Thomas Biehlig Die Nanolithografie

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Inhaltsangabe zu „Die Nanolithografie“ von Thomas Biehlig

Der brisante und knallharte Wissenschaftsthriller! "Ein realitätsnaher Wissenschaftsthriller über den brutalen und bizarren Überlebenskampf der internationalen Konzerne im Wettrennen um immer schnellere und bessere Computerchips. Geheime militärische Forschungsprojekte und skrupellose Regierungen geben diesem Nährboden aus Profitgier und Machtstreben eine zusätzliche Dynamik." Die Story! Marc Jansen arbeitet als Spezialist für Halbleitertechnologie für das Unternehmen Technology News Research. Während er für die auf internationales Patentrecht spezialisierte Kanzlei von Victor Navarro eine Marktanalyse für Netzwerkchips erstellt, erfährt er von einem Informanten, dass der berühmte Wissenschaftler Orlando Lopez tot in einem Kanal in Bangkok gefunden wurde. Angeblich hat er eine wissenschaftliche Entdeckung mit in sein nasses Grab genommen. Als Marc Jansen dann auch noch ein Angebot von der Kanzlei Navarro für eine Zusammenarbeit bekommt, ändert sich sein bis dahin eher langweiliges Leben schlagartig. Als Partnerin bekommt er die geheimnisvolle Lana de Vries an seine Seite. Der erste Auftrag besteht darin, für ein internationales Konsortium an der Stelle weiter zu ermitteln, wo seine erste Analyse endet, beim tot von dem Wissenschaftler Lopez. Es beginnt ein bizarres Wettrennen um die angebliche Entdeckung von Lopez. Der Strudel, in den Marc und Lana geraten, besteht aus Mord, Korruption und Intrigen und reicht bis in die höchsten Schaltstellen der internationalen Mächte.

Ein gelungenes Erstlingswerk von Thomas Biehlig

— LionsAngel

Interessante Story mit viel Fachwissen und kleinen Schwächen. Schönes Debüt.

— Kaito

Verworrener - und teils auch verwirrender - Wissenschaftsthriller, der mich beim Lesen an meine Grenzen gebracht hat.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Im Kampf um die Macht zählt ein Menschenleben nichts - brisantes Thema gut aufgearbeitet!

— mabuerele

Spannender, zeitgemäßer Wissenschafts-Spionagethriller

— Nisnis

Durchaus spannend, aber sehr viele Details und viele handelnde Figuren machen das Verfolgen der Geschichte schwierig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fesselnd, abwechslungsreich und informativ. Das Buch skizziert eine beängstigende Verschwörung im Rahmen des weltweiten Cyper- War.

— Nanolithografie

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  • Leserunde zu "Die Nanolithografie" von Thomas Biehlig

    Die Nanolithografie

    Nanolithografie

    Hallo zusammen, wer möchte kann sich bei mir zu einer Leserunde einfinden. Als Autor würde ich mich über eine spannende und kontroverse Diskussion freuen. Für die Leserunde verschenke ich zehn handsignierte und selbstverlegte Rezensionsexemplare meines Wissenschaftsthrillers " Die Nanolithografie". Kurzbeschreibung   Fesselnd, abwechslungsreich und informativ.Auf 570 Seiten skizziert das Buch eine beängstigende Verschwörung im Rahmen des weltweiten Cyper- War. Ein Szenario das morgen durchaus Realität werden könnte. Detailliert und brutal beschreibt der Autor wie die Supermächte versuchen die Welt 2.0 zu kontrollieren und zu beherrschen. +++++++ Die Story +++++++++++++++++++++ Die Story +++++++++++ Marc Jansen arbeitet als Spezialist für Halbleitertechnologie für das Unternehmen Technology News Research. Während er für die auf internationales Patentrecht spezialisierte Kanzlei von Victor Navarro eine Marktanalyse für Netzwerkchips erstellt, erfährt er von einem Informanten, dass der berühmte Wissenschaftler Orlando Lopez tot in einem Kanal in Bangkok gefunden wurde. Angeblich hat er eine wissenschaftliche Entdeckung mit in sein nasses Grab genommen. Als Marc Jansen ein Angebot von der Kanzlei Navarro für eine Zusammenarbeit bekommt, ändert sich sein bis dahin eher langweiliges Leben schlagartig. Als Partnerin bekommt er die geheimnisvolle Lana de Vries an seine Seite. Der erste Auftrag besteht darin, für ein internationales Konsortium an der Stelle weiter zu ermitteln, wo seine erste Analyse endet, beim Tod von dem Wissenschaftler Lopez. Es beginnt ein bizarres Wettrennen um die angebliche Entdeckung von Lopez. Der Strudel, in den Marc und Lana geraten, besteht aus Mord, Korruption und Intrigen und reicht bis in die höchsten Schaltstellen der internationalen Mächte. ++++++++++++ Die Teilnahme +++++++++++++++Die Teilnahme +++++ Mitmachen darf jeder! Zwei Bedingungen Sie erhalten ein "handgefertigtes, selbstverlegtes Taschenbuch" als Rezensionsexemplar- und zum verschenken.  Es ist handwerklich nicht 100% perfekt!! Aber die Story, die Akteure, der Stil, das Layout und die Idee! Ich bitte darum, dies in der Bewertung zu berücksichtigen. Ein wirklich gutes Lektorat ist teuer! Aber nach gefühlt mehr als drei Jahren Arbeit und ca. 2600 EuroLektoratskosten war nicht nur mein Geld zuende- sondern auch die Geduld meiner Mitmenschen. 570 Seiten Thriller als Debüt waren heftig- aber die ersten guten Rezensionen konnte ich schon sammeln! In diesem Sinne  ganz viel Lesespaß! - und ich wünsche mir ganz viel Power in der Leserunde! DIE LESERUNDE STARTET!! So, die ersten fünf Exemplare sind versendet, aber wer nett fragt kann gerne noch ein Exemplar haben. Für die Leserunde habe ich mir folgende Unterthemen ausgedacht und einzelne Beiträge erstellt: 1) Ich habe das Buch ausgepackt..... 2) Die ersten zwei Kapitel..... 3) Halbzeit in der Karibik 4) Kurz vorm Ende- was trägt Lana am Körper? 5) Finale- Schweißgebadet lege ich das Buch zur Seite. Als Absacker schaffe ich gerade noch den Epilog- und ........ 6) Ich wünsche mir eine Fortsetzung.... Alles klar? MehrDetails in den Threads. Ansonsten stehe ich gerne zur Verfügung. Bitte nur faire Kommentare! Danke und Grüße aus Kiel T.Biehlig

