Thomas Dellenbusch Verstecktes Herz

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Inhaltsangabe zu „Verstecktes Herz“ von Thomas Dellenbusch

Eine junge, hübsche und alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen? Ausführliche Leseprobe auf MeinKopfKino.de

Nachdenklich machende Erzählung aus den 60er Jahren

— sommerlese
sommerlese
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolle Kurzgeschichte mit Drama

    Verstecktes Herz
    BeckyHH

    BeckyHH

    04. February 2015 um 18:55

    Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war mein erster Gedanke „Jaja, so war das damals..“. Trotz der nur knapp 80 Seiten hat mich der Kurzroman „Verstecktes Herz“ ganz in den Bann gezogen. Die Hauptprotagonistin Yvonne tat mir richtig leid, da sie doch einfach ein neues Leben beginnen wollte. Der Schreibstil des Autors, Thomas Dellenbusch, passte immer gut zu den jeweiligen Situationen. Mal spannungsgeladen und energisch und dann wiederum auch mal sehr gefühlvoll und dramatisch. Was die persönlichen Eigenschaften der Protagonisten angeht war ich sehr überrascht. Ich hatte mit weniger Tiefgang und Persönlichkeit, aufgrund der Kürze des Buchs, gerechnet. Doch der Autor hat es gut hingekriegt, sich auf das Wesentliche und wirklich wichtige zu beschränken, ohne dass ich hier von sehr oberflächlich beschriebenen Protagonisten sprechen könnte. Mir persönlich war der Klappentext zu detailliert. Eigentlich verrät er schon alles was im Buch passiert, weswegen ich hier einen Stern abziehen muss. Neugierig machen okay, aber den Inhalt gänzlich preisgeben muss nicht sein. Die Geschichte hat mir aber auf jeden Fall gut gefallen und wer Kurzgeschichten mit einem Hang zur Dramatik mag, wird den Roman sicher mögen. Copyright © 2015 by Rebecca H

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  • Böse Unterstellungen und ein verstecktes Herz

    Verstecktes Herz
    Assi

    Assi

    27. November 2014 um 23:04

    Das tolle Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht.  Es nimmt den Leser in ein niederbayerisches Dorf im Jahr 1963 mit. Hier wohnt seit kurzem die alleinerziehende und sehr hübsche Yvonne mit ihrem Sohn Paul. Da sie nicht arbeitet und des öfteren fremden Herrenbesuch hat, wird sie gleich als Prostituierte abgestempelt. Nur der junge Journalist Benedikt hält zu ihr. Diese Buch ist mein zweites von Thomas Dellenbusch und auch dieses hat mich wieder total begeistert. Durch seinen tollen Schreibstil, der mich schon bei "Liebe ist kein Gefühl" begeistert hat, schafft er es auch hier wieder, dass ich voll und ganz in der Geschichte versunken bin.  Ich habe tiefes Mitleid mit Yvonne empfunden, die durch die gehässigen und eifersüchtigen Klatschweiber des Dorfes abgelehnt und schlecht behandelt wird. Dabei hat sie wirklich größere Probleme, die sie mit sich herumschleppt und mit denen sie leben muss. Auch ist sie sehr um das Wohl ihres Sohnes bemüht. Benedikt ist für mich hier der große Held, der sich nicht durch diesen Tratsch beeinflussen lässt, sonder sich selbst eine Meinung bildet. Das Ende des Buches ist sehr überraschend, aber sehr gut. Die Story spielt zwar im Jahr 1963, aber auch heute ist dieses Thema noch sehr aktuell, oder sogar aktueller den je. Die Missgunst und der Neid wird immer größer und in so kleinen Dörfern, in denen nicht viel passiert, ist dies eine willkommene Abwechslung.  Ich liebe die Bücher von Thomas Dellenbusch, da sie mich und die Leser immer wieder durch ihre eindeutige Botschaft zum Nachdenken anregen.  Wieder ein Must-Have!!! 

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  • Eine kurzweilige Lektüre die fesselt und so ihre Überaschungen zu bieten hat.

