Thomas Elbel Asylon

(65)

Lovelybooks Bewertung

  • 81 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 28 Rezensionen
(27)
(23)
(8)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Asylon“ von Thomas Elbel

Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durch brechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.

Sehr rasant, man will einfach wissen, was es mit dem Ganzen auf sich hat! An manchen Stellen aber etwas konstruiert.

— kornmuhme
kornmuhme

,,es fehlt die Tiefe, ist jedoch recht spannend

— Kriszina
Kriszina

Tolle Idee, spannend umgesetzt! Absolute Leseempfehlung!

— monerl
monerl

Interessante Story, mitreißend geschrieben. Das Ende kam zu plötzlich u. wirkte unausgereift. Positiv=Sci-Fi-Dystopie mit Erwachsenen! 4/5

— Niniji
Niniji

Sehr spannende Dystopie die einen mitfiebern lässt - besonders erwähnenswert, da es der Debüt-Roman des Autoren ist.

— HerrK
HerrK

Asylon ist in der Hauptrunde des Deutschen Phantastik Preises in der Kategorie bestes deutschsprachiges Debüt. Ihr könnt hier für Asylon voten: http://www.dontapir.de/dpp/Hauptrunde/?Jahr=2012

— Thomas_Elbel
Thomas_Elbel

Ein Interview des Autoren könnt ihr auf meinem Blog finden: http://gewaltigeweltderbuecher.blogspot.com/

— Ines_Mueller
Ines_Mueller

Die Leseprobe liest sich ja schon mal sehr vielversprechend ...

— Elwe
Elwe

Ist auf meiner Wunschliste gelandet. Hört sich zumindest vielversprechend an- freu mich schon drauf ! :-)

— juliesempire
juliesempire

Hallo, ich kann jedem der ein besonderes Buch zum Thema Dystophie und Endzeit sucht nur dieses Buch empfehlen. Glaubt mir es lohnt sich wirklich :-) lg Christiane

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Beren und Lúthien

Eine sehr schöne Liebesgeschichte

BuchHasi

Das Erwachen des Feuers

Nach einiger Einlesezeit Pageturner

Tauriel

Alissa im Drunterland

Für jeden Alice-Fan ein Muss! Kleines aber feines Büchlein!

alice169

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Wer inhaltlich einen typischen Moers-Roman aus Zamonien erwartet hat, wird hier leider enttäuscht werden, weshalb ich Fans dieses Buch nicht

HappySteffi

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Was für ein Roman! Ein genialer Auftakt mit viel Spannung und großen Gefühlen, dazu besonders zum Ende viele überraschende Wendungen

Claire20

Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy)

Jetzt geht es ums Ganze: der dritte Sigilsplitter darf der Schattenfrau nicht in die Hände fallen! Wie immer: total und absolut genial!

federfantastika

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolles Endzeitszenario mit einigen Überraschungen!

