Thomas Elbel Elysion

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Inhaltsangabe zu „Elysion“ von Thomas Elbel

Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern außergewöhnliche Kräfte verleiht und nur durch die Tötung eines Malach gewonnen werden kann, jener gottgleichen Wesen, die über außergewöhnliche Macht verfügen und im »Elysion« außerhalb der alten Städte leben. Als Cooper auf ihrer Jagd nach Teer auf einen Malach trifft, der ihr eine geheimnisvolle Botschaft übermittelt, beginnt für sie eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt, in der eine falsche Entscheidung das Ende bedeuten kann.

Eine wirklich solide, spannende und gut erzählte Geschichte.

— Bellchen

Eine dunkle Dystopie mit spannenden Charakteren, grandiosen Ideen und einer Chance für eine bessere Zukunft. Ich habe wahrlich mitgefiebert.

— Pageturner

Ein großartiges Buch. Unvorhersehbar, schockierend und fesselnd. Es wollte mich nicht loslassen, bis das letzte Wort gelesen war.

— Mone80

Wow, dieses Buch ist großartig. Das Setting, die Charaktere und die Handlung machen absolut süchtig. Wer es nicht liest, verpasst etwas!

— Tru1307

Eine unglaublich gute Geschichte, die schockt, fesselt und nicht mehr loslassen will!Ein Must-read für alle Fantasy/Science-Fiction-Fans!

— ColourfulMind

Überraschende Wendungen und tolle Charakter in einem verdammt gelungenen Mix aus Dystopie, Fantasy und so vielem mehr!

— Themistokeles

Mit Elysion ist Thomas Elbel ein mitreißender Mix aus Dystopie und Fantasy gelungen, welcher bei Fans dieser Genres Beachtung finden sollte!

— Philip

Dystopie, die erfrischend neu und anders daherkommt. Eine außergewöhnliche Geschichte mit vielen Überraschungen.

— Legeia

Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Science Fiction, Endzeitthriller und Jungendbuch, unheimlich, spannend, fesselnd und super spannend.

— Buchraettin

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  • Der Teufel im Engelskostüm

    Elysion

    dominona

    19. March 2016 um 15:30

    Mal wieder existiert die Welt, wie wir sie kennen nicht mehr. Es gibt den Bereich der Städte, der von Anarchie und Bandenkriegen bestimmt wird und Elysion, das Waldgebiet, wo die Malachim als Engel herrschen, angeleitet von einem Pontifex, einem Menschen, der seine Familie zuvor verloren hat und wir begleiten ein Mädchen, das es mit den Malachim aufnimmt, um ihren Vater zu finden.Anfangs dachte ich, es sei zu oberflächlich konzipiert, aber der Eindruck konnte sich nicht halten. Die Idee hat mir gut gefallen. Außerdem scheint das nicht der letzte Teil zu sein.

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  • Buchverlosung zu "Elysion" von Thomas Elbel

    Elysion

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2014 um 16:48

    Liebe lovelybooks-Community, auf booknerds.de - literatur & mehr gibt es dieses Jahr im Rahmen von Blogger schenken Lesefreude bei uns insgesamt 21 Bücher, 1 Hörbuch und 10 Lesezeichen zu gewinnen, und einer der Titel ist der oben genannte. Wo? Hier: http://www.booknerds.de/2014/04/gewinnspiel-blogger-schenken-lesefreude-2014/ (Bitte nur dort antworten und nicht hier kommentieren! Sollte das Formular nicht funktionieren, bitte eine E-Mail an verlosung äääät booknerds puuuunkt de oder eine Direktnachricht via Facebook (facebook.com/booknerds.de) senden) Liebe Grüße, Chris und die booknerds (Buchcover/Auflage kann von der abgebildeten Version bei älteren Titeln abweichen!)

