Thilo P. Lassak Der blutrote Kolibri

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Inhaltsangabe zu „Der blutrote Kolibri“ von Thilo P. Lassak

Mitten im Dschungel, verborgen hinter gigantischen Mauern, liegt die geheime Stadt der Inka. Hierhin flohen Animayas Vorfahren, als die Spanier Südamerika eroberten. Doch die Inka leben noch immer in Angst, denn auf ihrem Thron sitzt ein tyrannischer Herrscher. Als Animaya seine strengen Gesetze erstmals übertritt, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur. Sie ist Teil einer uralten Prophezeiung und hat die Macht, den Herrscher zu stürzen ...

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  • Eine laute Geschichte, über ein stilles Volk,...

    Der blutrote Kolibri

    Negothia

    13. November 2014 um 17:23

    Hardcover, 312 Seiten   Animayas Welt unterscheidet sich auf brutale Weise kaum vom Regime der Diktatur, dem Staatsregime der DDR. In "Der blutrote Kolibri" von Thilo P. Lassak geht es um die 14-jährige Animaya, die mitten im Dschungel in der Stadt Paititi lebt. Dort gibt es strenge Regeln, die jeder zu befolgen hat oder er wird hart bestraft. Die wichtigste Regel ist, dass nicht laut gesprochen werden darf, denn wer spricht, verrät sein Volk. Deshalb heißt das Volk auch das flüsternde Volk und steht unter der Herrschaft des Inka. Einen Tag vor dem Haremfest, dem größten Fest, dass das stille Volk feiert und bei dem aus allen Mädchen sieben heraus gesucht werden, die danach die Zeit mit Tupac, ihrem Herrscher, im Palast verbringen werden, geht sie verbotener Weise nachts aus dem Haus. Animaya wagt sich hinaus, weil sie Pfiffe hört, Pfiffe die das Geheimzeichen zwischen ihr und ihrem Vater waren. Aber sie entdeckt nur einen blutroten Kolibri und den Oberbefehlshaber Kapnu Singa, der eine gefangen genommene Albina gewaltsam mitschleift. Die Albinas sind gemeinsam mit den Spinnenmenschen und den Krokodilreitern ihre schlimmsten Feinde. Als Animaya aber endlich aus ihrer Welt des 'schönen Scheins' aufwacht, ist es beinahe schon zu spät um etwas zu verhindern, was man mit einem morbiden Sinn für Humor vielleicht als "Bauernopfer" bezeichnen könnte.   Stichworte: Kolibri,stilles Volk, Tod, Rache, Veränderungen, die Augen öffnen für das was wirklich zählt, Mond, dreimal kurz, einmal lang, Götter, Element, wer wir sind und wer wir glauben zu sein,... Das Leben als Lüge, vertrauen.   Vielleicht vom Cover her eher als Kinder- und Jugendbuch anmutend, steht viel mehr dahinter, als in manch philosophischer Abhandlung.

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  • Rezension zu "Der blutrote Kolibri" von Thilo P. Lassak

    Der blutrote Kolibri

    Leseratte87

    28. June 2012 um 21:56

    Im tiefen Dschungel Perus lebt der letzte Stamm der Inkas: das flüsternde Volk. Zum Schutz vor den zahlreichen Gegern dürfen die Einwohner nicht laut sprechen. Animaya ist gerade 14 und damit erwachsen. Sie hält sich treu an die Gesetzte des Inkas, auch wenn ihr dadurch ein Leben in Armut bevorsteht. Doch dann fliegt ihr ein roter Kolibri zu, und so nimmt eine alte Prophezeiung ihren Lauf. Lassak ist mit dieser Geschichte ein absolut spannendes und interessantes Jugendbuch gelungen. Animaya ist eine äußerst sympathische Protagonistin, in deren Charakter man sich ganz schnell einfühlen kann. Ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann!

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  • Rezension zu "Der blutrote Kolibri" von Thilo P. Lassak

    Der blutrote Kolibri

    melanie_dreher

    05. May 2012 um 20:44

    Das buch hört sich interessant an. der autor hat auch eine gute idee. aber... an der umsetzung hats ein wenig arg gehappert . den prolog hab ich gar nich verstanden und die ersten 100 seiten sind sozusagen für die katze. es gibt nich viel zusammen hänge und es ist alles verwirrend. aber... gerade da wo ich es weglegen wollte wurde es etwas spannender. der inhalt enwickelt sich und wird abenteuertlicher. am schluss ist es sogar ganz romantisch. einmal und nie wieder, ehrlich !!

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  • Rezension zu "Der blutrote Kolibri" von Thilo P. Lassak

    Der blutrote Kolibri

    Dini98

    01. May 2012 um 11:16

    In dem Buch geht es um die 14-jährige Animaya, die mitten im Dschungel in der Stadt Paititi lebt. Dort gibt es strenge Regeln, die jeder zu befolgen hat oder er wird hart bestraft. Die wichtigste Regel ist, dass nicht laut gesprochen werden darf, denn wer spricht, verrät sein Volk. Deshalb heißt das Volk auch das flüsternde Volk und steht unter der Herrschaft des Inka. Die elternlose Animaya hatte bisher jede Regel gewissenhaft befolgt. Aber ein Tag vor dem Haremfest, dem größten Fest, dass sie feiern, bei dem aus allen Mädchen sieben heraus gesucht werden, die danach die Zeit mit Tupac, ihrem Herrscher, im Palast verbringen werden, geht sie verbotener Weise nachts aus dem Haus. Es ist den Bürgern verboten, in der Nacht nach draußen zu gehen, weil dies eine weitere Regel ist.Animaya wagt sich hinaus, weil sie Pfiffe hört und diese Pfiffe waren das Geheimzeichen zwischen ihr und ihrem Vater. Aber sie entdeckt nur einen blutroten Kolibri und den Oberbefehlshaber Kapnu Singa, der eine gefangen genommene Albina gewaltsam mitschleift. Die Albinas sind gemeinsam mit den Spinnenmenschen und den Krokodilreitern ihre schlimmsten Feinde. Animaya muss ihr Volk vor der Unterdrückung ihres Königs retten und gerät dabei in Lebensgefahr. Und als ob das noch nicht genug wäre, verliebt sie sich auch noch in einen Krokodilreiter. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders der Inhalt ist faszinierend. Mir hat es viel Spaß gemacht in diese andere Welt einzutauchen, in der es keine Technik und ganz andere Vorschriften gibt. Der Schreibstil liest sich flüssig und die Umgebung ist bildlich hervorragend beschrieben. Insgesamt ein packendes Buch, das auch mal eine andere Lebensweise spannend darstellt. Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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