf muss flüchten. Mit Lia und anderen Begleitern macht er sich auf den Weg um die Menschen im Ehernen Reich vor einem katastrophalen Krieg zu bewahren. Thilo Corzilius entführt den Leser in eine Welt, in der durch Intrigen und Hass eine ganze Reihe von Konfliktherden entsteht. „Dorn“, spricht den Leser durch die ansprechende Erzählung an. Angenehm ist auch die Gleichstellung von Männern und Frauen, die ohne leere Phrasen wie „Frauen sind besser“ oder „Männer können mehr“ auskommt. Hier wird Gleichstellung einfach gelebt. Nicht so prickelnd: Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und enthält wenig Überraschungen. Das geht auf Kosten der Spannung. Auch die Charakterbeschreibungen sind sehr sparsam und blass. So fehlt es ein bisschen an der Atmosphäre zum Eintauchen in die Story. Fazit: Es handelt sich um leicht zu lesende und einfache Unterhaltung mit Charme.

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  • Mehr davon!

    Dorn
    horrorbiene

    horrorbiene

    23. March 2014 um 11:17

    Ich habe von Corzilus bereits die aufeinander aufbauenden Romane Ravinia  und Epicordia gelesen und beide haben mir gut gefallen, so gut, dass ich immer noch auf eine Fortsetzung warte. Stattdessen hat der Autor nun dieses Buch heraus gebracht und da es sich hierbei um “echte” Fantasy handelt, war ich darüber nicht wirklich traurig. Zwar habe ich Corzilius’ poetischen Schreibstil in den beiden anderen Romanen sehr zu schätzen gewusst, hat er mich doch sehr an den von Christoph Marzi erinnert, den ich sehr schätze, dennoch habe ich dieses poetische Geschwafel momentan etwas über und so habe ich mich umsomehr gefreut, als ich merkte, das Corzilius auch ganz anders kann. Keine Spur von Poesi und keine Verweise auf irgendwelche Songs, der Autor schreibt hier schlicht und einfach, jedoch in Ich-Perspektive seines Hauptcharakters Deckard von Falkenberg. Deckard ist bereits sehr jung zum Markgrafen des kleinen Fürstentums des Ehernen Reiches geworden und wird nun, da der König über das Reich verschieden ist, zu einem Konklave berufen, welches den neuen König oder die neue Königin bestimmen soll. Doch bevor er in Richtung Hauptstadt aufbrechen kann, bittet eine junge Elbenfrau um Hilfe. Sie habe mächtige Gegenstände gestohlen und flieht nun vor dem Besitzer und einem von ihm angeworbenen Häscher. Kurzerhand gewährt Deckard ihr Zuflucht und nimmt sie mit in die Hauptstadt, in der die Luft vor Intrigen zum schneiden dick ist. Da er keinerlei Ambitionen hegt, selbst König zu werden, wird er kurzerhand zum Übergangsherrscher bestimmt. Doch seine Loyalität und Intregrität dem Reich gegenüber werden ihm zum Verhängnis und er muss als Verräter verschrien aus der Hauptstadt fliehen. Denn einer der Fürsten hat einen Elben dabei, der offensichtlich böse Absichten hegt und bereits andere Völker getäuscht und nun gegeneinander aufgehetzt hat. Somit hat Deckard jedoch etwas zu tun und ist nebenbei dabei das Eherne Reich vor dem Zerbrechen zu bewahren. Doch wird ihm dies gelingen? Mir hat die Ich-Perspektive in diesem Buch wirklich sehr gut gefallen, hat sie doch sehr schnell offenbart welcher Typ Mensch Deckard ist und durch den Schreibstil Corzilius’ ist sehr schnell Atmosphäre aufgekommen, so dass ich unbedingt weiterlesen wollte, aber dennoch nicht so schnell, dass das Buch alsbald ausgelesen war. So stand ich beispielsweise einmal erklärend an der Tafel und hatte ein Lüftchen mit Frühlingsduft in der Nase und sehnte mich spontan sehr nach meinem Garten und diesem Buch. Da ist es schon beinahe schade, dass es nur ein einzelner für sich stehender Roman ist. Dazu mag auch beigetragen haben, dass Deckard ein wirklich sympathischer Charakter ist. Er machte auf mich fast den Eindruck als wäre er Eddard Stark aus Das Lied von Eis und Feuer, wie er hätte sein können, wären die Lannisters nicht gewesen. Zudem hat mich der Magier Lemander ein klein wenig an Zedd aus Das Schwert der Wahrheit erinnert. Gut umgesetzt waren auch die Anspielungen auf die Vergangenheit Deackards und die jeweiligen Auflösungen. Beides kam jeweils zur richtigen Zeit, so dass Spannung, Hintergrund und Flair in einem genau passenden Verhältnis zueinander standen. Auch hier darf wie in jedem guten Fantasybuch die Liebe nicht fehlen, doch war sie weder vordergründig, noch kitschig oder zwanghaft. Vielleicht vollzog sich das “Ineinander Verlieben” etwas sehr schnell, doch sowas soll es mitunter geben. Außerdem hat das Buch einen schönen Rahmen. Deckard ist in einem Gasthaus in einem einsamen Landstrich eingekehrt und wartet auf ein Ereignis, von dem er nicht weiß, ob es eintritt. Er hat jedoch die Aufmerksamkeit des Sohns des Gastwirts auf sich gezogen und dieser hat ihn überreden können, ihm von seinem Warten zu erzählen. Doch Deckard holt weit aus und erzählt eben diese Geschichte. Da das Buch in drei Teile eingeteilt ist, erlebt der Leser immer kleine Passagen aus der Jetzt-Zeit, in der Deckard erzählt. Für meinen Geschmack hätten dieses Passagen ruhig etwas ausführlicher sein können, hat mir ein solcher Rahmen doch z.B. in Der Name des Windes sehr gut gefallen, wenn dies auch nicht wirklich miteinander zu vergleichen ist. Das einzige, was ich diesem Buch anlasten muss, ist dass das Finale für die Qualität des Buches irgendwie zu unspektakulär war, wenn ich die Idee und die tatsächliche Umsetzung der Bedeutung der Insignien eigentlich sehr gelungen fand. Zudem hätte das Buch ruhig etwas länger ausfallen können. Fazit: Mit Dorn hat Thilo Corzilius einen wirklich gelungenen High-Fantasy-Roman vorgelegt, der wirklich atmosphärisch und mitreißend geschrieben ist. Schade, dass es so kurz war und auch in sich abgeschlossen. Ich für meinen Teil würde mich sehr freuen, wenn ich noch mehr High-Fantasy von Corzilius zu lesen bekommen könnte!