    Verstecktes Herz
    aly53

    aly53

    01. September 2014 um 07:15

    Kurzbeschreibung: Eine junge, hübsche und alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen? Ablauf und Handlung: Sehr eindrucksvoll wird ein kleines Dörfchen in Niederbayern in den 60er Jahren beschrieben. Man kennt das ja, Die Dörfler sind unter sich und Neue werden nicht geduldet. So auch hier.Ich kann mir das richtig vorstellen, denn es wird absolut realistisch und glaubhaft dargestellt. Der Anfang war für mich etwas holprig. Anfangs hatte ich das Gefühl ich würde mich in einem Heimatroman befinden. Und das ist ja so garnicht meins. Zu Beginn war mir auch alles ein bißchen zu detailliert beschrieben. Aber für mich kam der Wendepunkt als ich Yvonne und Benedict kennelernte. Yvonne hat mich sofort fasziniert und gefesselt. Irgendwie hatte sie von anfang an mein Mitgefühl und auch bei Benedict spürte ich, er ist etwas Besonderes. Und bei beiden wusste ich einfach, daß sie sich vielleicht gar nicht so unähnlich sind. Von da an wurde es auch für mich spannend. Zugegeben eine doch etwas kurzweilige Geschichte, aber sie hat alles was sie brauch um ein guter Roman zu werden: Liebe, Geheimnisse, Verbrechen. Ich kann ihn nur empfehlen denn er wartet mit einem überaschendem Ende auf. Der Schreibstil ist sehr flüssig , man kommt gut voran mit dem Lesen. Die Sichtweise der Personen ist sehr interessant und aufschlussreich, da wir hier alles aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten können. Meine Meinung: Insgesamt hat mir dieser Roman doch recht gut gefallen. Yvonnre und Benedict waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich kann ihn jedem empfehlen der keine allzu lange Lektüre mag. Aber auch alle anderen kommen auf ihre Kosten :) Ein Roman den man gut man zwischendurch lesen kann.

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  • Fesselnd und überraschend

    Verstecktes Herz
    Kitty411

    Kitty411

    17. August 2014 um 19:44

    Zum Buch: „Verstecktes Herz“ von Thomas Dellenbusch ist eine Erzählung, die am 13.04.2014 im Kopfkino-Verlag Thomas Dellenbusch erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Verstecktes-Herz-Thomas-Dellenbusch-ebook/dp/B00JOQA2N6/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1408281490&sr=1-2&keywords=verstecktes+herz  Klappentext: Eine junge, hübsche und alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen? Die Story: Yvonne ist jung, hübsch und alleinerziehend. Als sie in ein kleines Dorf zieht, beginnen die Einwohner schnell, zu spekulieren, womit sie ihren Lebensunterhalt verdient, da sie keiner geregelten Arbeit nachgeht und des Öfteren fremde Männer bei ihr ein und aus gehen… die Leute beginnen zu reden, und das Leben wird für Yvonne schnell zur Hölle. Nur der Journalist Benedikt vermutet einen anderen Hintergrund, doch warum versucht er ihr  näher zu kommen – aus Gefühl oder um ihre Vergangenheit zu entdecken? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story wurde in der dritten Form verfasst und ist in 8 mit Zahlen überschriebene Kapitel unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Rückansicht einer Frau, die einen Koffer hinter ihrem Rücken hält und eine einsame Straße entlangzusehen scheint. Oben stehen der Autorenname und der Titel des Buches. Zum Autor: Thomas Dellenbusch wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Der ehemalige Kriminalbeamte und jetzige Werbetexter schreibt und textet seit fast zwanzig Jahren aus unterschiedlichen Anlässen. Der Großteil der Anforderungen kam aus der Werbung. Darüber hinaus stammen aus seiner Feder jedoch auch öffentliche Reden für Minister, Gedichte für Mitmenschen, Drehbücher, Reflexionen, Spielregeln, Zeitungsartikel, Sketche und vieles mehr, was sich in lebendige Worte kleiden lässt. Informationen, News und Leseproben der KopfKino-Reihe finden Sie auf MeinKopfKino.de (Quelle: www.amazon.de)  Meine Meinung: Diese Erzählung ist extrem fesselnd, ich war von Beginn an gebannt und der flüssige Schreibstil hat ein übriges dazu getan, dass ich die Geschichte am Stück verschlungen habe. Man wird gleich zu Beginn von der Stimmung des Buches eingefangen und kann sich gut hineinversetzen in das Geschehen, allerdings ist es durch die Art des Erzählens absolut nicht möglich, das Ende vorauszusehen, dadurch wir die Lektüre zu keiner Zeit langweilig. Das Ende hat mich definitiv überrascht. Die ganze Geschichte wirkt zudem sehr authentisch durch das Verhalten der Dorfbewohner, und es ist dem Autor gelungen, den Leser tief in die ländliche Gegend um 1963 hineinzuführen. Von mir bekommt diese Erzählung 5 Sterne.

