Thomas Elbel Megapolis

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Inhaltsangabe zu „Megapolis“ von Thomas Elbel

Eine Geschichte von Tod, Liebe und Verrat in einer fernen Welt! Ende des 21. Jahrhunderts ist die Erde durch einen nuklearen Holocaust weitgehend zerstört. Die Menschheit bereitet ihren Exodus auf den Mars vor, wo die Novaten, künstliche Menschen, als Arbeitssklaven eine gigantische Stadt im Krater eines Vulkans errichten. Doch dann revoltieren die Novaten gegen das grausame Joch der menschlichen Herrschaft. Die wenigen überlebenden Menschen gehen in den Untergrund. Der Novat Seth ist Mitglied der Jäger, deren Auftrag es ist, die letzten Menschen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Als er im Zuge dieser Jagd auf Tessa, die schöne Anführerin einer menschlichen Terrorgruppe, trifft, glaubt sie, in ihm den Sohn des irdischen Gründers der Marskolonie zu erkennen. Seth muss sich die Frage stellen, ob sein ganzes Leben auf einer Lüge gründet...

Ich bin gut unterhalten worden :)

— DerFraggel
DerFraggel

Peitscht bis zur letzten Seite durch eine abwechslungsreiche Geschichte, ist aber noch nicht ganz so ausgefeilt wie Elbels spätere Romane

— Medienjournal
Medienjournal

Unterhaltsam, jedoch hatte ich mir mehr erhofft.

— Pengrych
Pengrych

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  • Review: Megapolis

    Megapolis
    Medienjournal

    Medienjournal

    18. October 2016 um 13:24

    Nachdem sein Erstlingsroman Megapolis in der Schublade langsam zu verstauben drohte, hat Thomas Elbel sich ein Herz gefasst, seine erste Dystopie im Eigenverlag nachzureichen und tritt den Beweis an, dass nicht alles, was die etablierten Verlage nicht zu vertreiben bereit sind, von minderer Qualität wäre. Sein Debüt, das nunmehr als dritter Roman aus seiner Feder erscheint, strotzt vor innovativen Ideen und überraschenden Wenden, besitzt eine Menge Verve und Drive und peitscht bis zur letzten Seite durch die abwechslungsreiche Geschichte. Wenn auch noch nicht ganz so ausgefeilt wie seine späteren Romane, ist das Buch doch nicht nur für Fans seiner Geschichten einen Blick wert, so man denn bereit ist, das zugrundeliegende Konzept der Marsbesiedlung nicht auf die Goldwaage zu legen. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2014/06/review-megapolis-thomas-elbel-buch/

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  • Krieg und Liebe auf dem Mars

