Thomas Dellenbusch Herzenssachen

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Inhaltsangabe zu „Herzenssachen“ von Thomas Dellenbusch

Sammelband Nummer 2 der KopfKino-Reihe mit 2 Erzählungen über die Liebe. 1. "Verstecktes Herz": Eine junge, alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein niederbayerisches Dorf und wird dort ausgegrenzt. Nur ein junger dort lebender Journalist hält zu ihr. Er glaubt, dass sie sich hier vor etwas versteckt. 2. "Liebe ist kein Gefühl": Nina lässt sich an ihrem Geburtstag ziellos durch die Stadt treiben. Ein Zeitschriftenartikel, der die Liebe aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel heraus betrachtet, weckt ihre Neugierde. Sie macht sich auf die Suche nach dem Verfasser. Leseproben und Informationen finden Sie auf MeinKopfkino.de

Sehr, sehr ansprechendes Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Vorlesegeschichten zum Thema Liebe. Zwei herausragende Erzählungen mit Tiefgang, Spannung und vor allem viel Gefühl. Film ab, Kopfkino an!

— LimaKatze

Kopfkino: Herzenssachen

— karin66

Tolle Idee und schöne Erzählungen

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Verstecktes Herz - Flop Liebe ist kein Gefühl - Top

— timetosleep

Zwei gute Geschichten die etwas ausgeschmückt gehören <3

— abetterway

Die Geschichten waren gut, die Umsetzung hat mir weniger gefallen

— KatalinMaerz

Mit “Herzenssachen” veröffentlicht der Autor zwei unterschiedliche Erzählungen über die Liebe, die jede auf ihre eigene Weise fasziniert!

— books-in-my-world
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  • Leserunde zu "Kopfkino: Herzenssachen" von Thomas Dellenbusch

    Herzenssachen

    katja78

    Herzenssachen Das neue Taschenbuch von Thomas Dellenbusch ist da. Dieser Band enthält die beiden längeren Erzählungen "Verstecktes Herz" und "Liebe ist kein Gefühl". "Verstecktes Herz" spielt im Sommer 1963 in einem niederbayerischen Dorf. Eine alleinerziehende Mutter, die neu zugezogen ist, wird ausgegrenzt und isoliert. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist hält zu ihr. Er glaubt, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was..? "Liebe ist kein Gefühl" hält für die Leser eine unerwartete Erklärung bereit, was denn die Liebe eigentlich ist. Diese Antwort findet die 39jährige Nina an ihrem Geburtstag in einer Zeitschrift, und sie macht sich daraufhin auf die Suche nach dem Verfasser dieser bewegenden Theorie. Beide Erzählungen sind auch als Kindle eBook erhältlich und haben bisher sehr gute Bewertungen erhalten. Nun sind sie zusammen als Taschenbuch erhältlich. Bestseller-Autorin Petra Röder hat das Vorwort zu diesem Band geschrieben. Sie schreibt unter anderem: "Diese Geschichten sind romantisch, teilweise auch dramatisch, auf jeden Fall jedoch sehr emotional. Überhaupt faszinieren mich als Autorin die Sprache und der Stil von Thomas Dellenbusch. Er schreibt ebenso lebendig wie tiefsinnig, so dass man in seine Geschichten richtig tief abtauchen kann." Zum Autor Thomas Dellenbusch wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Der ehemalige Kriminalbeamte und jetzige Werbetexter schreibt und textet seit fast zwanzig Jahren aus unterschiedlichen Anlässen. Der Großteil der Anforderungen kam aus der Werbung. Darüber hinaus stammen aus seiner Feder jedoch auch öffentliche Reden für Minister, Gedichte für Mitmenschen, Drehbücher, Reflexionen, Spielregeln, Zeitungsartikel, Sketche und vieles mehr, was sich in lebendige Worte kleiden lässt. Wir suchen nun 10 Leser/innen, die in eben diese Geschichten von und über die Liebe eintauchen und mitdiskutieren möchten. Der Verlag verschickt 10 Amazon-Gutscheine über je 9,90 Euro oder 2,99 Euro für das Taschenbuch/E-Book. Ihr müsst also über ein Amazon-Konto verfügen. Ob ihr lieber in Print oder als E-Book lesen möchtet, könnt ihr somit selber entscheiden. Nicht bewerben dürfen sich jene Leser/innen, die bereits an den Leserunden einer der beiden Einzelgeschichten teilgenommen haben. Sie sind jedoch berechtigt, mit zu diskutieren. Ansonsten werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen (mind. 2-3) im Profil berücksichtigt. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!            Thomas & Katja  von Ka-Sas Buchfinder                             