    Asylon
    kornmuhme

    kornmuhme

    02. July 2015 um 22:33

    Inhalt: Asylon ist die letzte Stadt auf Erden - letztere wurde von einer verheerenden Klimakatastrophe so ziemlich unbewohnbar gemacht. Aslyon beherbergt die letzten Überlebenden und ist durch starke Mauern und Schussanlagen von der Außenwelt abgeschnitten. Innerhalb der Stadt herrscht eine fragile Gesellschaftshierarchie, Clans herrschen über die verbliebenen Menschen, das Gleichgewicht wird durch Polizei und sog. Leveller immer wieder neu austariert. Dabei wird nicht selten Gewalt und Mord angewandt. Die übrigen Einwohner der Stadt fristen ein eher armes und karges Dasein, zumal die Stadt ein einziger Moloch ist. Eines Tages wird Leveller Torn Gaser in merkwürdige Ereignisse involviert. ZUnächst findet er eine Leiche an der Grenze der Stadt, deren Todesumstände unklar und schließlich vertuscht werden sollen. Zudem liegt seine Frau hochschwanger auf der Entbindungsstation - bis man ihm sagt, sie und sein Neugeborenes seien unglücklicherweise verstorben. Torn ist fassungslos und forscht nach. Er kommt Ungeheuerlichem auf die Spur ... Meinung: Der Roman beginnt sofort rasant und mit vollem Tempo, der Leser wird direkt in das Geschehen, in diesen Moloch von Satdt hineinkatapultiert. Das hohe Tempo der Erzählung wird auch fast durchgängig beibehalten, nach vielen Kapiteln gibt es kleinere Cliffhänger, die mich oft ganz kirre gemacht haben und mich mehrere Seiten vorblättern ließen. Das war ein echt tolles Leseerlebnis! Auch gibt es oft Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe und die die Geschichte weiter vorangetrieben haben. Dafür kann es von meiner Seite aus nur die volle Punktzahl geben! Es gibt aber auch einige Schwachstellen im Buch. Zum einen wirken manche Szenen und Begebenheiten zu konstruiert und unglaubwürdig. Auch einige der Auflösungen finde ich ein wenig haarig. Auch die Charaktere sind nicht wirklich tief. Sie dienen eher dazu, die Geschichte und die Ereignisse zu tragen und voranzutreiben. Eigentlich ist mir keine Firgur wirklich ans Herz gewachsen, dazu waren sie einfach zu blass. Dafür aber war die Geschichte selbst einfach nur spannend, so dass ich über fehlende Charakterkomplexität nicht so ganz traurig bin. Der Schreibstil dagegen war rund und angenehm zu lesen. Das ist deshalb hervorzuheben, weil es sich bei dem Roman um ein Debüt handelt. Fazit: Spannende, rasante Endzeitgeschichte mit kleineren Schwächen, die besonders in der Konstruiertheit mancher Szenen liegen. Ansonsten kann ich den Roman denjenigen wärmstens empfehlen, die Lust auf eine gute story haben und bei den Charakteren ein paar Abstriche machen können. 4 von 5 Sternen

    Mehr
  • Überraschend gut!

    Asylon
    monerl

    monerl

    Vielleicht bin ich von diesem Roman so begeistert, weil mir "Elysion" nicht so gut gefallen hat. Und wenn man bedenkt, dass "Asylon" das Debut war, überrascht es mich noch mehr, wie gut es geworden ist! Als Leser findet man sich in einer schrecklich hässlichen Stadt wieder, in der Gewalt, Gangs und Armut herrscht. Torn, der Master-Leveller der Stadt, scheint auf dem Weg nach oben zu sein. Seine Karriere entwickelt sich durch Unterstützer ziemlich gut, seine Frau ist schwanger und steht kurz vor der Geburt und seine Behausung ist auch nicht die Schlechteste in der Stadt.  Doch von einer Sekunde auf die andere wendet sich sein Glücks-Blatt. Plötzlich auf der Flucht und um sein Leben kämpfend erfährt er Dinge, die er sich nicht einmal hätte erträumen können. Zwielichtige Gestalten beherrschen die Stadt, die sich in die düstere Atmosphäre des Buches sehr gut einfügen. Als Leser kann man sich nicht entscheiden, ob es in dieser zusammengewürfelten letzten Stadt der Erde überhaupt gute Charaktere gibt. Alles erscheint hoffnungslos. Mit Spannung verfolgte ich das Buch bis zum Ende, das mir in dieser Version ausgesprochen gut gefällt. Das ausführliche Nachwort des Autors erklärt sehr schön, wie er doch mit einigen Sachen zu "kämpfen" hatte. Aber ich bin froh, dass dieser Roman durch keine kitschige Liebesgeschichte "aufgepeppt" wurde. Es hätte einfach nicht gepasst. Rasant entwickelt sich die Story, dessen Auflösung m.M.n. ruhig hätte ein kleines bisschen dauern können. Ich traue mich gar nicht mehr zu schreiben, da ich nichts von der Handlung verraten möchte und damit evtl. den Lesern den Spass am Buch verderben könnte.  Der Klappentext ist sehr gut gelungen! Wen dieser reizt, der wird das Lesen nicht bereuen. :-)

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    20. July 2014 um 17:46
  • Gelungenes Debüt

    Asylon
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 02:03

    Asylon ist die letzte Stadt der Menschheit. Nach einer verheerenden Klimakatastrophe ist die Erde mehr oder weniger unbewohnbar. Außerhalb der Stadt gibt es aber auch noch Menschen, sogenannte Hungernomaden. Die Bewohner der Stadt schätzen sich glücklich innerhalb und nicht außerhalb der Stadt zu sein und haben große Schutzmauern und Wehranlagen errichtet, damit niemand hineinkommt. Doch warum predigt der Ordo Lucis, dass draußen alles besser sei? Warum versuchen immer mal wieder Menschen die Stadt zu verlassen? Warum ist die Neugeborenensterblichkeit im örtlichen Krankenhaus so groß? Mit diesen und weiteren Fragen, die im Laufe der Handlung Auftreten, muss sich Torn auseinandersetzen. Torn ist Leveler von Beruf, d.h. er sorgt im Auftrag der Clans (örtliche Verbrecherorganisationen) dafür, dass ein Gleichgewicht zwischen den Clans bestehen bleibt. Doch eine Leiche im "Todesstreifen" um die Stadt und die Geburt seines Kindes setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die mit seinem Beruf wenig zu tun haben... Insgesamt würde ich das Buch als einen dystopischen Krimi beschreiben, wobei der Aspekt Krimi klar im Vordergrund steht. Neben Torns kriminalistischen Entwicklungen ist dabei natürlich ständig die Frage präsent, was es mit der Stadt insgesamt auf sich hat. Vieles ist dabei sehr gut gelungen. Es gibt viele Antworten auf Fragen, die überraschen und gleichzeitig vollkommen logisch sind. An der Stelle komme ich aber auch schon zu meinem ersten Kritikpunkt: manche Auflösung war dann doch leider sehr vorhersehbar. Der zweite Punkt ist, dass ich bis zum Schluss Probleme hatte mir die Stadt und manche Charaktere bildlich vorzustellen, da manches doch nur sehr knapp beschrieben wird. Insgesamt würde ich sagen: ein unterhaltsames und lesenswertes Buch, ein gelungenes Debüt, aber nichts besonderes.

    Mehr
  • Review: Asylon

    Asylon
    Medienjournal

    Medienjournal

    03. April 2014 um 09:24

    In Thomas Elbels Debütveröffentlichung Asylon ist der namensgebende Moloch von Stadt die eigentliche Hauptfigur, die aber zudem – so wird schnell deutlich – von zahllosen zwielichtigen Gestalten bevölkert wird, deren Handeln man nur allzu gerne verfolgt, zumal die Stadt selbst auch ein Gros an düsteren Geheimnissen bereithält. Empfehlenswerte Dystopie, die mit Rasanz und Actionreichtum zu punkten versteht. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2014/02/review-asylon-thomas-elbel-buch/

    Mehr
  • Asylon

    Asylon
    silkestein

    silkestein

    Nach einer Klimakatastrophe leben die Menschen in der letzten Stadt der Erde - Asylon. Draußen gibt es nur Wüste und Hungernomaden, die nur von ausgeklügelten Grenzanlagen daran gehindert werden, die Stadt zu erstürmen. Doch auch drinnen ist das Leben hart und der tägliche Kampf ums Überleben bestimmt den Alltag der Menschen. Einer der Privilegierteren ist Torn, Masterleveller und Schützling des Gouverneurs Vanderbilt. Torn lebt ein relativ sorgenfreies Leben, ist verheiratet und seine Frau Yvette ist hochschwanger. Doch von einem Tag auf den anderen ändert sich alles. Während Torn und sein Assistent Scooter eine Tote an der Grenze finden, die nicht herein- sondern herauswollte aus der Stadt, wird sein Kind angeblich tot geboren und Torns Frau verschwindet spurlos. Für Torn beginnt ein Alptraum, an dessen Ende er eine unglaubliche Entdeckung macht... Das Debüt von Thomas Elbel hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist richtig toll und sehr fantasiereich. Es war durchweg spannend, ich konnte das Buch stellenweise nicht aus der Hand legen, da ich einfach wissen musste, wie es weiter geht. Die Einteilung in relativ kurze Abschnitte und der Wechsel der Perspektiven ließen keine Langeweile aufkommen. Der Schreibstil ist sehr lebhaft und ich konnte mich gut in die Personen hineinversetzen. Noch ein großes Lob: auch die "schlimmsten" Szenen waren nicht zu blutig oder eklig beschrieben, ich bin da ziemlich empfindlich und kann manche Thriller deshalb nicht lesen. Ich wünsche dem Autoren weiterhin so tolle Einfälle und freue mich auf das nächste Buch!

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    18. March 2014 um 11:52
  • Leserunde zu "Asylon" von Thomas Elbel

    Asylon
    Thomas_Elbel

    Thomas_Elbel

    Lust auf ein spannendes Buch? Für meinen Debütroman "Asylon", der am 18 August bei Piper erscheint, möchte ich eine Leserunde durchführen. Bewerbt Euch für eines von fünf Testexemplaren. Und darum geht es in dem Buch: *** Kurzbeschreibung *** Asylon … letzte Stadt der Erde. … einziges Bollwerk der Zivilisation … umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durch brechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat. *** Ablauf *** Testleser gesucht. Tragt Euch in dem Abschnitt "Bewerbung für die Leserunde" bis Freitag, den 2. September 2011 als Interessenten ein. Bei mehr als fünf Interessenten verlose ich die fünf Bücher und sende sie den Gewinnern dann umgehend zu. Sobald alle Freiexemplare bei ihren Adressaten eingegangen sind, beginnen wir die Leserunde. Ihr habt das Buch bereits bestellt oder wollt es Euch bestellen? Selbstverständlich seid auch Ihr bei der Leserunde herzlich willkommen.

    Mehr
    • 154
  • Diskussion zu unserer Jugendbuch-Kolumne von Friederike 10/2013

    muchobooklove

    muchobooklove

    Buchbloggerin Friederike hat eine Jugendbuch-Kolumne geschrieben zu dem Thema: "Warum nicht jedes Buch den Stempel „Dystopie“ verdient hat!"

    Ihr könnt hier sehr gerne darüber diskutieren!

    Wir sind gespannt auf eure Meinungen dazu!

    • 52
  • Leserunde zu "Elysion" von Thomas Elbel

    Elysion
    Thomas_Elbel

    Thomas_Elbel

    Liebe Lovelybooker, seit ein paar Tagen ist mein zweiter Roman Elysion im Piper Verlag erschienen. Trotz des ähnlichen Covers und Titels ist es keine Fortsetzung zu meinem Erstling Asylon, der hier auf Lovelybooks den Leserpreis 2011 in der Fantasy-Sparte gewann. Elysion ist aber ebenfalls eine Dystopie mit fantastischen Elementen. Eine Leseprobe findet Ihr bei Amazon. Ich würde Euch gerne zu einer Leserunde einladen: Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern außergewöhnliche Kräfte verleiht und nur durch die Tötung eines Malach gewonnen werden kann, jener gottgleichen Wesen, die über außergewöhnliche Macht verfügen und im »Elysion« außerhalb der alten Städte leben. Als Cooper auf ihrer Jagd nach Teer auf einen Malach trifft, der ihr eine geheimnisvolle Botschaft übermittelt, beginnt für sie eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt, in der eine falsche Entscheidung das Ende bedeuten kann. Der Piper Verlag stellt für die Leserunde 15 Exemplare zur Verfügung, die ich unter Euch verlosen würde. Die Bücher kommen dann direkt von Piper zu Euch, sobald ich Eure Adressen habe. Weitere Teilnehmer sind natürlich herzlich willkommen. Bewerbt euch für die Bücher bitte bis einschliesslich Sonntag, 07. April 2013 und am Montag lose ich dann aus.

