Thomas C. Brezina , Gini Neumüller Tom Turbo: Ein Vampir im Kühchenschrank

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Inhaltsangabe zu „Tom Turbo: Ein Vampir im Kühchenschrank“ von Thomas C. Brezina

Karo und Klaro sollen für die Schule einen Bericht über einen Holzschnitzer schreiben. Er wohnt in einem Haus, das an einen Kobold erinnert. Aus einem Küchenschrank flattert Karo, Klaro und Tom Turbo sogar eine riesige Fledermaus entgegen. Plötzlich sind Karo und Klaro wie vom Erdboden verschluckt. Das Wunderfahrrad macht sich auf die Suche und stößt im Keller auf das Geheimnis des Holzschnitzers …

sehr spannend und sehr toll

— Julia09
Julia09

Eine mittelmäßige Katastrophe. Unrealistisch, unlogisch, gruselige Zeichnungen.

— Yoyomaus
Yoyomaus

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  • Eine mittelmäßige Katastrophe. Unrealistisch, unlogisch, gruselige Zeichnungen.

    Tom Turbo: Ein Vampir im Kühchenschrank
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    24. August 2016 um 16:12

    Die Geschwister Karo und Klaro sollen für die Schule einen Bericht über einen Holzschnitzer schreiben, der inmitten eines Waldes in einem kleinen Gnomhaus lebt. Gemeinsam mit ihren supertollen Geheimnis, dem Roboterfahrrad Tom Turbo, welches die Geschwister aus einem Computer und weiteren Unrat selbst zusammen gebaut haben, machen sie sich auf den Weg dorthin. Als sie ankommen, ist der Holzschnitzer nicht auffindbar. So betreten die beiden Geschwister mit ihrem Tom das Haus und werden von einem gruseligen Geräusch aus dem Küchenschrank aufgeschreckt. Als die Geschwister nachschauen, kommt ihnen eine Reisenfledermaus entgegen. Für Karo steht fest, dass es sich dabei um einen Vampir handeln muss. Flux flüchten sie vor Schreck, kehren dann aber doch wieder zurück, um der Sache auf den Grund zu gehen und treffen dort auf den Holzschnitzer, der den Geschwistern sehr unfreundlich gegenüber tritt. Erneut treten die Geschwister und ihr Fahrrad den Rückzug an, machen sich dann aber durch die Special-Effects ihres Rads daran das Gnomhaus zu untersuchen und werden Zeuge davon, wie der Holzschnitzer von dem Vampir in den Küchenschrank gezogen wird und verschwindet. Die Geschwister wollen ihn retten und treffen dann auf ein ungeheuerliches, wie auch gruseliges Geheimnis.Das Büchlein hat mir eine Freundin zugesteckt und mich nach einer ehrlichen Meinung gefragt und was soll ich sagen... ich war schon ein bisschen schockiert, als ich allein das Buch grob durchgeblättert habe und die grausamen Zeichnungen gesehen habe. Zum fürchten! Dieser Holzschnitzer sieht auf drei der Bilder aus wie ein Monster, fast schon pockennarbig bis zombieartig. Da hab sogar ich mich gegruselt. Dazu kommt dann noch diese Geschichte. Ich weiß, dass es sich bei dem Fahrrad Tom Turbo um eine mehrteilige Reihe handelt, jedoch kann man diese wahrscheinlich nicht durcheinander lesen und braucht dafür auch scheinbar noch einen Delfin oder so etwas dergleichen, den es vielleicht einmal zu einem der Bücher dazu gab. Klipp und klar steht da bei diesem Delfin bei der Abbildung: So einen hast du auch. Hat der Knirps meiner Freundin eben nicht. Die Geschichte an sich ist eine nette Idee, hat aber für mich keine Logik. Dieses Fahrrad kann fliegen und hat immer passende special effects, die es verwenden kann. So eine Suchkamera, sofort hat er auch Knoblauch und Knoblauchspray parat und was weiß ich nicht noch für Figuckchen. Alles schön und gut, aber sowas von übertrieben, dass ich wirklich sagen muss, dass es mir ganz und gar nicht gefallen hat. Auch der Ausgang der Geschichte ist schon horrorfilmreif! Der Holzschnitzer hat im Keller 1:1 die Kinder im Ort nachgebildet, mechanisch und wollte die Kinder nach und nach ersetzen?! Gruselig! Was wollte er mit den Kindern denn dann machen? Irgendwo verrotten lassen? Das geht gar nicht... Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Kinder nach dem Buch Albträume bekommen. Tom Turbo gab es mal zu meiner Kinderzeit als Serie im TV, das war nett gemacht, aber das Buch geht mal gar nicht. Am besten einen ganz großen Bogen drum machen!

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