Thomas Dirk Meyer Die Karte

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Inhaltsangabe zu „Die Karte“ von Thomas Dirk Meyer

Der ansonsten harmlose Walter spielt gerne mal ein doppeltes Spiel. So gerät er 1977 ungewollt in die Fänge der Geheimdienste der beiden deutschen Staaten. Insbesondere die Behörden der Deutschen Demokratischen Republik jagen Walter wegen des Besitzes einer Ansichtskarte, dessen Hintergründe und Geheimnisse selbst Walter nicht kennt. 2008 gerät die Karte zufällig in die Hände von Dirk, Walters Neffen, der fortan versucht, die Hintergründe dieser Karte und Walters damit verbundenes Schicksal aufzuklären. Dirk kann nicht ahnen, dass er damit alten, längst vergessenen Problemen neues Leben einhaucht und Walters damalige Verfolger erneut auf den Plan ruft. Auf seinem Weg gerät Dirk ein ums andere Mal in Lebensgefahr und muss sich seiner Verfolger mit seinen Mitteln, den Mitteln eines normalen jungen Mannes, erwehren.

Satirische fiktive Politgeschichte zwischen DDR und BRD die bis in die heutige Zeit reicht.

— thora01

Es ist nichts Besonderes. Man kann es aber ganz gut lesen, wenn man mal von den vielen Schreib- und Grammatikfehlern absieht.

— winterdream

satirischer Polit-Thriller mit kleinen Fehlern, ein Debüt von Thomas Dirk Meyer

— robberta

gewöhnungsbedürftig im Schreibstil, trotzdem spannend :-)

— schidan20

Mord und Totschlag, Verfolgungswahnsinn, und der Normalo als Gejagter, der alle aufs Kreuz legt.

— Gelinde
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  • Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meyer

    Die Karte

    Thomas-Dirk-Meyer

    Hallo zusammen,



    • 179
  • Die Karte

    Die Karte

    abetterway

    26. December 2014 um 10:32

    Inhalt: "Der ansonsten harmlose Walter spielt gerne mal ein doppeltes Spiel. So gerät er 1977 ungewollt in die Fänge der Geheimdienste der beiden deutschen Staaten. Insbesondere die Behörden der Deutschen Demokratischen Republik jagen Walter wegen des Besitzes einer Ansichtskarte, dessen Hintergründe und Geheimnisse selbst Walter nicht kennt. 2008 gerät die Karte zufällig in die Hände von Dirk, Walters Neffen, der fortan versucht, die Hintergründe dieser Karte und Walters damit verbundenes Schicksal aufzuklären. Dirk kann nicht ahnen, dass er damit alten, längst vergessenen Problemen neues Leben einhaucht und Walters damalige Verfolger erneut auf den Plan ruft. Auf seinem Weg gerät Dirk ein ums andere Mal in Lebensgefahr und muss sich seiner Verfolger mit seinen Mitteln, den Mitteln eines normalen jungen Mannes, erwehren." Meinung: Das Cover ist schön und im nachhinein passend. Der Schreibstil ist naja, ich konnte nicht in das Buch richtig hineinkommen. Tat mir sehr schwer mit dem folgen der Handlung. Ich musste das Buch auch teilweise weglegen weil ich nicht mehr weitergekommen bin. Mit den Charakteren bin ich auch nicht unbedingt warm geworden, leider...für mich sind die zu überzeichnet. Der Protagonist der keinerlei Ausbildung hat, macht einfach alles richtig...das kann doch auch nicht sein oder? Aufgrund das die Spannung denoch aufgebaut wird und nicht abflacht gebe ich 2 von 5 Sternen, da es leider nicht mein Fall war. Fazit: Leider nicht meine Art von Krimi.

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  • Was eine Postkarte anrichten kann

    Die Karte

    buecherwurm1310

    10. November 2014 um 14:54

    Der recht harmlose Walter hat 1977 als Kurier gewirkt, der Dinge über die deutsch-deutsche Grenze transportiert. Bald aber war man hinter ihm her und er hatte nicht einmal eine Ahnung warum. Sein Neffe Dirk kümmert sich ca. 30 Jahre später um den Onkel, weil dieser durch einen Schlaganfall beeinträchtigt ist. Als ihm dort eine Postkarte in die Hände fällt und er nachforscht, hat Dirk nun Verfolger auf den Fersen. Die Geschichte wird abwechseln auf zwei Zeitebenen erzählt. Anfangs erschließt sich nicht, wie eine einfache Postkarte so viel Wirbel auslösen kann und es dauert eine Weile, bis sich dann alles aufklärt. Die Geschichte an sich ist spannend. Bei der Umsetzung hapert es dann, verschachtelte Sätze und viele Rechtschreibe- und Grammatikfehlersorgen nicht für Lesevergnügen. Dazu kamen detailverliebte technische Beschreibungen. Krimi mit Action.