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    • 59
  • Leserunde zu "Die Nanolithografie" von Thomas Biehlig

    Die Nanolithografie

    irismaria

    Bitte aus der anderen Leserunde hierher umziehen, damit wir uns unter den Leseabschnitten austauschen können.

    • 100
  • Buchverlosung zu "Die Nanolithografie" von Thomas Biehlig

    Die Nanolithografie

    Nanolithografie

    10 handsignierte Rezensionsexemplare " Die Nanolithografie" zu Weihnachten! Kurzbeschreibung   Fesselnd, abwechslungsreich und informativ.Auf 570 Seiten skizziert das Buch eine beängstigende Verschwörung im Rahmen des weltweiten Cyper- War. Ein Szenario das morgen durchaus Realität werden könnte. Detailliert und brutal beschreibt der Autor wie die Supermächte versuchen die Welt 2.0 zu kontrollieren und zu beherrschen. +++++++ Die Story +++++++++++++++++++++ Die Story +++++++++++ Marc Jansen arbeitet als Spezialist für Halbleitertechnologie für das Unternehmen Technology News Research. Während er für die auf internationales Patentrecht spezialisierte Kanzlei von Victor Navarro eine Marktanalyse für Netzwerkchips erstellt, erfährt er von einem Informanten, dass der berühmte Wissenschaftler Orlando Lopez tot in einem Kanal in Bangkok gefunden wurde. Angeblich hat er eine wissenschaftliche Entdeckung mit in sein nasses Grab genommen. Als Marc Jansen ein Angebot von der Kanzlei Navarro für eine Zusammenarbeit bekommt, ändert sich sein bis dahin eher langweiliges Leben schlagartig. Als Partnerin bekommt er die geheimnisvolle Lana de Vries an seine Seite. Der erste Auftrag besteht darin, für ein internationales Konsortium an der Stelle weiter zu ermitteln, wo seine erste Analyse endet, beim Tod von dem Wissenschaftler Lopez. Es beginnt ein bizarres Wettrennen um die angebliche Entdeckung von Lopez. Der Strudel, in den Marc und Lana geraten, besteht aus Mord, Korruption und Intrigen und reicht bis in die höchsten Schaltstellen der internationalen Mächte. ++++++++++++ Die Teilnahme +++++++++++++++Die Teilnahme +++++ Mitmachen darf jeder! Zwei Bedingungen Sie erhalten ein "handgefertigtes, selbstverlegtes Taschenbuch" als Rezensionsexemplar- und zum verschenken.  Es ist handwerklich nicht 100% perfekt!! Aber die Story, die Akteure, der Stil, das Layout und die Idee! Ich bitte darum, dies in der Bewertungzu berücksichtigen. , Ein wirklich gutes Lektorat ist teuer! Aber nach gefühlt mehr als drei Jahren Arbeit und ca. 2600 EuroLektoratskosten war nicht nur mein Geld zuende- sondern auch die Geduld meiner Mitmenschen. 570 Seiten Thriller als Debüt waren heftig- aber die ersten guten Rezensionen konnte ich schon sammeln! In diesem Sinne viel Erfolg bei der Teilnahme- und ganz viel Lesespaß!