    Megapolis
    haTikva

    haTikva

    15. September 2016 um 11:17

    Mensch? Oder Novat? Ich habe mich an diesen Roman gewagt, da ich von seinem Erstlingswerk damals so begeistert war. Dieses wurde sogar mein Jahreshighlight von 2011. Im Grunde klingt es nach einer richtig guten Story, die auf dem Planeten Mars spielt. Es geht um Klone auf mechanischer Basis, hier Novaten genannt, die ihre Schöpfer, uns Menschen, verfolgen und töten. Ein Novat wird von der Menschenfrau Tessa überrumpelt und ins Grübeln gebracht. Ihre Argumentation ist gut, wodurch er ihr ziemlich schnell Glauben schenkt und sich bald darauf für eine Seite entscheiden muss… Aber bevor das passiert, darf der Leser erfahren, was Novaten sind, wozu sie gemacht wurden, und was für eine Art Novat Seth ist. Er ist Menschenjäger! Im Wechsel wird parallel erklärt, wie es den Menschen auf dem Mars ergeht und was sie planen. Immer auf der Hut vor den Jägern. Zwischendurch darf man ab und an auch erfahren, was im Rat der Novaten geplant ist und im Laufe der Geschichte kommt auch raus, wie es zu dieser Revolte und der dazugehörigen Menschenjagd kam. Kaum kann Tessa Seth über sein Dasein und ihr Dasein aufklären, werden sie auch schon wieder getrennt. Dadurch hat Seth natürlich die Möglichkeit, besser über das Gesagte nachzugrübeln. Er muss aber nach und nach immer wieder eine Entscheidung fällen, und jede Entscheidung ist in eine Richtung bindender. Alles in Allem ist die Geschichte schlüssig und interessant zu lesen. Doch leider ist es überhaupt nicht mein Genre. Ich wurde mit den Protagonisten einfach nicht warm. Zudem stellte ich für mich eine Parallele mit einer TV-Serie her, bei der es im Grunde um genau dasselbe ging. Daher war ich beim Lesen etwas enttäuscht, dass es sich für mich extrem ähnelte… Auch einige „Fachwörter“ was Fortbewegungsmittel und dergleichen betraf, werden eigentlich gar nicht erklärt. Sowas finde ich nicht so schön. Dazu kam, das ich diesem Werk von Beginn an anmerkte, dass dies das erste Buch des Autors ist. Seine Schreibweise war noch sehr holprig und unreif, wenn ich das so schreiben darf. Dagegen ist sein Debütroman „Asylon“ um Welten besser. Nichts destotrotz ist es eine Interessante Geschichte, welche manchen SiFi-Liebhaber mit Sicherheit von den Socken haut. Meine Bewertung fällt mit drei von fünf Sternen zwar etwas trübe aus. Dennoch freue ich mich auch Thomas Elbels 3. Buch zu lesen, welches sich schon auf meinem SUB befindet.

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  • Mars macht mobil

    Megapolis
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    07. September 2015 um 15:41

    Letzendlich hat es die Menschheit geschafft sich auf der Erde selbst durch einen atomaren Holocaust zu vernichten. Da bleibt nur die Flucht auf den Mars. Dafür erschaffen Forscher die Novaten, künstliche Menschen, die voraus geschickt wurden, um den Mars zu einer Heimat für Menschen auszubauen. Doch dann übernehmen die Novaten die Herrschaft und nur ein paar wenige Menschen leisten Widerstand. Auf sie werden die Jäger angesetzt. Seth ist einer der Besten. Doch als ihm die Anführerin der Menschen Tessa ins Netz geht, behauptet sie er wäre auch ein Mensch und ihr Ehemann. Kann es wahr sein? Wem soll Seth trauen? Wurde er sein Leben lang belogen? Und was hat es mit der Seuche auf sich, die neuerdings unter den Novaten tobt und den Tod so vieler fordert.   Als ich „Megapolis“ entdeckte musste ich es unbedingt haben, denn die Leserunden bei lovelybooks haben aus mir einen großen Thomas Elbel Fan gemacht. „Asylon“ und „Elysion“ habe ich verschlungen. Doch mit diesem Werk tat ich mich schwer. Vielleicht lag es an dem Scifi-Hintergrund, der nicht so ganz meins war. Aber der wird ja aufgelöst durch die viele Action in der Story. Verwirrt war ich durch die Beschreibungen der Stadtviertel auf dem Mars, denn die wurden offensichtlich benannt nach einheimischen Ländern, Städten und Vierteln. Oder wurden sie detailgetreu nachgebaut? So ganz wird das nicht geklärt. Das spannendste war für mich noch die neue Rasse, die Seth Vater eigens zur Rettung seines Sohnes erschaffen hat. Sie haben Eigenschaften von Reptilien und können daher an Wänden hochkrabbeln, nur wenn es kalt wird werden sie ein wenig unbeweglich. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es ein Erstlingswerk ist und ich nun schon die Weiterentwickelte Seite des Herrn Elbels schätzen gelernt habe. Irgendwie wurden ich und die Geschichte halt nicht warm, aber manchmal ist das einfach so.   Ich habe die Story dennoch genossen, auch wenn sie nicht auf die Top 100 meiner Lieblingsbücherliste kommt.

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  • Man muss sich als Autor auch mal was trauen ....

