Thomas A. Barron Das Baumkind

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Inhaltsangabe zu „Das Baumkind“ von Thomas A. Barron

Die neunjährige Rowanna - kurz Anna - weiß nicht viel von ihrer Mutter. Seit sie denken kann, lebt sie mit dem mürrischen Fischer Mellwyn in einer einsamen Hütte am Strand. Während Mellwyn hinaus aufs Meer fährt, klettert sie am liebsten auf den Wipfel des alten Burl, einer mächtigen Tanne.§§Von dort schweift Annas Blick immer wieder zu der riesigen Weide am Ende des Waldes. Dort hat Mellwyn sie als Baby gefunden und Anna möchte nichts lieber als dorthin zurück, an den Ort ihrer Herkunft, der sie magisch anzieht. Obwohl der alte Fischer sie eindringlich vor der Macht der unberechenbaren Baumgeister warnt, wagt Rowanna sich eines Tages in die Nähe des Waldes und lernt dort Sash kennen, einen Freund, der ihr dabei helfen wird, ihre eigentlichen Wurzeln zu finden ...

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  • Rezension zu "Das Baumkind" von Thomas A. Barron

    Das Baumkind

    Buechermaus96

    12. July 2012 um 13:37

    Rowanna wurde von Fischer Mellwyn gefunden, als sie noch ein Baby war. Sie vermisst ihre Mutter, bzw. sie vermisst das Gefühl eine Mutter zu haben, denn sie kann sich nur noch an die Umarmung und ein Lied ihrer Mutter erinnern. Der Ort wo sie gefunden wurde ist die große Weide, die schon immer eine besondere Anziehungskraft auf Rowanna ausgeübt hat. Und genau dorthin bricht sie auf, als sie auf Sash trifft. Am Ende findet Rowanna heraus, wo sie herkommt. Diese Herkunft ist für den Leser eine ziemliche Überraschung, aber eine schöne. Alles in allem ein sehr schönes Buch den neben der interessanten Geschichte ist der Schreibstil auch wunderbar.

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  • Rezension zu "Das Baumkind" von Thomas A. Barron

    Das Baumkind

    Monika Jary

    27. April 2011 um 15:31

    Ein zauberhaftes Buch über die kleine Anna, die auf der Suche nach ihrer Herkunft ist. Sie hat keine Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn sie wurde von dem kauzigen Fischer gefunden und aufgezogen. Sie muss viele Wege gehen um ihren Ursprung zu finden, und der ist anders als man als Leser erwartet. Die neunjährige Rowanna – kurz Anna – weiß nicht viel von ihrer Mutter. Seit sie denken kann, lebt sie mit dem mürrischen Fischer Mellwyn in einer einsamen Hütte am Strand. Während Mellwyn hinaus aufs Meer fährt, klettert sie am liebsten auf den Wipfel des alten Burl, einer mächtigen Tanne. Von dort schweift Annas Blick immer wieder zu der riesigen Weide am Ende des Waldes. Dort hat Mellwyn sie als Baby gefunden und Anna möchte nichts lieber als dorthin zurück, an den Ort ihrer Herkunft, der sie magisch anzieht. Obwohl der alte Fischer sie eindringlich vor der Macht der unberechenbaren Baumgeister warnt, wagt Rowanna sich eines Tages in die Nähe des Waldes und lernt dort Sash kennen, einen Freund, der ihr dabei helfen wird, ihre eigentlichen Wurzeln zu finden …

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  • Rezension zu "Das Baumkind" von Thomas A. Barron

    Das Baumkind

    LukaPorter

    27. September 2008 um 23:06

    Irgendwie seltsames Buch, aber trotzdem anrührend.

  • Rezension zu "Das Baumkind" von Thomas A. Barron

    Das Baumkind

    Lumina156

    19. September 2007 um 21:31

    Es wurde mir als Leseempfehlung einer 8jährigen ans Herz gelegt - und ich habe das Lesen sehr genossen. Der Kern schien mir die Wichtigkeit unserer Identität, die Suche nach unseren Wurzeln und herausragend: Das Empfinden von Liebe zu einem Menschen, der sie s c h e i n b a r gar nicht verdient hat... - bis man Einblick in sein Innerstes erhält. Sehr zu empfehlen !!!

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