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    • 109
  • zwei ungewöhnliche (Liebes-) Geschichten

    Herzenssachen

    robberta

    02. February 2015 um 12:55

    Kopfkino Herzenssachen    von Thomas Dellenbusch    208s "Verstecktes Herz" spielt im Sommer 1963 in einem niederbayerischen Dorf. Eine alleinerziehende Mutter, die neu zugezogen ist, wird ausgegrenzt und isoliert. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist hält zu ihr. Er glaubt, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was..? "Liebe ist kein Gefühl" hält für die Leser eine unerwartete Erklärung bereit, was denn die Liebe eigentlich ist. Diese Antwort findet die 39jährige Nina an ihrem Geburtstag in einer Zeitschrift, und sie macht sich daraufhin auf die Suche nach dem Verfasser dieser bewegenden Theorie. Meine Meinung: zu „Verstecktes Herz“   3 Sterne Der Schreibstil ist ungewöhnlich und hat wenig Dialog, lässt sich aber gut lesen. Der Erzählstil ist manchmal etwas ausschweifend hat aber auch poetische Züge. ich dachte Yvonne sei vor ihrem Mann geflohen weil der Hand an ihren Sohn legen wollte und das hat ihr Mut gegeben unterzutauchen ihre Brüder haben sie unterstützt und wenn sie ihren Mann ermordet hätte, hätte man ihr den Sohn weggenommen außerdem wäre sie dann nicht so offen im Dorf herumgelaufen,was kann sie denn dafür das ihr Mann.....aber das sie wieder fliehen muss finde ich schade tja die Zeiten waren anders allerdings ist es schön das sie bald Marquart heißt und den Anfeindungen nicht mehr ausgesetzt wird. zu „Liebe ist kein Gefühl"    2 Sterne Nina ist an ihrem 39.Geburtstag auf der Suche und macht sich plötzlich auf den Weg nach Irland um dort nach Sean Brannon, dem Verfasser des ungewöhnlichen Artikels „Liebe ist kein Gefühl“ zu suchen. Das Thema "Liebe" steht im Vordergrund und ist philosophisch ausschweifend, Nina`Geschichte dient nur als Erklärung....was ich schade finde. Die philosphische Betrachtungsweise ist interessant, aber sie stoppt das Lesetempo enorm die Geschichte von Nina, mit ihren zwei unglücklich verlaufenden Verliebtheiten und Sean dem ehemals total glücklichen und nun in lebensmüden Gefühls-Zustand befindend, tritt dadurch leider in den Hintergrund. „Liebe ist kein Gefühl“ ist mir zu ausschweifend und hat mir nicht so gut gefallen.

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  • Zwei nachdenkliche Geschichten

    Herzenssachen

    helena33

    28. January 2015 um 20:05

    Zwei Kurzgeschichten zum Thema Liebe. Da man zum Inhalt im Klappentext und in den anderen Rezensionen schon viel erfährt, gebe ich im Folgenden nur meine Meinung wieder. Die erste Geschichte „Verstecktes Herz“ überzeugt durch ihren Blick auf eine Dorfgemeinschaft, die kurz vor dem Zerfall steht - aufgrund von Vorurteilen, Angst, Misstrauen und der Dynamik von Gerüchten. Diese Atmosphäre wird wunderbar dargestellt. Auch steht das Thema der Schuld im Fokus. Die Geschichte bewegte mich, wühlte auf und überraschte zudem durch einige Wendungen. Als Leser wird man selbst herausgefordert, sich mit seinen eigenen Vorurteilen zu befassen und eigenes Verhalten zu reflektieren. Die zweite Geschichte „Liebe ist kein Gefühl“ überzeugt durch ihren philosophischen Blick auf die Liebe. Hier wird eine schöne Definition von Liebe entwickelt. Was mir zudem besonders gefallen hat – dass auch hier gezeigt wird, dass das Leben weder geradlinig noch einfach verläuft und dass das Scheitern zum Menschen hinzu gehört. Trotzdem gibt die Geschichte Hoffnung und Mut. Die Figuren fand ich hier etwas überzeichnet und die Dramatik etwas überspitzt, denke aber, zur Verdeutlichung der dahinter liegenden Gedanken kann das angemessen sein. Auch gibt es wieder überraschende Wendepunkte und einige intensive und berührende Szenen und vor allem- viel zum Nachdenken. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir manchmal die Figuren etwas zu überspitzt erschienen und mancher Handlungsverlauf etwas zu konstruiert. Es gab aber viele Szenen, die mich berührten und sehr vieles, was mich zum Nachdenken brachte. Die Geschichten erscheinen ersteinmal einfach, entpuppen sich aber dann als ungemein vielschichtig. Diese Tiefgründigkeit und der facettenreiche Blick auf den Menschen hat mir sehr gut gefallen.

