Thomas Engel Ormog

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Inhaltsangabe zu „Ormog“ von Thomas Engel

Auf dem Planeten Magnus leben Menschen zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht: die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. Können sie und Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?

Positiv überraschend!

— JamieRose

Fantasievolles Abenteuer mit sehr viel Spannung & Aktion...

— Buch_Versum

Eine nette Geschichte, in der man sich gut fallen lassen kann

— Yunika

spannend für Kinder

— minnie133

Man muss es nicht gelesen haben, aber es ist auch keine Zeitverschwendung wenn mann' s tut. Eine weitere Auswahlmöglichkeit für alle Fans de

— Louisette

Ein Kampf Gut gegen Böse, Schwarz gegen Weiß und Hass gegen Liebe!

— kassandra1010

Unglaublich gut für einen 16jährigen Jungautor. Sprachlich überdurschnittlich gut. Die Story liest sich ebenfalls gut.

— susiuni

Toll

— lesemaus1981

Fantastisch gut !!!

— marpije

Ormog ist ein Buch, bei dem nicht nur ausgekochte Fantasy-Fans auf ihre Kosten kommen!

— flinnn

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  • Ich war positiv überrascht! High Fantasy aus der Feder eines jungen Autors

    Ormog

    JamieRose

    16. March 2017 um 08:59

    Meine Meinung Buchgestaltung High-Fantasy aus der Feder eines jungen Autoren! Ich bin auf »Ormog« aufmerksam geworden durch das tolle Cover. Es ist stilvoll und abstrakt gehalten, nur die Gestalt im weißen Umhang ist zu erkennen und lässt schon ein wenig auf Fantasy und Magie schließen. Das Buch ist sehr schön gestaltet und der orange farbige Buchschnitt ist ein echter Hingucker! (Wobei ich grade gar nicht sicher bin, ob er aktuell orange oder blau ist…) Handlung »Ormog« erzählt die Geschichte des weißen Magiers Ormog, der mitten im Machtkampf zwischen der guten und der bösen Seite steht und versucht die Welt vor dem Einfluss der bösen Gorguls zu retten. Um dies zu schaffen muss er sich mit seiner übelsten Gegnerin verbünden. Einer Kämpferin der Gorgul, die abbestellt ist ihn zu töten! Doch es kommt anders als Ormog und Vatya es sich hätten Träumen lassen. In Ormogs Welt ist Magie allgegenwärtig, doch die weißen Magier sind mittlerweile fast ausgestoßene, an ihrer statt werden die Gorgul, die schwarzen Magier immer mächtiger. Eine spannende und fantastische Reise durch eine magische Welt. Voller Zauber, fantastischer Wesen und Konflikte. Besonders die Kämpferin Vatya hat mir persönlich sehr gut gefallen. Sie ist schnell, clever und voller Leidenschaft für den Kampf. Insgesamt fand ich die Charaktere sehr gut gestaltet, vielfältig und spannend. Charaktere sind gut, wenn man sich in sie hineinversetzen kann, wenn sie etwas besonderes haben, etwas interessantes, das sie aus der Menge herausstehen lässt und ich finde Thomas Engel hat dies als Autor geschafft.  Seine Charaktere machen das Buch lebendig. Zu Beginn des Buches wird man grob und unwissend in die Geschichte hinein geworfen. Doch nach und nach taucht man immer tiefer in die Geschichte ein und wird von ihr verzaubert. Mir ist aufgefallen, dass das Buch ein sehr rasantes Tempo anschlägt. Die Charaktere verharren nicht, sondern es geht immer weiter, so wurde das Buch nie langweilig, jedoch hätte ich mir an mancher Stelle ein wenig mehr Tiefgang in die magische Welt und mehr Details über die fremden Wesen gewünscht. Fazit Als ich das Buch im Briefkasten hatte, war ich doch sehr gespannt was sich hinter dem hübschen Cover verbirgt und wie der Stil des grade mal 16 Jahre jungen Autors ist, doch ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht wurde. »Ormog« ist einfach ein tolles und aufregendes Fantasy-Buch. Der Stil ist flüssig und die Kapitelaufteilung sehr angenehm! Klar, man findet immer das ein oder andere Detail, was man sich hätte anders gewünscht, doch hier konnte ich wirklich kein Haar in der Suppe finden, was mir den Spaß am Lesen verdorben hätte. Sicher hätte das Buch auch doppelt so dick sein können, denn es sprudelt vor kreativen Ideen, spannenden Charakteren und einer tollen Handlung!

