Thomas Aiginger Kaspar: Die Welt, aus der die Wolken kamen

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Inhaltsangabe zu „Kaspar: Die Welt, aus der die Wolken kamen“ von Thomas Aiginger

Kaspar wird seit seiner Geburt alleine in einer luxuriösen Villa gefangen gehalten. Bewacht von Kameras. Ernährt und gebändigt von einer rätselhaften Person namens Wolf, die er nie zu Gesicht bekommt. Mit 19 Jahren gelingt ihm die spektakuläre Flucht. Dieser Roman erzählt von seinem Leben danach. In einer Welt, die er nur aus dem Fernsehen kennt. Wie fühlt sich unsere Welt an, wenn man sie mit 19 Jahren zum ersten Mal betritt? Was empfindet Kaspar bei dem ersten Wort, das eine Frau zu ihm spricht? Wie klingt der Lärm einer Großstadt für seine einsamen Ohren? Wie schmeckt sein erster Big Mac? Wie überlebt er ohne Geld in einer Welt, in der Geld alles ist? Ob seine Träume in Erfüllung gehen? Von Freunden, seinem Vater und wunderschönen Mädchen? Ob er den geheimnisvollen Wolf findet? Oder der Wolf ihn? Ob die Menschen ihn verstehen, mit seiner seltsamen Art zu sprechen? Ob sie ihn dafür verlachen oder lieben? Ob sie sein Buch trotzdem kaufen? Andere Menschen über Kaspar "Er ist süß. Und unverdorben. Ganz anders, als jeder andere Mann. Niemand war je netter zu mir." - Marlies - "Egal, ob seine Geschichten stimmen oder erlogen sind, ist Kaspar das oberflächlichste, gemeinste und arroganteste Arschloch, das ich jemals getroffen habe." - Renate W. - "Sexy, kuschelig, ein wundervoller Zuhörer." - Cassandra - "In Übereinstimmung mit unserer offiziellen Sachverhaltsdarstellung würde ich Kaspars Entwicklung, abgesehen von seinen Schwierigkeiten bei der Unterscheidung von realen und fiktionalen Tatsachen, als den Verhältnissen entsprechend positiv bewerten." - Oberstleutnant Rettner - "So traurig, dass man ihn rund um die Uhr im Arm halten möchte. Ihm die Liebe geben, die er sein Leben lang vermisst hat." - Erni und Peter - "Für die Psychologie ist Kaspar eines der großen Wunder unserer Zeit." - Dr. Marian Podgorski -
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