    Megapolis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2014 um 17:11

    „Megapolis“ ist der eigentlich erste Roman von Thomas Elbel, einem jungen , dynamischen Autor des aufstrebenden Dystophie Genre. Da es im realen Leben aber nicht nur um Buchstaben und Träume geht , verlegte der renommierte Piper Verlag zunächst zwei seiner anderen Werke die nach Meinung des Verlags besser in deren Programm passen würden. So wurde „Asylon“ und „Elysion“ zunächst veröffentlicht und „Megapolis“ wurde in Eigenregie des Autors herausgebracht. So weit so klar, aber warum geht es überhaupt ? Wie in allen klassischen Dystophien geht es um die Zukunft, Paralleluniversen, zerstörte Welten, Menschen und deren Überleben. Jedoch ist die Umsetzung vielfältig wie originell und nicht jedem Autor gelingt ein futuristisches Meisterwerk. Während „Asylon“ mich sofort faszinierte und in seinen Bann zog tat ich mich bei Megapolis zunächst ein bisschen schwer. Den Status Quo hatte ich verstanden: die Erde war nach einer nuklearen Katastrophe zerstört worden, einige wenige Menschen hatten überlebt und versuchten sich auf dem Mars eine neue Lebensgrundlage zu schaffen. Geschaffen wurde auf dem Mars eine große Stadt (Megapolis) zusammengesetzt aus verschiedenen Teilen bekannter Metropolen der ehemals bekannten Erde. Das wurde mehrheitlich von sog. Novaten erledigt und diese hielten nicht viel davon sich die Vorherrschaft von den Menschen streitig machen zu lassen. Soviel so gut. Intrigen, böse Mächte, Geheimnisse und Verwicklungen tun ihr übriges dazu um aus dem düsteren Zukunftsroman einen spannenden thriller zu machen. Nichts ist so wie es scheint, glaubt man einen Teil verstanden zu haben und den Gedankengang des Autors folgen zu können werden die eigenen Vernutungen auf der nächsten Seite wieder völlig über den Haufen geworfen. Insgesamt eine sehr interessante Story mit vielen überraschenden Wendungen und vielen tricky Sci-fi Elementen. Den einen oder anderen doch irrealen Logikbruch sehe ich dem Autor im Überschwang seiner Geschichte nach. Die Charaktere sind alle insgesamt ein wenig holprig, das kenne ich aus „Asylon“ ganz anders. Bis zur Hälfte des Buches hat so jeder Charakter so seine Portion Aufmerksamkeit bekommen ohne das sich ein roter Faden für den Leser ergeben hätte. Einzig allein der Jäger Seth rückt mir als Leser ein wenig näher als die anderen Charaktere aber so richtig warm kann ich mit ihm auch nicht werden, dafür fehlen zu viele Details und Feinheiten. Man kann also sagen das Buch lebt von der Story und die Charaktere bringen sie voran. Die Sprache ist einfach aber sehr futuristisch, Viele Ausdrücke sind zwar unserem heutigen Sprachgebrauch ähnlich mussten aber um in die Geschichte zu passen an die Zeit in der sie spielt adaptiert werden. Das sorgt am Anfang ein wenig für Gewöhnung beim Lesen aber nach einigen Seiten fällt es mir zunehmend leichter und die Seiten gehen mir locker von der Hand. FAZIT: Insgesamt lässt sich die Story flüssig und locker lesen, ein paar temporeiche Szenen die für kurzweilige Spannung sorgen und natürlich die Neugier wie das „Abenteuer Megapolis“ ausgeht. Für eingefleischte Sci- Fi Fans sicherlich ein wenig lau, aber für Gelegenheits Fantasy und Sci- fi Leser sicherlich zu dem Preis eine Überlegung wert. Eigentlich 3,5 Sterne aber durch die gute Story erfolgt eine Aufwertung auf vier Sterne.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Leserunde zu "Megapolis" von Thomas Elbel

