Thomas Brussig Wie es leuchtet

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Inhaltsangabe zu „Wie es leuchtet“ von Thomas Brussig

Sommer 1989 bis Sommer 1990 - als alle über Ungarn rübermachen, die Mauer fällt und Deutschland Weltmeister wird. Thomas Brussig erzählt von der rollschuhfahrenden Lena, die den Wendehit schreibt, von Lenas großem Bruder, dem einzigartigen Leica-Photographen, von Leo Lattke, dem Starreporter, der gerade jetzt in eine Schreibkrise kommt, erzählt von Alfred Bunzuweit, dem furzenden Direktor des Palasthotels, von Jürgen Warthe, dem Bürgerrechtler, von Gisela Blank, der begnadeten Rechtsanwältin, oder auch von dem 19-jährigen Albino, der für einen Weltkonzern die Volkswirtschaft sondiert.Thomas Brussig schildert eine Zeit des Aufbruchs, der neu gewonnenen Freiheit, der Unsicherheit, eine Zeit, in der alles möglich war, nichts undenkbar und mehr passierte, als man es je zu träumen wagte. Niemand hat bislang das Lebensgefühl dieser Zeit so farbig und so genau in Bilder und Worte gefasst wie Thomas Brussig.

Das Lieblingsbuch meiner Mutter ... ich verstehe, warum.

— claudi_katzenaugen
claudi_katzenaugen

Eines meiner Lieblingsbücher! Der Stil Brussigs in diesem Buch ist einzigartig. Die Charaktere sind sehr gelungen... Alles so glaubhaft :)

— Bibipiano
Bibipiano

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  • Wir leuchteten also heller als New York

    Wie es leuchtet
    claudi_katzenaugen

    claudi_katzenaugen

    27. July 2015 um 19:08

    Das war es also, das Lieblingsbuch meiner Mutter. Sie sagt, es beschreibt so genau, was sie damals, 89/90, empfunden hatte, was allerorten zu spüren war. Dieses Leuchten. Heller als New York. Nun habe auch ich eine Idee davon.

  • Rezension zu "Wie es leuchtet" von Thomas Brussig

    Wie es leuchtet
    rallus

    rallus

    27. January 2010 um 11:55

    Ein opulenter Roman über den Mauerfall und was alles in dieser Zeit möglich war. Ein Kaleidoskop von vielseitigen Menschen und Bauernfänger. Zeitgeschichte und tolle Unterhaltung, läßt sich sehr gut lesen und besticht durch sehr viel Details

  • Rezension zu "Wie es leuchtet" von Thomas Brussig

    Wie es leuchtet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2008 um 15:28

    Ein wunderbares Buch - die 600 Seiten sind im Nu gelesen!

  • Rezension zu "Wie es leuchtet" von Thomas Brussig

    Wie es leuchtet
    Gert

    Gert

    19. May 2007 um 13:40

    Ein sehr gelungener Roman über die deutsche Wende. Beginnt mit dem September 1989 und endet ein Jahr später. Ein Kaleidsokop von Figuren, meistens skurril aber immer aus der Perspektive der DDR Bürger. Die Westbürger kommen nicht so gut weg. Es ist eine "Walpurgisnacht der Wende " (Klappentext) und sehr gut geschrieben. Viel Humor und Sarkasmus. Eine außerorderlich gute und detailierte Sprache. In der Mitte des Buches wird so ein wenig der Bogen verloren, der am Anfang und Ende dann großartig erzählerisch gespannt ist. Viele Hinweise auf die figuren der Wende. Man denkt natürlich an den Vergleich mit Günter Grass "Ein weites Feld", das aber meines Erachtens noch politisch sarkastischer war. Habe den Brussig sehr gerhn gelesen.

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  • Rezension zu "Wie es leuchtet" von Thomas Brussig

    Wie es leuchtet
    Dolittle

    Dolittle

    04. January 2007 um 18:59

    Die Wende aus verschiedenen Perspektiven, viele verschiedene Menschentypen, die die Wende alle anders erleben, ein nicht nur unterhaltsames Buch, ein Buch , das witzig, realistisch, phantasievoll und nachdenklich ist.