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    • 75
  • Die Nanolithografie

    Die Nanolithografie

    Blaustern

    23. June 2015 um 12:06

    Marc Jansen, der Spezialist in Halbleiterwissenschaften, bekommt von der Kanzlei Victor Navarro ein Jobangebot, für die er gerade eine Aufgabe abgewickelt hat. Das große Geld lockt ihn, allen Gefahren und Verwicklungen, in die er geraten könnte, zum Trotz. So macht er sich zusammen mit seiner neuen Partnerin Lana de Vries daran, tiefer in die Chipherstellung einzudringen und sich mit dem Mord an dem Wissenschaftler Orlando Lopez zu befassen, der großartige Resultate in der Forschung erlangt hatte und aus diesem Grund in Bangkok kalt gemacht wurde. Hat er seinen Fund wirklich mit ins Grab genommen? Marc und Lana müssen sich in Acht nehmen, denn sie sind hier auf der gefährlichsten Spur der höchsten Regierungen und internationalen Mächte gelandet, die vor brutalsten Morden keinen Halt machen und bei denen Korruption und Intrigen an der Tagesordnung sind. In dem Wissenschaftsthriller geht es um die Entwicklung neuer Techniken, die für die Regierungskreise von höchster Wichtigkeit und strengstens geheim sind, wofür Wirtschaftsspionage betrieben und über Leichen gegangen wird. Hier werden wir fachlich eingewiesen durch gute Recherchen, und eine Flut an Informationen wird zugeordnet und stürmt auch auf uns ein. Ebenfalls all die technischen Dinge, die einen doch teilweise überfordern, hat man auf diesem Gebiet nichts bis wenig zu tun. Es wird zwar viel erklärt, aber trotzdem eine Menge Fachwissen vorausgesetzt, um all das verstehen zu können. Spannung kommt erst viel später im Buch auf, wo es dann auch immer wieder neue Überraschungen gibt. Charaktere sind in diesem Thriller einfach zu viele zu finden, wobei man keine Beziehung zu irgendjemandem aufbauen kann und man auch ab und an durcheinanderkommt. Der Schreibstil sonst ist aber gut zu lesen.

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  • Interessantes Debüt mit kleineren Schwächen.

    Die Nanolithografie

    Kaito

    02. March 2015 um 20:32

    Als Marc Jansen ein Angebot von der Kanzlei Navarro für eine Zusammenarbeit bekommt, ändert sich sein bis dahin eher langweiliges Leben schlagartig. Als Partnerin bekommt er die geheimnisvolle Lana de Vries an seine Seite. Der erste Auftrag besteht darin, für ein internationales Konsortium Nachforschungen über den Tod des Wissenschaftlers Lopez anzustellen. Es beginnt ein bizarres Wettrennen um eine angebliche Entdeckung von Lopez. Der Strudel, in den Marc und Lana geraten, besteht aus Mord, Korruption und Intrigen und reicht bis in die höchsten Schaltstellen der internationalen Mächte. Nanolithografie ist ein Thriller über den Kampf um neue Technologien zwischen Unternehmen und geheimen Einrichtungen der Regierung. Geführt nicht nur mit Waffengewalt, sondern auch mit der Macht der Informationen. Zu Beginn habe ich mich mit diesem Buch etwas schwer getan. Dies hatte mehrere Gründe. Zum Einen ist die Story zum Großteil sehr fachspezifisch und sachlich aufgebaut. Es geht um Recherchen und Konverenzen, um den Austausch und die Koordination von Informationen und die Koordination von Aktionen. Dadurch bekommt man zwar einen guten Eindruck der verschiedenen Parteien und ihrer Struktur, das wird auf Dauer aber eherlangatmig und eintönig. Ein anderer Punkt ist der nicht geringe Anteil an technischen Fakten. Ob nun bereits real oder noch Fiktion mag ich als Laie nicht einzuschetzen. Der Autor präsentiert ein unfassendes und detailliertes Fachwissen, welches für den unwissenden Leser schwer bis garnicht zu verstehen ist. Durch Erklärungen innerhalb der Dialoge kann der Leser ungefähr erfassen worum es geht. Wirkich verstehen werden es aber nur diejenigen, die sich näher mit Computertechnik auskennen. Das mag zwar eigentlich nicht den Lesegenuss bremsen. Aber alleine durch die enorme Masse an Informationen fühlte ich mich doch gehemmt. Der letzte Punkt, der mich beim Lesen gehindert hat war die Art der Dialoge. Der Autor hat eine etwas merkwürdige Art mit Dialogen umzugehen. Sie sind nicht nach dem weit verbreiteten Prinzip von Frage und Antwort, Argument und Gegenargument, Anweisung und Bestätigung aufgebaut. Viel mehr hat man das Gefühl, Dialoge stellen ein notwendiges Übel dar, das wie auf einer Checkliste schnell abgehandelt wird, um die Handlung schneller voran zu treiben. So scheinen die Figuren nicht miteinander zu reden und zu agieren, sondern sie leiern nacheinander die nötigen Sätze herunter. Zwar finden im Laufe der Story immer wieder erschütternde Ereignisse statt. Aber richtiges Thriller-Feeling kam bei mir erst im letzten Drittel des Buches auf. Ab dort geraten die Protagonisten so richtig selbst ins Kreuzfeuer. Endlich kommt Spannung auf. Schade, denn das Thema des Buches ist top aktuell und die Idee des Buches ist wirklich interessant. Sprachlich ist das Buch recht solide. Vereinzelt haben sich noch Wort- oder Buchstabendreher eingeschlichen und ein paar Leerzeichen haben den Dienst verweigert. Aber solche kleinen Fehler können auch bei Bücher aus den großen Verlagen und von bekannteren Autoren passieren. Den Leser bringt das nur selten ins Straucheln. Der Autor präsentiert eine Story mit erschreckend realem Hintergrund. Wenn er in Zukunft an Spannungsbogen und Dialogen noch etwas arbeitet, bin ich überzeugt, dass wir hier einen neuen Bestseller-Kandidaten gefunden haben. Dem technisch interessierten Thrillerfan könnte breits das Debüt viel Spaß machen.