    Megapolis
    Thomas_Elbel

    Thomas_Elbel

    Liebe Lovelybooker, seit ein paar Tagen ist mein neuer Roman "Megapolis" bei Amazon Kindle erhältlich. Eine Papierversion wird es (hoffentlich) in den nächsten zwei Wochen zu bestellen geben. Megapolis ist wie seine Vorgänger Asylon und Elysion eine Dystopie, allerdings mit stärkeren Science Fiction Elementen. Da es bis jetzt kein gedrucktes Buch gibt, werde ich diesmal Gutscheine zum Download über Amazon verlosen. Um das eBook lesen zu können benötigt ihr einen Kindle oder eine App bzw. Software für euren PC, Mac, Ipad, Iphone, Android-Gerät etc. Hier ist der Link zum Buch, da könnt ihr euch auch per "Blick ins Buch" eine Leseprobe laden. Und hier meine Kurzbeschreibung: Ende des 21. Jahrhunderts ist die Erde durch einen nuklearen Holocaust weitgehend zerstört. Die Menschheit bereitet ihren Exodus auf den Mars vor, wo die Novaten, künstliche Menschen, als Arbeitssklaven eine gigantische Stadt im Krater eines Vulkans errichten. Doch dann revoltieren die Novaten gegen das grausame Joch der menschlichen Herrschaft. Die wenigen überlebenden Menschen gehen in den Untergrund. Der Novat Seth ist Mitglied der Jäger, deren Auftrag es ist, die letzten Menschen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Als er im Zuge dieser Jagd auf Tessa, die Anführerin einer menschlichen Terrorgruppe, trifft, glaubt sie, in ihm den Sohn des irdischen Gründers der Marskolonie zu erkennen. Seth muss sich die Frage stellen, ob sein ganzes Leben auf einer Lüge gründet. Auf meiner Homepage findet Ihr hier ein paar mehr Hintergrundinfos zur Entstehung des Buches. Die Bewerbungsrunde läuft bis einschließlich 5.11. Ich freue mich auf Eure Bewerbungen.

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    • 209
  • Rezension zu "Megapolis"

    Megapolis
    Zsadista

    Zsadista

    16. December 2013 um 12:31

    Die Zukunft Ende des 21. Jahrhunderts. Die Novaten, einst von den Menschen erschaffen, erheben sich über ihre Schöpfer. Menschen gibt es nur noch in ein paar Gruppen im Widerstand. Speziell ausgebildete Jäger machen Jagd auf die Widerstandskämpfer. Seth ist einer der Spezialisten die für die Aufspürung und Vernichtung der letzten Menschen zuständig ist.   Auf seiner Jagd trifft er auf Tess die Anführerin einer Widerstandsgruppe und muss seine Existenz hinterfragen. In ihm tauchen Erinnerungen auf, die ihn alles in Frage stellen lässt, was er bisher zu glauben wusste.   Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben, ausgedacht und man kann sich perfekt in diese Welt fallen lassen. Berühmte Gebäude und Orte von der Erde auf dem Mars fand ich zuerst verwirrend aber dann toll ausgedacht, als ich verstand, dass sie dort nachbebaut waren. Das Buch ist spannend und lässt viel Freiraum für eigene Meinungen. „Megapolis“ ist ein sehr guter Science Fiction Roman und ist sehr zu empfehlen.

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  • Wir in ein paar hundert Jahren?

    Megapolis
    kassandra1010

    kassandra1010

    13. December 2013 um 18:17

    Mit Megapolis hat Ebel es mal wieder geschafft, alle möglichen Nationen, Menschen, Klone und Epochen miteinander zu verbinden. Seth ist ein Jäger. Er jagt im Auftrag des hohen Rates die restlichen Menschen auf dem Planeten. Doch was er nicht weiß, er ist selbst eine Replik des Sohnes des ehemaligen Anführers der Menschen. Als seine Freundin, die Rebellin Tessa bei ihm auftaucht, kehrt ein wenig der Erinnerung zurück und schon gerät der Konflikt zwischen den Menschen und den Novaten völlig außer Kontrolle.   Spannendes Weltraumabenteuer mit guter Story, die uns manchmal klar macht, wo wir in einhundert Jahren sein werden!  