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  • Gerüchte (Hörbuch)

    Verstecktes Herz
    FlipFlopLady007

    FlipFlopLady007

    21. July 2014 um 09:21

    Es ist der Sommer 1963 in einem kleinen bayrischen Dorf. Alles ist ruhig und friedlich, bis eine junge, sehr hübsche Frau mit ihrem Sohn in das beschauliche kleine Dorf kommt. Sie wird von den Männern für ihre Schönheit sehr bewundert, doch es dauert auch nicht lange, bis sich die ersten Gerüchte um ihre Person ranken. Nachdem verschiedene unbekannte Männer bei ihr gesichtet wurden, sind sich die Dorfbewohner darüber einig, dass sie eine Prostituierte sein muss, die vor den Augen ihres Kindes ihrem Beruf nachgeht. Die Dorfbewohner verhalten sich ihr gegenüber sehr ablehnend und wollen sie aus dem Dorf verjagen. Einzig ein junger Journalist ist auf der Seite der Frau und möchte sie näher kennenlernen. Er möchte hinter die Fassade der jungen Frau blicken, denn er hat das Gefühl, dass sie ein Geheimnis hat, welches über Prostitution hinausgeht. Doch kann die junge Frau ihm vertrauen, oder ist er einer dieser neugierigen Reporter, die ihr Geheimnis aufdecken wollen? Inhalt: Der Inhalt des Hörbuches hat mir sehr gut gefallen. Er zeigt sehr gut, wie schnell sich ein solches Gerücht in einem kleinen Dorf herumspricht und welche verheerenden Folgen es mit sich bringen kann. Die junge Frau wird der Prostitution verdächtigt und aus dem Dorfleben ausgeschlossen und das alles nur, weil man verschiedene unbekannte Männer bei ihr gesehen hat und sie keinem anderen Beruf nachgeht. Auch wenn die Geschichte in den 60er Jahren spielt, so würde es heute wahrscheinlich sehr ähnlich ablaufen. Die moralische Botschaft, die sich hinter der Geschichte verbirgt, ist sehr gut verpackt und springt einem nicht direkt entgegen, was ich persönlich sehr angenehm finde. Schreibstil: Der Schreibstil des Hörbuchs hat mir sehr gut gefallen. Er passt sehr gut in die Zeit, denn an der ein oder anderen Stelle sind mir Satzkonstruktionen aufgefallen, wie man sie heute nicht mehr unbedingt verwenden würde. Zunächst war ich davon etwas irritiert, nach einem Blick auf den Klappentext, war mir dann allerdings alles klar und ich empfand es als sehr angenehm, weil es mir das Einfinden in die Zeit etwas erleichtert hat. Ich fand das Hörbuch sehr angenehm zu hören, da keine allzu komplexen Satzkonstruktionen vorhanden waren und ich mir keine ellenlangen Schachtelsätze merken musste. Für ein Hörbuch ist die Geschichte also wirklich gut geeignet aus meiner Sicht. Charaktere: Die Charaktere des Hörbuchs haben mir sehr gut gefallen. Sie waren sehr unterschiedlich und entsprachen genau meinen Erwartungen. Die junge Frau und ihre Beweggründe wurden wirklich gut dargestellt und auch die Dorfbewohner und ihre Vorurteile, fand ich sehr gut skizziert. Das Handeln der Figuren passt sehr gut zu ihrem Charakter, sodass sie sehr realistisch erscheinen. Auch die Figur des jungen Reporters hat mir sehr gut gefallen, da er dank seines Berufes eine gewisse Neugier hegt, die über  seine Vorurteile hinaus geht und ihn dazu bringt hinter die Fassade zu schauen, um sich zu vergewissern, ob alles wirklich so ist, wie es scheint. Er ist in diesem Hörbuch eindeutig meine Lieblingsfigur. Sprecher: Ich finde das Hörbuch sehr gut vorgelesen. Ich finde auch die Stimme des Sprechers sehr angenehm, sodass ich ihm sehr gut zuhören konnte. Die Kapitelübergänge sind mit „Geräuschen“, wie z.B. einem Glockengeläut, gekennzeichnet, sodass der Hörer genau weiß, wann ein neues Kapitel beginnt. Ansonsten sind keine zusätzlichen Geräusche in das Hörbuch eingebracht. Die Handlung wird nur die Stimme des Sprechers transportiert, der dies aber wirklich sehr gut macht. Ich konnte mir das Erzählte sehr gut vorstellen. Fazit: Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Ich fand die erzählt Geschichte sehr interessant, da sie auch heute noch sehr aktuell ist. Der Sprecher hat das Hörbuch sehr lebendig erzählt, außerdem finde ich seine Stimme sehr angenehm, sodass ich ihm gerne zugehört habe. Insgesamt finde ich das Hörbuch sehr empfehlenswert.