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  • Leserunde zu "Megapolis" von Thomas Elbel

    Megapolis

    Thomas_Elbel

    Liebe Lovelybooker, seit ein paar Tagen ist mein neuer Roman "Megapolis" bei Amazon Kindle erhältlich. Eine Papierversion wird es (hoffentlich) in den nächsten zwei Wochen zu bestellen geben. Megapolis ist wie seine Vorgänger Asylon und Elysion eine Dystopie, allerdings mit stärkeren Science Fiction Elementen. Da es bis jetzt kein gedrucktes Buch gibt, werde ich diesmal Gutscheine zum Download über Amazon verlosen. Um das eBook lesen zu können benötigt ihr einen Kindle oder eine App bzw. Software für euren PC, Mac, Ipad, Iphone, Android-Gerät etc. Hier ist der Link zum Buch, da könnt ihr euch auch per "Blick ins Buch" eine Leseprobe laden. Und hier meine Kurzbeschreibung: Ende des 21. Jahrhunderts ist die Erde durch einen nuklearen Holocaust weitgehend zerstört. Die Menschheit bereitet ihren Exodus auf den Mars vor, wo die Novaten, künstliche Menschen, als Arbeitssklaven eine gigantische Stadt im Krater eines Vulkans errichten. Doch dann revoltieren die Novaten gegen das grausame Joch der menschlichen Herrschaft. Die wenigen überlebenden Menschen gehen in den Untergrund. Der Novat Seth ist Mitglied der Jäger, deren Auftrag es ist, die letzten Menschen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Als er im Zuge dieser Jagd auf Tessa, die Anführerin einer menschlichen Terrorgruppe, trifft, glaubt sie, in ihm den Sohn des irdischen Gründers der Marskolonie zu erkennen. Seth muss sich die Frage stellen, ob sein ganzes Leben auf einer Lüge gründet. Auf meiner Homepage findet Ihr hier ein paar mehr Hintergrundinfos zur Entstehung des Buches. Die Bewerbungsrunde läuft bis einschließlich 5.11. Ich freue mich auf Eure Bewerbungen.

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    • 209
  • Leserunde zu "Asylon" von Thomas Elbel

    Asylon

    Thomas_Elbel

    Lust auf ein spannendes Buch? Für meinen Debütroman "Asylon", der am 18 August bei Piper erscheint, möchte ich eine Leserunde durchführen. Bewerbt Euch für eines von fünf Testexemplaren. Und darum geht es in dem Buch: *** Kurzbeschreibung *** Asylon … letzte Stadt der Erde. … einziges Bollwerk der Zivilisation … umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durch brechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat. *** Ablauf *** Testleser gesucht. Tragt Euch in dem Abschnitt "Bewerbung für die Leserunde" bis Freitag, den 2. September 2011 als Interessenten ein. Bei mehr als fünf Interessenten verlose ich die fünf Bücher und sende sie den Gewinnern dann umgehend zu. Sobald alle Freiexemplare bei ihren Adressaten eingegangen sind, beginnen wir die Leserunde. Ihr habt das Buch bereits bestellt oder wollt es Euch bestellen? Selbstverständlich seid auch Ihr bei der Leserunde herzlich willkommen.

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  • Leserunde zu "Elysion" von Thomas Elbel

    Elysion

    Thomas_Elbel

    Liebe Lovelybooker, seit ein paar Tagen ist mein zweiter Roman Elysion im Piper Verlag erschienen. Trotz des ähnlichen Covers und Titels ist es keine Fortsetzung zu meinem Erstling Asylon, der hier auf Lovelybooks den Leserpreis 2011 in der Fantasy-Sparte gewann. Elysion ist aber ebenfalls eine Dystopie mit fantastischen Elementen. Eine Leseprobe findet Ihr bei Amazon. Ich würde Euch gerne zu einer Leserunde einladen: Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern außergewöhnliche Kräfte verleiht und nur durch die Tötung eines Malach gewonnen werden kann, jener gottgleichen Wesen, die über außergewöhnliche Macht verfügen und im »Elysion« außerhalb der alten Städte leben. Als Cooper auf ihrer Jagd nach Teer auf einen Malach trifft, der ihr eine geheimnisvolle Botschaft übermittelt, beginnt für sie eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt, in der eine falsche Entscheidung das Ende bedeuten kann. Der Piper Verlag stellt für die Leserunde 15 Exemplare zur Verfügung, die ich unter Euch verlosen würde. Die Bücher kommen dann direkt von Piper zu Euch, sobald ich Eure Adressen habe. Weitere Teilnehmer sind natürlich herzlich willkommen. Bewerbt euch für die Bücher bitte bis einschliesslich Sonntag, 07. April 2013 und am Montag lose ich dann aus.

