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ThiloScheurer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen


Sie sind zurück: Die Rottweiler Kommissare Treidler und Melchior. Nach Computerkriminalität und Abhörskandal geht es wieder „back to the roots“. Und zwar mit dem dritten Teil der Reihe: „Neckarteufel“ - einem fiesen, kleinen Thriller um einen sagenumwobenen Neckargeist. Oder doch nicht?

Wer es genau wissen will, bewirbt sich bis einschließlich 26. Oktober für eines der fünfzehn Freiexemplare, die ich zusammen mit dem Verlag vergebe. Die Gewinner nehmen automatisch an der Leserunde teil und schreiben eine Rezension. Auch wer es nicht zu einem Freiexemplar schafft, ist in dieser Leserunde herzlich willkommen.

Hier der Klappentext:
Der Fund einer verwesten Leiche drückt die Stimmung im Neckartal. Niemand wird vermisst, und die Autopsie ergibt gleich drei Todesursachen. Unterdessen trifft bei Kommissar Treidler eine historische Ansichtskarte mit Auszügen der Neckargeist-Sage ein. Bald geht das Gerücht vom irren Serienmörder um, und seine Kollegin Carina Melchior trifft eine Entscheidung, die sie das Leben kosten könnte . . .

Viel Glück!

Autor: Thilo Scheurer
Buch: Neckarteufel

tigerbea

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Danke für die Einladung! Da bewerbe ich mich doch sofort, schließlich muß ich wissen, wie es mit Treidler und Melchior weitergeht! Die beiden sind mir schließlich schon ans Herz gewachsen!
Der Inhalt hört sich richtig toll an, Morde mit alten Sagen im Hintergrund finde ich immer sehr spannend und gruselig!

ChattysBuecherblog

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Vielen Dank für die nette Einladung. Selbstverständlich würde ich gerne wissen, wie es mit den beiden Ermittlern weiter geht. Die Neckargeist-Sage...da muss ich doch direkt mal googlen. Klingt sehr interessant!

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ChattysBuecherblog

vor 3 Jahren

Vorstellung der Mitleser/Fragen an den Autor

Eine Frage hätte ich da schon noch: Nachdem ich ja nun begeisterter Fan von Treidler und Melchior bin, würde ich gerne schon bald den nächsten Fall mit den Beiden erleben. Gibt es da schon konkrete Pläne? Oder etwa schon ein Erscheinungstermin?

ThiloScheurer

vor 3 Jahren

Vorstellung der Mitleser/Fragen an den Autor
@ChattysBuecherblog

Für nächstes Jahr muss ich dich da leider enttäuschen. Ich schreib derzeit an einem anderen Krimi mit neuem Ermittlerteam. Diesmal etwas überregionaler (LKA Stuttgart).

Vielleicht wird's im Jahr darauf wieder was mit Treidler und Melchior. Und vielleicht bekommen sie sogar einen Gastauftritt im neuen Krimi. Denn auch mir sind die beiden inzwischen ans Herz gewachsen ;-).

Liebe Grüße
Thilo

Smberge

vor 3 Jahren

Prolog/Einige Tage vor der Johannisnacht
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Antek schreibt:
Die Ansichtskarten und die Sage vom Neckargeist, es deutet schon alles darauf hin, dass das etwas mit dem Fall zu tun hat. Ich bin auch gespannt auf Melchiors Entdeckungen am Ende des Abschnitts.

Frau Schober ist wirklich eine pfiffige Sekretärin, die mitdenkt. Sie scheint ja auch einiges an Durchsetzungsvermögen zu haben, denn Treidler war ja zunächst nicht wirklich zugänglich für ihren wichtigen Hinweis. Die Verbindungen zu der Toten waren ja auch wirklich sehr auffällig, insbesondere der blaue Ring am Hals. Ob die ersten Postkarten eine Warnung vor dem Mord waren, oder ob schon andere Mordfälle gab? Ich bin gespannt, was hier noch ans Tageslicht kommt.

Treidler und Melchior sind als Hauptpersonen wirklich klasse. Äußerst sympathisch und witzig. Lustig finde ich es auch wie er mit seinem Vorgesetzten umgeht und mit der eingebildeten Staatsanwältin. Ich hoffe nur, dass er sich da keinen Ärger einhandelt.

Der Leichenfund war wohl wirklich sehr eklig, aber bei dem Wetter ist das ja auch kein Wunder. Mich hat nur gewundert, dass die Leiche vor der Johannisnacht gefunden wurde, in der Sage wird doch der Tote erst an Johanni in die Fluten gezogen, oder habe ich das falsch gelesen? Da passt doch etwas nicht.

Also wirklich ein toller Einstieg. Leider muss ich für meinen sehr späten Einstieg hier entschuldigen, aber ich hatte diese Runde Komplett verschlafen. Das tut mir wirklich leid, aber ich möchte trotzdem noch meine Kommemtare schreiben, da mir das Buch bisher sehr gut gefällt.

Smberge

vor 3 Jahren

Prolog/Einige Tage vor der Johannisnacht
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irismaria schreibt:
Ich denke auch letzteres. Vermutlich ist sie das Opfer, das später gefunden wird.

Entweder das, oder ein bisher nicht entdecktes Opfer. Oder ein anderes Opfer, das aber vielleicht doch überlebt hat. Viele Möglichkeiten, aber ich glaube sie hat schon etwas mit dem Fall zu tun.

ThiloScheurer

vor 3 Jahren

Prolog/Einige Tage vor der Johannisnacht
@Smberge

Das macht nichts, wenn du erst jetzt einsteigst. Ich schau immer noch ab und an vorbei. Also, wenn du Fragen hast, lass es mich wissen. Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß mit dem Buch.

Grüße Thilo

Smberge

vor 3 Jahren

Vier Tage bis zu Johannisnacht (ab Kap. 6)
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janaka schreibt:
Dieser Abschnitt hat mir auch gut gefallen und ich finde Treidler echt köstlich... Nun sind es schon drei tote Frauen, bin echt gespannt, wie diese Fälle zusammenhängen und auch wieso die Neckarsage eine Rolle spielt So einen modernen Pfarrer finde ich cool, ob er etwas mit seiner Haushälterin hat? Aber ich denke nicht, dass er der gesuchte Mörder ist. Genauso geht es mir mit Wichmann, seinen Selbstmordversuch sehe ich nicht als Geständnis, sondern nur als Flucht vor dem Gerede der Menschen. Der unbekannte Hansi ist für mich ziemlich verdächtig…

Ja, Treidler ist wirklich eine Klasse für sich, zum Teil lustig aber auch ganz schön eigen. Die Szenen mit seinem alten Auto sind einfach nur gut, auch bei der Reaktion auf die fussballspielenden Kinder musste ich einfach nur lachen.
Drei Tote Frauen, das ist schon dramatisch. Ich glaube ja, da besteht ein Zusammenhang mit der Kneipe und alle haben diesen Radweg benutzt. Meine Vermutung ist, sie haben diesen Hans oder Hansi in der Kneipe getroffen und der hat ihnen dann aufgelauert. Wie dann aber die Sage da hineinspielt weiß ich auch nicht, naja, schauen wir mal.
Der Pfarrer ist wirklich ein moderner Vertreter seiner Art, aber ein Pfarrer als Triathlet ist schon ungewöhnlich. Aber hier sind doch alle Personen etwas seltsam, oder? Also auch der Pfarer. Ich glaube aber nicht, dass er mit dem Fall etwas zu tun hat, ich kann mir höchstens vorstellen, dass er ein Verhältnis mit seiner Haushälterin hatte.

Wichmann ist zwar aalglatt und hat vielleicht Svetlana geschwängert, aber einen Mörder sehe ich auch in ihm nicht. Wahrscheinlich war er nicht mal der Vater von dem Kind, er hatte nur am meisten bei Gerüchten zu verlieren und hat deswegen für die Abtreibung bezahlt. Alles schlimme Dinge, aber ein Mörder ist er nicht.

Tja, die einzige Spur die wir haben ist Hans. Treidler sollte mal einen Freitag Abend in Kneipe verbringen, vielleicht findet er dann einen Hinweis auf Hans Identität.

Jetzt wird es noch 2 Exhumierungen geben, hoffentlich gibt es da eine neue Spur, ansonsten schaut es ja recht mau aus.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Smberge

vor 3 Jahren

Zwei Tage bis zur Johannisnacht (ab Kap. 14)
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britta70 schreibt:
Gerade gegen den Ende des Abschnitts baut sich eine immense Spannung auf. Bei dem Undercover-Einsatz hatte ich gleich ein ungutes Gefühl. Melchior ist aber auch echt leichtsinnig. Es war klar, dass da was passieren würde. Wie kann sie einfach so, außer Reichweite gehen und dann auch noch, alleine in einer Gegend rumsitzen, wo bereits Morde stattgefunden haben, und das Handy ausschalten "Kopfschüttel" Ob Hanns doch nicht so harmlos wie vermutet ist? Er kannte ja offensichtlich alle drei Frauen und auch die Postkarten sprechen gegen ihn. Allerdings wären auch andere Konstellationen denkbar.

Ja, das Ende des Abschnitts war wirklich heftig. Was jetzt wohl mit Melchior passiert ist? Anscheinend ist sie mit dem Transporter weggebracht worden, nachdem sie durch eine Spritze betäubt wurde. Auch wenn von Rothenstein ein fieser Kerl ist, glaube ich nicht , dass er der Täter ist. Wie sollte er es so schnell schaffen, Melchior zu verstecken, mit seinem Auto nach Hauese zu fahren und sich den Bademantel anziehen?

Ich vermute es gibt noch eine weitere Person, die Hansis Abschleppmethoden kennt und dann die Frauen überfällt. Es bleibt jetzt nur zu hoffen, dass Melchior nicht das Johannisnachtopfer wird. Mensch. Die beiden waren aber auch unvorsichtig.

Witzig fand ich auch, wie Treidler seinen ungeliebten Kollegen als undichte Stelle indentifiziert hat. Ich hoffe nur, dass dieser ihm nicht noch Probleme macht, er ist immerhin das Liebchen vom Chef und mit dem steht er sich auch nicht so gut.

Also, es bleibt spannend. Im nächsten Abschnitt sollte sich alles auflösen, ich hoffe nur das Beste für Melchior. Jetzt geht es zu Lösung des Falls.

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