Thomas Böhm Herrchen hüpf!

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Inhaltsangabe zu „Herrchen hüpf!“ von Thomas Böhm

Ein herzliches Kläff-Kläff! Wenn ich mich Ihnen kurz vorstellen darf: Ich bin Shiva, die berühmteste Hündin Berlins. Das liegt aber nicht nur daran, dass mein Herrchen unsere Geschichten aufgeschrieben hat, die dann über 500 Mal in der BZ erschienen sind. Auch sonst bin ich eine ganz besondere und sehr kommunikative Hundedame, die mit (fast) jedem gut auskommt. Vor allem, wenn er ein Leckerli in der Tasche hat. Mein Herrchen sagt, ich sei frech und störrisch. Aber das sage ich über mein Herrchen natürlich auch. Die Erziehung ist manchmal wirklich schwierig...

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  • Rezension zu "Herrchen hüpf!" von Thomas Böhm

    Herrchen hüpf!

    sarahsbuecherwelt

    29. January 2012 um 10:50

    Als Hamburgerin ist mir die Berliner Zeitung zwar ein Begriff, aber gelesen hab ich sie noch nie. Dementsprechend ist mir auch Shiva kein Begriff. Ein Hund, dem täglich eine Kolumne gewidmet wird. Das rief bei mir den Gedanken an die lustigen Hundeabenteuer rund um Columbo von Barbara Schilling. Mit einem kleinen Vorwort und einer Einleitung wird der Leser auf das Buch eingestimmt. An Hand von zwei kleinen Bildern wird der Leser immer wissen, ob Shiva erzählt, oder ob ihr Herrchen endlich mal zu Wort kommt. Danach folgt eine längere Geschichte, wie Shiva in den Norden gekommen ist, bevor es mit zahlreichen kurzen Anekdoten weitergeht. Meist eine halbe Seite lang sorgen sie für diverse Lachtränen oder Schmunzler. Es sind Geschichten, die eigentlich alltäglich sind. Zum Beispiel das Erschrecken von Vögeln oder eine Begegnung mit einem Pittbull. Besonders kann man diese Alltagserlebnisse nicht nennen. Doch warum sind dann die Geschichten so erfolgreich. Schließlich sind sie schon seit Jahren in der Berliner Zeitung vertreten. Das liegt ganz einfach am Stil des Autors. Er spricht den Leser direkt an, lässt ihn an der Situation teilhaben und hebt durch Witz und Charme auch langweilige Grundgedanken positiv hervor. Einfache Worte und kurze Sätze sind einprägsam formuliert. Er gibt den Dingen eine Lebendigkeit und sorgt für witzige Pointen. Dadurch bleiben die Geschichten im Kopf und dieser verlangt nach mehr. In Kombination mit beiden Seiten, und den lustigen Gedanken, die er für Shiva festhält, kommt nie Langeweile auf. Egal welche Kurzgeschichte man auch liest. Was hat denn Herrchen nun schon wieder? Ist ja ganz aufgeregt.Dabei ist doch alles normal, oder? Der dicke Rüde vor mir hat das Bein gehoben und den Baum markiert, also mache ich das auch. (Zitat S. 43) Während Barbara Schilling bei ihren Hundegeschichten die Anekdoten richtig zu einer Kurzgeschichte ausbaut, sind diese hier wirklich auf das Wesentliche beschränkt. Das Drumherum wird weggelassen und die witzigen Begebenheiten auf das Wesentliche beschränkt. Hier muss jeder selbst wissen, welche Variante er bevorzugt. Jede Art und Weise hat ihren Reiz. Wie auch Barbara Schilling setzt auch hier der Autor auf Fotos. Einige der Geschichten wurden mit schwarz-weiß Fotografien von Shiva und ihrem Herrchen untermalt. So hat das Auge auch etwas. Das die vorliegende Version als Kolumne so erfolgreich ist, kann ich auf jeden Fall verstehen. Auch ich habe Lust auf mehr bekommen, und werde, sofern ich jemals wieder nach Berlin reise mir diese Zeitung kaufen, um eine neue Beichte von Shiva und ihrem Herrchen zu erleben. Spannend, witzig und doch so alltäglich. Für mich absolut empfehlenswert.

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