Thomas Dellenbusch Das Testament

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Testament“ von Thomas Dellenbusch

Martha Vadeva führt ein geruhsames Leben in Rom. Eines Tages wird die 62jährige Boutique-Besitzerin von einer schwedischen Anwaltskanzlei kontaktiert. Ihr stünde ein größeres Erbe zu, teilt man ihr mit. Martha kann sich nicht erklären, warum oder von wem dieses Erbe sein soll. Als sie sich auf ein persönliches Treffen mit den Schweden einlässt, wird sie mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie längst hinter sich gelassen zu haben glaubte ... Gesondert veröffentlichte Erzählung aus dem Sammelband "Unglaubliche Welt", siehe auch MeinKopfKino.de

Eine für meinen Geschmack etwas langatmige Erzählung, die aber eine wirklich schöne Geschichte erzählt.

— Ann-KathrinSpeckmann

Kleine, aber feine Erzählung mit Hang zum Unglaublichen!

— sommerlese
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Liebe, Erinnerungen und ein Vergnügungspark

    Das Testament

    Ann-KathrinSpeckmann

    06. January 2016 um 13:23

    Vorweg: Eigentlich höre ich das Hörbuch, indem vier Geschichten von Thomas Dellenbusch zusammengefasst sind. Aber her auf Lovelybooks finde ich die Geschichten nicht als Hörbücher und die einzelnen Geschichten sind viel zu unterschiedlich um sie gemeinsam zu bewerten. Inhalt: Im Vordergrund steht eine Frau, die mittlerweile ungefähr mitte 60 ist. Als sie noch jung war, liebte sie einen sehr reichen Mann. Doch ihre Liebe stand unter keinem guten Stern. Und erst jetzt lösen sich einige der verbliebenen Rätzel. Meine Meinung: Für meinen Geschmack war die Geschichte etwas langatmig. Es hat sehr lange gedauert bis endlich mal Fakten dazu kamen, die mehr als nur Andeutungen waren. Für mich hat sich die Spannung dadurch leider nicht so gut aufgebaut. Trotzdem konnte ich ohne Probleme weiterhören, da der Stil des Autors mich dennoch sehr gut durch die einzelnen Szenen geführt hat. Das gleiche gilt für seine Stimme. Desweiteren hat mich auch die Idee des Ganzen fasziniert. Das würde ich gerne im Näheren Loben, aber ich möchte ja keinem zukünftigen Leser den Spaß verderben. ;) Aber trotzdem bin ich irgendwie nicht ganz durch die Geschichte durchgestiegen. Ich habe nicht ganz verstanden, was eigentlich die Zwecke aller Beteiligten waren. Vielleicht wollte der Autor auch bewusst, dass es nur bei Vermutungen bleibt. Jedenfalls hat mich das ein wenig unzufrieden zurückgelassen. Ich konnte auch die Protagonistin nicht ganz nachvollziehen. Nichts in der Geschichte lässt darauf schließen, dass sie schon mal extrem betrogen worden ist. Sie ist sogar eine recht erfolgreiche Geschäftsfrau. Warum reagiert sie dann so extrem misstrauisch auf die beiden Herren. Außerdem hätte sie auch etwas früher von selbst darauf kommen können, um was es geht ... Insgesamt: Die Umsetzung der Idee hat mir nicht ganz so gut gefallen. Die Idee, der Stil und die Lesung dagegen sehr.

    Mehr
  • Eine Kurzgeschichte die überzeugt!