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    • 824
  • Leserpreis-Autoren erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind

    Daniliesing

    In 15 Kategorien hattet ihr in diesem Jahr die Möglichkeit, eure liebsten Bücher und Autoren beim Leserpreis 2013 zu nominieren. Nun ist es soweit und die 35 meistnominierten Bücher/Autoren der jeweiligen Kategorie stehen fest! An dieser Stelle möchten wir noch mehr über die nominierten Autoren und ihre Bücher erfahren. Wir dachten uns, dass es eine gute Gelegenheit ist, mal nachzufrragen, wie die nominierten Autoren überhaupt zum Schreiben gekommen sind. Wo liegt wohl der Ursprung unserer heutigen Lieblingsbücher? Hier verraten sie euch, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben und welche die ersten Schritte dabei waren. Wie sind die ersten Ideen entstanden und wie kam es dann tatsächlich zur ersten veröffentlichung? Wir sind schon gespannt, was die Leserpreis-Autoren berichten werden!

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    • 99
  • Review: Elysion

    Elysion

    Medienjournal

    14. November 2013 um 16:03

    Thomas Elbels Elysion entpuppt sich als spannender und actionreicher Abenteuer-Thriller in postapokalyptischem Setting, dessen dystopische Elemente zuweilen zwar arg in den Hintergrund treten, der aber trotz Vorhersehbarkeit mit seinem Genre-Mix zu gefallen weiß.
    Mehr gibt es unter:

    http://medienjournal-blog.de/2013/10/review-elysion-thomas-elbel-buch/

  • Diskussion zu unserer Jugendbuch-Kolumne von Friederike 10/2013

    muchobooklove

    Buchbloggerin Friederike hat eine Jugendbuch-Kolumne geschrieben zu dem Thema: "Warum nicht jedes Buch den Stempel „Dystopie“ verdient hat!"

    Ihr könnt hier sehr gerne darüber diskutieren!

    Wir sind gespannt auf eure Meinungen dazu!

    • 52
  • "real" gestaltetes Fantasy - Spannung, Action, unerwartete Wendungen

    Elysion

    his_and_her_books

    11. July 2013 um 06:02

    Zitat: „Als sich der Nebel lichtete, war das Gesicht ihres Vaters verschwunden, und das Mädchen wusste, dass es von nun an allein sein würde.“ (S. 14) „Irgendein höheres Wesen hatte es offensichtlich so bestimmt, dass die Malachim das Mittel zu ihrem eigenen Niedergang in sich trugen.“ (S. 81) „Menschen tendierten dazu, jeden Freiraum, der sich ihnen bot, auszunützen, ob nun zum Guten oder Schlechten, meist aber zum Schlechten.“ (S. 138) Inhalt: Nach dem Bürgerkrieg ist die Welt in ein Chaos gefallen. In den Städten leben kaum noch Menschen. Die Natur holt sich ihr Territorium Zug um Zug zurück. Vorstädte werden überwuchert, die Wälder wachsen unaufhaltbar. In diesen Wäldern leben SIE, die Malachim. Niemand weiß, woher sie kommen. Sie scheinen unüberwindbar und unglaublich stark, wie Götter. Aber doch haben sie eine Schwäche. Mit elektrischem Strom kann man sie töten. Danach bleibt nur eine dunkle, sirupartige Masse von ihnen zurück, der Teer. Teer wirkt auf Menschen wie eine Droge und verleiht zeitweise unglaubliche Kräfte. Schnell wird man davon abgängig. Cooper hat entdeckt, wie man die Malachim tötet und Teer aus ihnen gewinnt. Zusammen mit Stacy und Brent arbeitet sie für McCann und besorgt ihm und seinen Männern Teer. Hierdurch ist es ihnen möglich, ein halbwegs angenehmes Leben zu führen. Gemeinsam mit Big Mama wohnen sie in einem alten Fabrikgebäude. Doch die Jagd auf die Malachim ist lebensgefährlich. Bei einem missglückten Angriff auf einen Malach kommen sie nur knapp mit dem Leben davon. McCann ist sauer auf das Trio, weil sie von der letzten Jagd keinen Teer mitgebracht haben. Er lässt seine Wut an Stacy aus und bestraft sie. Gemeinsam mit zwei seiner Männer erhalten sie einen von ihm einen neuen Auftrag. Kurz darauf trifft Cooper auf diesen einen Malach. Es scheint eine Verbindung zu ihm zu bestehen. Cooper ist irritiert. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Und nun ist ihnen McCann auf den Fersen. Ihr Vorsprung ist nicht groß… Meinung: Auf „Elysion“ bin ich vor kurzem nur durch Zufall beim Bücherstöbern gestoßen. Vom Klappentext neugierig geworden wusste ich, dass ich das Buch haben musste. Nachdem ich das Buch nun endlich im Regal hatte, konnte ich es natürlich nicht lange ungelesen lassen. Eine kurze und grobe Erläuterung hat der Autor bereits vor seiner Geschichte eingebaut. So wusste ich frühzeitig, was mich in etwa erwarten wird und hatte erste Vorstellungen von Herrn Elbels Idee. Kurz darauf wurde ich förmlich in die Geschichte hineingeworfen und musste an der Seite von Cooper und Co. einen Kampf gegen einen Malach bestehen. Solche Anfänge finde ich sehr gut, da ich so meist einen engeren Bezug zu den Charakteren erhalte. Herr Elbel hat einerseits eine erschreckend schockierende, andererseits aber erstaunlich real wirkende Welt erschaffen, in die ich mich sofort hineindenken konnte. Die Geschichte wird in dritter Person in Vergangenheitsform präsentiert. Von anfänglich etwas verwirrenden Perspektivwechseln mit komplexen Handlungssträngen abgesehen, habe ich letztendlich gut in den Plot hineingefunden und fieberte mit den Charakteren mit, musste zeitweise aber so manche Verschnaufpause einlegen, um meine Gedanken zu ordnen. Natürlich lasse ich mich nicht von solchen Kleinigkeiten aufhalten und wurde mit einer sehr guten Umsetzung der Idee des Autors belohnt. Ich bekam, wenn auch nicht alle, so doch sehr viele Antworten auf meine Fragen. Kleine Vorhersehbarkeiten glich Herr Elbel mit unerwarteten Wendungen immer wieder aus und so konnte er den Spannungsbogen meist auf hohem Niveau halten. Die Protagonisten wurden mit Eigenschaften ausgestattet, die eine Unterscheidung leicht machen und bei mir die entsprechenden Sympathien bzw. Antipathien hervorgerufen haben. Die Malachim sind grausam und tödlich, den Menschen in allem weit überlegen. Doch niemand weiß, woher sie kommen. Plötzlich waren die Malachim einfach da. Sie leben in den Wäldern und beherrschen diese. Seit ihrem Erscheinen explodiert das Wachstum der Pflanzen förmlich. Sind die Malachim tatsächlich auf die Erde herabgestiegene Götter? Cooper ist stark und selbstbewusst, eine typische Führungspersönlichkeit. Als kleines Mädchen hat sie ihre Eltern bei einem Überfall verloren. Die Bilder des Überfalls hat sie nur noch schemenhaft im Kopf. Später wurde sie von Stacy und Big Mama gefunden und aufgenommen. Cooper habe ich als Protagonistin gleich gemocht. Doch immer, wenn ich mehr über ihre Gefühlswelt erfahren wollte, hat sie sich mir verschlossen und unsere Beziehung wurde distanzierter. Dennoch konnte sie mich für sich einnehmen und ich habe ihre Handlungen aufmerksam verfolgt. Brent wohnt gemeinsam mit Cooper und Stacy sowie Big Mama in dem alten Fabrikgebäude. Er und Stacy sind ein Paar. Sein Aussehen ist phänomenal, ein richtiger Posterboy. Seine Meinung vertritt er offen, kann sich für die Ziele der Gruppe grundsätzlich aber auch unterordnen. Sein eigenes Wohl geht ihm jedoch über alles. Brent schaut immer danach, dass er aus den Geschehnissen entsprechenden Erfolg für sich erzielt. Denn sein Antrieb hat ihn bereits süchtig werden lassen: Teer. Im weiteren Verlauf der Geschichte konnte mich Brent ein ums andere Mal überraschen, im positiven wie auch im negativen Sinn. Die Charaktere insgesamt gesehen sind sicherlich nicht tief, für die gelungene Umsetzung Herrn Elbels Idee jedoch ausreichend beschrieben und den Lesefluss nicht einschränkend. Mit „Elysion“ konnte mich Herr Elbel fesseln und so wurden mir viele schöne Lesestunden beschert. Anfangs verwirrende Handlungsstränge mit ein Stück weit Vorhersehbarkeit, steuerten letztendlich konsequent aufeinander zu und ließen mich ein der Geschichte angemessenes Finale erleben. Im Endeffekt freue ich mich, dass ich dieses Buch nun lesen durfte und bin gespannt auf weitere Werke des Autors. Eine kleine Anmerkung muss ich zum Schluss einfach noch anführen. Auch wenn die Optik dieses Taschenbuches bereits in derzeitiger Aufmachung meine Neugierde geweckt hat, ist die Idee und die Umsetzung der Idee und die Geschichte selbst so gut, dass sie eine Ausgabe als Hardcover mehr als verdient hätte. Ich bin mir sicher, dass diesem Werk damit sicher noch mehr von der verdienten Aufmerksamkeit zukommen würde. Urteil: In „Elysion“ erzählt Herr Elbel eine Geschichte, die trotz der fantastischen Elemente durchaus real erscheint und mich mit Spannung, Action und unerwarteten Wendungen gut unterhalten hat. Mein Lesevergnügen für dieses Buch belohne ich deshalb mit sehr guten vier Büchern. Für alle Fans spannender Zukunftsvisionen, die sich verschiedenen Handlungssträngen nicht verschließen, auf Erklärungen warten und sich auf gute Geschichten einfach einlassen können. ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Rezension zu "Elysion"