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  • Asylon, Elysion ... MEGAPOLIS

    Megapolis
    marion_gallus

    marion_gallus

    08. December 2013 um 22:10

    Ursprünglich wurden die Novaten von einem Spezialingenieur geschaffen, um für die Menschen eine gigantische Stadt auf dem Mars in einem Vulkankrater zu errichten, damit diese dorthin übersiedeln und leben konnten. Die Novaten sehen aus wie Menschen, sie benehmen sich auch so. Und Ende des 21. Jahrhundert sind sie es leid, den Menschen als Sklaven zu dienen und durch einen Aufstand gelingt es ihnen, dem Joch ihrer menschlichen Schöpfer zu entfliehen. Nun haben sich die Verhältnisse gewandelt. Die Regierung bilden nun die Novaten und die wenigen Menschen, die noch auf dem Mars verweilen leben als terroristische Vereinigung in der Unterwelt. Seth, der beste unter den novatischen Jägern, hat die Aufgabe, die Menschen aufzuspüren und auszulöschen. Plötzlich kreuzt Tessa, die Anführerin der Terrorzelle, Seths Weg und urplötzlich wandelt sich sein bisheriges Leben. Denn Tessa ist überzeugt, in Seth niemand anderen als Finn, den Sohn des Schöpfers der Novaten wiederzuerkennen, der in Tessas Leben eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Seth weiß nicht, was er glauben soll und woran er ist. Schlimmer noch, er weiß nicht einmal mehr, wer er ist … *** Megapolis ist der dritte Roman von Thomas Elbel, der eigentlich sein erster ist. Als er ihn seinerzeit bei Piper eingeschickt hat, war der Verlag zwar von seinem Schreibstil angetan, jedoch der Meinung, dass der Stoff zu sehr in den Bereich SciFi fließt und somit nicht ins Verlagskonzept passte. So entstand zunächst Asylon, der dann auch bei Piper veröffentlicht wurde. Danach kam der Nachfolger Elysion und nun sollte also auch endlichMegapolis das Licht der Welt erblicken. Der Verlag war nach wie vor der Meinung, dass der Roman in ein Genre fällt, dass nicht in die Bandbreite des Verlages passt und so ist Thomas Elbel den Weg, der Selbstpublikation gegangen. Der Roman wurde bei Amazon Distribution verlegt und ist sowohl als Ebook, als auch (was mich sehr freut) als Print erhältlich. Und was das Erscheinungsbild des Taschenbuches angeht, bin ich positiv überrascht. Das Cover ist – mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verlages – an die beiden ersten Romane angeglichen und der Einband unterscheidet sich lediglich dadurch, dass er nun glänzend ist und nicht matt, wie die Vorgänger. Auch ist das Buch ein wenig größer, dennoch machen sich die drei nebeneinander im Bücherregal sehr gut. Das cremefarbige Papier ist angenehm griffig und auch die für mich wichtigen Einrückungen zu Beginn der Absätze sind vorhanden. Das einzige, was mich optisch ein klein wenig stört, ist der recht schmale Rand an den äußeren Buchseiten. Aber dies ist eigentlich eine Kleinigkeit und fällt gewiss auch nicht jedem Leser auf. Die Handlung hat mir gut gefallen und mich auch gefesselt. Die Hommage des Autors an Philip K. Dick ist mir auf Anhieb aufgefallen, da ich selber ein Fan von „Träumen Androiden von elektrischen Schafen“ bin. Bei manchen Stellen des Romans sah ich auch Szenen des Filmes „Blade Runner“ vor mir. Dies wirkte aber überhaupt nicht nachgemacht. Denn dafür hat Thomas Elbel nun wieder viel zu viel eigene Elemente in die Handlung verbaut, die offensichtlich seiner Fantasie entsprungen sind. So hat er in seine riesige Marsstadt viele der großen Metropolen unserer Erde als Stadtteile einfließen lassen. Es gibt u.a.das Berliner-, Wiener-, New Yorker-, Pariser- und Tokioter Viertel, diese mit ihren jeweiligen Bauwerken und Plätzen. Allerdings erreicht man bei Elbel diese „Städte“, indem man eine Brücke überquert oder einige Stationen mit der Untergrundbahn fährt. Mir hat das sehr gut gefallen, genauso wie er einige sehr bekannte Figuren eingeflochten hat, die uns aus dem Wilden Westen bekannt sind. Alles in allem hat Thomas Elbel eine gute Idee in eine fesselnde, gut lesbare Handlung verknüpft und diese an einem sehr eindrucksvollen Schauplatz spielen lassen. Der Schreibstil gefiel mir, bis auf einige, wenige sehr umgangssprachliche Aussagen gut. Das professionelle Lektorat und auch Korrektorat macht sich positiv bemerkbar. Ich habe, glaube ich, nur zwei oder drei kleine Tipp-/Trennungsfehler entdeckt. .Mein Fazit: 4 von 5 Sternen für Megapolis, Science Ficiton, die mir Spaß gemacht hat und die spüren lässt, dass der Autor selbst ein großer Fan des Genre ist. Mir persönlich gefällt dieser dritte Roman wieder viel besser als Elysion. P.S. Als großer Nachwortfan hat mich das sehr ausführliche des Autors sehr angesprochen. © Buchwelten 2013

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  • Mensch gegen Novat

    Megapolis
    tweedledee

    tweedledee

    04. December 2013 um 15:10

    Schauplatz Mars, Ende des 21. Jahrhunderts. Nur noch wenige Menschen haben eine nukleare Katastrophe auf der Erde überlebet, den Mars besiedelt und mit Hilfe von Klonen, den Novaten, eine gigantische Stadt in der Marswüste erbaut. Die einst als Arbeiter entwickelten Novaten haben im Lauf der Zeit ein eigenes Bewußtsein entwickelt und die Macht übernommen, die wenigen Menschen leben versteckt und werden von den Jägern der Novaten gnadenlos gejagt und getötet. Einer der Protagonisten ist der Novat Seth, der auf der Jagd nach den letzten Mensch ist. Der Rat der Novaten sieht sich jetzt noch mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Ein geheimnisvoller Virus verbreitet sich rasant und wirkt tödlich.... Die Geschichte um die Novaten auf dem Mars ist recht komplex aufgebaut. Man erfährt nicht von Anfang an was genau geschah, das wird erst nach und nach aufgerollt. So entsteht von Anfang an eine Neugier, man möchte unbedingt wissen, was genau vorgefallen ist. Durch den flüssigen und detaillierten Schreibstil konnte ich mich recht schnell in die Geschichte hineinversetzen und mir diese gigantische Metropole vorstellen, die aus verschiedenen Sektoren besteht und in der bekannte Bauwerke der Erde in kleinerem Stil nachgebaut wurden. Diese Idee hat mir besonders gut gefallen. Die Figuren sind gut beschrieben, die Protagonisten detaillierter. Dabei gibt es sowohl gute als auch abgrundtief böse Protagonisten und nicht immer ist von vornherein klar wer Mensch oder Novat ist. Seth als Hauptprotagonist kommt sympathisch rüber, er war mir aber einen Tick zu leichtgläubig, zu naiv. Um nicht zu spoilern möchte ich darauf nicht näher eingehen. Fazit: Die Geschichte hat mir jedenfalls gut gefallen, sie ist fantasievoll, bietet Spannung und viel Tempo, so dass keine Langeweile aufkommt.

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  • Megapolis von Thomas Elbel