    Das Testament

    Jeanne_Darc

    24. August 2015 um 14:52

    Eckdaten zum Buch: Erscheinungsdatum: 13.4.2014 Verlag: Mein Kopfkino ISBN/ASIN: B00JOPELIY Seiten: E-Book ca. 50 Seiten Genre: Paranormal, Liebe, Mystery Art: Einteiler (Erzählung) Autor: Thomas Dellenbusch wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Der ehemalige Kriminalbeamte und jetzige Werbetexter schreibt und textet seit fast zwanzig Jahren aus unterschiedlichen Anlässen. Der Großteil der Anforderungen kam aus der Werbung. Darüber hinaus stammen aus seiner Feder jedoch auch öffentliche Reden für Minister, Gedichte für Mitmenschen, Drehbücher, Reflexionen, Spielregeln, Zeitungsartikel, Sketche und vieles mehr, was sich in lebendige Worte kleiden lässt. Von Thomas Dellenbusch im KopfKino-Verlag erschienen: "Der Weichensteller", "Das Testament", "Der Nobelpreis", "Der Matrjoschka Code", "Verstecktes Herz" und "Liebe ist kein Gefühl" Sonstige Veröffentlichungen: Diverse Gedichte in „Worte im Kreis“ (ISBN 9783839145562) Drehbuch „Texas Hold'em Poker“ (Lehr-DVD; MMP) Drehbuch „Einbruchschutz“ (Infospielfilm; LKA NRW & LBS) Drehbuch „Womarko“ (Videoclip) diverse Brettspiele Quelle: KopfKino Verlag Klappentext: Martha Vadeva führt ein geruhsames Leben in Rom. Eines Tages wird die 62jährige Boutique-Besitzerin von einer schwedischen Anwaltskanzlei kontaktiert. Ihr stünde ein größeres Erbe zu, teilt man ihr mit. Martha kann sich nicht erklären, warum oder von wem dieses Erbe sein soll. Als sie sich auf ein persönliches Treffen mit den Schweden einlässt, wird sie mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie längst hinter sich gelassen zu haben glaubte ... Cover: Das Cover finde ich zum Inhalt passend, wobei ich mich zuerst gefragt habe warum ein Riesenrad auf dem Cover abgebildet ist, wären doch andere Dinge weitaus treffender auf den ersten Blick, aber während des Lesens ergibt das Riesenrad plötzlich Sinn. Schreibstil: Die Erzählung ist in einem sehr flotten Schreibstil geschrieben und so ist der Leser praktisch von einer auf die nächste Sekunde Teil des Geschehens. Wobei ich finde das der Einstieg sehr gelungen ist und man als Leser keineswegs überfordert wird. Ansonsten ist die Geschichte ebenfalls sehr schön mit einem roten Faden gezeichnet und der Autor geleitet den Leser bis hin zum Ende ohne dass man als Leser das Interesse an dieser Geschichte rund um die italienische Witwe und den schwedischen Anwälten verlieren. Meinung: Die Meinung über ein Buch kundzutun ohne zuviel vom Inhalt preiszugeben, noch blöder ist die Situation wenn das Buch nur knappe 50 Seiten hat, dennoch versuche ich mal kurz einen Einblick in meine Gedankenwelt zu geben ohne den Plot zu spoilern. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich von der Erzählung positiv überrascht war, bin ich doch normalerweise kein Freund von Kurzgeschichten, da es diesen einfach an Tiefe der Story und den Protagonisten fehlt. Anders ist es hier mit "Das Testament" man hat das Gefühl die Protagonistin selbst zu kennen. Die Atmosphäre die Erschaffen wird hat etwas Vertrautes. Die Situation in dem Hotel ähnelt einem Bussinesstreffen und so hinterfragt man die beiden nicht, man nimmt sie als gegeben und konzentriert sich weiter auf die Italienerin die gerade erfährt, dass ihr ermordeter Ehemann anscheinend ein Testament hinterlassen haben soll, ohne das sie oder seine Familie davon wusste. Als endlich bekannt wurde um welche Summe dieses Testament handelt fehlt die Boutiquebesitzerin nahezu aus allen Wolken - wie konnte sie bloß nichts gewusst haben von diesen Testament und diese unglaublichen Liebesbeweis? Fazit: Eine spannende Erzählung rund um ein mysteriöses Erbe, die bereits nach den ersten Seiten rasant Fahrt auf nimmt und einen bis zum Ende hin nicht mehr loslässt! Cover: 0,6 von 1 Stern Schreibstil: 0,8 von 1 Stern Protagonisten: 0,6 von 1 Stern Thematik: 1,8 von 2 STernen Gesamteindruck: 3,8 Sterne von 5 möglichen http://jeanne-darc-blog.blogspot.co.at/2015/08/rezension-das-testament-thomas.html

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Verstecktes Herz" von Thomas Dellenbusch

    Verstecktes Herz

    Binchen84

    Ich habe ein tolles Interview mit Thomas Dellenbusch führen dürfen und in diesem Rahmen veranstalte ich auch ein Gewinnspiel.  Verlost werden 5 seiner Bücher (ihr könnt euch aussuchen welches und ob Ebook oder Hörbuch).  Mehr Infos und das Interview findet ihr auf meinem Blog. Solltet ihr keine Möglichkeit haben dort zu posten könnt ihr auch gerne hier kommentieren, welches Buch ihr im Gewinnfall möchtet und in welchem Format. Ich drücke euch die Daumen!! LG Binchen84 PS: Die Auslosung findet am 21.06.2014  auf meinem Blog statt. http://binchensbuecher.blogspot.de/2014/06/interview-mit-thomas-dellenbusch-mit.html