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  • Zwei verschiedene Blickweisen auf die Liebe

    Herzenssachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2015 um 18:39

    In dem Buch ,,Herzenssachen" sind zwei Erzählungen über die Liebe enthalten, welche sich hervorragend als Vorlesegeschichten für Erwachsenen eignen. Inhalt zu ,,Verstecktes Herz" Sommer 1963 in einem kleinen niederbayrischen Dorf. Yvonne, eine junge, gutaussehende und alleinerziehende Mutter, zieht neu ins Dorf. Sie wird von den Einheimischen ausgegrenzt und isoliert. Nur ein junger, in Dorf lebender Journalist (Benedikt) hält zu ihr. Er glaubt, dass sie sich versteckt. Aber vor was? Meine Meinung zu dieser Geschichte Ich kam sehr gut in die Geschichte hinein und der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch wenn dieser etwas außergewöhnlich und nicht alltäglich ist. Die einzelnen Personen konnte man sich durch die bildhafte Sprache sehr gut vorstellen. Die Länge ist genau richtig, denn man kann sie in einem Rutsch durchlesen. Und obwohl sie Geschichte relativ gut ist, wird dem Leser alles geboten. Spannung, Aktion und vor allem Liebe. Eine sehr schöne Geschichte mit einem Happy End für Yvonne und Benedikt. Inhalt zu ,,Liebe ist kein Gefühl" Nina will ihren 39. Geburtstag nicht feiern. Stattdessen lässt sie sich plan- und ziellos durch die Stadt treiben. Ein Artikel in der Zeitschrift, der die Liebe aus einem unerwarteten Blickwinkel heraus betrachtet, weckt ihre Neugierde. Sie macht sich auf die Suche nach dem Verfasser. Dieser Trip führt sehr weit. Meine Meinung zu dieser Geschichte Die zweite Geschichte hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Dieses Mal wurde an das Thema Liebe sehr philosophisch herangegangen. Es war teilweise etwas sehr langgezogen und durch die Unterbrechungen des Artikels von Sean beispielsweise war es auch sehr schwer den roten Faden bei solchen wissenschaftlichen Publikationen zu behalten. Jedoch habe ich diese Ausführungen teilweise sehr interessant gefunden und sie haben definitiv zum nachdenken angeregt. Das Ende fand ich sehr gut, weil es Spielraum ließ, seine eigenen Gedanken schweifen zu lassen und sich zu überlegen, wie es mit Nina und Sean weitergehen könnte. Eins fand ich an der Geschichte jedoch etwas unglaubwürdig. Das man sich einfach so in den Flieger setzt ohne Sachen, ohne irgendwas und einfach nach Irland fliegt um einen wildfremden Mann zu suchen. Mein Fazit insgesamt Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Beide Geschichte für sich betrachtet, sind einfach sehr gut. Zusammen in einem Buch gepackt – grandiös!

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  • Vorlesegeschichten für Erwachsene

    Herzenssachen

    Maritahenriette

    26. January 2015 um 14:01

    Unter Kopfkino werden Vorlesegeschichten für Erwachsene veröffentlicht. In diesem Band sind es "Versteckes Herz " und "Liebe ist kein Gefühl ", zwei unterschiedliche Geschichten über die Liebe. Verstecktes Herz Diese Geschichte spielt im Sommer 1963 in einem niederbayrischen Dorf. Ivonne zieht mit ihrem Sohn Paul in eine Einliegerwohnung auf einem Bauernhof. Den Einheimischen ist die hübsche Frau sehr suspekt und sie möchten sie unbedingt aus ihrem Dorf verjagen. Nur Benedikt, ein junger Journalist hält zu ihr. MEINE MEINUNG : Beim Lesen musste ich mich erst in die Geschichte einfinden. Der Schreibstil ist etwas altertümlich, wirkt aber nicht nur durch seinen Inhalt authentisch. Durch die bildliche Sprache konnte ich mir die Protagonisten sehr gut vorstellen. Die Geschichte hat für mich eine gute Länge ; ich konnte hier meine Fantasie gut laufen lassen. Trotz der Veröffentlichung als Vorlesegeschichte konnte ich sie gut für mich allein lesen. Liebe ist kein Gefühl Nina lässt sich an ihrem 39. Geburtstag durch die Stadt treiben. Sie entdeckt einen Artikel über die Liebe in einer Zeitschrift und entschließt sich den Verfasser zu suchen. Doch als sie den jungen Mann findet ist er ganz anders als Nina ihn sich durch seinen Artikel über die Liebe vorgestellt hat. MEINE MEINUNG: Diese Geschichte hat einen anderen Schreibstil, ist jedoch auch gut zu lesen. Die Erklärung der Liebe von Sean Brennon war für mich gut nachvollziehbar, zum Schluss für mich etwas zu lang. Das überraschende Ende passt gut zum recht philosophischen Text. FAZIT : Für mich passt die Überschrift "Kopfkino "recht gut zu den beiden Geschichten über die Liebe. Die zwei Erzählungen eignen sich zum Vorlesen oder auch als Geschichte zwischendurch. Für 9,99 Euro erhält man ein schönes Buch für sich oder zum Teilen und Lesen mit anderen.