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  • Gute Idee, aber...

    Die Karte

    Mira123

    19. October 2014 um 09:50

    Inhalt: Der ansonsten harmlose Walter spielt gerne mal ein doppeltes Spiel. So gerät er 1977 ungewollt in die Fänge der Geheimdienste der beiden deutschen Staaten. Insbesondere die Behörden der Deutschen Demokratischen Republik jagen Walter wegen des Besitzes einer Ansichtskarte, dessen Hintergründe und Geheimnisse selbst Walter nicht kennt. 2008 gerät die Karte zufällig in die Hände von Dirk, Walters Neffen, der fortan versucht, die Hintergründe dieser Karte und Walters damit verbundenes Schicksal aufzuklären. Dirk kann nicht ahnen, dass er damit alten, längst vergessenen Problemen neues Leben einhaucht und Walters damalige Verfolger erneut auf den Plan ruft. Auf seinem Weg gerät Dirk ein ums andere Mal in Lebensgefahr und muss sich seiner Verfolger mit seinen Mitteln, den Mitteln eines normalen jungen Mannes, erwehren. Mein Kommentar: Schade, aber die Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Zwar war die Idee selbst sehr interessant, aber leider mangelt es etwas an der Umsetzung. Mir ging alles viel zu einfach, so gut wie jeder, der die Geschichte der Protagonisten hörte, wollte diesen helfen und das ohne Fragen zu stellen oder um das eigene Leben zu fürchten. Außer den Krawattenmännern gab es auch keine Schwierigkeiten. Alles, was die Zwei geplant haben konnte auch durchgezogen werden. Außerdem sollte man nochmal die Rechtschreibung überarbeiten.

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  • Eine Verfolgungsjagd quer durch Deutschland...

    Die Karte

    ChrissiH

    21. September 2014 um 11:20

    **Kurzmeinung** Interessanter und spannender Ansatz, der leider durch Logik- und Rechtschreibfehler etwas getrübt wird. **Inhalt** Der naive und etwas durchtriebene Walter bekommt in den 70er Jahren eine verhängnisvolle Karte in seine Hände. Daraufhin sind hohe Mächte hinter ihm her. Viele Jahre später wird diese Karte durch seinen Neffen Dirk gefunden und auch er wird bald zur Zielscheibe der Personen von damals. Eine gefährliche Jagd quer durch Deutschland beginnt. **Meine Meinung** Das erste, was mir beim Durchblättern des Buches aufgefallen ist, war die ungewöhnliche Schriftwahl. Sie ist eher Typ Schreibmaschine, was aber thematisch äußerst passend ist. Zunächst war ich diesbezüglich zwar etwas skeptisch, doch ohne viel Gewöhnungszeit las sie sich erstaunlich gut. Ähnlich erging es mir mit dem Schreibstil des Autors. Normalerweise bin ich kein großer Freund von sehr verschachtelten Sätzen, da man meist am Ende gar nicht mehr weiß, was eigentlich am Anfang stand. Aber auch hieran konnte man sich gut gewöhnen, da eine gute Balance gefunden wurde und das Verständnis trotz Verschachtelung nicht auf der Strecke blieb. Letztlich kam somit ein guter Lesefluss zustande. Dieser wurde jedoch durch häufige Rechtschreib- und Grammatikfehler wieder etwas gehemmt. Wäre man mit dem Rotstift rangegangen, hätte man jetzt sicher ein wunderbar buntes Buch. Obwohl das hier sehr lustig dargestellt ist, empfand ich das während des Lesens leider nicht so. Es war bald schon ungemein nervend. Glücklicherweise hat der Autor angekündigt, dass es eine zweite Auflage des Buches geben wird, wo diese Fehler größtenteils ausgemerzt sein werden. Ich denke, dass dies eine gute Entscheidung ist, da die Geschichte wirklich Spaß macht. Sie ist in zwei Erzählsträngen geschrieben: Walters in den 70er Jahren und Dirks in der heutigen Zeit. Die beiden werden eng miteinander verknüpft und bilden an einigen Stellen sogar gewisse Parallelen. Die Handlung bleibt immer sehr spannend, da die Handlungsorte ständig gewechselt werden und man nie weiß, was genau als nächstes passiert. Besonders die Handlungsorte fand ich toll. Da eine große Vielfalt dargestellt wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man den einen oder anderen sogar selbst schon besucht hat, was das Lesen gleich viel interessanter macht. Besonders Dirks Reise in den Harz und sein Besuch des Brockens z.B. waren daher für mich gleich noch besser vorstellbar. Dennoch kommt es manchmal auch zu Logikbrüchen, die mich als Leser manchmal etwas fragend zurückließen. Dirk z.B. ist ein ganz normaler Bürger - so wie du und ich. Doch als er verfolgt wird, mutiert er irgendwie zum Supermenschen. Absolut durchdachtes Verhalten, keinerlei Skrupel oder Ängste, so scheint es. Aber mal ehrlich, wer von uns würde nicht erst einmal in Panik ausbrechen, wenn da Leute hinter einem her sind und man eigentlich keine Ahnung hat, was man als nächstes tun soll? Hätten wir nicht trotzdem noch Respekt vor dem Gesetz? Oder könnten wir tatsächlich eine kriminelle Handlung nach der anderen begehen? Auch Gewaltsituationen? Natürlich handelt es sich um Ausnahmesituationen, wo wohl jeder anders reagiert, aber etwas überspitzt dargestellt, ist das Ganze schon. Trotz allem hat mich das aber nicht von der Geschichte losreißen können, da sie eben doch sehr fesselnd ist und man einfach wissen möchte, wie sie nun endet. **Fazit** Die Geschichte ist definitiv etwas Neues und es bleibt lange spannend. Wenn man sich das Buch durchlesen möchte, sollte man aber auf die zweite Auflage warten, dann kann man das Lesen in vollen Zügen genießen.

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  • Eine Postkarte mit Gefahrenpotenzial

    Die Karte

    thora01

    13. September 2014 um 18:00

    Inhalt (Klappentext): Der ansonsten harmlose Walter spielt gerne mal ein doppeltes Spiel. So gerät er 1977 ungewollt in die Fänge der Geheimdienste der beiden deutschen Staaten. Insbesondere die Behörden der Deutschen Demokratischen Republik jagen Walter wegen des Besitzes einer Ansichtskarte, dessen Hintergründe und Geheimnisse selbst Walter nicht kennt. 2008 gerät die Karte zufällig in die Hände von Dirk, Walters Neffen, der fortan versucht, die Hintergründe dieser Karte und Walters damit verbundenes Schicksal aufzuklären. Dirk kann nicht ahnen, dass er damit alten, längst vergessenen Problemen neues Leben einhaucht und Walters damalige Verfolger erneut auf den Plan ruft. Auf seinem Weg gerät Dirk ein ums andere Mal in Lebensgefahr und muss sich seiner Verfolger mit seinen Mitteln, den Mitteln eines normalen jungen Mannes, erwehren. Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand die Wechsel zwischen Vergangenheit (Walter) und Gegenwart (Dirk) sehr gelungen. Das Schriftbild hat mir auch sehr gut gefallen. Es hat mich an ein mit Schreibmaschine geschriebenes Buch erinnert. Die div. Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Leider hat der Fehlerteufel in diesem Debüt sein Unwesen getrieben. Ich vergebe 3 von 5 Sternen aufgrund der Fehlerhäufigkeit. Vom Inhalt her wäre es sich 4 Sterne wert.

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  • Es hat mich nicht vom Hocker gehauen

    Die Karte

    winterdream

    12. September 2014 um 14:31

    Inhalt: In dem Buch geht es um eine Karte bzw. ein Foto. Es fängt an mit Walter, der 1977 als Bote für Ost- und Westdeutschland diente. Er wusste teilweise nicht, was er als Bote erledigen musste. Doch eines Tages wollte er wieder hinüber nach Westdeutschland und dies gelang ihm nicht, weil man ihn töten wollte. Mit Hilfe von anderen Personen, hat er es so gerade geschafft, doch im Krankenhaus wurde ihm etwas gespritzt, so dass angenommen wurde, dass er einen Schlaganfall erlitten hatte. Die Frau, die ihm helfen wollte, ist im Krankenhaus gestorben. Ob das wohl mit rechten Dingen zugegangen ist, oder wurde da auch nachgeholfen? Weiter geht es in dem Buch mit Dirk im Jahre 2008, er ist der Neffe von Walter. Und ihm fällt eines Tages diese Karte bzw. Foto in die Hände. Er scannt es ein und schickt es an einen Bekannten übers Internet, um zu fragen, ob dieser etwas damit anfangen kann. Er verneint. Doch schon bald sind Dirk auch Männer auf den Fersen, die ihn töten wollen. Sie tragen alle eine gelbe Krawatte und Dirk muss fliehen. Auf der Flucht lernt er in einem Restaurant Anja kennen und sie verlieben sich ineinander. Jetzt sind sie beide auf der Flucht. Aber was hat es mit der Karte auf sich? Und was findet Dirk heraus? Cover: Das Cover ist in Ordnung. Es zeigt Gegenstände, die in dem Buch eine Rolle spielen. Ich finde es nicht optimal ausgewählt. Das Buch an sich sieht leider etwas billig aus. Der Einband wellt sich nach oben, was für keine so gute Qualität spricht. Die Schrift ist sehr gewöhnungsbedürftig. Mein Fazit: Es ist nichts Besonderes. Man kann es aber ganz gut lesen, wenn man mal von den vielen Schreib- und Grammatikfehlern absieht. Die sind in dem Buch leider wirklich extrem. Es kommt einem so vor, als ob dieses Buch nicht durch ein Lektorat gegengelesen worden ist. Auch die Endlossätze am Anfang machten die ganze Sache etwas holperig. Dies wird im Laufe des Buches allerdings besser. Am Anfang waren auch leider die Zeitsprünge recht extrem, so dass man immer aufpassen musste, in welcher Zeit man sich gerade befand. Aufgrund der vielen Fehler habe ich einen Stern zusätzlich abgezogen, so dass ich für das Buch leider nur zwei von fünf Sternen vergeben kann.

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  • satirischer Polit-Thriller mit kleinen Fehlern

    Die Karte

    robberta

    09. September 2014 um 14:00

    Die Karte Der ansonsten harmlose Walter spielt gerne mal ein doppeltes Spiel. So gerät er 1977 ungewollt in die Fänge der Geheimdienste der beiden deutschen Staaten. Insbesondere die Behörden der Deutschen Demokratischen Republik jagen Walter wegen des Besitzes einer Ansichtskarte, dessen Hintergründe und Geheimnisse selbst Walter nicht kennt. 2008 gerät die Karte zufällig in die Hände von Dirk, Walters Neffen, der fortan versucht, die Hintergründe dieser Karte und Walters damit verbundenes Schicksal aufzuklären. Dirk kann nicht ahnen, dass er damit alten, längst vergessenen Problemen neues Leben einhaucht und Walters damalige Verfolger erneut auf den Plan ruft. Auf seinem Weg gerät Dirk ein ums andere Mal in Lebensgefahr und muss sich seiner Verfolger mit seinen Mitteln, den Mitteln eines normalen jungen Mannes, erwehren. Meine Meinung: „Die Karte“ bringt 2008 Dirk in Essen wie auch 1977 schon vor ihm seinen Onkeln Walter in Lebensgefahr. Der Normal-Bürger Dirk aus dem Ruhrpott macht so gezwungener Maßen eine Wandlung vom Langweiler zum misstrauischen und wehrhaften Überlebenskünstler durch. Satirischer Politthriller mit tollem grenzüberschreitendem Lokalkolorit. Der Anfang des Thrillers spielt im Ruhrpott und führt weiter quer durch Deutschland. Ost-West Konflikt und kalter Krieg sind zwar vergangen aber nicht vergessenen, ebenso wenig wie die alten Geheimnisse. Die langen verschachtelten Sätze am Anfang wirken etwas störend. Die genaue Beschreibung der Protagonisten irritiert, auch wenn sich der Grund im späteren Verlauf erschließt, und bringt sie gleichzeitig dem Leser näher. Die verschiedenen Zeitstränge und Erzählperspektiven erhöhen die Spannung und das Gefühl des Lesers in die Geschichte mit hineingezogen zu werden. Bis auf das schlechte Lektorat und Rechtschreibfehler ein spannendes und gelungenes Debüt des Autors.