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  • ein Blick in die Seele eines Dorfes

    Verstecktes Herz
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    05. July 2014 um 00:11

    Klappentext: „Eine junge, hübsche und allein erziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen?“ Diese Geschichte besticht vor allem durch ihre schöne Sprache. Die Beschreibung des Ortes, seiner Menschen und ihrer Beweggründe ist in ihrer Kürze so genau und eindrucksvoll, dass man meint diese Menschen ganz genau zu kennen. Auf nur 76 Seiten schafft es Thomas Dellenbusch die Atmosphäre in der tiefsten Provinz einzufangen und zu zeigen, was sich unter der so scheinbar idyllischen Oberfläche verbirgt und wie schnell, das Besondere, Fremde die niederen Gedanken und Vorurteile zum Vorschein bringt. Aber es gibt auch die andere Seite – Solidarität, Mitgefühl und Zuneigung. Und so gibt es am Ende auch Hoffnung auf Besserung und auf eine Veränderung. Und wenn sich auch nie alle Menschen ändern können und wollen, so beginnen die Handelnden doch nachzudenken und auch der Leser wird veranlasst sich mit sich und seinen Vorurteilen auseinander zu setzen. Fazit: Meine erste Erzählung von Th. Dellenbusch aber mit Sicherheit nicht meine Letzte. Ein Lehrstück über die Menschen und ihre Vorurteile und damit eine interessante Lesestunde.

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  • Buchverlosung zu "Verstecktes Herz" von Thomas Dellenbusch

    Verstecktes Herz
    Binchen84

    Binchen84

    Ich habe ein tolles Interview mit Thomas Dellenbusch führen dürfen und in diesem Rahmen veranstalte ich auch ein Gewinnspiel.  Verlost werden 5 seiner Bücher (ihr könnt euch aussuchen welches und ob Ebook oder Hörbuch).  Mehr Infos und das Interview findet ihr auf meinem Blog. Solltet ihr keine Möglichkeit haben dort zu posten könnt ihr auch gerne hier kommentieren, welches Buch ihr im Gewinnfall möchtet und in welchem Format. Ich drücke euch die Daumen!! LG Binchen84 PS: Die Auslosung findet am 21.06.2014  auf meinem Blog statt. http://binchensbuecher.blogspot.de/2014/06/interview-mit-thomas-dellenbusch-mit.html

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    • 45
  • Rufmord um jeden Preis?