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  • Kopfkino "Herzenssachen" - Zwei herausragende Erzählungen über die Liebe.

    Herzenssachen

    LimaKatze

    21. January 2015 um 20:32

    Zum Inhalt: In diesem zweiten Band aus der „KopfKino“-Reihe finden sich zwei Erzählungen über die Liebe. So wie beim ersten Buch geht es um die Idee, Geschichten in Spielfilmlänge zum Vorlesen anzubieten und dadurch Kopfkino zu schaffen. Ein gemeinsames Filmvergnügen ohne Fernseher oder Leinwand. Somit hat man wie bei einem herkömmlichen Spielfilm die Möglichkeit, sich während des Vorlesens oder im Anschluss daran über den Inhalt auszutauschen. Das alles schließt natürlich nicht aus, dass man die Geschichten auf Wunsch auch für sich allein lesen kann. *** "Verstecktes Herz" ... Sommer 1963 in einem kleinen niederbayerischen Dorf. Eine junge und gutaussehende, alleinerziehende Mutter zieht neu ins Dorf. Sie wird von den Einheimischen ausgegrenzt und isoliert. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist hält zu ihr. Er glaubt, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was? (Klappentext) ... Die alleinerziehende Mutter heißt Yvonne, und es gibt tatsächlich einen tragischen Grund, warum sie nach Seilersfeld gezogen ist. Die sympathische Yvonne ist eine äußerst attraktive junge Frau, und das bleibt natürlich bei den männlichen Dorfbewohnern, aber auch von den Dorffrauen nicht unbemerkt. Demzufolge wird Yvonne mit Argusaugen beobachtet, und ist schnell dem Dorfklatsch und der Gerüchteküche ausgesetzt. So eine will man nicht im Dorf, so eine gehört nicht hierher! Letztendlich hat ein Missverständnis fatale Folgen. Gut, dass der Journalist Benedikt Marquardt ein wachsames Auge auf sie geworfen hat. *** "Liebe ist kein Gefühl" ... Nina will ihren 39. Geburtstag nicht feiern. Stattdessen lässt sie sich plan- und ziellos durch die Stadt treiben. Ein Artikel in einer Zeitschrift, der die Liebe aus einem unerwarteten Blickwinkel heraus betrachtet, weckt ihre Neugierde. Sie macht sich auf die Suche nach dem Verfasser. Dieser Trip führt sehr weit. (Klappentext) ... Am Morgen ihres Geburtstages hat Nina das unbestimmte Gefühl, dass an diesem Tag eine Überraschung auf sie wartet. Als sie den Artikel in der Zeitschrift liest, ist sie davon überzeugt, ihre ganz besondere Geburtstagsüberraschung gefunden zu haben. Nina möchte den Autor des Artikels unbedingt kennenlernen und macht sich noch am selben Tag auf den Weg. Die Suche führt die junge Anwältin nach Irland. Eine Reise, die nach und nach zu einer nervenaufreibenden Selbstfindungsreise wird, und die am Ende nicht nur ihr selbst eine neue Chance gibt. Mein Fazit: In „Kopfkino - Herzenssachen“ hat sich Thomas Dellenbusch das Thema Liebe zur Aufgabe gemacht. Die beiden Erzählungen sind von ihm völlig unterschiedlich angelegt worden. So wie im ersten Buch aus dieser Reihe hat mir ganz besonders diese Vielseitigkeit des Autors gefallen. Ebenso wie die gekonnte Fähigkeit, durch eindringliche Erzählweise in leisen oder kraftvollen Tönen die passenden Stimmungen und Bilder bei seinen Erzählungen zu erzeugen. Somit lässt man sich schnell in seine Geschichten hineinfallen und das Kopfkino ist gleich eingeschaltet. In „Verstecktes Herz“ wurden beispielsweise das spießbürgerliche Dorfmilieu und der Umgangston der Sechziger Jahre hervorragend getroffen. In „Liebe ist kein Gefühl“ verfolgt man gebannt Ninas Selbstfindungsreise und Gefühlschaos. Diese zweite Erzählung fordert den Leser mit ihrem philosophischen Gedankengut, und mit einer neuen und überraschenden Definition des Begriffs Liebe. Beim genaueren Hinsehen halten allerdings beide Geschichten jede Menge Stoff zum Nachdenken bereit. Sehr gerne vergebe ich hier fünf Sterne für zwei wirklich bemerkenswerte Erzählungen, die mich begeistern konnten! Ein gefühlvoller und sorgfältig ausgearbeiteter Handlungsaufbau, glaubwürdige Charaktere, eine Prise Spannung, der eine oder andere Überraschungseffekt, und natürlich die Liebe machen diese klugen Geschichten zu einem überzeugenden (Vor-)Lesevergnügen, an dem auch anspruchsvolle Leser und Zuhörer Gefallen finden dürften. Ich hoffe doch sehr, dass es ein weiteres Buch zu dieser Reihe geben wird, damit man wieder sagen kann: Film ab, Kopfkino an! Aber auch über einen Roman von Thomas Dellenbusch würde ich mich sehr freuen!