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  • Dem Geheimnis auf der Spur

    Die Nanolithografie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Der Strudel besteht aus Mord, Korruption und Intrigen und reicht bis in die höchsten Schaltstellen der internationalen Mächte." Der Wissenschaftler Lopez war einer technischen Innovation auf der Spur - doch diese Entdeckung nimmt er mit in sein nasses Grab, als er in den Abwasserkanälen von Bangkok ermordet wird. Doch wer steckt hinter dem Mordfall? Und kennt vielleicht doch jemand Lopez' Forschungsergebnisse...? Der Spezialist für Marktanalysen Marc Jansen ist derweil dabei, einen Auftrag für eine auf internationales Patentrecht spezialisierte Kanzlei zu erledigen. Als er von dessen Chef Victor Navaro ein Jobangebot bekommt, beginnt für ihn ein spannendes und zugleich gefährliches Abenteuer. Der Wissenschafts- und Wirtschaftsthriller von Thomas Biehlig ist sehr realitätsnah, was ihn auch sehr spannend macht. Die verworrene Story, welche mit Wirtschaftsspionage und Korruption ein stets brisantes Thema anspricht, führte immer mal wieder zu Wendungen und Überraschungen, welche der Leser nicht vorhersehen konnte. Die Rollen von Gut und Böse werden hier geschickt immer mal wieder neu gemischt, was das Interesse am Ausgang der Geschichte während des gesamten Lesens sehr hoch hält. Das Lesevergnügen wurde hier und da durch die teils technischen, teils wirtschaftlichen Erläuterungen betrübt: Diese waren meiner Meinung nach für jene Menschen geschrieben, die sich bereits etwas in der Materie befinden. Vielleicht habe ich mir an der Stelle zu viel zugetraut mit einem solchen Thriller, denn manchmal kam ich dabei schon an meine Grenzen. Die vielen verschiedenen Charaktere werden mit der Zeit etwas anstrengend. Man verliert hin und wieder den Überblick. Das Buch mal eine Weile wegzulegen ist da ein ganz schwieriges Unterfangen: Denn dann überfordern einen die vielen Namen der Nebencharaktere nahezu maßlos. Empfehlenswert wäre es daher, sich vor allem auf die Hauptcharaktere zu beschränken und die unwichtigsten Nebencharaktere eher auszublenden. Von denen sollten wichtige Sprünge innerhalb der Geschichte nicht unbedingt abhängen. Doch der Autor hatte die Idee, ein Namensverzeichnis anzuhängen, was ebenso funktionieren dürfte. Insgesamt ist der Erzählstil rund. Der Autor legt großen Wert auf Dialoge, was mir gut gefallen hat. Sich mit seinem Debüt an ein solches Thema zu wagen, finde ich mehr als beeindruckend und möchte das, trotz meiner Schwierigkeiten mit dem Thriller, noch einmal ausdrücklich betonen. Daher gibt es 3 Punkte von mir. Fazit: Ein Thriller, welcher wohl vor allem Wissenschafts- und Wirtschafts"fanatiker" begeistern dürfte, aber auch Laien Spaß machen kann, wenn sie bereit sind, sich vertiefend mit dem Thema zu beschäftigen.

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    • 2
  • Super Researche und Ansätze, aber schwache Charaktere