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  • Eine Empfehlung für High-Fantasy-Liebhaber

    Dorn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2014 um 10:38

    „Dorn“ von Thilo Corzilius ist ein wunderbarer High-Fantasy Roman der in dem Land Dorn spielt und etwas anders ist als das Cover vermuten lässt. Inhalt: Ein Mann auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eine Elbin auf der Suche nach einer Zukunft. Und eine Reise, die nicht nur sie beide, sondern das ganze Reich verändern wird. Ein Abenteuer voller Intrigen, Verrat und großer Schlachten: Dorn ist eine Welt, aus der die alte Magie längst entschwunden ist. Und auch das Eherne Reich, welches den Kontinent eint, ist im Zerfall begriffen. Als Markgraf Deckard von Falkenberg ein geheimnisvolles Elbenmädchen unter seinen Schutz stellt, ahnt er nicht, dass dieses etwas bei sich trägt, das sowohl die Rettung als auch den Untergang des Reiches bedeuten könnte. Und dass ihr dunkler Verfolger vor nichts zurückschrecken wird... Meine Meinung: Schon das Präludium hat mich in seinen Bann gezogen. Auch wenn die Idee nicht neu ist, die eigentliche Hauptgeschichte durch einen Nebenstrang erzählen zu lassen, so ist es dem Autor gelungen, einen schönen Rahmen zu erschaffen, der den Leser sanft in die Welt von Dorn einführt. Der Wirtsjunge, der selbst ein eher tristes Leben am Ende der Welt führt und sich nichts sehnlicher wünscht als Abenteuer zu erleben, und der geheimnisvolle Fremde, der über ebensolche Abenteuer berichten kann, entführt in eine Welt voll Freundschaft, Verrat, Liebe und Mut. Markgraf Deckard ist ein Held, der eigentlich keiner sein will. Er möchte gerecht über seine Bürger herrschen und ein möglichst normales Leben führen. Er macht sich nicht viel aus Reichtum, Annehmlichkeiten und oberflächlichen Menschen. Es macht ihn zu einem sehr sympathischen Protagonisten ohne Allüren, der aber daran zu zerbrechen droht, dass er nicht alle Menschen vor Unheil bewahren kann und es nicht allen recht machen kann. Auch alle anderen Charaktere sind von dem Autor mit viel Liebe zu Details beschrieben worden und wirken auf mich authentisch. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und habe es schnell durch gelesen. Das Rad wird zwar nicht neu erfunden, aber ich finde den Schreibstil sehr angenehm und habe mich an meine ersten Lese-Erfahrungen mit den großen Fantasyautoren erinnert gefühlt. Wenn ich so in einer fremden Welt eintauchen kann und mit den Protagonisten fühlen kann, dann ist das für mich ein gelungenes Abenteuer mit allem, was zu einer klassischen Fantasy-Geschichte gehört. Das Cover muss ich sagen, gefällt mir nicht ganz so gut. Titel wie auch Covergestaltung lassen eine andere Geschichte erwarten und haben mich eher irritiert als neugierig gemacht. Die Landkarte von Dorn dagegen, finde ich gelungen und spreche dem Autor ein großes Lob aus, da er sie selbst entworfen hat. Fazit: Eine klassische High-Fantasy-Geschichte, die mich gefesselt und in eine fremde Welt geführt hat. Ich kann sie nur weiterempfehlen.

