Thomas Dellenbusch Unglaubliche Welt

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Inhaltsangabe zu „Unglaubliche Welt“ von Thomas Dellenbusch

Vier Mystery-Erzählungen zum Vorlesen. 1. Sebastian Gruhn nutzt seine übersinnlichen Fähigkeiten, um für die Polizei ein entführtes Mädchen zu finden. 2. Martha Vadeva soll groß erben. Aber sie weiß nicht, von wem und warum. 3. Otto Bendner wird Nobelpreisträger für Physik. Dann wird er von einem geheimnisvollen Kollegen kontaktiert. 4. Eine Frau ohne Erinnerung wird von einem 80jährigen durch ihr eigenes Unterbewusstsein geführt. Mehr Infos auf meinkopfkino.de - Drehbuchautor Michael Meisheit ("Lindenstraße") schrieb das Vorwort: "Entführt wird man in dem Band 'Unglaubliche Welt' in sehr unterschiedliche Geschichten, die eines eint: Spannung von der ersten Minute an! Dazu kommen überraschende Wendungen und immer eine gute Portion Mystery, so dass die Zuhörer manches Mal staunen werden."
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  • Buchverlosung zu "Verstecktes Herz" von Thomas Dellenbusch

    Verstecktes Herz
    Binchen84

    Binchen84

    Ich habe ein tolles Interview mit Thomas Dellenbusch führen dürfen und in diesem Rahmen veranstalte ich auch ein Gewinnspiel.  Verlost werden 5 seiner Bücher (ihr könnt euch aussuchen welches und ob Ebook oder Hörbuch).  Mehr Infos und das Interview findet ihr auf meinem Blog. Solltet ihr keine Möglichkeit haben dort zu posten könnt ihr auch gerne hier kommentieren, welches Buch ihr im Gewinnfall möchtet und in welchem Format. Ich drücke euch die Daumen!! LG Binchen84 PS: Die Auslosung findet am 21.06.2014  auf meinem Blog statt. http://binchensbuecher.blogspot.de/2014/06/interview-mit-thomas-dellenbusch-mit.html

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  • Spielfilme zum Vorlesen

    Unglaubliche Welt
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    10. October 2013 um 14:26

    Bei KopfKino handelt es sich um Vorlesegeschichten für Erwachsene. Die Geschichten benötigen für das Vorlesen ungefähr die Dauer eines Spielfilms, sie liegen zwischen 60 und 120 Minuten. In Band 1 „Unglaubliche Welt“ werden vier Geschichten erzählt, die alle dem Genre Mystery zugeordnet werden können. Jeder der 4 Geschichten ist eine kurze Szeneneinleitung vorangestellt, die dem Leser den Einstieg erleichtert. Was mir an allen vier Geschichten gut gefallen hat, ist die Detailgenauigkeit, mit der der Autor seine Szenen und die darin spielende Umgebung beschreibt. Außerdem ist jede Geschichte anders, es finden keine Wiederholungen statt und es sind immer überraschende und raffinierte Wendungen dabei, die mich auch noch nach der Lektüre beschäftigt haben. In der Geschichte „Der Weichensteller“ geht es um die Entführung eines 11-jährigen Mädchens. Der ermittelnde Beamte bekommt in diesem Fall Hilfe von seinem besten Freund angeboten, der über eine mysteriöse Begabung verfügt. Auf die Auflösung in dieser Geschichte bin ich bis fast zum Schluß nicht gekommen; ein paar Details wirken etwas konstruiert, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut. Das Ende fand ich in jedem Fall sehr gelungen. Bei „Das Testament“ geht es um die Italienierin Martha Vadeva, die von einer schwedischen Anwaltskanzlei kontaktiert und darüber unterrichtet wird, daß auf sie ein größeres Erbe wartet. Dabei wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, von der sie dachte, sie schon lange hinter sich gelassen zu haben. Hier war ich mir ziemlich früh sicher, wie die Auflösung aussehen könnte; damit lag ich zwar richtig, aber es gab dennoch einige überraschende Hintergrundinformationen. Neben den spannenden Enthüllungen der Vergangenheit hat mir auch der Aspekt der berührenden Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Die dritte Geschichte „Der Nobelpreis“ ist meine persönliche Lieblingsgeschichte. Es geht um einen Wissenschaftler des europäischen Kernforschungszentrums CERN, der den Nobelpreis für Physik erhält. Bei der Verleihungsfeier lernt er einen ihm unbekannten Kollegen aus dem CERN kennen, der ihn die nächsten 2 Jahre begleiten wird, um seine Biografie festzuhalten. Zugegeben, für diese Geschichte ist es von Vorteil, einige Physikkenntnisse zu haben, vorallem im Bereich von Raum und Zeit schadet etwas Vorkenntnis sicherlich nicht. Aber dann erwartet den Leser eine sehr raffinierte Geschichte – die Absichten des Autors dahinter sind einfach genial. In „Der Matrjoschka-Code“ geht es um eine Frau, die auf einer Parkbank erwacht und völlig orientierungslos ist, nicht mal an ihren Namen kann sie sich erinnern. Nachdem sie stundenlang in dem Park umherläuft, kommt sie zu dem Haus des alten Hein Butt, der versucht, ihr zu helfen. Diese Geschichte hat mich auch gleich in ihren Bann gezogen, auch wenn ich mir nicht erklären konnte, was es mit der Geschichte um Hein Butt auf sich hat. Die Auflösung war wieder sehr raffiniert, vorallem der letzte Satz ist wieder sehr genial – wobei ich ihn mehrere Male lesen mußte, bis ich es wirklich verstanden habe. Ich hoffe, daß die Reihe KopfKino fortgesetzt wird und bin auf die weiteren Werke des Autors Thomas Dellenbusch gespannt.

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