    Die Nanolithografie

    Sabrinaslesetraeume

    Marc Jansen ins ein Experte im Gebiet der Halbleiterwissenschaften und arbeiten in einem kleinen aber renommierten Büro in Hamburg. Eines Tages lässt er sich von einem seiner Klienten, Victor Navarro, abwerben, da ihm viel Geld versprochen wurde. Obwohl ihm gesagt wird, dass es auch gefährlich werden kann, nimmt er die Stelle an. Ziel dieser Stelle ist es, einerseits einen Staatenbund zu unterstützen in den Wirtschaftszweig der Chipherstellung einzusteigen, andererseits den Mord des Wissenschaftlers Orlando Lopez aufzuklären. Schon bald gerät das Team in dem Marc arbeitet ins Visier eine skrupellosen Organisation die ihre korrupten Kreise bis in die obersten Regierungskreisen, der internationalen Mächte hat. Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch ziemlich schwer zu beurteilen ist. Aber fangen wir erstmal mit dem Cover an. Es ist schlicht gestaltet, aber die Leiterbahnen eines Chips, die darauf abgebildet sind, passen hervorragend zum Buch, da es darin vor allem um eine neue Technologie der Chipherstellung dreht, welche die gesamte Welt verändern könnte. Der Titel ist einem Verfahren zur Chipherstellung nachempfunden, welches wirklich existiert. Einen Protagonisten in dem Sinn gab es nicht wirklich, da man die gesamte Geschichte eher aus der Perspektive des Erzählers erlebt hat, der immer wieder zwischen den Schauplätzen hin und her gesprungen ist. Das ist für mich auch der größte Schwachpunkt dieses Buches. Es gab jede Menge Charaktere, Unmengen an Schauplätzen, Intrigen, Explosionen, Schießereien und Tote. Wie man es in einem guten Thriller erwartet. Aber man konnte zu keiner Figur eine richtige Bindung aufbauen. Es fehlten die Emotionen. Selbst als alles zum Scheitern verurteilt war, konnte man die Resignation nicht spüren. Es wurde in einem Nebensatz erwähnt, aber das war es auch schon. Es war eine Geschichte mit jeder Menge Fakten, aber ohne Gefühl, ohne Emotion und deshalb wollte ich es eigentlich schon nach den ersten 200 Seiten weglegen, da es für mich eigentlich nur noch Längen hatte und mich die ganze Sache einfach nicht mehr angesprochen hat. Die vermeintlich spannenden Momente haben alle ihre Wirkung verfehlt, da es mir schlichtweg egal war ob irgendeiner von den unzähligen Figuren überlebt, oder nicht. Ich muss sagen, es ist wirklich schade, denn die ganze Thematik, die Recherche, die Aufbereitung waren insgesamt wirklich gut. Man weiß nicht ob es so eine Technologie wirklich gibt, oder ob sie vielleicht nicht schon eingesetzt wird, denn die Elemente die nach Science Fiktion aussehen, sind in Wirklichkeit sogar ziemlich real. Auch der Stil war sehr angenehm zu lesen und trotzdem fehlte mir einfach ein Protagonist mit dem ich mitfiebern, mitfühlen und mitleiden könnte, was mir die gesamte Atmosphäre zerstört hat. Für Freunde von Wissenschaften, die gerne eine Geschichte mit vielen Fakten und auch Bezug zur Realität mögen, sowie jene mich einem Hang zu Verschwörungstheorien werden bei diesem Buch sicherlich auf ihre Kosten kommen. Aber mein Fall war es leider nicht und deshalb gibt es auch nur 3 von 5 Punkten.

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    • 2
  • Spannener Wirtschaftsthriller

    Die Nanolithografie

    saraa

    11. February 2015 um 08:53

    Die Nanolithografie ist ein realitätsnaher Wirtschaftsthriller. Die verschiedenen Verstrickungen zur Forschung und Entwicklung von Computerchips könnten in der heutigen Zeit wirklich so sein.  Dieser Wirtschaftsthriller ist sehr behaftet mit sehr vielen wissenschaftlichen Begriffen, die das Lesen an einigen Stellen sehr schwierig macht. Auch am Ende wird die ganze Geschichte etwas unübersichtlich, weil so viele Personen auf einmal dazukommen, dass man sehr schnell den Überblick verlieren kann. Die Geschichte beider Hauptpersonen sind beruflich wie privat gut nachvollziehbar. An vielen Stellen hat die Geschichte auch eine andere Wendung genommen, als man es erwartet hätte.   Meine Meinung: Ich würde es mir noch einmal antun, dieses Buch zu lesen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die wirtschaftlichen Begriff am Ende des Buches noch ein wenig mehr erklärt worden wären. Im Buch sind sie manchmal sehr störend, sie stören den Ablauf des Buches.  

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  • Die Nanolithografie

    Die Nanolithografie

    irismaria

    08. February 2015 um 10:04

    Eigenlich bin ich ein großer Fan von Wissenschaftsthrillern. So habe ich gespannt mit diesem Thriller begonnen, in dem es um einen Quantencomputer geht, den verschiedene Firmen haben wollen. am Anfang fand ich die Geschichte auch spannend, doch dann war mir zu viel Sex and Crime, Action und Rumgereise, während mir der Wissenschaftsanteil zu kurz kam. Als ich das Buch nach einiger Zeit wieder weiter lesen wollte, bin ich nicht mehr in die Geschichte reingekommen.