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  • Fantasievolles Abenteuer mit sehr viel Spannung & Aktion...

    Ormog

    Buch_Versum

    20. February 2017 um 23:02

    Ormog ist ein Weisser Magier, leider dann wohl der letzte gegen den Kampf gegen die Gorgul. Dann trifft Er auf seine Gegnerin aus den Reihen der Gorgul und der Kampf gegen Vatya zieht sich immer mehr zu... Wie soll Er Sie bekämpfen und die Welt vor den Gorgul retten ? Das Cover ist sehr schön, sehr verspielt und wundervoll hervorgehoben durch die Schrift des Titels. Die Blätter des Buches sind oben orange, dies ist einfach ein Blickfang und sticht wundervoll im Bücherregal raus. Der Klapptext gibt den Anfang der Geschichte wieder. Die 2 Hauptprotagonisten bestehend aus Vatya und Ormog. Beide sind sehr mächtige Magier und sehr faszinierend, charismatisch und voller Tiefe. Ormog ist zuerst sehr geheimnisvoll und man braucht einige Zeit um den Charakter mehr zu mögen, jedoch wird er mit weiterem Verlauf des Buches immer faszinierender und man hofft dass er den Gefahren durch die Gorgul entkommt. Vatya ist von Beginn an sehr sympathisch, trotz dessen dass Sie auf der bösen Seite der Gorgul kämpft. Ihr Ehrgeiz und Ihre magischen Fähigkeiten heben Sie hervor und man bewundert, wie Sie Ormog hinter her jagt. Ihre Raffinesse kann einfach nur begeistern. Außerdem begleiten Ormog 2 beeindruckende Helfer, sein Haussklave Ichyton sowie sein Verteidiger Garius. Beide Charaktere haben unentdeckte Talente und beeindrucken immer wieder aufs Neue. Der Autor ist sehr beeindruckend, besonders da es sich um einen 16 Jährigen Verfasser handelt. Der Sch reibstil ist in gehobener Sprache verfasst, sehr flüssig und man kann der Handlung sehr gut folgen. Der Autor reißt einen sofort mit, man taucht in eine wundervolle fantasievolle Welt ein. Der Lesefluss ist flüssig & mitreißen und somit ist das Buch schnell verschlungen! Ich habe das Buch gemeinsam mit meine Sohn gelesen und wir Beide waren sehr begeistert. Besonders hat für uns der Charakter von Vatya herausgestochen, Ihr Weg innerhalb des Buches steigert sich durch Ihre Taten. Die Entwicklung aller Charaktere beeindruckt, besonders die Festung ind er Gruppendynamik.   Sehr spannende Lektüre in einer fantasievoller erschaffener Welt. Vielen Dank für das Lesevergnügen. ! Empfehlenswert ! ❤Vielen Dank für das Rezi Exemplar an den Verlag.