    Mehr
    • 45
  • Ein vererbter Wunsch

    Das Testament

    sommerlese

    13. June 2014 um 10:52

    Die Erzählung "*Das Testament*" von "*Thomas Dellenbusch*" habe ich nach "Verstecktes Herz" vom gleichen Autor gelesen. Seine kleinen Werke sind wie Kurzausflüge für die Seele. Die 62jährige Witwe Martha Vadeva, führt in Rom eine Modeboutique. Eines Tages wird sie von einer schwedischen Anwaltskanzlei kontaktiert.Sie erfährt nur so viel, dass ihr ein großes Erbe zustehen würde, auf das ein Schwede aufmerksam geworden ist. Martha hat keine Ahnung, wer ihr etwas vererben sollte. Aus Neugier entscheidet sie sich doch zu diesem Treffen. Dort wird ihr eine ganz unglaubliche Geschichte erzählt, die eng mit ihrer Vergangenheit verwoben scheint. Der Schwede hat ihre Erinnerungen an die Vergangenheit geweckt und sie beginnt selbst nach Verbindungen zu suchen. Die Geschichte hat einen leicht mystischen Touch, der mich fasziniert hat. Marthas erste große Liebe kommt zum Vorschein, sie endete mit einem tragischen Verbrechen. Die selbstsicher und energisch wirkende Person Martha bricht in der Erinnerung an die Vergangenheit in sich zusammen. Doch das Gefühl der Hoffnung und der Verbundenheit mit der Person des Schweden gibt ihr Kraft, zu suchen und die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen. Der Erzählstil hat eine leichte, tiefsinnige Sprache, in der Gefühle und Gedanken gut ausgedrückt werden. Eine große Liebe wird noch einmal lebendig, mit all ihrem Zauber nachvollziehbar. Doch auch Schreckliches wird sehr überzeugend dargestellt. Das Ende lässt Hoffnung und durchaus eine gewisse Verarbeitung mit der Vergangenheit durchblicken. Ein kleiner Ausflug in das Unglaubliche! Eine Erzählung, die Gefühle anrührt und gut unterhält. Vielleicht eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene!

    Mehr
  • Wieder ein tolles Hörbuch von Thomas Dellenbusch

    Das Testament

    Antek

    11. June 2014 um 18:32

    Ich wurde durch  „Verstecktes Herz“ auf den Autor Thomas Dellenbusch aufmerksam. Mit dieser Erzählung hat er mich hellauf begeistert und jetzt sind seine weiteren Werke an der Reihe. Die 62jährige Witwe Martha Vadeva, die eine Modeboutique besitzt, führt ein ruhiges Leben. Allerdings nur bis sie eines Tages von einer schwedischen Anwaltskanzlei kontaktiert wird. Sie erfährt nicht viel, nur dass ihr ein großes Erbe zustehen würde und sie sich deshalb mit einem unbekannten Schweden und dessen Anwalt treffen soll. Martha grübelt lange, wer sollte ihr schon etwas vererben, ihr Ehemann war bereits gestorben und weitere Verwandte gibt es nicht. Aus Neugier entscheidet sie sich doch zu diesem Treffen. Dort wird ihr eine ganz unglaubliche Geschichte aufgetischt, die ihre eigene Vergangenheit ganz schön durcheinander wirbelt. Aber ein Fünkchen Wahrheit muss auf jeden Fall dabei sein, denn woher kennt der Schwede geheime Details so genau. Sie selbst hat ihre Erinnerung doch Jahre erfolgreich verdrängt. Die Geschichte hört sich auf den ersten Blick nicht nur für Martha, sondern auch für den Leser bzw. Hörer sehr undurchsichtig an. Interessant und spannend war für mich der Blick auf Marthas Vergangenheit, die nach und nach ans Tageslicht kommt. Dabei geht es um die ganz große Liebe, was mich sehr berührt hat, aber auch um Machtüberlegungen einflussreicher Familien. Wie grausam dort gehandelt werden kann, stellt der Autor mehr als überzeugend dar. Der Schluss war für mich offen, bietet daher aber auch zahlreiche Interpretationsansätze. Da ich bei „Der Weichensteller“ entdeckt habe, dass man auf seiner Autorenseite die Erzählungen auch als Hörbuch bekommt, habe ich mich auch hier wieder dafür entschieden. Warum? Ja klar, weil ich die recht dunkle Stimme wirklich sehr angenehm empfinde. Dem Autor zu lauschen ist ein wahres Hörvergnügen. Insgesamt hat mir „Das Testament“ wirklich sehr gut gefallen, allerdings empfinde ich  die anderen beiden Erzählungen noch einen Ticken besser. Trotzdem sind die fünf Sterne verdient.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks