Thomas Dietrich Das Leben fühlen

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Inhaltsangabe zu „Das Leben fühlen“ von Thomas Dietrich

Ein gutes Gedicht ist wie Musik. Es hat einen Takt, hat Synkopen, hat einen Rhythmus. Die Reime sind wie Motive. Es gibt Auftakte bei Jamben, ein Trochäus kommt mit einem Schlag angestürmt, innerhalb von Zeilen gibt es Wiederholungen von Motiven als Stabreim, Binnenreim, Assonanz, … Blankverse können auf Motivwiederholungen innerhalb einer Zeile zurückgreifen. Ein Gedicht hat eine Melodie – die Sprachmelodie. Sie besteht vor allem aus einer Abfolge von betonten und unbetonten Silben und dem Auf und Ab der Stimme. Ein Gedicht erfordert zudem eine hohe gedankliche Disziplin. Diese fordert, dass man das verdichtet , was zu sagen ist.

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