    Elysion

    Matalina85

    08. July 2013 um 08:57

    Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern außergewöhnliche Kräfte verleiht und nur durch die Tötung eines Malach gewonnen werden kann, jener gottgleichen Wesen, die über außergewöhnliche Macht verfügen und im »Elysion« außerhalb der alten Städte leben. Als Cooper auf ihrer Jagd nach Teer auf einen Malach trifft, der ihr eine geheimnisvolle Botschaft übermittelt, beginnt für sie eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt, in der eine falsche Entscheidung das Ende bedeuten kann. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man kann sich gut hineinfinden. Die Charaktere sind strukturiert, man kann sich gut in sie hineinversetzen und sie sind "echt". Ihr Verhalten ist jeweils zum Charakter sehr schlüssig. Die Handlung fand ich interessant. Da es mehrere Handlungsorte gibt, gibt es in den einzelnen Kapiteln viele Zwischenabschnitte mit den verschiedenen Handlungen. Bis man alle Charaktere kennengelernt hat, dauert es ein wenig, aber man kommt gut rein. In der Zeit habe ich zwischenzeitlich auch mal kleinere Probleme gehabt der Story zu folgen. Toll, dass später alle Charaktere irgendwie zueinander finden. Somit hat die Story etwas abschließendes und es macht die Story rund. Alles ist sehr spannend gehalten. Natürlich gibt es zwischendrin mal immer Spannungsspitzen, aber ich hatte nie das Gefühl, dass es langweilig wird. Interessant waren auch die Darstellungen des Malach, die gottgleichen Wesen. Beim entscheidenen Count-Down ging es mir zu schnell. Die Lösung war schon fast zu einfach. Das hat mich ein wenig enttäuscht. Allerdings finde ich die Malach an sich sehr interessant. Den ein oder anderen Zusammenhang konnte ich mir nicht erklären, aber vielleicht kommt das auch erst beim zweiten Mal lesen *g*. Fazit: Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist ja nun schon der zweite Teil von Thomas Elbel und da mir dieses schon sehr gut gefallen hat, werde ich wohl auch noch den ersten Teil lesen :-)

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  • Auch Engel können sterben!

