Thilo Sarrazin Europa braucht den Euro nicht

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Inhaltsangabe zu „Europa braucht den Euro nicht“ von Thilo Sarrazin

Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüßt und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.

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  • Rezension zu "Europa braucht den Euro nicht" von Thilo Sarrazin

    Europa braucht den Euro nicht

    Admiral

    20. January 2013 um 20:27

    Vorabinfo Ich las das Buch nicht zu Ende ! Ob ihr meine Rezension folglich ernstnehmt, ist eure Sache. Einleitung In einem weiteren Buch, versucht Thilo Sarrazin dem deutschen Leser darzustellen, dass der Euro völlig unnötig ist. Zusammenfassung -entfällt ausnahmsweise, weil ich das Buch nicht komplett las- "Fazit" Ich las das Buch etwa zu einem Drittel und klappte es dann einfach zu. Noch viel stärker als sein voriges (äußerst umstrittenes) Buch -Deutschland schafft sich ab- scheint mir dieses hier äußerst populistisch zu sein. Während ich aus dem ersten noch eniges an Gedankengängen herausziehen konnte, schien es mir bei "Europa braucht dne Euro nich" so, dass ich den Titel lesen und es dann getrost weglegen kann. Was zum Henker wollte Sarrazin denn hiermit bewirken ? Seine Kernaussage ist völlig richtig, aber was soll denn sein Gekritzel ? Überladen mit Gedankenstrichen, "Tabellen", Textformatierungen, Hervorhebungen und persönlichen Informationen scheint mir, dass das Nötige auch durchaus auf einem Viertel der Seiten hätte geschrieben werden können. Ständig schweift er zu prahlerischen, exzessiven, biographischen Darstellungen ab und bringt provokante, sowie unnötige Aussagen. Keine Frage nennt er auch sehr gehaltvolle Punkte, wie den Goldstandard, die Abhängigkeit der EZB, das Verteilen der Schulden auf andere Länder im Euroraum. Aber sowas populistisches. Ehrlich.Nur weil er mit seiner Buchtitel-Aussage Recht behält, rechtfertigt das noch lange nicht diese unwissenschaftlichen, aufmerksamkeitheischenden Methoden. Dass es auch anders geht, haben andere Autoren zur Genüge gezeigt: Spethmann, Müller, etc.

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