Thomas E. Conrad Das verlassene Sanatorium: Unheimliche Erzählung

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das verlassene Sanatorium: Unheimliche Erzählung“ von Thomas E. Conrad

Manfred und Sophie sind ein glücklich verheiratetes Paar aus Weimar, die sich ein Wochenendgrundstück auf einem kleinen Berg im Ilmtal nahe Bad Berka renoviert haben. Über ihnen auf der Bergspitze steht die Ruine der Sophienheilstätte, einer im Jahre 1992 aufgegebenen Lungen-Spezialklinik. Dort zieht es Manfred immer wieder hin, doch in der Folgezeit verändert sich sein Wesen beständig und auch seine Gesundheit wird immer schlechter. Sophie ahnt einen Zusammenhang mit den Besuchen in der Ruine der Klinik und sie beginnt zu recherchieren. Doch auch ein Kontakt zu einer Gruppe von Geo-Cachern, die sich nach einem Aufenthalt in dem Sanatorium nicht mehr in ihrem Internet-Forum gemeldet haben, bringt nur wenig Erkenntnis. Nach ihrer Rückkehr ist Manfred verschwunden und Sophie gerät in einen Strudel von schrecklichen Ereignissen, dem sie nicht mehr entrinnen kann.

Stöbern in Krimi & Thriller

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

Geständnisse

Psychologisch ausgereift mit innovativem formalem Aufbau! (*****)

Insider2199

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kurzrezi - 3,5 Sterne für eine gute Story mit Schwächen im Schreibstil

    Das verlassene Sanatorium: Unheimliche Erzählung
    Marakkaram

    Marakkaram

    29. August 2014 um 22:21

    Manfreds Begeisterung steigerte sich stetig und am darauf folgenden Samstag konnte er es kaum erwarten, mit einer Taschenlampe, einem Brecheisen und einem Taschenmesser bewaffnet, einen Einstieg durch eines der Kellerfenster in das Gebäude zu suchen. * * * Dies war ein Spontankauf, weil mir die Idee so unheimlich gut gefiel: ein verlassenes altes Sanatorium, in dem (noch) unheimliche Dinge vor sich gehen... Vom Autor hatte ich vorher noch nie etwas gehört. Nicht, dass er nicht schreiben kann, Potential ist eindeutig vorhanden, aber es wirkt oft noch etwas unbeholfen (Nun gingen wir auf Wanderschaft.) und in der Wortwahl manchmal unfreiwillig gestelzt. Ich muss sagen, ich war total überrascht, dass das ein Mann geschrieben hat (das habe ich erst im Nachhinein bemerkt), soooooo viele Adjektive und dazu dann Phasen mit kurzen, einfachen Sätzen und dann wieder Phasen mit endlos langen, gestelzten, ohne Punkt und Komma aneinandergereihten Sätzen. Dadurch hat mir der Einstieg, mit der ganzen Vorgeschichte zu Manfred und seiner Frau, nicht so zugesagt. Aber mit den Seiten wurde es immer flüssiger und die Story an sich ist wirklich gut. Sie ist interessant, spannend und mysteriös und hat damit alles, was eine gute Kurzgeschichte braucht. Das Ende bzw. die Auflösung ist ja oftmals Geschmackssache. An sich ist sie gelungen und in sich schlüssig, aber mir bleibt es ein wenig zu offen und ein paar Infos mehr hätten mit Sicherheit nicht geschadet. Fazit: Alles in allem, ein schöner mystischer Happen für zwischendurch. Ich würde mich auf jeden Fall über weitere Geschichten des Autors freuen.

    Mehr