    Megapolis
    Mone80

    Mone80

    04. December 2013 um 10:24

    Ende des 21. Jahrhunderts. Ein Leben auf der Erde ist durch einen Atomkrieg nicht mehr möglich und die Menschen haben auf dem Mars Fuß gefasst. In einem gigantischen Krater haben sie Megapolis, einer Kopie vieler irdischer Sehenswürdigkeiten, nachgebaut, besser nachbauen lassen. Denn Novaten haben die Stadt erbaut, künstlich erschaffene Menschen. Doch die Novaten stellten sich gegen ihre Schöpfer und machen Jagd auf die wenigen Menschen, die noch im Untergrund leben und einen Widerstand gebildet haben. Unter ihnen auch Seth, ein erfolgreicher Menschenjäger. Bis er auf Tessa trifft, die Anführerin des Widerstandes und sein Leben aus den Fugen gerät. Aus dem Jäger wird der Gejagte. Thomas Elbel versteht es seinen Leser von der ersten Seite an zu verwirren, eine Spannung aufzubauen, die einen in den Bann zieht und eine großartige Szenerie zu beschreiben, die Kopfkino vom Feinsten erzeugt.Mit Wendungen und immer neuen Überraschungen haben Längen in dem Buch  keine Chancen und es raucht mit Hochspannung zum Ende hin. Und dieses ist wirklich gelungen. Es lässt kaum Fragen mehr offen, aber gibt noch viel Raum zum spekulieren. Ein Ende, dass ein wenig zum nachdenken anregt und einen nicht ganz so leicht wieder loslässt. Der Schreibstil von Thomas Elbel ist flüssig, lebendig und intensiv und wenn man es nicht wüsste, würde man nicht denken, dass dies sein erstes Buch ist. Besonders interessant war auch das Nachwort vom Autor und ich finde, man sollte es lesen. Denn einen besseren Einblick, welch einen Werdegang ein Buch haben kann, findet man selten.  Fazit: "Megapolis" ist eine packende, spannende und ins Detail durchdachte Dystopie, die einen mit jeder gelesenen Seite mehr in eine phantastische Welt zieht und so schnell auch nicht mehr loslässt. Bei dem Buch, kann die Klotze ausbleiben. ;)

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  • Kampf um die Marskolonie, actionreich und witzig

    Megapolis
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    30. November 2013 um 19:35

    Wenn man dieses Buch liest, muss man erstmal gründlich umdenken. Durch einen Defekt der Programmierung haben die Novaten, die ursprünglich den Menschen dienen sollten, ein eigenes Ego entwickelt und die Herrschaft über die menschliche Marskolonie übernommen. Eine kleine Gruppe Menschen hat die Revolution überlebt und agiert als Widerstandsgruppe aus dem Untergrund. Der oberste Rat der Novaten muss sich jetzt mit dem Menschenproblem auseinandersetzen. Außerdem ist eine unbekannte Seuche ausgebrochen. Wir lernen Tessa kennen, die mit Kampfgeist und Einfallsreichtum den menschlichen Widerstand organisiert. Sie findet unter den Novatenkämpfern Finn, ihren totgeglaubten Ehemann. Ist er ein Mensch, dessen Gedächtnis manupuliert wurde, oder ist er ein Novat, dessen Vorbild Finn war? Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto verwirrter ist man. Da gibt es Novaten, die offensichtlich gegen die eigenen Interessen agieren, aber auch Menschen, die sich unmenschlich geben. Wer ist jetzt was? Mit einer gehörigen Portion (schwärzlichem) Humor wird hier der Überlebenskampf der letzten Menschen auf dem Mars geschildert. Beispielsweise nimmt man erfreut zur Kenntnis, dass Ratsmitglieder nicht in Serie hergestellt wurden. Schön fand ich auch "die Regierungsdefinition von Vollwesen", Holofittis an der Wand oder die Tatsache, dass es auf dem Mars eine Leipziger Straße gibt. Eine actionreiche, immer wieder überraschende Geschichte, die den Leser in Atem hält, die manchmal schonungslos brutal ist, die aber auch sehr amüsiert. (Mich jedenfalls!!)

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  • Absolut ein muss zu lesen