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  • Gute Geschichte

    Ormog

    Yunika

    10. February 2017 um 19:33

    Das Cover fällt einem mit seinen leuchtenden Farben direkt auf. Einerseits wirkt es sehr einfach, andererseits aber auch komplex. Das Buch selbst hat außen orangene Seiten und macht das Buch zu einem richtigen Hingucker.   Die Geschichte klang erst einmal interessant und die Tatsache, dass der Autor erst sechszehn Jahre alt ist, hat mich fasziniert, sodass ich das Buch gerne lesen wollte. Von der Umsetzung her hat mir das Buch gefallen. Man hat sich schnell in der Geschichte zurecht gefunden und die Kapitel geschickt gewählt.   Der Autor erzählt die Geschichte in der dritten Person. Mir hat der Stil sehr gut gefallen und ich fand, dass man nicht gemerkt hat, dass der Autor erst so jung ist. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen und hatte Höhen und Tiefen. Es gab Stellen, die haben sich gezogen, aber auch viele, bei denen man nicht schnell genug lesen konnte, da sie so unglaublich spannend waren.   Die Charaktere waren gut charakterisiert und durchdacht. Trotzdem fehlte mir hier ein wenig das Besondere. Mir fiel es schwer, mich mit ihnen zu identifizieren und sie wirkten an manchen Stellen nicht fertig ausgearbeitet. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Geschichte in der dritten Person geschrieben ist und deswegen sowieso schon distanzierter wirkt.   Alles in allem kann ich sagen, dass es eine gelungene Geschichte ist, die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann. Sie hat ein paar kleine Schwächen, doch das ist meckern auf hohem Niveau. Mich konnte der Autor mit seiner Geschichte fesseln und begeistern, sodass man getrost über alles hinwegsehen kann.

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  • Ein großartiges Jugendbuch!

    Ormog

    Buechertraeume

    02. February 2017 um 07:53

    MEINE MEINUNG ZUM BUCH: Das Cover ist in meinen Augen sehr gelungen, da es einfach so schön ist und mich richtig in den Bann zieht. Es ist farblich bei dem Struder der Schnörkel einfach perfekt und wirkt auch nicht zu wild und auch nicht ruhig sondern soiegelt den Inhalt irgendwie wider. Auch der Schriftzug passt einfach wie die Faust aufs Auge und gefällt mir ebenfalls sehr gut. Die Kapitelaufteilung war stets immer wunderbar. Zwar gab es mal etwas längere Kapitel die mit "Schnick Schnack" gefüllt waren die für mich uninteressant waren aber dennoch waren sie gut aufgeteilt und man konnte sie zügig lesen. Der Schreibstil des 16-jährigen Autor's war flüssig, spannend und gleichzeitig aufregend. Ich war auf den Schreibstil sehr gespannt, da der Autor ja noch recht jung ist und ich war davon einfach sehr überzeugt. Ich habe auch gemerkt, dass der Autor Elan in den Schreibstil gesetzt hat und dies hat sich auf das lesen sehr positiv ausgewirkt, einfach toll.Die Charaktere fand ich alle samt gut aber dennoch fehlte ihnen etwas besonderes. Sie waren super sympathisch und sehr schön ausgedacht, dennoch wirkten sie nicht ganz fertig in meinen Augen. Ich empfand es dennoch nicht als schlimm, denn so wie sie waren, haben sie in die Geschichte reingepasst und haben auch sehr gut gewirkt dadurch. Die Story und der Handlungsstrang in Ormog waren für mich durchweg authentisch und nachvollziehbar. Außerdem arbeitete der Autor in der Handlung viel mit Spannung, was ich sehr schön fand, denn so wurde die Story noch lebendiger und hatte genug Pepp um es gut lesen zu können. MEIN FAZIT ZUM BUCH: Thomas Engel konnte mich mit seinem Debüt "Ormog: Der letzte weiße Magier" von sich überzeugen. Trotz der kleinen Schwächen, was man ihm für sein junges Alter nicht verübeln kann, war es ein Buch welches von Spannung und Aufregung geprägt ist. Von mir gibt es 4 von 5 Diamanten für dieses tolle Debüt!

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  • Positiv Überrascht

    Ormog

    mona_lisas_laecheln

    22. January 2017 um 00:52

    Nach einem erbitterten Bürgerkrieg zwischen weißen und schwarzen Magiern findet sich Ormog als letzter weißer Magier wieder, auf dessen Schultern die Zukunft des Planeten liegt. Seine größte Chance ist dabei die Verbündung mit der schwarzen Magierin Vatya, die dank Ormog nach und nach die Seiten wechselt. Cover und Titel des Buches finde ich persönlich nach wie vor nicht sehr ansprechend und lassen auch nicht sofort ein Jugendbuch vermuten. Um so positiver überrascht hat mich daher die Geschichte selbst. Im Vergleich zu anderen Fantasy-Romanen ist die Geschichte dabei sowohl inhaltlich als auch sprachlich einfach gehalten, was für ein Buch der Kategorie Jugendbuch aber definitiv vertretbar ist. Die Handlung zeigt sich dabei trotzdem facettenreich und hat Spannungsmomente. Obwohl von weißen und schwarzen Magiern die Rede ist, wird die Welt nicht ausschließlich in hell und dunkel eingeteilt. Dabei stehen sich vor allem Motive wie Liebe und Hass, Vertrauen und Missgunst sowie Gemeinschaft und Einsamkeit gegenüber. Besonders gefallen hat mir die Beziehung zwischen Ormog und Vatya, die sich nach und nach von einer ursprünglichen Feindschaft weiterentwickelt. Schön gemacht fand ich außerdem die Gliederung in mehrere Zeitebene und die durchgängigen und flüssigen Perspektivenwechsel. "Ormog - der letzte Weiße Magier" ist also alles in allem eine gelungene Jugendbuch-Fantasy, die ein paar schöne Lesestunden beschert.

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  • Ormog

    Ormog

    angeltearz

    07. January 2017 um 09:43

    Das ganze Äußere des Buches verspricht viel. Ein spannend klingender Klappentext, dazu ein tolles Cover und ein Titel, der ein gutes Buch erahnen lässt.Das dieses Buch von einem Autor stammt der im Jahr 2000 geboren ist, das glaubt man im ersten Blick nicht. Ist aber so!Leider merkt man es dem Autor aber auch an, dass er noch recht jung ist. Er schreibt sehr ruhig und einfach, aber leider mit wenig Emotionen. Das Buch lässt sich leicht lesen, aber irgendwie hat es mich nicht in seinen Bann ziehen können.Die Geschichte an sich gefällt mir richtig gut! Sie hat wirklich tolle Ansätze, aus denen man hätte viel machen können. Aber mir ist das Ganze zu oberflächlich. Gerade bei Fantasy kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen, was der Autor im Ansatz auch super hinbekommen hat. Aber es fehlte einfach noch etwas.Eigentlich ist es genauso bei den Charakteren. Durch Rückblicke erfährt man ein wenig über die Charaktere, aber es ist mir trotzdem zu wenig. Ich konnte mich in die Charaktere einfach nicht einfühlen und mit denen auf die Reise gehen.Für das Erstlingswerk finde ich das Buch trotzdem sehr gelungen. Es war nett zu lesen und ich bin froh, dass ich es lesen durfte!Sehr toll finde ich auch, dass ein Jugendlicher ein Jugendbuch schreibt. Sowas liest man selten!Ich möchte das Buch trotzdem jeden empfehlen!Kleiner Kritikpunkt zum Schluss. In dem Buch gibt es keine Infos über den Autor. Ich habe alles im Netz nachlesen müssen. Das finde ich schade, denn ich schau mir gerne an, wer der Autor oder die Autorin ist, die das Buch geschrieben hat.Das Cover: So ein tolles Cover, das man gar nicht mehr weglegen mag. Ich mag es immer wieder anschauen. Ein wirkliches Highlight in meinem Regal.Fazit: Ein schöner Fantasy-Jugendroman. Es ist etwas zu oberflächlich, lässt sich aber dennoch gut lesen.

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  • spannend für Kinder

    Ormog

    minnie133

    09. December 2016 um 21:17

              Inhalt: Auf dem Planeten Magnus leben Menschen zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht: die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. 
Können sie und Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?Fazit:Das Buch ist ein tolles Kinderbuch - spannend und der Schreibstil passend für die Zielgruppe. Wir sind begeistert und können es weiterempfehlen.        

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  • Eine weiter Auswahlmöglichkeit für alle Fans der Magie

    Ormog

    Louisette

    26. November 2016 um 16:29

    An Ormog bin ich durch eine Vorablesen-Verlosung gekommen.Wie gesagt, geht es um ganz einfach gesagt 'gute' und 'böse' Magier, welche auf dem erdähnlichen Planeten Magnus kämpfen. Die bösen wollen typischer Weise die Weltherrschft, die guten wollen die Menschen vor der Auslöschung bewahren.Die Gorgul (schwarze Magier), kämpfen gegen die weißen Magier, welches sie minimiert.Da die Gorgul es geschafft haben die weißen Magier als Weltvernichter hinzustellen, sollen alle übrig gebliebenen umgebracht werden.Der Protagonist Ormog ist ein netter Typ, aber auch nicht mehr. Er kämpft für das gute, aber ist manchmal etwas lahm, es soll wohl seine Weisheit zeigen, dass er soviel überlegt, aber es lässt den Soannungsbogen schon etwas schleifen, mit der ganzen Meditation und Grübelei.Ich persönlich finde, dass der Klappentext nicht so passend ist da sich Ormog und Vatya erst im letzten drittel des Buches zusammentun und vorher viel Sucher- & Lauferrein angesagt ist.Insgesamtliefert der doch noch sehr junge Autor ein anständiges Fantasybuch ab, welches für mich zu wenig Erklärung mit der indigenen Besonderheiten von Lebewesen, Bräuchen und Landschaften beitet.Und leider auch keine von Grund aug neue Story zaubert, welche darüber hinweg trösten könnte.Fazit: Man muss es nicht gelesen haben, aber es ist auch keine Zeitverschwendung wenn mann' s tut. Eine weitere Auswahlmöglichkeit für alle Fans der Magie.⚃4 Punkte von 6.

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  • Ormog - Der letzte weiße Magier

    Ormog

    Kleine8310

    24. November 2016 um 17:59

    "Ormog - Der letzte weiße Magier" ist ein Buch des Autors Thomas Engel. Auf dieses Buch bin ich durch eine Empfehlung aufmerksam geworden und da ich momentan wieder häufiger zu fantastischen Geschichten greife, klang der Inhalt für mich sehr vielversprechend. Spannend fand ich auch, dass Thomas Engel erst sechzehn Jahre alt ist, und ich war neugierig, wie ein so junger Autor hier schreiben würde.    Die Geschichte spielt auf dem Planeten Magnus. Auf diesem Planeten leben Menschen und andere vernunftbegabte Wesen zusammen und magische Kräfte sind hier eine Normalität. Im Reich Kamal kommt es zu einem Machtkampf zwischen den Mitgliedern des weißen Ordens und einigen abtrünnigen Gorgulzauberern.    Ormog ist ein Weißmagier und er und seine Gefährten setzen alles daran zu verhindern, dass der dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht, nämlich die Herrschaft des Bösen zu realisieren. Als eines Tages die Elitekämperin der Gorgul die Seiten wechselt und sich mit Ormog verbündet bringt dies dem weißen Orden einen Vorteil, aber können sie dadurch auch die dunklen Mächte besiegen? Der Einstieg in dieses Buch ist mir gut gelungen. Thomas Engel hat einen angenehm zu lesenden, einfach gehaltenen und flüssigen Schreibstil, der sich problemlos lösen lässt. Leider hat diese Einfachheit und Geradlinigkeit den Nachteil mit sich gebracht, dass auch keine Emotionen aufgekommen sind. Das hat, mir persönlich, leider nicht gut gefallen.    Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet, aber auch hier fehlten mir ein paar Emotionen, die mich ihnen nähergebracht hätten. Die Handlung ist schön fantastisch und interessant gestaltet. Einiges ist ziemlich leicht hervorzusehen, aber dennoch fand ich, dass die Geschichte gut aufgebaut war. Was ich ein bisschen vermisst habe ist die Spannung, die ich mir nach dem lesen des Klappentextes versprochen hatte.    Thomas Engel erzählt die Geschichte in verschiedenen Handlungssträngen, was ich, für sein Alter beeindruckend fand, vorallem da sie nach und nach auch sinnvoll zusammengefügt werden. Die fantastischen Elemente, vorallem die Menge an Begrifflichkeiten, war mir persönlich, manchmal etwas zuviel des Guten, vorallem da sie im krassen Gegensatz zu der einfachen Erzählweise stand. Positiv:  * einfach gehaltener und flüssiger Schreibstil * interessante Handlung * guter Weltenaufbau   Negativ:  * zuviele, teilweise etwas unrunde fantastische Beschreibungen * mir fehlten leider manchmal die Spannung und häufig die Emotionen   "Ormog - Der letzte weiße Magier" ist ein nettes Fantasyjugendbuch, bei dem mir der Weltenentwurf gut gefallen, aber oftmals die Spannung gefehlt hat!  

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  • Spannendes Erstlingswerki

    Ormog

    Lesemama

    22. November 2016 um 11:31

    Zum Inhalt:Auf dem Planeten Magnus leben nicht nur Menschen, sondern auch  vernunftbegabte Wesen. Zwischen den Zauberern des weißen Ordens und den Gorgulzauberern herrscht ein Kampf um die Herrschaft des Reiches. Kann es dem weißen Orden gelingen den Kampf mit den Gorgul zu beenden?Meine Meinung:Ein sehr gelungenes Erstlingswerk von dem doch sehr jungen Autor Thomas Engel. Der Schreibstil ist flüssig und spannend zu lesen, die Kapitel sind angenehm kurz, so dass es auch mir immer wieder gelang noch ein Kapitel einzuschieben. Die Aufmachung des Buches ist sehr gelungen, das Cover macht neugierig, der farbige Buchschnitt macht aus dem ganzen etwas besonderes. Ich danke dem Fabulus Verlag und Lovelybooks dass ich dieses wunderbare Buch lesen durfte.

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  • Gutes Erstlingswerk

    Ormog

    ManuelaBe

    21. November 2016 um 17:55

    Ormog Der letzte weisse Magier ist das Erstlingswerk eines recht jungen Autors. Thomas Engel nimmt die Leser mit auf eine Reise auf den Planeten Magnus. Magische Kräfte gibt es auf diesen Planeten überall und beeinflusst das Leben aller auf Magnus. Es stehen sich zwei Kräfte gegenüber die Mitglieder des Weißen Ordens und die der abtrünnigen Gorgulzauberer dessen Dunkler Meister Alleinherrscher werden will. Retter in der Not soll der Weißmagier Ormog sein der sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, werden sie zusammen es schaffen Magnus zu retten? Thomas Engel setzt die Geschichte gekonnt um und hält seine Leser im Bann der Geschichte. Die Charaktere sind gut angelegt und man kann seine Sympathien und Antipathien gut verteilen. Die Sprache lässt sich gut lesen und versetzte mich in eine Welt voller Magie und Zauber. Spannungsbögen werden gut verteilt und halten den Leser fest. Ich wollte immer wieder wissen wie es weiter geht. Das Buch ist für Jung uns Alt gleichermaßen geeignet sofern man sich gerne in eine Welt der Magie begeben möchte.

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  • Die Magie sei mit dir!

    Ormog

    kassandra1010

    13. November 2016 um 00:04

    Ormog muss feststellen, das nach einem Angriff auf den inneren Ring seiner Zaubermagierzunft, er der letzte überlebende weiße Zauberer ist. Er flieht mit der Hilfe seines ehemaligen Sklaven und gerät dennoch ins Visier der schwarzen Hexerin Vatya. Deren Auftrag des schwarzen Meisters ist klar. Doch Ormog ist ein würdiger Gegner.Während eine Stadt nach der anderen in die Hände der schwarzen Magier fällt, gelingt es Ormog mit viel Liebe und Selbstvertrauen, Vatya zu überlisten und sie dank der Hilfe eines Drachen und eines ehemaligen Gardisten für ihre Mission zu gewinnen und diese zu überzeugen, das der Macht des schwarzen Magiers ein Ende bereitet werden muss. Vom Geheimdienst unterstützt geht es auf in den letzten Kampf zwischen Gut und Böse. Ein klassischer Fantasy-Roman über Magie, Science Fiction mit einer kleinen Prise Liebe. Einzig die Gottesanbeterwesen waren mir ein wenig zu viel Fantasy.

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  • Ormog – spannender Fantasy-Roman mit interessanten Figuren, die mir aber manchmal zu blass blieben

    Ormog

    Tiffi20001

    12. November 2016 um 16:05

    Klappentext:Auf dem Planeten Magnus leben Menschen zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht: die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. Können sie und Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Ormog: Der letzte weiße Magier“ die Zeichnungen einer weißen Gestalt vor einem Musters und ist überwiegend in Weiß und Schwarz gehalten worden.Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich zum einen von der Farbgestaltung her den Kontrast zwischen dem dunklen Hintergrund und den hellen Zeichnungen sehr mag, da das Buch dadurch sofort ins Auge fällt. Ich mag es auch, wenn man beim Betrachten eines Buches einen Einblick in das Buchgeschehen erhält, was auch bei diesem Buch durch die Zeichnung zum Teil der Fall ist. Ich hätte mir hierbei das Cover aber vielleicht noch etwas aussagekräftiger gewünscht. Ansonsten gefällt mir aber auch die Zeichnung sehr gut, da sie sehr auffällig ist und neugierig auf das Buch macht. Besonders gelungen finde ich jedoch den farbigen Buchschnitt, der ein echtes Highlight ist. Der Titel des Buches ist ebenfalls gelungen, da der Haupttitel eher vage ist, was Interesse weckt; der Untertitel jedoch dann einen Eindruck vom Buch vermittelt. Lediglich die Schriftart von „Ormog“ gefällt mir nicht so gut und ich hätte mir auch gewünscht, dass der Titel etwas besser in das Cover integriert worden wäre.Der Klappentext beschreibt das Buch anschaulich und schaffte es Interesse für das Buch aufzubauen, was ich gut finde. Insgesamt gesehen eine gelungene Buchgestaltung, die auf jeden Fall zum Lesen des Buches animiert. Eigene Meinung:Die Buchgestaltung konnte mich sehr neugierig machen und die Geschichte hat es dann auch geschafft, mich zu überzeugen, da es sich bei dem Buch um einen tollen High-Fantasy Roman handelt. Ich habe schon seit längerer Zeit kein Buch mehr dieses Genre gelesen und war deshalb anfangs etwas skeptisch, ob ich auch wirklich gut mit dem Buch zurechtkommen würde. Allen Zweifeln zum Trotz bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und den Einstieg fand ich persönlich sofort spannend. Nach einigen Seiten konnte ich mich dann auch gut in der Geschichte und der fremden Welt zurechtfinden. Die Handlung an sich war dann auch durchwegs interessant erzählt und konnte mich auch die meiste Zeit fesseln. Mir hat es auch gut gefallen, wie die ganzen Fantasy-Elemente in die Geschichte eingebaut wurden, sodass am Ende für mich eine wirklich stimmige Erzählung entstanden ist, wobei ich jedoch leider das Ende als einziges nicht so gelungen fand. Die Figuren des Buches haben mir gut gefallen und ich fand sie auch alle sehr sympathisch. Ich hätte mir aber hin und wieder gewünscht, dass man noch mehr Einblick in die Charaktere erhält, sodass man sie sich besser vorstellen und noch besser in sie hineinversetzen hätte können. Dennoch hat es mir Freude bereitet, die Figuren bei ihrer Reise zu begleiten.Der Schreibstil ist sehr angenehm geschrieben, sodass man der Geschichte wirklich gut folgen kann. Ich denke auch, dass bereits etwas ältere Kinder bzw. Jugendliche der Handlung gut folgen können, vor allem auch da die Schriftart und der Zeilenabstand des Buches relativ groß gewählt wurden. Fazit:Ein toller Fantasy-Roman eines sehr jungen Autors, dessen Handlung mich fesseln konnte und deren Figuren ich sehr sympathisch aber auch etwas blass gefunden habe, dennoch kann ich das Buch auf jeden Fall empfehle, da mich die Geschichte insgesamt überzeugt hat. Ich hoffe auf noch weitere Romane des Autors.Autor:Thomas Engel, Jahrgang 2000, beschäftigt sich leidenschaftlich mit verschiedensten Themen aus Wissenschaft und Kulturgeschichte. Besonders faszinieren ihn der antike Orient und Mittelamerika. Bereits in der Grundschule schuf er den Rahmen für seinen Debütroman, wobei ihn seine Begeisterung für Sprache und Literatur auf dem Weg zum Autor begleitete. (Quelle: fabulus Verlag)Allgemeine Infos:Titel: Ormog: der letzte weiße RitterAutor: Thomas EngelVerlag: fabulus VerlagSeitenzahl: 365Preis: 16,95 EURISBN: 978-3944788302

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  • Spannungsgeladenes Jugendbuch

    Ormog

    Shanlira

    11. November 2016 um 19:37

    Ormog: Der letzte weiße Magier ist das Erstlingswerk von dem 16-jährigen Thomas Engel und ich habe es zusammen mit meiner Tochter (fast 10 Jahre) gelesen, da es ab 10 Jahren empfohlen ist. Zur Geschichte: In einer anderen Zeit, auf einem anderen Planeten, einem magischen Planeten namens Magnus. Hier lebt Ormog. Er hat sein Gedächtnis verloren und weiß nicht mehr wer oder was er einmal war. Seine Diener können oder wollen es ihm auch nicht verraten. Nachdem eines Tages ein paar Meuchelmörder versuchen ihn zu attackieren, fängt er an sich zu erinnern. Er erzählt seinem treuen Diener Ichtyon seine Geschichte. Eine fantastische Geschichte über Magier, Krieg und Abenteuer. Gut gegen böse, Weiße Magier gegen die abtrünnigen Gorgul und einem Zusammenschluss mit dem Ormog wohl selber nie gerechnet hätte. Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön gestaltet, mit Schnörkeln und passend zum Buchtitel einem Mann im weißen Umhang. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten, auch wenn ich die Altersempfehlung eher auf ab 12 Jahren erhöhen würde, da doch so einige Wörter und der Schreibstil noch nichts für meine Tochter waren und sie mit dem Buch auch noch nichts so richtig anfangen konnte. Man kommt aber sehr gut rein in die Geschichte und wird gleich hineingezogen in diese andere Welt und möchte einfach wissen wie es weiter geht. Eine sehr spannungsgeladene Geschichte von Intrigen, Verrat und natürlich jede Menge Magie. Da man sowohl die Sichtweise von Ormog kennenlernt, als auch die Sicht der Elitekämpferin Vatya mangelt es nicht an Informationen, die einen fesseln. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dass Buch zu lesen und ich kann es sowohl jung, als auch alt weiterempfehlen. Für einen 16-jährigen Autor, eine wirklich gelungene erste Geschichte und ich freue mich schon, wieder von ihm zu hören. 

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  • Ormog – der letzte Weiße Magier

    Ormog

    angelj222012

    05. November 2016 um 16:58

    OMORG - der letzte weiße Magier ist High Fantasy. MIT HIGH FANTASY habe ich mich in der Vergangenheit eher schwer getan. High Fantasy lebt vom bauen einer neuen Welt, die so detailiert wie möglich beschrieben wird. Mich interessiert aber eher die Handlung und die Characktere. Also wärend die Welt noch aufgebaut wird lege ich das Buch meistens schon weg weil mir zu wenig passiert. Hier ist es ein bisschen anders. Durch das springen zwischen den Perspektiven und der Zeit herrscht bei mir rege Verwirrung. Ich hatte zu Begin keine Ahnung was denn jetzt ab geht und warum gewisse Sachen passieren. Ich hätte mir mehr Erklärungen und Weltbildung gewünscht. Na klar ... irgendwann wurde alles aufgeklärt aber bis dahin war ich sehr verwirrt

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