Thomas Bogenberger

 4.5 Sterne bei 42 Bewertungen
Autor von Chiemsee Blues, Hattinger und die Schatten und weiteren Büchern.
Thomas Bogenberger

Lebenslauf von Thomas Bogenberger

Thomas Bogenberger wurde in Traunstein im Chiemgau geboren, verlegte seinen Lebensmittelpunkt allerdings bereits nach einem Jahr an's Westufer des Chiemsees. Von Prien am Chiemsee aus machte er als Jugendlicher mit ersten Rockbands die Gegend unsicher. Nach längerem Umweg über ein abgeschlossenes Medizinstudium zog es den passionierten Musiker zurück auf die Bühne, wo er die nächsten 10 Jahre auf Tournee mit der Münchner Satiretruppe Revuekabarett Blackout verbrachte. Danach wurde er ein bisschen sesshafter und verbrachte mehr Zeit in diversen Münchner Kleinkunsttheatern und im eigenen Tonstudio. Heute schreibt er Musik für Film, Hörspiel und Bühne und lebt wieder in seiner alten Heimat. 2011 erschien sein erster Krimi "Chiemsee Blues – Hattinger und die kalte Hand". 2014 folgte Hattingers zweiter Fall "Hattinger und der Nebel". Beide Krimis wurden erfolgreich vom ZDF mit Michael Fitz als Kommissar Hattinger verfilmt, "Hattinger und die kalte Hand" als Bester Fernsehfilm 2013 zur Goldenen Kamera nominiert. 2016 erschien Hattingers dritter Fall "Hattinger und die Schatten".

Alle Bücher von Thomas Bogenberger

Chiemsee Blues

Chiemsee Blues

 (24)
Erschienen am 11.07.2011
Hattinger und die Schatten

Hattinger und die Schatten

 (15)
Erschienen am 20.07.2016
Hattinger und der Nebel

Hattinger und der Nebel

 (4)
Erschienen am 02.02.2014

Neue Rezensionen zu Thomas Bogenberger

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makamas avatar

Rezension zu "Hattinger und der Nebel" von Thomas Bogenberger

Chiemseekrimi
makamavor 2 Jahren

Das ist schon der zweite Fall mit dem Ermittler Hattinger und seinem Team. Teil eins kenne ich nicht, hatte aber trotzdem keine Probleme, rein zu kommen.
Kommissar hat es mit einem verzwickten Fall zu tun. Es ist Herbst und am Chiemsee ist quasi Dauernebel. Da wird die Leiche von Georg Beimer, genannt George Best in einem Sandaufen gefunden.
Der junge Immobilienmakler war in zwielichtige Geschäfte verwickelt.
Es bleibt nicht bei einem Toten und der Kommissar und sein Team ermitteln in alle Richtungen, da ist der ebenfalls zwielichtige Banker, und der heiße Feger Sarah Beck. Die war beim Mr. Best angestellt.
Was haben die beiden mit dem Fall zu tun.
Hattinger fährt jedenfalls voll auf die junge Frau ab....
Doch das sind nicht seine einzigen Probleme....
Er wird von Alpträumen geplagt, seine Wohnung wurde gekündigt und ausgerechnet jetzt wil seine Teenietochter Lena wieder beim ihm einziehen.....
Fazit:
Der Krimi lässt sich gut lesen, ist nicht uninteressant, aber mancmal etwas langatmig.
Die bayrischen Dialoge sind durchweg recht gut verständlich.
Allerdings ganz überzeugt hat mich dieses Buch nicht,
Ganz nett, was für zwischendurch, aber mehr auch nicht.
Deshalb 3,5 Sterne.

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Katzenmichas avatar

Rezension zu "Chiemsee Blues" von Thomas Bogenberger

Toller bayrischer Krimi
Katzenmichavor 2 Jahren

Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues …

Fazit:

Ein spannender Krimi,der aber auch auf seine Weise humorvoll ist.Der Roman ist im bayrischem Dialekt geschrieben,keine Angst hintem im Buch befindet sich ein kleiner Sprachkurs.Was die Sache einfacher macht,aber man findet schnell rein.Auch weil der Krimi im Dialekt geschrieben ist ist er autentisch.Der Schreibstil gefiel mir sehr gut,alles sehr anschaulich beschrieben,so das man das Gefühl hatte daneben zu stehen -als stiller Beobachter.Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen-hauptsächlich Kommissar Hattinger,der war super!!Spannend bis zum Schluß-ein gelungener Krimi!!!