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  • Hohe Spannung aber ein wenig Tiefe fehlt

    Dorn
    iceslez

    iceslez

    16. March 2014 um 14:44

    An Fantasy habe ich in letzter Zeit eigentlich fast nur Reihen gelesen. Trilogien und Reihen mit noch mehr Büchern überschwemmen in letzter Zeit den Markt, da hat doch dieses Buch gleich einmal meine Aufmerksamkeit gefesselt: Ein Fantasy-Einzelband! Nachdem ich dann bei Piper angefragt hatte, haben diese mir das Buch zusammen mit Phoenix von Jan Aalbach auch schnell zugesendet.   Dieses Buch hat mich schon in der Kurzbeschreibung gefesselt und das Cover ist toll gestaltet. Jeder Fantasy-Fan würde danach greifen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es fing spannend und ganz im High-Fantasy Stil an. Der Protagonist, Markgraf Deckard von Falkenberg, hat sich abseits von allen Gecshehnissen in einem kleinen Wirtshaus unerkannt eingenistet, doch der Wirtsjunge erkennt ihn und spricht ihn an, woraufhin ihm der Graf die Geschichte erzählt. Der Einstieg in die Geschichte ist schnell, die Ereignisse überschlagen sich und diese Dichte an Ereignissen lässt auch über die gesamte Länge nicht nach. Das Buch ist für einen Fantasyroman ja recht "kurz". Das ist zu Guten der Spannung, jedoch finde ich, dass es besonders in Punto Liebe (ich verrate nicht zu viel, wenn ich darauf hinweise) der Glaubwürdigkeit gut getan hätte, dem Roman vielleicht noch ein paar Seiten hinzuzufügen. Dennoch ist die Geschichte und die ganze Welt darum eine solide wenn auch nicht sehr überraschende Konstruktion. Der Schreibstil ist gelungen, sticht aber auch nicht heraus, ich fand die Art der Sprache manchmal ein wenig zu einfach gestrickt, aber der Autor ist noch jung und hat auch noch nicht sehr viel Erfahrung, ich könnte mir vorstellen, dass sich der Stil mit der Zeit bessert.  Die Charaktere sind in sich stimmig, allerdings fand ich den Protagonisten ein wenig zu einseitig. Er ist sehr nobel, sehr pflichtbewusst, opfert sich auf. Er ist einfach sehr heldenhaft. Immer. Er hat keine Ecken und Kanten, er ist zu perfekt.  Zu weiß. Vielschichtigere Charaktere brauchen allerdings auch mehr Platz zur Entfaltung, was vielleicht der Spannung nicht so zuträglich gewesen wäre. Alles in allem ist es eine nette und solide High-Fantasy Geschichte geworden, die eine hohe Spannung hält aber von der man sich nicht zu viel Überraschung und Vielfalt erwarten darf.   Mich hat die Geschichte trotz kleinerer Schwächen im Charakteraufbau und zu schneller Entwicklung sehr gefesselt. Die Spannung ist durchgehend hoch und auch wenn der Schreibstil bisweilen noch verbesserungswürdig ist. Ich kann die Geschichte sehr für alle empfehlen die Fantasy-Mögen und eine schnelle Lektüre suchen, aber auch für diejenigen, die sich vielleicht noch nicht so viel mit dem Genre beschäftigt haben aber gerne einmal herein schnuppern möchten. Deswegen gibt es von mir 4 von 5 Sterne.