    Mehr
    • 824
  • Elysion ist erschienen

    Elysion
    Thomas_Elbel

    Thomas_Elbel

    Liebe Lovelybookser, heute ist mein Zweitling Elysion erschienen. Sozusagen der Nachfolger von Asylon, dass 2011 den Leserpreis von Lovelybooks in der Fantasysparte gewonnen hat. Elysion ist auch eine Dystopie, aber ansonsten thematisch völlig unabhängig von Asylon. Viel Freude beim Lesen. Euer Thomas

    • 2
  • Rezension zu "Asylon" von Thomas Elbel

    Asylon
    Nirena

    Nirena

    16. January 2013 um 17:14

    "Asylon" ist das Debüt des Autoren Thomas Elbel, der im real life Professor der Rechtswissenschaften ist. Möglicherweise ist das Schreiben fiktionaler Texte ein guter Ausgleich für das realitätsbehaftete Arbeitsgebiet, auf jeden Fall ist Thomas Elbel mit diesem dystopischen Roman ein Debüt gelungen, das nicht ohne Grund mit dem "Leserpreis 2011" von Lovelybooks ausgezeichnet wurde. Bereits nach den ersten der mehr als 400 Seiten gerät der Leser wie in einem Strudel mitten hinein in die fantastische Welt von Asylon und ist danach auch nicht mehr in der Lage, sich vor dem Umschlagen der letzten Seite daraus zu befreien. Während viele dystopische Romane ihre Daseinsberechtigung oft einzig aus der Endzeitbühne ziehen und ansonsten meist nicht mehr als Liebesgeschichten sind, schafft Thomas Elbel mit "Asylon" eine so ausgeklügelt fiktionale Enklave, dass ich schon allein Hochachtung vor der Fantasie habe, die diesen Ort erschuf. Gefüllt wird diese Stadt dann mit den verschiedensten Charakteren, mit Gewalt, Habgier, Machtbestreben und ein paar ehrlichen Menschen. Hineingeworfen in ein Netz aus Korruption und Gewalt, versuchen Torn und Saina, der Wahrheit auf die Spur zu kommen und dabei ihr eigenes Leben zu retten. http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2013/01/thomas-elbel-asylon.html

    Mehr
  • bookaddicted.de verlost Asylon

    Asylon
    Thomas_Elbel

    Thomas_Elbel

    31. August 2012 um 15:06

    Und doch noch einmal hier, weils passt und weil ich immer noch nicht gelernt habe, wie man auf der neuen Seite postet.
    Katharina von der wunderschönen Bücherblogseite bookaddicted.de verlost im Rahmen ihres regelmäßig stattfindenden Preisausschreibens "Buchjuwelen" ein von mir signiertes Exemplar von Asylon und zwar genau hier
    Na denn los. ;-)

  • Rezension zu "Asylon" von Thomas Elbel

    Asylon
    itwt69

    itwt69

    Mit Asylon liefert uns Thomas Elbel eine sehr spannende und originelle Dystopie. Wer hätte gedacht, dass es sich bei Asylon nicht um die letzte Stadt der Erde, sondern um ... handelt? Ich finde diese Vision relativ realitätsnah, einziger Wermutstropfen: die vielen Rechtschreib-,Grammatikfehler. Ich bin sicherlich kein Lektor oder allzu empfindlich, das fiel mir dann aber doch negativ auf.