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  • Der Kampf um die Macht

    Die Nanolithografie

    mabuerele

    31. January 2015 um 20:49

    Lopez, Wissenschaftler für Quantenphysik, hockt in den Abwasserkanälen von Bangkok. Wenige Minuten später haben ihn seine Verfolger erreicht. Er stirbt. Sein Geheimnis nimmt er mit ins Grab. Oder gibt es jemand, der seine Forschungsergebnisse kennt? Es ist vier Monate später. Marc Jansen, Spezialist für Marktanalysen, soll einen Bericht über Netzwerkchips für einen Mandanten der Kanzlei von Victor Navarro anfertigen. Am Abend trifft er sich mit Julia, seiner Freundin. Am nächsten Tag bietet ihm Victor einen Job in seiner Firma an. In dem Moment weiß Marc noch nicht, dass er die aufregendsten Monate seines Lebens vor sich hat. Der Autor hat einen spannenden und abwechslungsreichen Wissenschaftsthriller geschrieben. Die anfänglichen Protagonisten werden gut charakterisiert. Bei der sich rasant entwickelnden Handlung nimmt die Anzahl der involvierten Personen schnell zu. Da beschränkt sich der Autor auf die genauere Beschreibung von einzelnen. Das mindert aber nichts an der Qualität des Buches. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt. Auf wissenschaftlicher Seite ist es die Erforschung und Anwendung der Quantenphysik in der Computertechnik, insbesondere die Nutzung des dritten Quantenzustands. Die wirtschaftliche Seite beleuchtet den harten Kampf um Marktanteile. Dabei spielt Wirtschaftsspionage eine nicht unwesentliche Rolle. Um das Buch genießen zu können, sollte man auf diesen Gebiet zumindest über solide Grundkenntnisse verfügen. Wichtige Erläuterungen hat der Autor zwar geschickt in die Handlung integriert, aber eine zu große Vereinfachung ist bei dem Themen kaum möglich und - meiner Meinung nach – auch nicht wünschenswert. Das Buch ließ sich gut lesen. Der Spannungsbogen ist hoch, da mehrere Gruppen gegenseitig im Wettkampf liegen, den Tod von Lopez aufklären wollen und an seinen Forschungen interessiert sind. Manchmal war es schwierig, zu entscheiden, wer auf welcher Seite stand. Der Sprachstil ist für das Genre passend. Aussagekräftige Dialoge, gekonnte Anspielungen, die Erhöhung des Tempos in der Handlung und viele Irr- und Umwege sind einige der Elemente, die der Autor nutzt. Doch das Buch erhält auch eine innere Spannung, die für mich als Leser dadurch entsteht, dass die Geschichte durchaus in nicht allzu ferner Zukunft Realität werden könnte. Patentklau und die Verheimlichung militärisch brisanter Forschungsergebnisse halte ich heute schon für möglich. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. In der vielschichtigen Handlung steckt eine ganze Menge an Brisanz. Nichts zuletzt wird dabei dargestellt, dass im Kampf um die Vorherrschaft ein Menschenleben keinen Wert hat.

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  • Spannender, zeitgemäßer Wissenschaftstheorie-Spionagethriller

    Die Nanolithografie

    Nisnis

    27. January 2015 um 13:41

    „Ein realitätsnaher Wissenschaftsthriller über den brutalen und bizarren Überlebenskampf der internationalen Konzerne im Wettrennen um immer schnellere und bessere Computerchips. Geheime militärische Forschungsobjekte und skrupellose Regierungen geben diesem Nährboden aus Profitgier und Machtstreben eine zusätzliche Dynamik.“ „Marc Jansen arbeitet als Spezialist für Halbleitertechnologie für das Unternehmen Technology News Research. Wärend er für die auf internationales Patentrecht spezialisierte Kanzlei von Victor Navarro eine Marktanalyse für Netzwerkchips erstellt, erfährt er von einem Informanten, dass der berühmte Wissenschaftler Orlando Lopez tot in einem Kanal in Bangkok gefunden wurde. Angeblich hat er eine wissenschaftliche Entdeckung mit in sein nasses Grab genommen. Als Marc Jansen dann auch noch ein Angebot von der Kanzlei Navarro für die Zusammenarbeit bekommt, ändert sich sein dahin langweiliges Leben schlagartig. Als Partnerin bekommt er die geheimnisvolle Lana de Vries an seine Seite. Der erste Auftrag besteht darin, für ein internationales Konsortium an der Stelle weiter zu ermitteln, wo seine erste Analyse endet, beim Tod des Wissenschaftlers. Es beginnt ein bizarres Wettrennen um die angebliche Entdeckung von Lopez. Der Strudel, in den Marc und Lana geraten, besteht aus Mord, Korruption und Intrigen und reicht bis in die höchsten Schaltstellen der internationalen Mächte.“ Meine Meinung: Thomas Biehlig hat mit „Die Nanolithografie“ einen realitätsnahen- und spannenden Wissenschaftsthriller geschrieben, der im Genre „Thriller“ einen sicheren Platz einnehmen darf. Er setzt mit seinem Buch eine erschreckende Szenerie der Wissenschaftsspionage ins Bild. Der Titel und das Cover ließen mich zunächst auf eine trockene Materie schließen, doch da habe ich mich rein äußerlich täuschen lassen. Dieser Thriller startet tempogeladen und führte mich als Leser rasant in die Welt der Wissenschaftsspionage ein. Thomas Biehlig versteht es geschickt, technologische- und wissenschaftliche Komponenten so darzustellen, dass auch ich als Laie die Thematik greifen- und einen guten Krimi genießen kann. In diesem Buch werden Wissenschaft, Spionage und Kriminalität im gesunden Maße interessant und spannend miteinander vereint. Diese Geschichte, so nah an der Realität, war absolut glaubwürdig und sie wurde vom Autor gut recherchiert, geplant und klar umgesetzt. Diese Komplexität für ein Debüt ist wahnsinnig mutig gewählt, aber sehr erfolgreich umgesetzt. Die zeitlichen Abfolgen empfand ich einwandfrei gut geplant. Der Schreibstil und die Sprache waren mir sehr angenehm und trugen mich leicht von Seite zu Seite. Die berufliche- und die private Beziehung der beiden sympathischen Hauptprotagonisten, Marc und Lana, war stimmig und zog sich wie ein roter Faden durch diese Geschichte. Diese beiden Protagonisten wurden mir ausreichend interessant beschrieben, aber manch andere Akteure agierten lediglich ohne Vita. In diesem Thriller fungieren zahlreiche Personen und Unternehmen und manches Mal war ich leider nicht hundertprozentig in der Lage dessen Aktionen sicher zu verfolgen. Bis zu Letzt erahne ich das Ende nicht und fiebere der Spionageauflösung entgegen. Immer wieder muss ich meine Theorien umschubsen und werde mit zielsicheren Spannungskurven belohnt. Die Vergabe meiner Bewertung fiel mir schwer, denn manch einem Bestsellerautor gebe ich vier Sterne, wenn mich das Buch nicht ganz erreicht hat. Autor Thomas Biehlig ist davon noch ein Stück weit entfernt, doch ich muss dieses umfassende Debüt, den Mut des Autors, die Schreibarbeit und die interessante Handlung mit meinen vier Sternen unbedingt würdigen.

