Thomas A Barron Merlin. Wie alles begann

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Inhaltsangabe zu „Merlin. Wie alles begann“ von Thomas A Barron

Ein Junge wird an die Küste von Wales gespült, ohne Erinnerungen und Namen, an der Seite einer Frau mit saphirblauen Augen, die behauptet seine Mutter zu sein. Branwen, so nennt sie sich, und Emrys, so nennt sie den Jungen, finden Unterschlupf in einer kärglichen Hütte, weit ab vom Dorf, wo man Branwen für eine Hexe hält. In aller Zurückgezogenheit lehrt Branwen ihrem Sohn die Sagen der Griechen und das Wissen der keltischen Druiden ... doch über seine eigene Vergangenheit schweigt sie. Als Emrys an seinem Namen zu zweifeln beginnt und nach und nach seine übernatürlichen Fähigkeiten und deren dunkle Seite entdeckt, läuft er davon, um seine Wurzeln und das Geheimnis seiner magischen Kräfte zu ergründen. "Ich will wissen, wer ich wirklich bin."§Abermals überlässt er sich den Wellen und gelangt so an einen nebligen Ort in der "Zwischenwelt": "Fincayra. Ein Ort vieler Wunder, von Barden vieler Zungen besungen. Sie sagen, es liegt auf halbem Weg zwischen unserer Welt und der Welt des Geist es - nicht ganz auf der Erde und nicht ganz im Himmel, sondern als eine Brücke, die beide verbindet."§Berauscht taucht Emrys ein in die faszinierende Duft- und Farbenwelt Fincayras. Doch bald muss er entdecken, dass die geheimnisvolle Schönheit der Insel mit all ihren Fabelwesen von den bösen Mächten des Königs Stangmar bedroht wird. Und es scheint, als halte er, Emrys, den Schlüssel zur Rettung Fincayras in Händen!§Farbenreich, poetisch und mit überbordender Fantasie schildert Thomas A. Barron die Jugend des weisen Zauberers und Lehrers Merlin. Tastend lässt er den Jungen seine Gedanken und Gefühle schildern, seine Haltlosigkeit und Verlorenheit, die staunende Freude über seine magischen Kräften und die Zweifel, sie umsichtig gebrauchen zu können.

Gelungener Auftakt einer etwas anderen Geschichte über Merlin. Faszinierend!

— Stephanie_Toelle
Stephanie_Toelle

Oberflächliche Fantasy-Geschichte, die Merlin als Jugendlichen zeigt. Spannend, aber zu hohes Tempo.

— marcel110891
marcel110891

Interessanter, aber leicht schleppender Anfang.

— Yuyun
Yuyun

Merlins Vergangenheit, die am Ende dafür sorgt, dass er zu der Person werden kann, als die wir ihn heute kennen. Eine gefahrvolle Reise.

— TanteGhost
TanteGhost

Ganz tolles Buch - die gesamte Merlin Saga ist einfach zauberhaft - eine richtig tolle Fantasy Welt aus der man nicht mehr raus möchte

— Cenwen
Cenwen

Irgendwie einzigartig :)

— MiniKampfkeks
MiniKampfkeks

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Einfach eine unbeschreiblich tolle Fortsetzung. Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen *_*

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  • Auch Merlin hat einmal als Junge angefangen

    Merlin. Wie alles begann
    TanteGhost

    TanteGhost

    23. May 2017 um 09:42

    Merlins Vergangenheit, die am Ende dafür sorgt, dass er zu der Person werden kann, als die wir ihn heute kennen. Eine gefahrvolle Reise, die am Ende Freude und und Freunde bringt.Inhalt:Ein Junge wird an einem Strand angespült. Ein Stück entfernt liegt auch eine Frau. Der Junge rettet sie und sich vor einem Keiler und beide lassen sich in einem Dorf, in einer ärmlichen Hütte nieder. Die Frau, die Emrys, dem Jungen, immer wieder versichert, seine Mutter zu sein, heilt die Menschen von manchem Leiden. Kümmert sich liebevoll um Emrys und weigert sich doch strikt, von der Vergangenheit zu erzählen.Emrys hat es nicht leicht in dem Dorf. Er wird gehänselt, ausgegrenzt und hat darunter zu leiden, dass seine Mutter als Hexe gild. - Eines Tages weckt er ein Feuer, er kann nicht sagen wie er es gemacht hat. Doch ein Junge des Dorfes droht darin umzukommen. Emrys rettet ihn aus den Flammen, wird dabei aber selber so schwer verletzt, dass er erblindet.Normalerweise wäre Emrys sein Leben nun besiegelt. Doch in einem Kloster entdeckt er sein zweites Gesicht. Das ersetzt ihm die fehlende Sehkraft und der Junge macht sich auf eine gefahrvolle Suche nach seiner Vergangenheit.Emrys landet in einem Land, was einst sehr prächtig war. Er findet Freunde, verliert sie wieder und will doch nicht aufgeben. Am Ende kann er dann etwas über seine Vergangenheit erfahren und auch dem Land helfen. Doch bis da hin, ist es ein sehr gefährlicher und mühevoller Weg.Der erste Satz:¨Wenn ich die Augen schließe und zum brausenden Rhythmus des Meeres atme, kann ich mich immer noch an diesen längst vergangenen Tag erinnern.¨Der letzte Satz:¨Aber nur eine Zeit lang.¨Fazit:Ich bin irgendwie über die Ich-Erzählweise gestolpert. Ist doch für eine Fantasy-Story sehr unüblich. So unter gekommen ist sie mir jedenfalls noch nicht. Und schon haben wir auch den einen Stern Abzug, den ich gegeben habe. Ja, es war spannend, ja es war einfallsreich... aber am Ende hat mir dann doch das gewisse Etwas gefehlt. Man kann sagen, das Tüpfelchen auf dem i, dass dieses Buch zu einem perfekten Buch gemacht hätte.Ich war von der Lektüre auf eine gewisse Art und Weise fasziniert. Aber eben auch nicht komplett gefesselt. - Was irgendwie schade ist.Lesepausen waren einfach noch viel zu willkommen. Immer wieder bin ich beim Lesen abgeschweift, habe mir andere Beschäftigungen gesucht und ähnliche Späßchen. Aber trotz allem bin ich auch immer wieder gut in die Handlung hinein gekommen. Dazu hätte es die einzelnen Kapitel nicht gebraucht. Das wäre auch so gegangen.Meine Angst hat sich zumindest mal nicht bestätigt. Ich dachte nämlich zunächst, dass man doch die fiktive Person Merlin jetzt nicht so in ¨Stein¨ hauen kann. Das macht sie doch für weitere Bücher, für andere Bücher komplett unbrauchbar. - Aber das ist auch nicht geschehen. Der Leser weiß jetzt, wie Merlin zu seinem Namen kam. Wer seine Eltern waren und wie es zu seinen magischen Fähigkeiten kam. Aber ansonsten ist noch immer alles offen. Und das ist gut so. 

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  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Crazy

    Crazy

    12. February 2013 um 17:56

    Was für ein tolles Buch! Nachdem ich von meiner letzten Fantasy-Lektüre so enttäuscht war, habe ich eigentlich gar nichts besonderes erwartet. Als Emrys mit seiner Mutter Branwen an Land gespült wird, sieht es so aus, als wenn er sein Gedächtnis verloren hat und in seiner neuen Heimat nicht glücklich werden wird. Er wird als Branwens Sohn verächtet, weil sie nach Art der Hexen mit Kräutern Verletzungen heilen kann. Besonders ein Junge hat es auf Emrys abgesehen und triezt ihn, wo er nur kann. Als es Emrys zu bunt wird, setzt er den Jungen in Flammen und erkennt währenddessen, dass er ungeahnte Kräfte in sich trägt. Nach dem Angriff flieht Emrys, weil er seine Vergangenheit kennen lernen möchte, von der seine Mutter ihm nie erzählt. Er flüchtet auf einem selbstgebauten Floß und landet auf Fincayra. Dort lernt er Rhia kennen und damit auch die Gefahr, die auf Fincayra vorherrscht. "Merlin. Wie alles begann" ist ein Jugendbuch ab 12 Jahre, allerdings ist es so wunderschön geschrieben, dass auch Erwachsene sich ohne Weiteres dort einfinden können und bestimmt nicht aufhören können zu lesen. Zumindest ging es mir so. Die Geschichte ist zum Teil vorhersehbar, aber das macht gar nichts, denn die Geschöpfe, die T. A. Barron beschreibt sind so toll, dass man sie auch gern kennen möchte. Mein Liebling war der Falke "Verdruss" und der kleine Riese Sham. Ich bin wirklich froh, dass es noch mehr Teile dieser Reihe gibt und bin gespannt, ob diese genauso gut geschireben sind. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten und es fließen viele Beschreibungen über Landschaften und Personen ein. Trotz der Verwüstung, die auf Fincayra herrscht, hat das Buch keine düstere Stimmung. Viel mehr hellen die Freunde Emrys´ das Geschehen auf. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Dubhe

    Dubhe

    28. August 2011 um 12:18

    Dieses Buch ist eifach langweilig. Vielleicht lag das aber auch an dem Erzähler (Hörbuch). Doch dieses Buch rühre ich kein zweites Mal an, so viel steht fest. Außerdem gefällt es mir nicht so gut, wenn man alte Sagen und Geschichten neu interprediert. Ich finde das irgendwie respektlos. Denn es gibt durch und durch Menschen, die an diese Geschichten glauben. Ob sie wahr sind, lasse ich einmal dahin gestellt.