    Verstecktes Herz
    sommerlese

    sommerlese

    "*Verstecktes Herz*" ist die als E-Book im KopfKino-Verlag erscheinende Erzählung von Autor "*Thomas Dellenbusch*". Inhalt: Als im Jahr 1963 die junge alleinerziehene Schönheit Yvonne mit ihrem Sohn Paul in ein 800 Seelen Örtchen in Niederbayern zieht, ist sie das Klatschopfer des Dorfes. Eine alleinerziehende Frau, die gut aussieht und auch noch am Abend Herrenbesuche erhält, ist schon eine Schande in den Augen der Dorffrauen. Die Zugezogene geht nicht arbeiten und hat trotzdem immer Geld. Sofort wird vermutet, dass sie eine Prostituierte sein muss. Die allgemeine Ablehnung im Dorf beginnt. Doch Yvonne hat ein Geheimnis, das sie vor allen Menschen verbirgt. Der Journalist Benedikt steht als Einziger zu ihr und kommt ihr schließlich näher, auch ihrem Geheimnis. Meinung: Die Erzählung liest sich ganz wunderbar und die bildhafte Sprache versetzt den Leser in ein ländliches Dorf der 60er Jahre. Es gab noch wenige Autos und nur einen Kaufladen im Dorf. Der Autor hat ein Händchen für die Beschreibung dieser ländlichen Idylle. Doch auch das Miteinander der Dorfbewohner wird gut erklärt. Es geht um Eifersucht, Missgunst und offene Ablehnung, die die Dörfler der zugezogenen jungen Frau entgegenbringen. Betroffen liest man die offenen Anfeindungen, der Yvonne ausgesetzt ist. Die Charaktere sind mit ihren Gefühlen und Stimmungen sehr gut getroffen. Protagonistin Yvonne ist eine junge Frau mit tiefen Schuldgefühlen, die für sich und ihren Sohn nur ein sorgenfreies Leben wünscht. Die Sympathie für den Journalisten Benedikt versucht sie aus Angst vor ihrer eigenen problembelasteten Vergangenheit zu verdrängen. Doch Benedikt hat durch seine eigene körperliche Schwäche gelernt und eine gelassene Stärke entwickelt, die ihm den Mut gibt, ihr gegen die Dorfbewohner zur Seite zu stehen. Indem er dem Geheimnis Yvonnes auf die Spur kommt, zerstört er zwar ihre weitere Existenz im Dorf, macht ihr aber den Weg frei, für ein neues gemeinsames Leben als seine Frau in einer anderen Stadt.In „Verstecktes Herz“ wird sehr gut deutlich, was Dorfklatsch und Gerüchteküche für Auswirkungen haben können. Schuld und Verantwortung hat jeder für sein Handeln, davor schützt auch die Unwissenheit über fremde Personen nicht. Fazit: Auf wenigen Seiten hat die Erzählung nachdenklich gemacht, tiefgründige Charaktere beschrieben und mit schönen bildhaften Beschreibungen auch sehr gut unterhalten. Was will man mehr? Eindeutige Leseempfehlung von 5 Sternen!

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    • 2
  • tolle Geschichte die auch zum Nachdenken anregt

    Verstecktes Herz
    Binchen84

    Binchen84

    11. June 2014 um 17:05

    Inhalt:  Eine junge, hübsche und alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen?  Meine Meinung: Thomas Dellenbusch hat mit seiner Erzählung eine tolle Geschichte geschaffen in der man sich sofort mitten rein versetzt fühlt. Das Flair und die Begebenheiten der 60er Jahre, in dem die Geschichte spielt kommen sehr gut rüber. Auch das Dorfleben und der Tratsch der damals herrschte ist wunderbar zu spüren. Die Protagonisten sind mit sehr viel Tiefe und Hintergrundinformationen gespickt, sodass man ein ziemlich genaues Bild über sie erhält. Auch das Dorf, die Umgebung und Gebäude sind sehr detailreich ausgearbeitet.  Sein Schreibstil ist herrlich zu lesen und er bringt Gefühle und Spannung sehr gut rüber. Das Buch hat mich von Anfang an sehr gefesselt und das überraschende Ende, dass ich nicht vorhersehen konnte, hat mich wirklich überwältigt.  Fazit:  Eine wirklich tolle Erzählung von der ersten bis zu letzten Seite, in die man richtig tief abtauchen kann. Ein sehr gut gelungenes Buch, das aber auch zum Nachdenken anregt. www.binchensbuecher.blogspot.de

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  • Opfer von Klatsch und Tratsch

    Verstecktes Herz
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    10. June 2014 um 14:18