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  • Sehr viele Details, dennoch spannend

    Die Nanolithografie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2015 um 21:43

    Marc Janssen führt Marktanalysen im Bereich der Halbleitertechnik durch. Durch seine Fähigkeiten wird die Kanzlei Navarro auf ihn aufmerksam und wirbt ihn ab. Dort geht das Team der Kanzlei einem Mord an einem Wissenschaftler nach, der angeblich DIE Entdeckung im Bereich der Quantentechnik gemacht hat. Doch nicht nur Marc und seine Kollegen sind auf den Mord aufmerksam geworden, sondern auch eine andere Organisation, die nicht vor Mord und Folter zurückschreckt... "Die Nanolithografie" ist das Debüt von Thomas Biehlig und der Autor befasst sich in seinem Thriller mit Wirtschaftsspionage, technologischen Quantensprüngen und der Frage: Wem kann man noch trauen? Die Lektüre war durchaus interessant, wenn auch nicht immer durchschaubar. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive berichtet. Zunächst folgt man Marc, seiner Arbeit und seinem Privatleben. Im weiteren Verlauf darf man dann auch Lana, Victor und anderen Mitgliedern der Kanzlei. Das war interessant, wobei mir gerade zum Ende hin die Anzahl der handelnden Figuren zu viel wurde. Und das ist auch der Knackpunkt an dem Buch: die Anzahl der Figuren. Zu Beginn nimmt sich Thomas Biehlig noch Zeit, gerade Marc und Lana vorzustellen. Das fand ich toll. Im Laufe der Story kommen jedoch so viele neue Personen hinzu, dass ich teilweise den Überblick verloren habe. Auch hat sich der Autor nicht mehr die Zeit genommen, alle Personen gebührend vorzustellen. Das kann ich auch teilweise nachvollziehen, denn manche Charaktere sind für den Verlauf des Thrillers nicht wichtig genug, als dass sie seitenlang vorgestellt werden müssten. Hier hätte ich eine Personenliste oder einfach eine bessere Vorstellung besser gefunden. Die wissenschaftlichen Details sind zahlreich und, soweit ich es nachvollziehen konnte, gut recherchiert. Allerdings sind sie häufig nicht laien-geeignet aufbereitet. So habe ich mit einem Physikstudenten Kontakt aufgenommen, damit dieser mir erstmal die Wirkungsweise eines Quantenrechners erklärte. Erst danach erschloss sich mir so manches Detail der Story. Mehr Erklärungen hätte ich toll gefunden. Der Erzählstil von Thomas Biehlig ist gut zu lesen, wenn auch ab und an verwirrend. Durch die vielen Reisen und auch durch die zahlreichen Physikdetails habe ich manches Mal den Faden verloren. Zwar kam ich immer wieder in die Geschichte hinein, doch wäre ich viel lieber einfach drin geblieben. Dennoch habe ich mich ingesamt wohl gefühlt beim Lesen. Das Buch eignet sich zwar eher für angehende Physiker oder Leser, die sich sehr stark für Wissenschaft interessieren, aber mit der nötigen Geduld finden auch andere Leser Zugang zum Thriller. Fazit: ein durchaus spannendes Werk, dem ein paar weniger Details gut getan hätten.  

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  • Rezensionen aus der wirklichen Welt! Meinungen aus der Bookcrossing Comunity