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nancyhetts avatar

Rezension zu "Chiemsee Blues" von Thomas Bogenberger

„Chiemsee Blues: Hattinger und die kalte Hand“ von Thomas Bogenberger
nancyhettvor 2 Jahren

Der 1. Teil von „Ein Fall für Hattinger“ vom deutschen Autor Thomas Bogenberger, erschienen im Juli 2011 im Pendragon Verlag.


Klappentext:

Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues …


Meine Meinung:

Ein spannender, aber auch humorvoller Krimi mit viel bayerischem Lokalkolorit, das mich fesselte und in seinen Bann zog.

Der Schreibstil von Thomas Bogenberger war sehr flüssig und angenehm zu lesen, besonders der bayerische Dialekt ließ mich immer wieder schmunzeln.

Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch mit viel Liebe zum Detail, sodass ich die ganze Zeit mit ihnen mitfieberte.

Auch die Handlung war für mich packend, mit einem Spannungsbogen, der stetig gesteigert wurde und auch im Laufe des Plots niemals nachließ.

Das besondere „i-Tüpfelchen“ war für mich die „kleine Sprachkunde“ am Ende des Buches, dafür gibt es von mir ein extra Lob an den Autor, ich war absolut begeistert.

Ein tolles Buch, welches ich bestimmt nicht nur einmal lesen werde und ich wirklich sehr gern weiterempfehle.


Mein Fazit:

Lesenswert!

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Gespräche aus der Community

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Bogenbergers avatar

Hallo zusammen!

 

Wie im Herbst schon angedroht, melde ich mich hier wieder mit einer neuen Leserunde zu meinem ersten Krimi „Chiemsee Blues / Hattinger und die kalte Hand“. Ich habe ja mit dem letztes Jahr erschienenen dritten Band „Hattinger und die Schatten“ meine erste Leserunde veranstaltet und das hat wirklich Spaß gemacht. Deshalb nun also zurück zum Anfang.

 

Der „Chiemsee Blues“ ist gerade mit neuem Cover in der 5. Auflage erschienen und der Pendragon Verlag hat wieder 15 Bücher spendiert, die ich Euch gerne signiert zukommen lasse, wenn Ihr mir eine kleine Frage beantwortet: Wer hat in der ZDF-Verfilmung von „Hattinger und die kalte Hand“ die Schriftstellerin Annette Kauffmann gespielt? Bei mehr richtigen Antworten als Büchern entscheidet wieder das Los. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Februar, das heißt, dass Ihr notfalls am Sonntag, den 5. um 21:45 Uhr auf ZDFneo noch selbst nachschauen könnt;-)

 

Worum gehts im Buch? Am Chiemsee wird in einem Aussichtspavillon eine abgetrennte Frauenhand gefunden, ausgerechnet am Karfreitag. Ostern ist erst mal gelaufen für Kommissar Hattinger, denn es tauchen nach und nach weitere Körperteile rund um den Chiemsee auf. Ein eiskalter Mörder scheint eine Art Schnitzeljagd mit Hattinger zu veranstalten, Touristen wie Einheimische sind entsetzt und die Boulevardpresse tut ein Übriges, den Druck auf die Ermittler zu erhöhen. Dazu kommt natürlich, dass Hattinger jede Menge privaten Ärger hat. So hat jeder seinen Blues …

 

Also, ran an die Bewerbungen und auf bald!

 