    Elysion

    Elfenstern

    29. June 2013 um 12:17

    Das Jahr 2135. Die Zivilisation, wie wir sie kennen, ist durch Bürgerkriege zerstört. Die Städte sind nahezu verwaist und zerfallen, es herrscht Anarchie. Außerhalb der Städte breitet sich der Wald rasend schnell aus und beginnt bereits in die Städte vorzudringen. In dieser zerstörten Welt kämpft die 17-jährige Cooper Kleinschmidt ums Überleben, indem sie in der Stadt eine ganz besondere Droge verkauft. Diese Droge, Teer genannt, verleiht ihren Benutzern übernatürliche Fähigkeiten. Die Beschaffung ist allerdings alles andere als einfach. Um die Droge zu erhalten muss man die „Engel“ töten, die während des vergangenen Bürgerkriegs plötzlich überall im Wald aufgetaucht sind und jeden Menschen angreifen, der sich in ihr Gebiet wagt. Als es bei der Jagd nach diesen Malach genannten „Engeln“ zu einem Unfall kommt, hat Cooper immer wieder seltsame Visionen. Hinzu kommt, dass ihr Auftraggeber stinksauer ist, weil er durch die missglückte Jagd keinen Teer bekommt. Cooper und ihre Freunde Brent und Stacy müssen daraufhin vor ihm flüchten und eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt beginnt, in der der Tod ihr ständiger Begleiter ist. Die Geschichte ist spannend vom Anfang bis zum Schluss. Das Buch lässt sich fast nicht mehr aus der Hand legen, weil man immer wissen will wie es weiter geht. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt, man lebt richtig mit ihnen mit und sieht sie bildlich vor sich. Manche Bösewichte möchte man auf der Stelle erschlagen, weil sie dermaßen brutal und selbstgerecht sind. Ein tolles Buch und jedem zu empfehlen, der auf Endzeitgeschichten steht. Allerdings würde ich das Buch keinen zart besaiteten Lesern oder kleinen Kindern empfehlen, da doch mitunter sehr brutal gemordet wird und auch noch Schlimmeres passiert.

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  • Dieses Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen!

    Elysion

    Buchverrueckt

    17. June 2013 um 18:54

    Im Jahre 2135 hat sich die Welt verändert, denn aufgrund eines Bürgerkrieges hat sich die Menschheit fast selbst zerstört. Die Überlebenden welche immer noch in der Stadt wohnen müssen sich tagtäglich um ihr Leben sorgen, denn die einst so prachtvollen Metropolen, werden von gewaltbereiten Gangs regiert. Denen, welche die Flucht aus der Stadt gelungen ist, müssen sich nun im Wald, im sogenannten Elysion der neuen Lebensform der Malachim und deren Pontifex unterwerfen. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, setzten die 17-jährige Cooper und ihre Freunde Stacy und Brent ihr Leben jeden Tag bei der Jagd auf die Malachim aufs Spiel. Denn durch den Tod dieser „Engel“ wie sie einige bezeichnen, entsteht eine Substanz, welche sehr begehrt ist, denn diese dient als eine Art Droge und verleiht den Menschen übernatürliche Fähigkeiten. Als auf der Jagd nach einem Malachim den dreien ein Fehler unterläuft und eine unwiderrufliche Verbindung zu diesem Malachim und Cooper verursacht wird, ändert sich das Leben des Mädchens schlagartig. Meine Meinung: Der Klappentext verspricht bereits ein spannendes Abenteuer, aber der Autor hat es geschafft meine Erwartungen zu übertreffen! Der mitreisende Schreibstil von Thomas Elbel hatte mich bereits ab den ersten Seiten in den Bann gezogen und somit war es für mich ein leichtes, mich ins Geschehen hineinzuversetzen. Durch die gut ausgearbeiteten Charaktere hatte ich das Gefühl diese bereits schon zu kennen und konnte somit schnell eine persönliche Bindung aufbauen. Ich habe jede Seite mitgebangt und mitgefiebert und die Seiten sind deshalb leider viel zu schnell verflogen. Durch die Mischung aus Fantasy, Dystopie und Thriller hat Thomas Elbel ein Buch erschaffen, welches in keinem Bücherregel fehlen sollte! Leseempfehlung!

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  • Eine düstere Zukunft, aber so kann sie nicht kommen ...

    Elysion

    Manfred_SH

    08. June 2013 um 11:17

    Ein toller Roman mit viel Fantasy. Die musste ich mir immer wieder herleiten. Es ist kein richtiger Endzeitroman, denn durch Wände gehen, Stahltüren greifen wird es nie geben.
    Da die Geschichte dennoch sehr schön ist, gebe ich 5 Sterne.
    Leider wird nicht richtig beschrieben, wie es dazu kommt. Es ist nur von einem Bürgerkrieg die Rede.
    Thomas Elbels zweites Buch ist gelungen und lesenswert.