    Als in den 1960er Jahren die äußerst attraktive und alleinstehende Yvonne Schmidt mit ihrem Sohn in das niederbayerische Dorf Seilersfeld zieht, hat die Dorfidylle ein jähes Ende. Allzu verdächtig erscheint „die Neue“ mit ihrem undurchsichtigen Familienstand, die keiner Arbeit nachgeht und dennoch über Geld verfügt, auch sucht sie keinen Kontakt zu den Dorfbewohnern. Mißtrauisch werden auch die wechselnden Männerbesuche registriert und schnell ist für die Seilersfelder klar, daß es sich bei Yvonne um eine Prostituierte handeln muß. Da man um den dörflichen Frieden und das Seelenheil der Ehemänner besorgt ist, muß die Neue schnellstens weg. Nur der Journalist Benedikt Marquardt, ebenfalls ein Bewohner von Seilersfeld, glaubt nicht daran, daß Yvonne eine Prostituierte ist, vielmehr ist er davon überzeugt, daß sie sich versteckt. Aber vor wem und warum? Da ich bereits vier Erzählungen des Autors kenne, die mir sehr gut gefallen haben, habe ich mich natürlich auf „Verstecktes Herz“ gefreut, eine Erzählung, die etwas länger als die bisherigen ausfällt. Und ich wurde nicht enttäuscht: es wird eine traurige und gefühlvolle Geschichte erzählt, aber auch von Vorurteilen und Vorverurteilung, die einem Menschen das Leben zur Hölle machen. Die Beschreibungen der eingeschworenen Dorfgemeinschaft, die Fremdem gegenüber mißtrauisch ist, ist sehr gut gelungen. Die Besitzerin des kleinen Lebensmittelladen des Ortes, Hilde Kranz, ist die führende Kraft bei den üblen Nachreden gegen Yvonne. Sie meint, die richtigen Schlüsse zu ziehen, ohne sich die Mühe zu machen, Yvonne näher kennenzulernen und verurteilt sie damit, ohne ihre Geschichte zu kennen. Und wie das häufig so ist, wird dem Klatsch und Tratsch allzu gerne geglaubt und gegen den Schwächeren gehetzt. Durch die anfänglichen Beschreibungen von Yvonne hatte ich eine selbstbewußte Frau erwartet, aber das Gegenteil ist der Fall: sie ist sehr unsicher und sehnt sich einfach nach etwas Freundlichkeit und Liebe. In ihrer Vergangenheit ruht ein Geheimnis, das sie auf keinen Fall preisgeben möchte, da sie deswegen starke Schuldgefühle hat. Einzig der Journalist Benedikt Marquardt hat seine Zweifel an den Gerüchten um Yvonne. Er ist überzeugt, daß die Wahrheit eine andere ist und versucht, sie näher kennenzulernen bzw. etwas über ihre Vergangenheit zu erfahren. Mir als Leser wurde im Laufe der Geschichte immer klarer, daß in Yvonnes Vergangenheit etwas sehr Schlimmes passiert sein muß, die Auflösung hat mich dann aber doch sehr überrascht, die Folgen haben mich erschüttert. Während das Mobbing gegenüber Yvonne immer schlimmere Ausmaße annimmt, kann Benedikt Schlimmeres verhindern, auch wenn der Preis hoch ist.

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  • Leserunde zu "Verstecktes Herz" von Thomas Dellenbusch

    Verstecktes Herz
    katja78

    katja78

    Das Kopfkino schlägt wieder zu! Lest ihr gerne Erzählungen? Dann wollen wir deine Meinung wissen! Eine junge, hübsche und alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen? Ausführliche Leseprobe auf MeinKopfKino.de Zum Autor Thomas Dellenbusch wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Der ehemalige Kriminalbeamte und jetzige Werbetexter schreibt und textet seit fast zwanzig Jahren aus unterschiedlichen Anlässen. Der Großteil der Anforderungen kam aus der Werbung. Darüber hinaus stammen aus seiner Feder jedoch auch öffentliche Reden für Minister, Gedichte für Mitmenschen, Drehbücher, Reflexionen, Spielregeln, Zeitungsartikel, Sketche und vieles mehr, was sich in lebendige Worte kleiden lässt. Wir suchen nun für eine lebendige Leserunde mindestens 10 Leser, die gerne eine längere Erzählung lesen würden. Wir vergeben in der Leserunde, das E-Book im Mobi Format in Form eines Amazon Gutscheins Thomas Dellenbusch wird als Autor an der Leserunde teilnehmen und erwartet jetzt schon sehr gespannt eure Bewerbungen. Wir freuen uns auf eine tolle Leserunde Viel Glück! Thomas und Katja von Ka-Sas Buchfinder

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    • 54
  • Eine bewegende Erzählung die einem nicht mehr los lässt!

