Thomas Cathcart , Daniel Klein Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...

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Inhaltsangabe zu „Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...“ von Thomas Cathcart

Eine Einführung in die Philosophie – der witzigste Weg zu philosophischer Weitsicht

Üblicherweise sind Witze eine Sache, Philosophie eine ganz andere. Hier aber bringen Witze auf den Punkt, worüber sich die großen Denker den Kopf zerbrochen haben, groteske Pointen lassen philosophische Erkenntnisse zum Vorschein kommen. Dieser philosophische Crash-Kurs aktiviert die Lachmuskeln und vermittelt nebenbei tiefe Einblicke in alle wichtigen Denkdisziplinen wie Logik, Metaphysik, Ethik, Sprach- und Staatsphilosophie.

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  • Ein bisschen Spaß muss sein...

    Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...

    Bibliomania

    16. August 2015 um 19:05

    ...das dachten sich wohl auch Thomas Cathart und Daniel Klein in diesem absolut amüsanten Philosophiemarathon. Beide besprechen und erklären in teilweise bis unter die Gürtellinie gehenden Witzen Theorien, Thesen und Philosophen/innen. Dabei werden alle möglichen Themen angespochen, ob es nun um Staatsphilosophie, Existenzialismus oder linguistische Problematiken geht, die beiden schaffen dies auf wirklich unterhaltsame Weise und geben einen guten Einblick in die bekannten Denker. Mir hats gut gefallen und ich musste viel schmunzeln und lachen.

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  • Leserunde zu "Worte in meiner Hand" von Guinevere Glasfurd

    Worte in meiner Hand

    aba

    "Ich wollte Wörter, eine Notiz – aber es gab keine. Er war gegangen, ohne sich zu verabschieden." Mit ihrem historischen Debütroman "Worte in meiner Hand" ist der britischen Schriftstellerin Guinevere Glasfurd ein grandioses Werk über eine außergewöhnliche Liebe im Amsterdam der 1630er Jahre gelungen. Hauptdarsteller dieser Geschichte sind der französische Philosoph und Naturwissenschaftler René Descartes und seine Dienstmagd Helene Jans. Während ihrer Recherchearbeit hat Guinevere Glasfurd Descartes' gesamte Korrespondenz gelesen und dabei interessante Fakten über ihn erfahren - zum Beispiel, dass er Frauen als intelligente Wesen schätzte, etwas, das zu jener Zeit nicht selbstverständlich war. Man geht davon aus, dass Descartes zahlreiche Briefe an Helene Jans geschrieben hat, Briefe, die für Guinevere Glasfurd sehr wichtig wären, weil sie Descartes unter einem neuen Licht zeigen würden: aus der Sicht von einer Frau, die ihn geliebt hat. Seid ihr neugierig geworden? Zum Inhalt Amsterdam, 1630er Jahre. Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler. Ein großes Glück für sie, denn sie kann lesen und schreiben und geht mit offenen Augen durch die Welt. Der neue Hausgast ihres Herrn fasziniert sie: Er arbeitet ununterbrochen, und Helena ist angewiesen, ihn „Monsieur“ zu nennen. Der Fremde zieht viele Besucher an, und sie erfährt seinen echten Namen: René Descartes. Sie ist zu neugierig, um Distanz zu wahren. Und auch Descartes ist schon bald von ihrem Charme und Wissensdurst eingenommen. Sie verlieben sich, was unmöglich ist: Sie ist Calvinistin, er Katholik. Sie ist nur eine einfache Magd, er Europas aufstrebender Philosoph. Die beiden sind zwei kühne, mitreißende Geister, die sich von dem Standesdünkel des Goldenen Zeitalters in Holland nicht aufhalten lassen. Zur Autorin Guinevere Glasfurd ist im bergigen Norden Englands aufgewachsen, doch jetzt lebt sie in einer der flachsten Gegenden der Welt, am Rand der Fens nahe Cambridge, gemeinsam mit Ehemann, Tochter und zwei Katzen. Die Arbeit an "Worte in meiner Hand" ist vom Arts Council England gefördert worden. Guinevere Glasfurds Texte sind immer wieder ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem TLC's Pen Factor Award. Rechtzeitig zum Erscheinungstermin verlosen wir zusammen mit List 25 Exemplare von "Worte in meiner Hand" unter allen, die diesen niveauvollen historischen Roman im Rahmen einer Leserunde lesen, besprechen und rezensieren möchten. Was müsst ihr dafür tun? Bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem ihr bis zum 12.08. auf diese Frage antwortet: Schreibt ihr echte Briefe? Oder meint ihr, E-Mails sind das bessere Kommunikationsmedium? Auf eure Antworten freue ich mich jetzt schon und wünsche euch viel Glück! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde - am besten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches - sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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  • Nette Idee, die jedoch nicht immer aufgeht

    Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar...