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  • Bleibt stecken!

    Dorn
    Liberium

    Liberium

    11. March 2014 um 15:52

    Mit "Dorn", seinem ersten High Fantasy Roman leistet Thilo Corzilius ganze Arbeit. Die Bühne ist der Kontinent Dorn, auf dem sich Menschen, Elfen, Riesen und Unholde tummeln.  Charmant und spannend  wird die Geschichte des Markgrafen Deckard von Falkenberg erzählt, der auszieht und das Schicksal des Kontinents maßgeblich beeinflusst... 3 unerwartete Besuche schicken ihn auf diese Reise, wie er sie weder geplant noch gewollt hatte.  Eine Reise, auf der er schwere Kämpfe bestehen, Freunde verlieren und sich seiner Vergangenheit stellen muss, aber auch die  Liebe entdeckt, Freundschaften knüpft und eine Zukunft findet.  Mehr möchte ich gar nicht über die Geschichte sagen, denn das zeigt schon, das "Dorn" alles hat, was ein großartiges Buch ausmacht. "Dorn" gehört zu den wenigen Büchern , die ich jederzeit reinen Gewissens weiter empfehlen würde.

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  • Ein Must Read für Fantasy Fans

    Dorn
    reading-books

    reading-books

    09. March 2014 um 21:42

    Dorn von Thilo Corzilius ist High Fantasy wie ich sie erwarte und immer wieder gerne lese. Der Autor schafft es eine ganze Gesellschaft entstehen zu lassen, die auf sämtlichen Ebenen absolut realistisch erscheint und im Kopf des Lesers zum Leben erweckt wird. Fast schon entsteht beim Lesen der Wunsch auf den Kontinent Dorn zu reisen und die Charaktere kennenzulernen. Dorn ist ein Kontinent, der ursprünglich von den Elben regiert wurde. Nun jedoch ist er in viele verschiedene Reiche aufgeteilt, die von Menschen, Riesen und Elben regiert werden. Doch es ist nicht alles so friedlich wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Dies und noch viel mehr erfährt der Lesen von Dorn eher nebenbei, denn im Vordergrund steht die eigentliche Handlung - so sollte es auch sein. Der Einstieg ins Buch ist ruhig, fast schon müßig, doch es passt zum Buch. Damit wird ein gutes Fundament für die Geschichte gelegt und der Handlung ein Rahmen gegeben. Der ruhige Schreibstil macht dieses Buch zu einem sehr angenehm zu lesenden ohne dabei langweilig oder gar müßig zu werden. Die Spannung entsteht eher unbewusst. Sie ist dafür allerdings umso fordernder und nötigt den Leser ständig weiter zu lesen. Ein echtes Highlight sind in meinen Augen zudem die Charaktere, die gänzlich sehr gut ausgearbeitet wurden. Selbst die Antagonisten haben Facetten, die oft noch einen neuen Blickwinkel auf ihre Handlungen freigeben. Wirklich beeindruckend und absolut empfehlenswert.

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