    Verstecktes Herz
    Line1984

    Line1984

    04. June 2014 um 17:09

    Klappentext: Eine junge, hübsche und alleinerziehende Mutter zieht im Sommer 1963 in ein kleines niederbayerisches Dorf. Sie sucht weder eine Anstellung, noch sucht sie Kontakt. Als die Dorfbewohner verschiedene Herrenbesuche feststellen, sind sie entsetzt. Sie halten die Fremde für eine Prostituierte und suchen nach Möglichkeiten, sie zu verjagen. Nur ein junger, im Dorf lebender Journalist ergreift ihre Partei und hält zu ihr. Er vermutet, dass sie sich hier versteckt. Aber vor wem oder was ...? Und ist seine Solidarität echt, oder wurde er auf sie angesetzt, um hinter ihr Geheimnis zu kommen? Meine Meinung: Dies war meine erste Erzählung die ich gelesen habe, demnach war ich sehr neugierig auf dieses vielversprechende Buch, da mich der Klappentext richtig neugierig gemacht hat. Zu beginn lernt der Leser ein kleines 800 Seelen Dörfchen im Jahr 1963 kennen, in dem der Tratsch und die Gerüchte einfach an der Tagesordnung stehen, im Moment ist das Tratschthema Nummer 1 die wunderschöne Yvonne. Yvonne ist gerade mit ihrem kleinen Sohn Paul in das Dorf gezogen. Eine alleinerziehende Frau ist zu dieser Zeit eine Schande, da sie aber auch noch wunderschön ist, ist klar das alle anderen Frauen im Ort kein gutes haar an ihr lassen, innerhalb kurzer Zeit ist das komplette Dorf gegen Yvonne, einzig Benedikt steht zu ihr und hilft ihr wo er kann. Zudem macht Yvonne ein großes Geheimnis um ihre Vergangenheit und hüllt sich in Schweigen. Diese Erzählung hat mir richtig gut gefallen, der Schreibstil sorgt dafür das man innerhalb weniger Seiten mitten im Geschehen ist. Yvonne ist einem sofort sympatisch, man fühlt und leidet mit ihr. Teilweise ist man schockiert wie die Dorfbewohner gegen sie vorgehen und kann es kaum glauben. Diese Erzählung hat mich wirklich mitgenommen. Das Cover: Das Cover wirkt auf mich fröhlich und unbeschwert, helle leuchtende Farben runden das ganze ab. Mir gefällt dieses Cover richtig gut. Fazit: Eine bewegende Erzählung die einem mitnimmt und nicht mehr los lässt, die dem Leser aufzeigt was Rufmord und Tratsch anrichten kann. Daher bekommt diese Erzählung 5 von 5 Sternen.

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  • Was ist am Dorftratsch wirklich dran?

