Thomas A. Ruhk Die Katzen von Wickham - Silbermord

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Inhaltsangabe zu „Die Katzen von Wickham - Silbermord“ von Thomas A. Ruhk

Die Geschichte einer kleinen Ortschaft an der Südküste Englands. In Wickham geht etwas sehr Ungewöhnliches vor - eine alte, unheimliche Macht liegt über dem Ort und bringt eine ganz bemerkenswerte Begleiterscheinung mit sich: Die Katzen innerhalb der Ortsgrenze sind in der Lage, sich unbemerkt von den Menschen in deren Sprache zu unterhalten. Eine Kolonie intelligenter Feliden mit einer Gesellschaftsstruktur entstand – bis eines Tages ein schrecklicher Killer auf den Plan tritt und ein Tier nach dem anderen eliminiert. In diese Ereignisse geraten die beiden Neuzugänge Tom Little und Lucy Fea, die zusammen mit dem Tierarzt Jack Le Bon und seiner Familie in die kleine Gemeinde gezogen sind. Die Katzen von Wickham müssen den Kampf gegen einen Gegner aufnehmen, der weit größer und stärker ist als sie selbst…

Teil eins eines dreigeteilten Romans, der mich mit den überaus sympathischen tierischen Charakteren überzeugen konnte

— annlu
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  • „Die Katzen von Wickham sind anders!“

    Die Katzen von Wickham - Silbermord

    annlu

    29. October 2016 um 22:29

    Wenig später unterbrach triumphierendes Gebrüll die Stille der Nacht. Es schwang etwas Gewaltiges in dem Ruf mit, der Schrei einer Kreatur, die lange im Verborgenen gehaust hatte und nun wieder auf den Straßen nach Beute suchte. Fantasy Krimi in drei Teilen; Teil eins Die beiden Katzengeschwister Tom Little und Lucy Fae sind erst seit kurzem nach Wickham gekommen. Dennoch spüren sie bereits, wie der Ort sie verändert. Nicht nur können sie sich nun in der Sprache der Menschen untereinander und mit anderen Katzen unterhalten, sie nehmen auch immer mehr menschliche Angewohnheiten an. Ob ihnen das noch zum Verhängnis werden wird, jetzt, da ein unheimliches Wesen Jagd auf die Katzen der Stadt macht? Sie stürzen sich ins Abenteuer und wollen herausfinden, was es mit den Morden auf sich hat. Die Geschichte beginnt mit den Ereignissen rund um das erste Katzenopfer. Bereits im ersten Kapitel taucht der Mörder auf und zeigt damit die ersten fantastischen Elemente des Buches. Das fantastische geht dann mit den sprechenden und sich verändernden Katzen weiter, die zwar nicht mit den Menschen selbst kommunizieren können, aber auch nicht mehr normale Katzen sind. Tom und Lucy sind nicht die einzigen, denen der Rest der Geschichte gewidmet ist. Neben ihnen haben manche Kapitel ihren Besitzer, den Tierarzt, als Hauptprotagonist und selbst das unheimliche Wesen bekommt ein Kapitel gewidmet. Die Idee mit den sprechenden Tieren und insbesondere den Katzen ist ja nicht neu. Hier aber wurde sie zu einer spannenden, kurzen Geschichte verarbeitet, die durch ihren fantasy Anteil und den sympathischen tierischen Charakteren punkten konnte. Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die besonders bei Katzenliebhabern ankommen könnte. Das Ende bleibt offen und lässt mich auf den nächsten Teil wartend zurück.

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