    Megapolis
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    Inhaltsangabe: Ende des 21. Jahrhunderts ist die Erde durch einen nuklearen Holocaust weitgehend zerstört. Die Menschheit bereitet ihren Exodus auf den Mars vor, wo die Novaten, künstliche Menschen, als Arbeitssklaven eine gigantische Stadt im Krater eines Vulkans errichten. Doch dann revoltieren die Novaten gegen das grausame Joch der menschlichen Herrschaft. Die wenigen überlebenden Menschen gehen in den Untergrund. Der Novat Seth ist Mitglied der Jäger, deren Auftrag es ist, die letzten Menschen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Als er im Zuge dieser Jagd auf Tessa, die Anführerin einer menschlichen Terrorgruppe, trifft, glaubt sie, in ihm den Sohn des irdischen Gründers der Marskolonie zu erkennen. Seth muss sich die Frage stellen, ob sein ganzes Leben auf einer Lüge gründet. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich überrascht,   fand die Inhaltsangabe sehr schön aber das Buch hat alle Erwartungen übertroffen. Das Buch hat mich gefesselt ,entführt und nicht wieder losgelassen. Einfach fabelhaft!!!!!! Dem Autor ist eine Spanennde Geschichte bzw Abenteuer gelungen. Mit Fantasy Dystynopsie und Sci fiction!!! Alle  Genres kommen nicht zu kurz. und die  Geschichte und Charaktere sind einzigartig spannend natürlich hat jeder seinen Liebling aber auch die Bösen sind irgendwie intressant. Das buch bittet Spannung und alles was ein gutes Buch meiner Meinung nach braucht. Der Prolog  bringt einen erst auf eine andere Art n das Buch was aber nicht schlecht ist man erwartet nach dem was anderes aber nach denn ersten Zeilen des Kapitels weiss man mehr . Es warten viele überaschend und unvorhersehbare Überaschungen auf einen. Für mich 100% 5 Punkte verdient und hoffe bald wieder von dem Autor zu lesen .

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  • Mensch gegen novaten?

    Megapolis
    werderaner

    werderaner

    27. November 2013 um 17:59

    Nachdem die erde unbewohnbar geworden ist wollen sich die Mensch en auf dem mars ansiedeln. Dort treffen sie aber auf rebellierende novaten und fliehen in den untergrund. Erzählt wird die geschichte von  menschenjager Seth. Das buch ist spannend geschrieben und bietet einige  über raschungen, und man möchte immer weiterlesen. Einen punkt abzug gibt es weil der prolog nicht so ganz dazu passen will, und ich dadurch etwas schwer ins buch kam.

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  • absolut lesenswert

    Megapolis
    hulahairbabe

    hulahairbabe

    "Ende des 21. Jahrhunderts ist die Erde durch einen nuklearen Holocaust weitgehend zerstört. Die Menschheit bereitet ihren Exodus auf den Mars vor, wo die Novaten, künstliche Menschen, als Arbeitssklaven eine gigantische Stadt im Krater eines Vulkans errichten. Doch dann revoltieren die Novaten gegen das grausame Joch der menschlichen Herrschaft. Die wenigen überlebenden Menschen gehen in den Untergrund. Der Novat Seth ist Mitglied der Jäger, deren Auftrag es ist, die letzten Menschen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Als er im Zuge dieser Jagd auf Tessa, die schöne Anführerin einer menschlichen Terrorgruppe, trifft, glaubt sie, in ihm den Sohn des irdischen Gründers der Marskolonie zu erkennen. Seth muss sich die Frage stellen, ob sein ganzes Leben auf einer Lüge gründet." Soweit der Klappentext... Ich selber muss sagen, dass ich das Buch sehr ansprechend fand. Durch den Epilog, der zwar sehr interessant war, kam man jedoch in die Geschichte schlechter rein, weil man anfangs automatisch versucht alles neue mit dem Epilog in Verbindung zu bringen. Liest man aber die ersten Kapitel durch, dann fesselt einen die Geschichte in jedem Fall. Zudem finde ich die Fantasie, die in der Gestaltung der Polis steckt, atemberaubend. Miniaturausgaben weltlicher Kulturgüter auf dem Mars - darauf muss man als Autor auch erstmal kommen. Sprachlich fand ich das Buch ebenfalls gut. Es ist relativ einfach geschrieben bedient sich aber zwischenzeitlich oft der Bildungssprache. Manchmal einen Tick zu oft wie ich finde, denn die Eigennamen und Wortschöpfungen der Sci-Fi Welt bringen den Lesefluss eh ab und an mal ins Stocken. Besonders toll fand ich, dass das Buch bezüglich Aussage und Moral viel Interpretationsspielraum bietet. Von der Geschichte her ist es klasse, ich ziehe allerdings einen Stern ab wegen den bereits benannten Kleinigkeiten. Alles in allem ein gelungens Buch und von mir gibts eine Leseempfehlung :)

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