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  • Grenzübergreifender Skandal

    Die Karte

    Sporchie

    07. September 2014 um 15:31

    Eine harmlose Ansichtskarte bringt Walter in höchste Gefahr. Er befindet sich plötzlich im Visier rücksichtsloser Verfolger, die alles daran setzen diese an sich zu bringen. Sein Onkel erlitt vor 30 Jahren einen Schlaganfall und ist seitdem ein Pflegefall und kann sie nicht mehr mitteilen. Walter findet nun bei einer Aufräumaktion diese besagte alte Postkarte und bringt dadurch unwissentlich eine Lawine ins rollen. Plötzlich schwebt er und jeder der sich in seinem Umfeld befindet in Lebensgefahr. Warum dies so ist erfährt der Leser nach und nach. In Rückblenden wird das garnicht so harmlose Leben seines Onkels in der Vergangenheit enthüllt. Dieser war über mehrere Jahre als Kurier zwischen den beiden deutschen Staaten unterwegs. Eine durchaus interessante Geschichte, die leider auch viele Fehler aufweist. Mit fachkundiger Unterstützung wäre sicherlich sehr viel mehr möglich gewesen.

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  • Ein fiktiver Politkrimi, der wunderbar spannend aber leider auch fehlerbehaftet ist

    Die Karte

    Krimine

    04. September 2014 um 17:03

    Der in Essen lebende Unternehmensberater Dirk hat ein ganz besonderes Verhältnis zu seinem Onkel Walter, der durch einen Schlaganfall gesundheitlich stark beeinträchtigt ist. Ein Zustand, der bereits seit 30 Jahren währt und ihn nicht daran hindert, regelmäßig nach Walter zu sehen. Doch bei einem dieser Besuche fällt ihm eine Postkarte in die Hände, deren plötzlicher Besitz gefährlich ist und dafür sorgt, dass Dirk von nun an um sein Leben bangen muss. In der Zeit des Kalten Krieges ist der Hilfsarbeiter Walter als geheimer Kurier für beide deutsche Geheimdienste unterwegs. Mal sind es Päckchen, die er über die deutsch-deutsche Grenze bringt, ein anders Mal wichtige Dokumente, die ihren Besitzer wechseln. Lange allerdings geht das lukrative Geschäft für den von ständiger Geldnot geplagten Walter nicht. Denn von einem Tag auf den anderen ist eine Gruppe gefählicher Männern hinter ihm her und der gutgläubige Kurier weiß nicht einmal warum. "Die Karte" ist das Debüt des in Essen geborenen Dirk Thomas Meyer und erzählt von den Problemen zweier unterschiedlicher Männer, die zum einen im Jahr 1977, zum anderen im Jahr 2008, in die Fänge einer gefährlichen Organisation geraten sind. Dass der Grund für ihre Misere eine harmlose Postkarte ist, scheint zwar anfänglich weit hergeholt, klärt sich im Verlaufe des Buches aber plausibel auf. Doch bis es so weit ist und ein ungeheuerliches Geheimnis ans Tageslicht kommt, muss der Leser gemeinsam mit beiden Protagonisten und einigen Freunden eine abenteuerliche Flucht bestehen. Erzählt wird der Roman in mehreren Handlungssträngen, die abwechselnd zum Tragen kommen und das dramatische Geschehen aus der Sicht des jeweils Handelnden umfassend schildert. Eine wirklich spannende Geschichte, die neben einer tollen Idee allerdings auch gravierende Mängel offenbart. So weist das Buch durchgängig Schwächen in Bezug auf Logik, Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck auf, während die immer wieder vorkommenden Schachtelsätze nach einer gewissen Eingewöhnungsphase kaum noch zu bemerken sind. Schade eigentlich. Denn ein gutes Lektorat hätte die Fehler beseitigen können und das Augenmerk des Lesers noch mehr auf die Handlung gelenkt.