  • Gelungene Vision einer düsteren Zukunft

    Elysion

    Sarah_O

    26. May 2013 um 21:23

    „Elysion“ ist nach dem Debüt „Asylon“ der zweite Roman von Thomas Elbel und wieder eine Dystopie, allerdings im direkten Vergleich deutlich Science-Fiction- (manche würden sicher auch sagen Fantasy-) –lastiger und näher am Endzeitroman als der Erstling. Gleich am Anfang sei dann auch darauf hingewiesen: Trotz der ähnlichen Gestaltung haben die beiden Roman inhaltlich nichts miteinander zu tun. Es handelt sich um völlig unabhängige Geschichten. Inhalt: Im Jahr 2135 ist die Welt nach einem langen Bürgerkrieg zerstört. In den Überresten der Stadt leben die Menschen zwischen verschiedenen Gangs gefährlich. Auch die 17jährige Cooper und ihre Freunde schlagen sich dort durch, indem sie in den Wäldern jagt auf die Malachim machen. Wesen ohne Haut und mit unmenschlichen Stärken und Fähigkeiten, aus deren Überresten eine begehrte Droge namens Teer gewonnen werden kann. Die Malachim leben außerhalb der Stadt in einem Ort namens Elysion, wo sie von den Menschen als gottgleiche Wesen verehrt werden. Wie alle Städter hasst und fürchtet Cooper die Malachim, doch eines Tages geht sie während eines Kampfes eine merkwürdige Verbindung zu einem Malach ein und hat von diesem Zeitpunkt an Einblicke in seine Welt… Die Geschichte hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Schnell und recht actionreich erzählt der Roman von der zerstörten Welt in der Zukunft, die den Menschen, egal ob in der Stadt oder in Elysion, kein einfaches Leben bietet. Der Leser begleitet in dieser Welt gleich mehrere Protagonisten neben der Hauptakteurin Cooper, die mit ihren engsten Freunden Brent und Stacy in den Wäldern die übermächtigen Malachim jagt und dann mit einem von ihm eine Verbindung eingeht. Das Setting der zerstörten Städte ist ebenso überzeugend gewählt und beschrieben wie die sich auf niedrigem technischen Stand befindende Stadt in den Wäldern, Elysion, in der die Menschen unter den Malachim leben und ihre strengen Strafen fürchten. Die Malachim sind eine gruselige Vorstellung. Wesen ohne Haut über den Muskeln, die sich teilweise auflösen und massive Objekte durchdringen können. Nur Strom kann sie töten und so jagen Cooper und ihre Freunde sie, um aus ihren Überresten die Droge Teer zu gewinnen, die ihnen durch einen Handel in der gefährlichen Stadt das Überleben sichert. Durch die Malachim ist „Elysion“ als Roman auch deutlich weiter von unserer Realität entfernt, als das Debüt des Autors, doch auch wenn für mich „Asylon“ wohl aufgrund meiner Begeisterung für diesen Roman als Sieger hervorginge, müsste ich die beiden Romane im direkten Vergleich in den Ring schicken, schafft Thomas Elbel mit „Elysion“ dennoch eine sehr durchdachte Geschichte mit spannenden Wendungen und überzeugenden Charakteren, die es schafft den Leser mitzureißen und gleich mehrfach zu überraschen, wenn auch einige Punkte etwas vorhersehbarer waren. „Elysion“ hat dabei weniger Elemente einer klassischen Dystopie – eigentlich würde ich diese Bezeichnung nur für die im Wald gelegene Heimat der Malachim wählen – und letztendlich würde ich diese Geschichte als Science-Fiction-Endzeitroman einstufen, wobei auch die Stimmen, die Fantasy-Elemente erkennen wollen, durchaus berechtigt sein können, da sich einige Aspekte in einer definitionsbedingten Grauzone zwischen dem Genre der Science Fiction und dem der Fantasy ansiedeln lassen und sicher Fans beider Richtungen hier auf ihre Kosten kommen können. Entscheidend ist: Die zukünftige Erde, auf der die Malachim leben, ist düster, gefährlich und voller spannender Abenteuer. Obwohl die zahlreichen, wechselnden Perspektiven am Anfang nicht immer einfach zuzuordnen waren und den Lesefluss ein wenig störten, wollte ich doch viel schneller viel mehr über Cooper und ihre Verbindung zu einem der Malach erfahren, erweist sich der Einblick in die verschiedenen Lebensbedingungen der unterschiedlichen Protagonisten mit der Zeit als abwechslungsreiche Stärke des Romans, da jeder zu Beginn noch so unwichtig erscheinende Charakter am Ende einen interessanten Blickwinkel einbrachte. Ein ausgereifter Schreibstil, der nur an einigen Stellen ein wenig das moderne, zu einer Zukunftsvision passende vermissen ließ (nennt sich eine 17jährige in der Zukunft wohl in Gedanken „altes Mädchen“?), konnte ebenfalls weitestgehend überzeugen und unterhalten. Richtig begeistern konnte mich die Geschichte dann am Ende, wo die verschiedenen Handlungsstränge überzeugend, spannend und zudem mit viel Potential für eine mögliche Weiterentwicklung zusammengeführt wurden. Es würde mich freuen, hier irgendwann eine Fortsetzung zu lesen. Fazit: Vielleicht nicht ganz so stark wie „Asylon“, aber sicherlich ein ausgereifter endzeitlicher Roman mit interessanten übernatürlichen Elementen, spannender Handlung und abwechslungsreichen Charakteren. Knappe 5 Sterne.

