Thomas De Quincey Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

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Inhaltsangabe zu „Bekenntnisse eines englischen Opiumessers“ von Thomas De Quincey

1822 waren Thomas de Quinceys Bekenntnisse in England eine literarische Sensation. Der Autor schildert die positiven Wirkungen des Opiums, die von innerer Harmonie über synästhetische Erlebnisse bis hin zum Verlust des Zeit- und Raumgefühls reichen. Gleichermaßen offenbart er die Schattenseiten seines Drogenkonsums, die sich in Horrorträumen, Depressionen und körperlicher Entkräftung äußern. Eine einzigartige dokumentarische Selbstbeobachtung, die tiefe Einblicke in die bewusstseinserweiternde Wirkung von Opium verschafft.

Ein Klassiker der Drogenliteratur

— LeveretPale

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    Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

    LeveretPale

    20. May 2016 um 17:04

    Obwohl De Quinceys Bekenntnisse mittlerweile rund 200 Jahre alt sind, kann man sie aufgrund des Stil heute noch sehr gut lesen, nur bei manchen Metaphern und Anspielungen auf Literatur oder Mythologie muss der Leser von heute sich manchmal die Bedeutung aus dem Kontext erschließen, da er nicht unbedingt das selbe Hintergrundwissen hat, wie ein Bürger aus dem frühen 19 Jahrhundert. Dieses Buch war eines (wenn nicht sogar das erste) der ersten, welches sich mit dem Thema der Drogensucht und -abhängigkeit auseinandersetzte und sorgt damals im viktorianischen und prüden England für große Aufregung, beschreibt De Quincey in diesem Buch doch nicht nur sehr direkt die Sucht als Krankheit, sondern berichtet für damalige Verhältnisse sehr undiskret und hemmungslos über sein Leben und den Werdegang zum Opium. Er beschreibt sowohl die positiven Aspekte der Droge, als auch die negativen (Abhängigkeit, nach langjährigen Konsum Halluzinationen). Wenn man bedenkt, welche Bedeutung Opium in der Literatur und Lyrik (zB.:Edgar Allan Poe) , Gesellschaft, Medizin und Geschichte der damaligen Zeit hatte, dann kommt jemand mit Interesse am 19. Jahrhundert oder mit Interesse an der Geschichte von Drogen kaum um dieses Buch herum.

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