Thomas Bogenberger

Zur Leserunde
Bogenbergers avatar
Hallo zusammen!
Gerade ist mein neuer Kriminalroman „Hattinger und die Schatten“
erschienen. Aus diesem Anlass möchte ich Euch herzlich einladen
zu einer Leserunde. Es ist ja bereits mein dritter „Hattinger“, aber
meine erste Leserunde, deshalb bin ich sehr gespannt und freue
mich auf Euer Feedback.
Zunächst mal, worum geht’s in „Hattinger und die Schatten“?
Wir haben Hochsommer. Es ist brütend heiß im Chiemgau, seit
Wochen schon. Einheimische wie Touristen, die schweißtreibende
Schwüle macht sie alle langsam mürbe.
Kommissar Hattinger hat das Wochenende frei. Er müsste sich
dringend um's neue Haus in Prien am Chiemsee kümmern und was
mit seiner Tochter Lena unternehmen, die seit kurzem bei ihm
wohnt. Die ist 17, hat Sommerferien und langweilt sich. Aber aus
Hattingers Plan wird natürlich wieder mal nichts. Schon Samstag
morgens kommt es zu einem Todesfall in der Nachbarschaft. Als
dann nachmittags auch noch eine Wasserleiche aus dem Chiemsee
gezogen wird, ist der Tag gelaufen. Und nicht nur der.
Während Hattinger noch damit beschäftigt ist, die Identität des
Opfers zu klären, wird ein weiterer Toter entdeckt, vor dem idyllisch
am Seeufer gelegenen Anwesen eines Kunsthistorikers. Hattinger
will den Besitzer dazu befragen, aber der ist seit geraumer Zeit
verschwunden. Auch ist unklar, wie der Mann seinen aufwendigen
Lebensstil bestreitet. Gerüchte über Beutekunst kursieren in der
Nachbarschaft. Als Hattinger endlich eine Spur hat, die ihn in
Neonazi-Kreise führt, wird er von oberster Stelle zurückgepfiffen.
Unerschrocken ermittelt er weiter und übersieht dabei, dass seine
Tochter Lena in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Kalt lassen
diese sieben Tage im August jedenfalls keinen.
Der Pendragon Verlag hat netterweise 15 Bücher spendiert, die ich
Euch gerne signiert zukommen lasse. Die Bewerbungsfrist für die
Buchverlosung läuft bis zum 8. September 2016. 
Sollte es mehr Bewerber als Freiexemplare geben, wird zuerst unter
denen verlost, die eine kleine Frage beantworten können:
Der Hattinger wird von allen nur Hattinger genannt, weil er seinen
Vornamen nicht mag. Aber natürlich hat er einen. Wie lautet der?
Selbstverständlich können alle, die kein Freiexemplar mehr
ergattern, auch an der Leserunde teilnehmen. Würde mich freuen!
Also, auf geht’s! Auf eine lebendige Leserunde …
Thomas Bogenberger
Zur Leserunde
Hallo zusammen!
Gerade ist mein neuer Kriminalroman „Hattinger und die Schatten“
erschienen. Aus diesem Anlass möchte ich Euch herzlich einladen
zu einer Leserunde. Es ist ja bereits mein dritter „Hattinger“, aber
meine erste Leserunde, deshalb bin ich sehr gespannt und freue
mich auf Euer Feedback.
Zunächst mal, worum geht’s in „Hattinger und die Schatten“?
Wir haben Hochsommer. Es ist brütend heiß im Chiemgau, seit
Wochen schon. Einheimische wie Touristen, die schweißtreibende
Schwüle macht sie alle langsam mürbe.
Kommissar Hattinger hat das Wochenende frei. Er müsste sich
dringend um's neue Haus in Prien am Chiemsee kümmern und was
mit seiner Tochter Lena unternehmen, die seit kurzem bei ihm
wohnt. Die ist 17, hat Sommerferien und langweilt sich. Aber aus
Hattingers Plan wird natürlich wieder mal nichts. Schon Samstag
morgens kommt es zu einem Todesfall in der Nachbarschaft. Als
dann nachmittags auch noch eine Wasserleiche aus dem Chiemsee
gezogen wird, ist der Tag gelaufen. Und nicht nur der.
Während Hattinger noch damit beschäftigt ist, die Identität des
Opfers zu klären, wird ein weiterer Toter entdeckt, vor dem idyllisch
am Seeufer gelegenen Anwesen eines Kunsthistorikers. Hattinger
will den Besitzer dazu befragen, aber der ist seit geraumer Zeit
verschwunden. Auch ist unklar, wie der Mann seinen aufwendigen
Lebensstil bestreitet. Gerüchte über Beutekunst kursieren in der
Nachbarschaft. Als Hattinger endlich eine Spur hat, die ihn in
Neonazi-Kreise führt, wird er von oberster Stelle zurückgepfiffen.
Unerschrocken ermittelt er weiter und übersieht dabei, dass seine
Tochter Lena in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Kalt lassen
diese sieben Tage im August jedenfalls keinen.
Der Pendragon Verlag hat netterweise 15 Bücher spendiert, die ich
Euch gerne signiert zukommen lasse. Die Bewerbungsfrist für die
Buchverlosung läuft bis zum 8.9.
Sollte es mehr Bewerber als Freiexemplare geben, wird zuerst unter
denen verlost, die eine kleine Frage beantworten können:
Der Hattinger wird von allen nur Hattinger genannt, weil er seinen
Vornamen nicht mag. Aber natürlich hat er einen. Wie lautet der?
Selbstverständlich können alle, die kein Freiexemplar mehr
ergattern, auch an der Leserunde teilnehmen. Würde mich freuen!
Also, auf geht’s! Auf eine lebendige Leserunde …
Thomas Bogenberger
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Thomas Bogenberger wurde am 22. Dezember 1952 in Traunstein (Deutschland) geboren.

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