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  • "Die Karte" von Thomas Dirk Meyer

    Die Karte

    schidan20

    02. September 2014 um 13:26

    Inhalt (Buchrückentext): Der ansonsten harmose Walter spielt gerne mal ein doppeltes Spiel. So gerät er 1977 ungewollt in die Fänge der Geheimdienste der beiden deutschen Staaten. Insbesondere die Behörden der DDR jagen Walter wegen des Besitzes einer Ansichtskarte, dessen Hintergründe und Geheimnisse selbst Walter nicht kennt. 2008 gerät die Karte zufällig in die Hände von Dirk, Walters Neffen, der fortan versucht, die Hintergründe dieser Karte und Walters damit verbundenes Schicksal aufzuklären. Dirk kann nicht ahnen, dass er damit alte, längst vergessenen Problemen neues Leben einhaucht und Walters damaliger Verfolger erneut auf den Plan ruft. Auf seinem Weg gerät Dirk ein ums andere Mal in Lebensgefahr und muss sich seiner Verfolger mit seinen Mitteln, den Mitteln eines normalen jungen Mannes, erwehren. Meine Meinung: Am Anfang bin ich gar nicht so leicht in die Geschichte reingekommen, hat sich aber mit der Zeit verbessert. Den Aufbau der Handlungen finde ich gelungen, die Spannung wird bis zum Ende hin aufgebaut. Die Charaktere finde ich ein wenig überzogen aber sie sind mir eigentlich sehr sympathisch. Der Schreibstil ist durch die sehr verschachtelten Sätze etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit gewöhnt man sich auch daran. Die ungewöhnliche Schriftart stört mich gar nicht. Das Lektorat sollte unbedingt nochmals von unbeteiligter Seite gemacht werden (nicht nur wegen der Rechtschreibung, sondern auch hinsichtlich der verschachtelten Sätze), dann wird es ein ganz toller Thriller/Roman. Den die Handlung selbst finde ich sehr interessant und auch spannend. Fazit: Ich gebe für dieses Buch 3 von 5 Sterne!

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  • Die Karte

    Die Karte

    Gelinde

    Die Karte ein Debut von Thomas Dirk Meyer Cover: Mal was ganz anderes. Am Anfang konnte ich nichts damit anfangen, dann im Verlauf des Buches erfährt man, dass dies eine Mordwaffe ist. Inhalt: Die Geschichte spielt in zwei Zeiten, die sich in der ersten Hälfte des Buches stets abwechseln. Einmal 1977: hier gerät Walter zwischen die Fronten. Er macht immer mal wieder kleine „Botengänge“ zwischen BRD und DDR. Für beide Seiten, wie er meint. Eine ominöse „Karte“ wird ihm zum Verhängnis. Dann 2008, Dirk, Walters Neffe, kommt durch Zufall in den Besitz dieser Karte. Und als er Nachforschungen anstellt ruft er Walters damalige Verfolger erneut auf den Plan. Mord und Totschlag, rasante Verfolgungsjagden, Schlägereien, sogar eine Tankstelle fliegt in die Luft, all diese Dinge und mehr folgen nun. Meine Meinung: Leider hat mich das Buch so gar nicht abgeholt. Ja es ist spannend. Von Anfang an weiß man, diese ominöse Karte ist der Auslöser für die ganze Aktionen, und da will man wissen warum und wieso? Doch die ganze Handlung ist dann eher wie ein Aktion-Road-Gangster-Movie. Der strahlende Held, ein „Normalo“ ohne Ausbildung macht immer alles richtig, und verhält sich wie 007 in seinen besten Zeiten, und die Verfolger, die eine mächtige Organisation und eine Unmenge an Geld hinter sich haben, sind zu doof um irgendetwas auf die Reihe zu bekommen. Auch an die Schreibweise habe ich mich nicht ganz gewöhnen können. Z:B. Wie geheißen so getan, oder ..Sie streckte ihm ihre Lippen entgegen und sie küssten sich langanhaltend. Was mich auch ein klein bisschen abgelenkt hat waren die vielen Lektoratsfehler. Mein Fazit: Ein Krimi/Thriller der bestimmt seine Freunde finden wird. Ich gehöre leider nicht dazu.

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    • 2

    schidan20

    01. September 2014 um 18:42
  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. Höpfner Leserunde zu "Hollywood Hills - Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Hollywood Hills - Sex, Laughs & Rock 'n' Roll" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser Leserunde zu "Götternacht" von Anna Bernstein Buchverlosung zu "Du bist mein Sonnenstrahl" von Ani Roc Leserunde zu "Aqualove" von Nola Nesbit Leserunde zu "Sturmschatten" von Franziska B. Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. 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Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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