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  • Kopfkino: Herzenssachen

    Herzenssachen

    karin66

    20. January 2015 um 08:16

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zum Lesen. Das Buch unterteilt sich in zwei einzelne Geschichten zu ca. 100 Seiten. Anfangs war ich leicht skeptisch, da ich festgestellt habe, dass ich nicht unbedingt ein Kurzgeschichten - Fan bin. Doch dieses Buch hat mich eines besseren belehrt. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichten sind sehr spannend und mit einem ganz anderen Ausgang, als ich erwartet hatt. Die erste Geschichte mit der schönen Yvonnen gefällt mir persönlich besser. Die zweite Geschichte hat mir teilweise zuviel psychologisches Geschwaffel dazwischen, aber das ist natürlich reine Geschmacksache. Ein sehr nettes Buch, das für Kurzweil sorgt.

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  • Kopfkino: Herzenssachen

    Herzenssachen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2015 um 19:44

    Das Thema Kopfkino finde ich eine tolle Idee. Es werden zwei Geschichten erzählt, die 100 Seiten beinhalten, um sie vorlesen zu können, damit der Zuhörer sich in seinem Kopf die Geschichte mit seiner eigenen Phantasie vorstellen kann und seine Bilder vor sich hat. Genauso wie der Leser natürlich auch. In dieser Reihe Kopfkino gibt es zwei Geschichten über die Liebe, die sehr unterschiedlich sind. In der ersten Geschichte geht es um Yvonne, eine junge, gutaussehende, alleinerziehende Mutter, die 1963 in ein Dorf zieht. Schnell gibt es Gerüchte um sie. Die Dorfbewohner grenzen sie aus, bis es so schlimm wird, das der Journalist Benedikt gerade noch Schlimmeres verhindern kann. Er ist der einzige, der zu ihr hält. Die zweite Geschichte handelt von Nina, die an ihrem 39. Geburtstag sich plan- und ziellos durch die Stadt treiben lässt, damit ihre Überraschung, die sie erwartet, auch finden kann. Ein Artikel in einer Zeitschrift, der die Liebe aus einem unerwarteten Blickwinkel betrachtet, weckt ihre Neugierde. Sie macht sich auf die Suche nach dem Verfasser. Beide Geschichten haben mir gut gefallen. Auch das Konzept von "Kopfkino" ist mit diesen beiden Erzählungen passend und toll umgesetzt. Die Länge der Geschichten fand ich völlig in Ordnung, man konnte sich ein Gesamtbild von allem machen, nichts blieb offen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.

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  • Kopfkino 2: Herzenssachen

