Thilo Krapp Der Krieg der Welten

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Inhaltsangabe zu „Der Krieg der Welten“ von Thilo Krapp

Mit Der Krieg der Welten präsentiert Egmont nach Don Quixote und Moby Dick erneut ein absolutes Schmuckstück der Weltliteratur. Illustrator Thilo Krapp nimmt sich dem großartigen Roman von H. G. Wells in einer Weise an, die ihresgleichen sucht. In wunderbaren Bildern zeigt Krapp, dass Der Krieg der Welten die Leser nach über 100 Jahren immer noch fesselt. Diese eng an den Roman angelehnte Graphic Novel versetzt uns in das Viktorianische England, das von dreibeinigen Kampfmaschinen vom Mars angegriffen wird. Die großen Eroberer des Empires werden plötzlich zu wehrlosen, militärisch völlig unterlegenen Opfern. Der Krieg der Welten ist grafischer Hochgenuss gepaart mit großartiger Satire - ein böser Seitenhieb auf die Kolonialpolitik des britischen Weltreichs.

Tolle Umsetzung des Klassikers und wundervoll gezeichnet.

— FrauRedlich
FrauRedlich

Tolle SF- Graphic Novell- spannend zu lesende Umsetzung des Klassikers von H.G. Wells.

— Buchraettin
Buchraettin

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    Der Krieg der Welten
    Buchraettin

    Buchraettin

    23. January 2017 um 08:48

    Das Graphic Novell beruht auf dem Klassiker von H.G. Wells und mich hat es auf jeden Fall animiert nun auch den Klassiker noch einmal zu lesen. Der Mars. Ein Planet voller roter Erde, Staub, Kanäle und unbewohnt? Ist er das wirklich? In einem Observatorium beobachten zwei Wissenschaftler den Mars und machen dabei eine Entdeckung. Explosionen auf dem Mars. Was hat es damit auf sich? Oder besser gefragt, welche Auswirkungen werden diese Explosionen auf die Menschheit der Erde haben? Sehr gelungen finde ich schon die Einbandgestaltung mit dieser großen Karte und den eingetragenen Reisewegen der Figur im Buch. Die Zeichnungen sind sehr lebendig und lebensnah. Gut gefallen haben mir diese Detailhaftigkeit in den Figuren, die Gestik, Mimik, die detailreichen Kleidungsstücke und auch die gute Ausführung der Gebäude. Darauf wird auch im Anhang noch einmal eingegangen, denn der Autor erklärt hier seine Skizzen und damit auch die Entstehung der Zeichnungen, bei denen er viel Wert auf die historischen Details legte. Es sind meistens Textbausteine, die die Zeichnungen erläutern, nur wenig Luftblasen für Dialoge, wie man sie auch Comics kennt. Erzählt wird aus Sicht einer Figur, die als Ich- Erzähler berichtet. Häufig finden sich Zeichnungen, die nur durch die Kraft der Bilder wirken, ohne Text, aber dennoch die Dramatik der Szenen vermitteln. Die Zeichnungen sind durchgehend Schwarz –Weiß- Grau gehalten und ich finde, genau diese Farbgebung passt perfekt zur Geschichte. Im Anhang findet sich auch noch eine kleine Charakterisierung der Hauptfiguren, das hat mir auch sehr gut gefallen und rundet das Buch perfekt ab. Die Geschichte fesselt und ich fand es spannend zu lesen. Es beruht auf dem Klassiker von H.G. Wells und mich hat es auf jeden Fall animiert nun auch den Klassiker noch einmal zu lesen. Tolle SF- Graphic Novell- spannend zu lesende Umsetzung des Klassikers von H.G. Wells.

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