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  • Eine spannende und düstere Zukunftsvision

    Elysion

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2013 um 22:37

    Die Welt ist nicht mehr die, die sie mal war. Nach dem letzten Bürgerkrieg haben die Menschen sich in zwei Lager aufgeteilt. Die Gruppe der Stadtbewohner lebt in der Stadt und kämpft jeden Tag wieder neu ums überleben, und die andere Gruppe, die Einwohner Elysions Leben unter der Herrschaft des Pontifex. Wer sich dem Pontifex widersetzt, muss mit der Rache der Malachims rechnen. Doch auch die sind nicht sicher, gibt es doch Menschen wie Cooper, die diese Wesen jagen um Teer aus ihnen zu gewinnen... „Elysion“ ist das erste Buch, dass ich von Thomas Elbel gelesen habe. Und ich finde, dass er hier eine absolut spannende Geschichte erschaffen hat. Sein Schreibstil ist sehr gradlinig. Er beschreibt die Welt der Zukunft ohne Schnörkel. Kalt, grausam und hart ist der Kampf um das Überleben in der Zukunft und genau das wird dem Leser auch vermittelt. Für zarte Seelen könnte es manchmal etwas zu viel werden, aber ich fand es im großen und ganzen doch sehr stimmig. Düstere Zukunftsvisionen sind nun ja schon lange ein Trend auf dem Buchmarkt und immer wieder fühlen wir uns zu diesen Büchern hingezogen. Die Frage wieso es so ist, kann ich immer noch nicht beantworten – außer vielleicht das gute Gefühl zu wissen, dass es noch lange nicht so ist, wenn man ein Buch beendet. Aber es ist auch jedes mal aufs neue spannend wie unterschiedlich die Autoren ihre Welten gestalten, so auch hier Thomas Elbel. Aber wieder zurück zu „Elysion“. Geschickt baut der Autor Spannung auf, die sich immer weiter steigert, bis man dann atemlos die letzten Seiten des Buches umblättert. Es ist ein bisschen wie eine Schnitzeljagd. Stück für Stück bekommt man Informationen über Cooper, den Pontifex, die Malachim und die anderen Protagonisten und man will als Leser einfach wissen, wie es weitergeht und was es noch zu entdecken gibt. Auch die Charaktere sind sehr schön gezeichnet und ausgearbeitet, auch wenn man den meisten wahrscheinlich nicht in seinem Leben begegnen will. Die Idee mit den Malachim und ihrem Ursprung finde ich sehr gelungen. „Elysion“ ist ein spannendes und sehr dunkles Zukunftsszenario! Wer Spannung, Action und Thrill liebt wird mit diesem Buch goldrichtig liegen!

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