    Verstecktes Herz
    Antek

    Antek

    03. June 2014 um 17:25

    In einem 800 Seelen Örtchen gehört der Dorftratsch einfach dazu, noch mehr im Jahr 1963. Die knapp 30-jährige Schönheit Yvonne zieht mit ihrem Sohn Paul in ein solches Örtchen in Niederbayern und sorgt damit für eine Menge Gesprächsstoff.  Eine alleinerziehende Frau an sich ist zu der Zeit schon eine Schande, sieht sie dann noch so gut aus wie Yvonne, ist ganz klar, dass die Frauen am Ort Angst um die Treue ihrer Ehemänner haben. Wäre das nicht genug, kommt noch hinzu, dass die Zugezogene nicht einmal zum Arbeiten geht und trotzdem immer einen gut gefüllten Geldbeutel hat. Als dann noch wechselnder Männerbesuch beobachtet wird, kippt die Stimmung völlig um. Klar dass niemand eine Prostituierte im Dorf haben will. Aber ist dem wirklich so? Yvonne hat ein Geheimnis so viel ist klar, aber ob sie mit käuflicher Liebe ihren Lebensunterhalt verdient? Nur gut, dass in dem Dorf auch der Journalist Benedikt lebt, nicht nur berufsbedingte Neugier, sondern auch andere Gefühle lassen ihn genauer hinsehen. Mir hat die Erzählung wirklich gut gefallen. Der Autor beschreibt den Ort, die Charaktere und die Stimmung sehr gut. Ich konnte mir sowohl die Schauplätze als auch die Hetze und die Ablehnung, die Yvonne widerfährt,  bildlich vorstellen, was mich auch sehr betroffen gemacht hat. Stellenweise habe ich richtig mit ihr gelitten und war umso mehr froh, dass wenigstens ein Dorfbewohner nicht alles glauben mag. Je mehr es Benedikt zu interessieren beginnt, welches Geheimnis Yvonne hat, desto spannender wurde es auch für mich als Leser. In „Verstecktes Herz“ wird sehr gut deutlich, was Dorftratsch und Gerüchteküche auslösen können. Ebenso gibt es Anlass sich über Schuld und Verantwortung Gedanken zu machen. Ich finde, dass die Erzählung auf wenigen Seiten tiefgründige Charaktere schafft, spannende Unterhaltung bietet und auch noch Botschaften transportiert. Mehr kann man meiner Meinung nach auf etwa 76 Seiten nicht leisten.

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  • Verstecktes Herz

    Verstecktes Herz
    connychaos

    connychaos

    02. June 2014 um 20:01

    Ein kleines Dorf in Bayern in den 60er Jahren. Eine Frau zieht ins Dorf, sie ist jung, hübsch und alleinerziehende Mutter. Sie wohnt auf einem Bauernhof zur Untermiete, arbeitet nicht und hat immer viel Bargeld im Portemonnaie. Die Dorfbewohner tratschen über sie, beäugen sie mit Argwohn. Sie beobachten, wie sie immer wieder fremde Männer aus der Stadt am Abend besuchen. Die Gerüchteküche brodelt, alles spricht dafür, dass die junge Frau eine Prostituierte ist. Doch ist sie das wirklich? Die Erzählung liest sich sehr leicht und flüssig, Handlungsort und Figuren werden sehr ausführlich beschrieben, man kann sich alles gut vorstellen und mitfühlen. Die Geschichte wird sehr realistisch erzählt, genau so hätte es wirklich in irgend einem Dorf in den 50er oder 60er Jahren passiert sein können. Yvonne, die junge Frau, wird sehr sympathisch beschrieben, man hat Mitgefühl und möchte gerne erfahren, was ihr Geheimnis ist. Mir hat diese kurze Erzählung gut gefallen und ich bin neugierig auf weitere Werke des Autors geworden.

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  • Fremdenhass

    Verstecktes Herz
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    02. June 2014 um 19:27

    In einem kleinen bayrischen Dorf taucht eines Tages eine junge Frau mit ihrem kleinen Sohn auf. Sie wohnt auf einem Bauernhof und arbeitet nicht. Das erweckt schon den Argwohn der Dörfler. Als dann auch noch herauskommt, dass verschiedene Männer mit verschiedenen Autos abends vor ihrer Türe stehen, ist allen klar: Sie ist eine Prostituierte. Obwohl sie keinen Kontakt gesucht hat, finden die Leute aus dem Dorf Möglichkeiten ihr das Leben schwer zu machen. Doch liegen die Menschen mit ihren Vermutungen richtig? Das Buch ist flüssig zu lesen. Schnell ist die Spannung aufgebaut und man will hinter das Geheimnis der jungen Frau kommen. Yvonne ist zurückhaltend, verletzt und hat Schuldgefühle; dadurch bietet sie eine besonders gute Angriffsfläche. Benedikt ist sympathisch und berufsbedingt neugierig, so dass er Yvonnes Vergangenheit erfährt, obwohl sie nicht reden will. Argwohn, Tratsch, Rufmord sind die Punkte um die es in dieser Geschichte geht. In einem kleinen Dorf in den 60er Jahren war das nicht ungewöhnlich, das man Fremde ablehnte. Eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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