Thomás Sarthi Ein Junge, der auszog das Fürchten zu verlernen

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Inhaltsangabe zu „Ein Junge, der auszog das Fürchten zu verlernen“ von Thomás Sarthi

Durch die Umstände des Krieges, der Flucht und der Nachkriegszeit, durch den Verlust der heimatlichen Erde, wo unsere Wurzeln keinen Halt mehr fanden, wurden wir Jungen und Mädchen gezwungen flügge zu werden, viel zu früh für die Tradition unseres kulturellen Erbes. So ergaben sich ständig beängstigende Situationen, die uns 'wach' machten, Kräfte mobilisierten, um die Ängste zu bewältigen – zum Überleben!
Mit der Zeit kamen wir in die Übung und erkannten, das –Angst zu haben– ein natürlicher Zustand ist, der uns kräftigt und mutig macht, ohne in eine Opferrolle zu fallen.
Alle den Kriegskindern, in der Schande der Kriege, passiert weltweit sehr ähnliches, helfen wir ihnen, das die LIEBE grösser als das Fürchten ist, wo auch immer SIE spürbar wird!
Die Herausforderung “DAS FÜRCHTEN ZU VERLERNEN“: ist ein EGO zu “verstehen”, um seine Macht zu mindern, als Quelle der Angst, die im Kopfe-Verstand tickt, das der LIEBE ferner zu sein scheint!
Mein Leben ist sich dessen bewusster geworden, im Alltag des Geschehens! Dieses Buch spiegelt das Erleben, anfänglich eines Flüchtlingsjungen, vom Beginn seiner Zeit an bis hin zu höherem Alter wider, der den bösen Teil seines alten Heimatlandes aus Not-wenigkeit hinter sich ließ, um seine Arme der Welt zu öffnen, die ihm Grenzenlosigkeit und LIEBE schenkte!
Seine Lebensgeschichte aufzuschreiben ist sehr heilsam, sich zu er- Innern, diese Lebendigkeit ins Heute zu holen und einfach nur zu staunen, welche Fülle jedwelcher Art uns da zuteil geworden ist! Mir machte das Schreiben so viel Spaß, Lächeln- Lachen- Freude und Tränen tauchten auf und ich mochte gar nicht aufhören in ALL´DIESEM zu S E I N.

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