    Die Nanolithografie

    Nanolithografie

    Debütroman - Die Nanolithografie - Der Wissenschaftsthriller Der Wissenschaftsthriller über Mord und Intrigen in der Welt der Chip-Technologien von T.Biehlig Mord und Intrigen in der Welt der Chip-Technologien Eben noch hat Marc Jansen an seinem Schreibtisch in Hamburg eine Marktanalyse für Netzwerkchips erstellt, jetzt findet sich der Spezialist für Halbleitertechnologie plötzlich in einem undurchsichtigen Strudel aus Mord, Korruption und Intrigen wieder. Nach dem mysteriösen Tod eines renommierten amerikanischen Quanteninformatikers in Thailand sollen er und seine Partnerin Lana de Vries im Auftrag eines internationalen Konsortiums herausfinden, was es mit einer neuen Generation von Chips auf sich hat - der ermordete Wissenschaftler arbeitete angeblich an deren Herstellung. Noch ahnt Jansen nicht, auf was er sich da eingelassen hat. Der Autor Mit dem Roman "Die Nanolithografie" zeigt Autor Thomas Biehlig, dass sich berufliches Fachwissen und komplexe technologische Fragestellungen auf unterhaltsame Weise zu einer spannenden Thrillerhandlung verknüpfen lassen. Auf 560 Seiten zeichnet er einen Wettkampf internationaler Konzerne und dubioser Organisationen um Marktmacht und Technologieführerschaft in der Welt der Computerchips nach. Dabei liefert er sowohl Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, als auch einen Ausblick auf mögliche technische Entwicklungen der Zukunft. Im "echten Leben" arbeitet er seit vielen Jahren als technischer Einkäufer für verschiedene Unternehmen. "Jahrelang habe ich Krimis und Thriller nur gelesen, aber das reichte mir irgendwann nicht mehr", erläutert der 45-Jährige seine Motivation. Sein Ziel sei es, mit dem Wissenschaftsthriller technisch interessierte Leser zu erreichen und sie gut zu unterhalten. Das Buch " Die Nanolithografie" ist als Taschenbuch und als E-Book überall im Handel erhältlich. Mehr Informationen finden Sie außerdem unter: Die Nanolithografie (http://www.Nanolithografie.com) Hier die bislang besten Rezensionen aus der Bookcrossing.com Comunity- Hart aber Fair! Journaleintrag 4 von Colombina, in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen Germany am Freitag, 7. November 2014 Da dieses Buch im Selbstverlag erschienen ist, habe ich bei meiner Punktebewertung nicht berücksichtigt, dass diese Fassung leider noch viele Rechtschreib- und Interpunktionsfehler enthält. Jedoch finde ich, dass dieser Thriller eine weitere gründliche sprachliche Überarbeitung durch einen Lektor verdient hätte. Wir alle machen Fehler und selbst viele große Schriftsteller sollen Rechtschreibprobleme gehabt haben, aber ein Roman ist nun mal ein Werk der Sprache, da wirkt es für mich störend, wenn dieser letzte wichtige Schritt des Lektorats fehlt oder, wie wohl in diesem Fall, dem Lektor nicht genügend Zeit für den Feinschliff zur Verfügung stand. Abgesehen davon: Ein packender Thriller mit einigen heißen Sexszenen und beunruhigender Realitätsnähe ... Hut ab vor diesem Debüt! Journaleintrag 3 von Lillianne, in Wilmersdorf, Berlin Germany am Samstag, 25. Oktober 2014 Edita 29. Oktober 2014 So, nun ist er gelesen, der Wissenschaftsthriller. Die Handlung war gut durchstrukturiert, nie langweilig und auch ziemlich spannend. Obwohl man zur Hälfte des Bandes, erfährt, was Julia im Schilde führt, gibt es immer wieder neue Handlungsstränge, die zum Schluss allerdings ausarten: Tote über Tote ... Außerdem fand ich die Sexualpraktiken aller Spielarten etwas übertrieben in dem Wissenschaftsthriller, auch wenn ein Detail genutzt wurde, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Doch gerade dieser Teil erscheint mir für den Charakter unglaubwürdig: Ein so eiskalter Macht- und Killermensch lässt sich doch nicht durch hormongesteuerte Spielchen ablenken. Oder - so sind sie wohl die Männer? Ein Detail am Rande: Ich kann mich an meine Anfangszeit in der Elektrotechnik erinnern, als wir mit Prozessrechnern der Firma Siemens gearbeitet haben. Das Desy in Hamburg hatte damals mit dem gleichen Rechnern gearbeitet. Heute - vierzig Jahre später - hat sich die Entwicklung lichtgeschwindigkeitsmäßig überholt. Für mich war das Szenario in diesem Roman kein Science-Fiction - leider, denn die reale Welt steht heute direkt an der Schwelle zum Cyberwar. Die Suchmaschinen, die die Protagonisten im Roman verwenden, sind im übertragenen Sinne Plattformen, auf denen illegale Geschäfte gemacht werden. Der Markt läuft heute schon auf zwei Ebenen ... Nun zu einigen Punkten, die mich dann doch etwas genervt haben: Nicht nur die fehlenden Trennungen bei langen Wörtern, damit die Wortabstände nicht übermäßig groß werden oder die fehlenden Leerzeichen nach den Satzzeichen waren störend. Nochmehr allerdings ärgerten mich die fehlenden Satzzeichen bei den Dialogen, die daher mehrmals gelesen werden mussten, um den Sinn zu entwirren. Auch sind einige Schreibfehler drin, die bei einem guten Lektor korrigiert worden wäre. Das sind insgesamt zwei Sterne Abzüge. Schade eigentlich, denn der Thriller hat eine gute Grundlage. Journaleintrag 4 von Sate981, in Minden, Nordrhein-Westfalen Germany am Sonntag, 16. November 2014 So,trotz der Rechtschreibfehler war dieser Roman spannend zu lesen.Auch ohne technisches Verständnis kann man der Handlung folgen.Faszienierend war und ist wer den alles in dieser Jagd beteiligt ist.Auch die teilweise brutale und skruppellose Vorgehensweise der Organisation und der Agenten,war beeindrukend.Zwischendurch wird das ganze Geschehen mit einigen erotischen Scenen gewürzt,die sicherlich nicht notwendig sind aber trotzdem den Wunsch der Protagonisten ihrer Arbeit zu entfliehen,dienlich sind.Spannend war für mich auch,das im Hintergrund unseres normalen Ottonormallebens,Kräfte am Wirken sind,von denen wir nichts oder nur wenig wissen und von denen,wiederum Ottonormalmensch nicht unterrichtet wird. 

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