    LaLecture

    07. May 2015 um 03:18

    Inhalt Philosophie und Witzen liegt das gleiche Konzept zugrunde und daher kann man beide sehr gut verbinden. Dieser Ansicht sind zumindest die beiden Autoren, welche sich in diesem Buch an einem Querschnitt durch die wichtigsten Fragen der Philosophie versuchen, wobei sie sich bemühen, diese jeweils mit Witzen zu untermalen und zu erklären. Meinung Ich interessiere mich für Philosophie, aber auch wieder nicht so sehr, dass ich mich an die Originalwerke von Kant & Co. wagen würde. Daher bin ich stets auf der Suche nach Büchern, die philosophische Fragen und die Positionen verschiedener Philosophen kompakt, verständlich und unterhaltsam zusammenfassen. Ein Buch, dass Philosophie mit Witzen verbindet, klang da recht vielversprechend. Das Konzept des Buches ist auch sehe gelungen. Es ist aufgeteilt in verschiedene Themenbereiche, z. B. "Methaphysik", "Logik" oder "Religionsphilosophie", in denen jeweils die wichtigsten Fragen und wichtigsten Positionen von Philosophen dazu zusammenfasst sind. Zwischendrin finden sich zahlreiche mehr oder weniger themenbezogene Witze und Karikaturen und auch der Schreibstil ist recht humorvoll. Den Rahmen bildet ein Gespräch zwischen zwei Personen namens Dimitri und Tasso, das jeweils das vergangene Thema abschließt und das neue einführt. Auf diese Weise bekommt der Leser einen recht guten Überblick über wichtige philosophische Fragen und Theorien, und das durch die Witze auf recht humorvolle Weise, weshalb sich das Buch auch recht schnell liest. Die Witze sind teilweise wirklich sehr gut, weshalb auch jeder, der in der Nähe war, während ich dieses Buch las, sie sich anhören musste. Einige werde ich mir sicher merken und bei Gelegenheit selbst einmal zum besten geben. Andere dagegen habe ich nicht verstanden oder fand sie schlichtweg nicht lustig. Viel problematischer war für mich allerdings der häufig nicht erkennbare Zusammenhang zwischen den Witzen und den philosophischen Theorien, die erläutert werden sollten. Häufig wird dieser Zusammenhang nicht richtig erklärt oder wirkt sehr gezwungen. Dadurch wirkt das Buch oft eher wie ein Buch mit Witzen und Philosophie, nicht wie eines, in dem beides verbunden wird. Leider nehmen die Witze aber dafür für meinen Geschmack zu viel Raum in dem Buch ein (etwa 2/5 würde ich schätzen), wodurch die eigentliche Philosophie teilweise zu kurz kommt. Besonders im Bereich Staatsphilosophie habe ich einige große Denker wir beispielsweise Montesquieu und Rousseau vermisst, doch auch andere Bereiche kamen mir reichlich knapp vor. Mir ist natürlich bewusst, dass man in einem Buch nicht alle wichtigen Aussagen sämtlicher Philosophen zusammenfassen kann, doch teilweise haben mir doch einige wichtige Theorien und Denker gefehlt. Fazit "Platon und Schnabeltier" basiert auf einer im wahrsten Sinne des Wortes witzigen Idee, ist auch durchaus unterhaltsam zu lesen und gibt dabei zumindest teilweise einen interessanten Überblick über philosophische Fragen. Der eigentliche Zweck, Philosophie mit Witzen zu erklären, wird jedoch des öfteren verfehlt und einige der Kapitel sind sehr kurz geraten. Daher vergebe ich 3 Sterne für diese nette Lektüre für zwischendurch.

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