    Herzenssachen

    timetosleep

    17. January 2015 um 12:27

    „Verstecktes Herz“ – 2* Inhalt: Sommer 1963 in einem kleinen niederbayerischen Dorf. Eine junge und gutaussehende, alleinerziehende Mutter zieht neu ins Dorf. Sie wird von den Einheimischen ausgegrenzt und isoliert. Nur ein junger Journalist hält zu ihr, da er Vermutungen hegt, dass sie einen tieferen Grund hat, hier zu sein. Meine Meinung: Zu Beginn fand ich mich nur schwer in die Geschichte ein. Dadurch entwickelte ich mit der Zeit mehr und mehr Distanz dazu, sowie zu den Charakteren. Diese sind mir leider auch alles andere als sympathisch im Gedächtnis geblieben. Einige Teile waren bereits vorhersehbar. Das Ganze wurde durch einen sehr gewöhnungsbedürftigen, anstrengenden Schreibstil gestützt. Insgesamt brachte mich „Verstecktes Herz“ eher zur Verwirrung als zur Erkenntnis. ------------------------------------------------------------------------------------------------------   „Liebe ist kein Gefühl“ – 4* Inhalt: Nina will ihren 39. Geburtstag nicht feiern. Stattdessen lässt sie sich ohne Plan oder Ziel durch die Stadt treiben. Ein Artikel in einer Zeitschrift, der die Liebe aus einem unerwarteten Blickwinkel heraus betrachtet, weckt ihre Neugierde. Sie macht sich auf die Sache nach dem Verfasser und beginnt damit eine unerwartete Reise. Meine Meinung: Ganz anders als bei der ersten Geschichte konnte ich mich mit den Protagonisten identifizieren. Der Schreibstil war sehr flüssig. Auffällig dabei war die Benutzung vieler Ellipsen. Der philosophische Inhalt über die Liebe hat mir besonders zugesagt, aber da spalten sich die Meinungen ja manchmal. Mit deutlich mehr Tiefe übertrifft es bei weitem das Potenzial der ersten Geschichte, wobei ich mir noch einige Seiten mehr gewünscht hätte. Fazit: Das Buch enthält einen Flop, sowie ein Top. Wer die Möglichkeit hat, digital zu lesen, dem würde ich empfehlen, sich nur „Liebe ist kein Gefühl“ zu downloaden. Empfehlung nur dafür!

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  • schöne Idee

    Herzenssachen

    FlipFlopLady007

    16. January 2015 um 09:48

    Die Kopfkino-Reihe kann ich vor diesem Buch nicht. Mir gefällt jedoch das Konzept, welches dahinter steckt, es sind mehrere kurze Geschichten zu einem Thema, die aufgrund ihrer Länge zum Vorlesen geeignet sind. In diesem Band dreht sich alles um das Thema Liebe. In Verstecktes Herz, geht es um Yvonne, die Neue in Seilersfeld, einem kleinen niederbayrischen Dorf. Sie ist den anderen Dorfbewohnern suspekt, da sie keinen richtigen Job hat und trotzdem über Geld zum Leben verfügt. Es dauert nicht lange und die ersten Gerüchte entwickeln sich, aufgrund deren es zur Ausgrenzung Yvonnes aus der Gesellschaft kommt. Nur einer hält zu ihr der Journalist Benedikt. Mir hat die Geschichte gut gefallen. Sie hat mit 100 Seiten eine wirklich angenehme Länge, vorlesen würde ich sie allerdings nicht. Ich habe diese Erzählung bereits als Hörbuch „vorgelesen“ bekommen, was mir wirklich gut gefallen hat, jedoch finde ich 100 Seiten zum selbst vorlesen doch etwas lang. Zumal  die Sprache durch teilweise sehr komplexe Schachtelsätze geprägt ist, die wirklich schwer vorzulesen sind, da der Zuhörende sich sehr stark konzentrieren muss, damit er alles mitbekommt. Ich finde die Geschichten daher zum selber Lesen etwas besser. Was mir gut gefallen hat, ist, dass der Erzählstil zu der Zeit passt, in der die Geschichte spielt. „Liebe ist kein Gefühl“ erzählt die Geschichte von Nina, die an ihrem 39. Geburtstag aufwacht und etwas Besonderes erwartet. Sie steigt morgens in den Bus und wartet darauf, dass etwas passiert. Und tatsächlich hält der Tag noch die oder andere Überraschung für sie bereit, bei der sie ihren Blickwinkel auf die Liebe deutlich überdenkt und ihre ganze Einstellung ändert. Ihr Leben bekommt also an ihrem Geburtstag quasi einen ganz neuen Sinn. Diese Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Warnung am Anfang des Kapitels, dass die Erzählung teilweise etwas philosophisch ist, hat mich nicht abgeschreckt, aber natürlich hat sie sich bewahrheitet. Während ihrer Reise liest Nina einen Artikel der Psychologie heute, die in der Erzählung abgedruckt ist. Mir hat dies gut gefallen, zumal der Text immer wieder durch die „echte“ Handlung unterbrochen wurde. So war der Text an keiner Stelle zu trocken oder gar langatmig. Insgesamt finde ich die Dosierung hier gut gewählt. Fazit: Das Konzept des Vorlesens dieser Geschichten sagt mir nicht ganz zu, da ich die Handlung und den Schreibstil hierfür teilweise schon zu komplex halte. Allerdings gefällt mir die Idee kleinere Erzählungen zu einem Thema in einem Buch zu bündeln. Die Erzählungen an sich sind aus  meiner Sicht mal etwas ganz anderes zum Thema Liebe, als die vielen Romane, die man sonst so liest. Die etwas komplexere Sprache passt zur Handlung, ist eben nur nicht zum Vorlesen geeignet. Insgesamt hat mir dieses Buch der Kopfkino-Reihe gut gefallen.