    • 2
  • Asylon

    Asylon
    Thomas_Elbel

    Thomas_Elbel

    18. August 2012 um 09:51

    Liebe Lovelybooker,
    noch bis zum 31.8. können diejenigen unter Euch, die meinen Roman Asylon mögen, der ja auch hier schon zum besten Fantasyroman 2011 gewählt wurde, dafür in der Kategorie "Bestes Debüt" beim Deutschen Phantastik Preis voten. Ich würde mich riesig freuen, Euch dann vielleicht bei der Preisverleihung auf dem diesjährigen BuCon zu treffen.

    Beste Grüße, Euer Thomas

  • Rezension zu "Asylon" von Thomas Elbel

    Asylon
    Buchrebellin

    Buchrebellin

    30. May 2012 um 01:59

    Thomas Elbels Debutroman ist eine spannende und wunderbar geschriebene Dystopie, die sich wohltuend von allen anderen Büchern dieser Art abhebt. Verstehen wir uns nicht falsch, momentan inhaliere ich alles, was irgendwie mit Dystopien zu tun hat und ich habe dort zu einem Großteil sehr gute Romane gefunden (Panem, Die Enklave, etc.), aber Elbels Mischung aus Thriller und Zukunftsroman bringt dem Genre noch mal eine weitere Facette. Die Figuren in “Asylon” wirken auf den ersten Blick recht derb und unfreundlich. Tatsächlich trifft das auf viele Charaktere tatsächlich zu, aber die Protagonisten zeigen nach und nach ein anderes Gesicht. Gewalt und Lieblosigkeit ist Teil des des Lebens in Ayslon und so ist es nur realistisch, dass auch Torn und Saina nicht gerade mit Sonnenblumen durch die Gegend laufen, aber im Vergleich zu den besonders garstigen Gegenspielern, zeigt sich eben doch, dass sie ein gutes Herz heben und gleichzeitig versuchen zu überleben und doch das Richtige zu tun. Die Stadt selbst ist faszinierend aufgebaut und verströmt eine düstere, manchmal gar verwirrende Atmosphäre, die sich im Laufe des Buches immer mehr steigert. Nach und nach entblättert der Autor die Wahrheit hinter Ayslon, die den Leser staunend zurücklässt. Elbel geizt nicht mit brutalen Szenen, die vielleicht nicht jedermanns Sache sind, die ich persönlich aber wichtig fand, um das Leben in Asylon deutlich zu machen. Sie sind vielleicht für die Handlung nicht immer wichtig, aber trotzdem niemals Selbstzweck. Insgesamt ist dies eben eher ein Roman für Erwachsene und nicht für Jugendliche, wie es momentan bei den meisten Dystopien gängig ist. Mich hat das Buch auch sprachlich weitestgehend überzeugt. Die Dialoge wirken manchmal noch etwas unrund, aber über so etwas darf man in einem Debutroman, in dem ansonsten sehr vieles richtig gemacht wurde, gerne mal hinwegsehen. Dafür hat mir der Erzählteil umso besser gefallen. Thomas Elbel benutzt teilweise sehr schöne Metaphern, um die düstere Atmosphäre der Stadt und der Handlung zu unterstreichen. Ansonsten hält er sich aber kaum mit unnötigen Beschreibungen auf, sondern drückt eher auf die Tempotube. So bleibt meist keine Zeit zum Nachdenken und ich habe mich willig auf die actionreiche Handlung eingelassen. Wer im Nachwort seinen Katzen dankt, ist ohnehin mein Freund! ;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Asylon" von Thomas Elbel

    Asylon
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    19. February 2012 um 13:13

    Nun doch noch 4 Sterne. Anfangs fiel mir es schwer, das Buch für GUT zu beurteilen. Es fehlte mir zu lang WARUM das so ist. Doch der Leser wird aufgeklärt und es wird am Ende noch mal richtig spannend.
    Ich habe mir sogar www.asylon,de und die Bilder von "Walled City of Knowloon" angeschaut. Im Nachwort kann man darüber lesen. Das finde ich vom Autor sehr gut.

  • weitere