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  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Abraxandria

    Abraxandria

    25. March 2011 um 22:55

    Merlin, wie alles begann, ein Buch von T.A. Barron, ist der erste Teil der 5-bändigen Merlin-Saga. Es ist ein Buch, daß, wenn man die Zeit dazu hat, man ohne weiteres in einem Zug durchlesen kann. Ein Buch, so fließend geschrieben, daß man nicht mehr mit dem lesen aufhören mag. Ein Buch, daß einen entführt in eine andere Zeit und in eine andere Welt, auf die Insel Fincayra, in eine Zwischenwelt. Die Geschichte handelt von der Kindheit Merlins und beginnt mit seinem 7. Lebensjahr. Als Junge wird er mit seiner Mutter an einer Küste an Land gespült. Er verlor sein Gedächnis und auch seine Mutter verweigert ihm jede Auskunft über seine Vergangenheit. So macht er sich im Alter von 12 Jahren, inzwischen erblindet, selbst auf die Suche nach der Wahrheit. Er baut sich ein Floß und treibt nach Fincayra. Dort findet er zu seinen Wurzeln und zu seinem Namen. Aber zuvor geht es noch um die Rettung jener Insel, die von bösen Kräften beherrscht wird. Ein wundervolles Buch. Ich bin ganz begeistert und freue mich schon auf die folgenden Bände.

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  • Bin auf der Suche nach einem umfangreichen Kinder- und Jugendbuch ...

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Bin auf der Suche nach einem umfangreichen Kinder- und Jugendbuch (ab 12). Sollte ein richtig dicker, unterhaltsamer Schmöker sein, ein Geheimtipp, Genre ist egal. Tintenherz-Reihe, Biss-Reihe und was sonst die Bestsellerliste beherrscht, wurde schon gelesen. Freue mich auf Tipps! Danke im voraus.

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  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Merithyn

    Merithyn

    25. April 2010 um 12:23

    Nachca 8 Jahren habe ich dieses Buch wieder aus dem Schrank gekramt und es hat mich nicht enttäuscht, es hat mich noch viel mehr bezaubert als beim ersten Mal lesen. Ich wusste garnicht mehr so viel davon nur dass ich es früher ganz toll fande. Es behandelt einen Stoff den kaum ein anderes Buch oder ein anderer Autor behandelt: der junge Merlin. Wie wurde aus einem Kind eine solch imposante, geschichtsträchtige, zauberhafte Figur? Schon das Vorwort lässt einen nicht mehr los, auch wenn es nur kurz darauf eingeht wer merlin gewesen sein könnte, ob es ihn wirklich gab und was alte Schriften und längst vergangene Schriftsteller über ihn schrieben. Die Geschichte beginnt geheimnisvoll. Ein Junge und eine Frau werden an einen Strand gespühlt. Er erinnert sich an nichts, sie erzählt ihm nichts. Der erste Band dieser besonderen Merlinsaga berichtet von merlins Reise in sein geburtsland, von der suche nach seinem Namen und von seinen ersten Abenteuern. Ich kan dieses Buch wirklich jedem ausnahmslos empfehlen!

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  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Miringa_83

    Miringa_83

    01. February 2010 um 19:34

    Sehr schöne, kurzweilige Fantasy-Story. Viele Geheimnisse, gute Charaktere (z.B. Shim - sehr süß und lieb), abwechslungsreiche Orte. Zum Glück ist am Anfang und Ende des Buches eine Karte der Insel. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!

  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2009 um 16:48

    Spannend, interessant und wirkt wie ein Tolkiehn, den man auf die ausschließlich wichtigen Stellen zusammengekürzt hat. Im Grunde genommen gibt es von der Thematik recht viele Parallelen zu "Herr der Ringe": böse Macht vernichtet/ vergiftet nach und nach das Land, es gibt die bösen Schergen, Schätze, nach denen gesucht wird, einen grausamen König und schließlich einen, von dessen Erfolg das Schicksal der ganzen Welt abhängt. Eher unwichtige Nebenerzählungen wurden dafür ausgespart, sodass die Geschichte zu einem runden, spannenden Abschluss kam. Mir hat's gefallen!

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  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    ~Loreley~

    ~Loreley~

    09. February 2009 um 19:11

    Dieses Buch gehört zu einem der besten das ich je gelesen habe...T.A. Barron beschreibt unglaublich schön und Merlin ist ein sehr sympatischer Charakter
    ich mag auch die 4 weitern Bände sehr gerne und würde die Reihe jedem Fantasy Fan weiter empfehlen

  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    JuliaO

    JuliaO

    13. January 2009 um 21:30

    Es beginnt ziemlich seltsam - wird aber bald besser und gegen Ende muss man den Rest der Reihe einfach auch lesen! (Die übrigens auch alle toll sind!)

    1:Wie alles begann
    2:und die sieben Schritte zur Weisheit
    3:und die Feuerproben
    4:und der Zauberspiegel
    5:und die Flügel der Freiheit

  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    jana

    jana

    28. November 2008 um 18:47

    der anfang von tollen büchern die man einfach verschlingt

  • Rezension zu "Merlin. Wie alles begann" von Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann
    Missi

    Missi

    22. October 2008 um 12:44

    schöner Anfang einer Merlin-Saga, die trotz kindlicher Aufmachung viel zu bieten hat.