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  • Herzenssachen

    Herzenssachen

    abetterway

    15. January 2015 um 16:25

    Also erst einmal muss ich sagen das die Ideen der beiden Geschichten wirklich gut war. Zweitens das Konzept Kopfkino verstehe ich, bin mir aber nicht sicher ob es funktioniert. Ich könnte keine 100 Seiten vorlesen und wer hört solange geduldig zu? Ich finde auch das die beiden Geschichten mehr Potenzial hätren zu einem Roman ausgebaut zu werden, etwas mehr Tiefgang und Hintergrundinformationen würde ich mir wünschen, da die Geschichten auf einmal enden. Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und gut zu lesen, so ist eigentlich ein schnelles vorankommen bei den Geschichten gewährleistet. Also vielleicht wird das Konzept Kopfkino nochmal überdacht... Potenzial hätten die Geschichten wirklich.

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  • Zweimal Liebe, leider im falschen Format

    Herzenssachen

    KatalinMaerz

    15. January 2015 um 10:30

    Das Konzept von Kopfkino hat mich angesprochen: Es sind mittellange Vorlesegeschichten für Erwachsene, die auch in der Runde von mehreren gelesen werden können. Also eine kreative Alternative zum Fernsehen und ein „Gemeinschaftsvergnügen“. So steht es im Vorwort. Thema der beiden Geschichten ist die Liebe; damit beschäftige ich mich immer gerne. In „Verstecktes Herz“ hat sich in den Sechziger Jahren eine gutaussehende junge Frau in ein niederbayerisches Dorf zurückgezogen, um von ihrer Vergangenheit unbehelligt leben zu können. Den Dorfbewohnern ist sie allerdings suspekt und bald schon sieht sie sich Misstrauen und Verleumdungen gegenüber. Ein anderer Außenseiter kommt ihr zu Hilfe und da ist sie, die Liebe. „Liebe ist kein Gefühl“ spielt in der Jetztzeit und handelt von einer Frau, die an ihrem 39. Geburtstag spontan nach Irland aufbricht, um einen Mann zu suchen, über den sie einen Artikel in einer alten Ausgabe von Psychologie heute gelesen hat. Er hat die Theorie aufgestellt, dass Liebe kein Gefühl ist. Seine Argumentation hat ihr einen neuen Blick auf ihre Vergangenheit gebracht und nun will sie ihn unbedingt kennenlernen. Was sie findet, ist nicht unbedingt das, was sie erwartet hat. Aber am Ende ist sie wieder da, die Liebe. Der Inhalt der beiden Geschichten war durchaus interessant und auch wert, darüber nachzudenken. Allerdings hat mich die Umsetzung nicht überzeugt. Die Quintessenz der ersten Geschichte wäre meiner Meinung nach wirkungsvoller in einer Kurzgeschichte herausgekommen. Vor allem der Schluss geriet zu kurz für den langatmigen Vorlauf. Er war überraschend und eigentlich der typische Twist am Ende einer Shortstory. Auch am schriftstellerischen Handwerk könnte man noch einiges verbessern. Ob die langen Schachtelsätze guter Stil sind, darüber lässt sich bestenfalls streiten. Sie waren lesbar. Manche Wortwiederholungen hätte das Lektorat ausmerzen sollen. Aber das, was mir am wenigsten gefallen hat, waren die langen Beschreibungen und Zusammenfassungen von Handlungen. Der Grundsatz „show, don´t tell“ wurde seitenweise vernachlässigt. Dadurch fehlte der Pep. Schade! Im Gegensatz dazu war mir „Liebe ist kein Gefühl“ zu kurz. Diese Geschichte hätte m.E. das Potential, in Romanform ausgebreitet zu werden. Dann hätte der Autor auch die vielen beschreibenden Rückblenden zum Leben erwecken und den Leser direkt daran teilhaben lassen können. Das hätte Spannung erzeugt und das Handeln der Figuren auch nachvollziehbarer gemacht. Nach der Lektüre frage ich mich, ob das Konzept Kopfkino überhaupt funktionieren kann. Denn die Vorstellung, 100 Seiten vorzulesen - selbst wenn man sich abwechselt - ist utopisch. Wer macht das? Und es tat den Geschichten nicht gut, auf dieses Format getrimmt zu werden.

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  • Eine inspirierende, kluge Lektüre über die Liebe!

