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ThiloScheurer

vor 5 Jahren


Mögt ihr Krimis mit regionalem Bezug? Aber darf es auch etwas mehr sein? Vielleicht ein böser Thriller, der kurz vor Weihnachten spielt, wenn die Tage am kürzesten sind und der Neckar am längsten schwarz erscheint? Dann möchte ich euch einladen zur Leserunde meines Debütromans „Schwarzer Neckar“, der Mitte Oktober im Emons Verlag erschienen ist. Für jeden Tag der Geschichte habe ich einen Leseabschnitt vorgesehen. Bewerbt euch bis einschließlich 27. November für eines der zehn Freiexemplare, die ich zusammen mit dem Verlag vergebe. Dafür möchte ich lediglich wissen, welche Thriller ihr so lest (Autor, Titel und wie euch das Buch gefallen hat ). Die Gewinner nehmen dann automatisch an der Leserunde teil und schreiben eine Rezension. Auch wer es nicht zu einem Freiexemplar schafft, ist in dieser Leserunde herzlich willkommen.



Und darum geht’s:
In einem schwäbischen Dorf finden Schulkinder einen toten Greis mit einer Fünf-Reichsmark-Münze im Rachen. Kommissar Wolfgang Treidler, der mangels Beweisen unlängst vom Mord an seiner schwangeren Frau freigesprochen wurde, untersucht den Fall. Als neue Partnerin stellt ihm das Dezernat für interne Ermittlungen Carina Melchior, eine ostdeutsche Polizistin mit Stasi-Vergangenheit, zur Seite. Anstatt zusammenzuarbeiten, verfolgen beide ihre eigenen Ziele, und erst ein gefährlicher Vorfall im Milieu der russischen Mafia bringt sie einander näher. Doch um seinen Platz im Leben wiederzufinden, muss Treidler zuerst den Fall lösen, der seinen Namen trägt. Und der Mörder seiner Frau ist ihm näher, als er ahnt ...

Und hier könnt ihr euch schon mal in die Leseprobe reinlesen:
http://www.emons-verlag.de/media/files/leseproben/Scheurer_Schwarzer_Neckar_S.2-17.pdf

Ich denke, euch erwarten interessante Charaktere und spannende Unterhaltung, bei der auch der Kopf nicht zu kurz kommt. Und gratis dazu gibt’s ein paar schwäbische Dialoge. 

Viel Glück!

Autor: Thilo Scheurer
Buch: Schwarzer Neckar

KatharinaJ

vor 5 Jahren

Bewerbung
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Ich mach mal den Anfang.
Der letzte gute Thriller den ich gelesen habe (und auch nominiert) war "Falsch" von Gerd Schilddorfer. Mega spannend und klug geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Noch dazu wurde die LR von Gerd super begleitet.
Über ein Exemplar würde ich mich freuen.

ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Bewerbung
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Ich LIEBE regionale Krimis. Die Kraichgau-Krimis von Eva Klingler, oder von Johannes Hucke finde ich klasse - da einfach so viel Heimat darin steckt. Ich kann mich in die Geschichten reinversetzen, da ich die Örtlichkeiten kennen.
Der Neckar ist mir natürlich auch bekannt, zumal ich mittlerweile mehrmals in der Woche direkt am Neckar wohne. (Besigheim bei Bietigheim-Bissingen)

Ich bewerbe mich hiermit für ein Leseexemplar. Die Teilnahme an der Leserunde mit anschließender Rezi und Streuung dieser auf mind. 5 Plattformen kann ich gewährleisten.

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ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Fragen an den Autor
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Befasst du dich selbst mit Münzen, Waffen etc. aus dem 3. Reich oder wie bist du auf die Idee gekommen, das alles zu recherchieren und in einem Krimi zu verarbeiten?

ThiloScheurer

vor 5 Jahren

Fragen an den Autor
@ChattysBuecherblog

Nein, ich beschäftige mich weder mit Münzen noch mit Waffen, weder mit gegenwärtigen noch historischen. Wenn man allerdings ein Buch schreibt, gibt es immer wieder Momente (Berichte, Dokumentation oder einfach nur Orte und Plätze), die einen "inspirieren". Das ist dann der Punkt, an dem die Recherche (meistens im Internet) losgeht.

Auf die Waffe kam ich durch einen Bericht im österreichischen Fernsehen. Es ging um den Fund einer Wehrmachtspistole, die vermutlich bei einem Mord vor zwanzig Jahren verwendet wurde. Danach trug ich die Informationen über Hersteller, Munition usw. zusammen und verarbeitete dies dann im Roman. Die Idee mit der Münze entstand, als ich ein nach einem Symbol für Verrat suchte. Da kommt man relativ schnell auf den Silberling (aus der Bibel). Als ich dann noch entdeckte, dass die Fünf-Reichsmark-Münze versilbert war, "musste" ich sie in den Roman packen. Die Münze wurde übrigens tatsächlich von vielen Menschen benutzt, um anti-NS Parolen relativ straffrei zu verbreiten. Leider habe hierzu die Quelle nicht mehr parat.

ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Leseabschnitt 4: Donnerstag, 22. Dezember
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Im Fall Treidler geht es nun mit großen Schritten voran.

Ich finde es toll, wenn in regionalen Krimis auch mal ein bisschen Dialekt gesprochen wird. Wenn es dann auch noch ein Dialekt ist, den ich ebenfalls spreche bzw. gut kenne, macht es mir noch mehr Spaß das Buch zu lesen.

Sprichst du eigentlich selbst Dialekt?

ThiloScheurer

vor 5 Jahren

Leseabschnitt 4: Donnerstag, 22. Dezember
@ChattysBuecherblog

Klar. Bin in Rottweil geboren, aufgewachsen und wohne immer noch dort. Da bliebt so einiges hängen ;-)

Die Sache mit den Dialekten in Büchern hat allerdings einen Haken: m. E. darf man nicht zu viel und nicht zu ausgeprägten Dialekt verwenden. Ich hab schon Bücher weggelegt, weil der Dialekt so extrem war, dass es das Lesen regelrecht zur Qual machte.

ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Leseabschnitt 4: Donnerstag, 22. Dezember
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ThiloScheurer schreibt:
Die Sache mit den Dialekten in Büchern hat allerdings einen Haken: m. E. darf man nicht zu viel und nicht zu ausgeprägten Dialekt verwenden.

Mir hän doch än scheene Dialekt, der fascht iberal verschdändlich isch. :-)
Un die gude Mischung machts, gä.

ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Showdown: Freitag 23. Dezember

Puh, zum Schluß hin hat das Buch aber nochmal ganz schön an Fahrt zugelegt. Manchmal dachte ich, ich hätte selbst diese Drahtschlinge um den Hals. Furchtbar!
Meine Rezi werde ich gleich verfassen und posten.

ChattysBuecherblog

vor 5 Jahren

Fazit & Rezensionen
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Hier meine Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/Thilo-Scheurer/Schwarzer-Neckar-1004395502-w/rezension-1014370640/

Zu finden auch bei:
- krimi-couch.de
- buchgesichter.de
- amazon
- facebook meine Seite und auch beim Verlag emons

Vielen Dank, dass ich an diesem tollen Buch mitlesen durfte.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung mit Treidler und Melchior.

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