    Herzenssachen

    books-in-my-world

    03. January 2015 um 11:29

    Den Titel “Herzenssachen” halte ich für eine Sammlung von Geschichten über die Liebe für durchaus gelungen, zumal ich es mir wirklich schwierig vorstelle, einen gemeinsamen Titel für zwei so verschiedene Erzählungen zu finden. Beim Coverbild spielt der Autor ganz offensichtlich mit dem Verlagsnamen, denn wie selbstverständlich stellt der Betrachter einen Zusammenhang zwischen dem abgebildeten Kinosaal und dem Verlagsnamen “KopfKino”. Auf der Leinwand sieht man ein händchenhaltendes Pärchen und damit ist auch das Thema des Buches sofort klar: Liebe. Mein Eindruck Als ich das erste Mal vom Konzept des “KopfKino”-Verlags hörte, war ich sofort begeistert. Vorlesegeschichten für Erwachsene? Das war mir bis dahin noch nicht untergekommen und hat mich aufgrund meiner großen Vorleseleidenschaft gleich neugierig gemacht. Bei dem neuesten Buch des Verlags handelt es sich um zwei Erzählungen über die Liebe mit einer jeweiligen Vorlesezeit von ca. 150 Minuten – demnach das perfekte Programm anstatt eines Blockbusters im Fernsehen. Um meinen Eindruck zum Buch gerecht wiedergeben zu können, muss ich mich jeweils einzeln auf die beiden Erzählungen beziehen, da diese so unterschiedlich sind, dass man sie nicht über einen Kamm scheren kann. “Verstecktes Herz” spielt in den 60er Jahren in einem kleinen bayerischen Dorf. Von Beginn an gelingt es Thomas Dellenbusch die Atmosphäre der damaligen Zeit authentisch darzustellen. Untermauert wird diese Authentizität außerdem durch beiläufig eingesträute geschichtliche Fakten. Zudem hat man durch eine sehr bildliche und lebendige Sprache sowohl die Umgebung als auch die handelnden Personen förmlich vor Augen und taucht dadurch vollends in die Erzählung ein. Gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass es sich hier um eine Vorlesegeschichte handelt, ist das natürlich unheimlich hilfreich für den Zuhörer. Neben dieser bildlichen Sprache ist es vor allem die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, die Thomas Dellenbusch gekonnt aufrecht erhält. Teilweise hat man das Gefühl einen Krimi zu lesen – so dramatisch geht es zu. “Liebe ist kein Gefühl” unterscheidet sich schon durch den provozierenden Titel ganz erheblich von der ersten Erzählung. Ist man doch versucht sofort zu widersprechen: “Natürlich ist Liebe ein Gefühl! Was denn sonst?” Tatsächlich liegt auf dieser These der Fokus der Geschichte von Nina, die nach mehreren gescheiterten Beziehungen der Frage nachgeht, was Liebe ist und was dazu führt, dass diese plötzlich verschwindet. Während ich zu Anfang der Erzählung durch den Hinweis auf philosophische Inhalte noch skeptisch war, was mich erwartet (ich hatte sowas Paulo Coelho-mäßiges befürchtet), hat mich der Autor letztlich mit dieser Geschichte sogar noch mehr begeistert als mit “Verstecktes Herz”. Der Grund dafür ist zum der fesselnde, ausgefeilte Schreibstil des Autors, zum anderen die tiefsinnigen Gedanken über die Liebe, die dazu führen, dass man die aufgestellten Theorien selbst hinterfragt und mit der eigenen (Liebes-)Biographie vergleicht.  Es ist faszinierend wie Thomas Dellenbusch der Spagat zwischen einer emotionalen Liebesgeschichte und einer philosophischen Abhandlung über die Liebe gelingt. Gekrönt wird das Ganze dann noch durch ein tolles Ende, das dem Leser letztlich ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubert. Mein Fazit:  Mit “Herzenssachen” veröffentlicht Thomas Dellenbusch zwei sehr unterschiedliche Erzählungen über die Liebe, die jede auf ihre eigene Weise fasziniert. Während “Verstecktes Herz” teilweise Züge eines Krimis hat und demzufolge unglaublich spannend ist, stehen in “Liebe ist kein Gefühl” eher philosophische Betrachtung über die Liebe im Mittelpunkt, die den Leser dazu bringen die eigene Einstellung zur Liebe zu reflektieren. Gemeinsam haben beide Geschichten ihre Tiefsinnigkeit und viel Dramatik. Ich kann mir sehr gut vorstellen wie man sich beide Geschichten abends auf dem Sofa gegenseitig vorliest und vielleicht sogar einige Aspekte miteinander diskutiert. Danke, Thomas Dellenbusch, für diese inspirierende, kluge Lektüre!

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