Thomas Enger

 3.8 Sterne bei 261 Bewertungen
Autor von Sterblich, Vergiftet und weiteren Büchern.
Autorenbild von Thomas Enger (©Rolf M. Aagaard 2010)

Lebenslauf von Thomas Enger

Thomas Enger wurde 1973 in Oslo geboren und wuchs in Jessheim auf. Enger studierte Publizistik, Sport und Geschichte. Nach seinem Studium arbeitete er in einer Onlineredaktion. In seiner Freizeit schreib Enger seinen ersten Roman und war an diversen Musical-Produktionen beteiligt. Sein neuster Roman "Sterblich" ist Thomas Engers erster Thriller. Im Fokus steht der Ermittler Henning Juul. 2012 erscheint mit "Vergiftet" der zweite Band der norwegischen Krimi-Reihe und mit "Verleumdet" ein Jahr später Band 3. Zusammen mit seiner Familie lebt er in Oslo.

Neue Bücher

Blutzahl

Erscheint am 21.09.2020 als Taschenbuch bei Blanvalet. Es ist der 1. Band der Reihe "Alexander Blix".

Blutzahl

Erscheint am 21.09.2020 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Thomas Enger

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Buchformat:
Cover des Buches Sterblich (ISBN: 9783442378098)

Sterblich

 (91)
Erschienen am 16.10.2012
Cover des Buches Vergiftet (ISBN: 9783442381562)

Vergiftet

 (73)
Erschienen am 21.10.2013
Cover des Buches Verleumdet (ISBN: 9783442384167)

Verleumdet

 (38)
Erschienen am 16.03.2015
Cover des Buches Gejagt (ISBN: 9783764504809)

Gejagt

 (27)
Erschienen am 21.09.2015
Cover des Buches Tödlich (ISBN: 9783734106835)

Tödlich

 (10)
Erschienen am 21.01.2019
Cover des Buches Wer heute lügt, ist morgen tot (ISBN: 9783570312667)

Wer heute lügt, ist morgen tot

 (10)
Erschienen am 09.09.2019
Cover des Buches Gejagt (ISBN: 9783734103902)

Gejagt

 (7)
Erschienen am 21.08.2017
Cover des Buches Blutzahl (ISBN: 9783734108945)

Blutzahl

 (0)
Erscheint am 21.09.2020

Neue Rezensionen zu Thomas Enger

Neu

Rezension zu "Wer heute lügt, ist morgen tot" von Thomas Enger

Vorhersehbar und überhaupt nicht spannend
_books_lara_vor 12 Tagen

Die Gestaltung

Ich finde, das Cover passt so mittelmäßig zur Geschichte. Das Motiv hat ein bisschen was vom Tatort-Vorspann, aber das ist gefühlt auch das Einzige, was auf den Inhalt der Geschichte schließen lässt. Auch der Titel passt so semi-gut zum Buch, wenn nicht sogar überhaupt nicht. Da hätte man sich auf jeden Fall etwas Kreativeres ausdenken können.

Und bevor ich zur Innengestaltung komme, habe ich noch zwei Dinge, die ich beim Klappentext anmerken muss: Erstens, heißt der Protagonist nicht Evan, sondern Even – das ist ein norwegischer Name, denn das Buch spielt in Norwegen (der Übersicht halber habe ich bei der Inhaltsangabe sofort den richtigen Namen eingesetzt). Außerdem steht im Klappentext, Even habe sich mit dem ermordeten Bandkollegen gestritten. Davon war im Buch aber nie die Rede, weshalb sich mir die Frage stellt, wieso das im Klappentext steht …

Jetzt aber zum Inneren. Dort hat mir sehr gut gefallen, dass durch einen Wechsel der Schriftart gleichzeitig der Wechsel der Zeit deutlich wurde. So wurden die Abschnitte, die aus der Gegenwart erzählt wurden, in einer ähnlichen Schrift wie Calibri geschrieben, während die Vergangenheits-Erzählungen in kleinerer Schrift geschrieben wurden, die eben aussieht wie die Schrift in fast jedem anderen Buch auch. Das hat die Zeitsprünge irgendwie natürlicher wirken lassen.


Der Erzählstil

Vorab sei gesagt, dass ich den Schreibstil von Thomas Enger an sich nicht schlecht finde. Dennoch hat mich aber auch Vieles daran gestört, weshalb die folgenden Abschnitte recht negativ klingen könnten.

Aus diesem Grund fangen wir mit den Dingen an, die mir positiv aufgefallen sind. Denn das Buch ist, wie auch zuvor schon erwähnt, sowohl aus der Gegenwart als auch aus der Vergangenheit erzählt. Allein das erinnert schon sehr an die zweite Staffel von „Tote Mädchen lügen nicht“, denn der Gegenwart-Teil spielt während einer Gerichtsverhandlung, während in dem Vergangenheit-Teil die Geschichte von vorn erzählt wird. Das hat zumindest schon mal neugierig gemacht.

Außerdem war der Schreibstil von Thomas Enger einfach und flüssig zu lesen. Alles war sehr schlicht gehalten, es gab wenig Ausschweifungen, alles wurde möglichst simpel beschrieben. Genau das ist aber auch einer meiner größten Kritikpunkte. Denn dadurch wirkte das ganze Buch eher wie ein Bericht denn wie ein Jugendthriller. Es gab sehr wenig bis überhaupt keine Ortsbeschreibungen, und auch Charaktere wurden nur einmal kurz beschrieben – zumindest die Nebencharaktere, denn vom Protagonisten weiß ich bis jetzt noch nicht, wie er aussieht, außer, dass er wohl recht attraktiv sein soll. Super Beschreibung, wirklich. 

Zudem waren Emotionen eher nebensächlich. Es gab außer Angst und Wut keine Gefühle des Protagonisten, sodass ich irgendwie das Gefühl hatte, ihn nie wirklich kennengelernt zu haben. Er sagt zwar über seine umgebrachte Freundin, dass er sie geliebt hat, aber davon merkt man herzlich wenig. Insgesamt war das Buch also sehr nüchtern geschrieben.

Was mich jedoch am allermeisten am Schreibstil gestört hat, war diese gewollt wirkende Umgangssprache, die besonders in Dialogen mit Evens Freunden vorkam. Ich meine, ich kenne keine Person – wirklich, keine einzige – die mit den Worten „What’s up?“ ein Telefongespräch annimmt. Genauso wenig wie ich jemanden kenne, der einen fragt: „Läuft ’n so?“. Ganz ehrlich, wenn ich bedenke, dass der Autor im Alter meiner Eltern ist und selbst Kinder hat, frage ich mich, ob die da oben in Norwegen vielleicht anders sprechen – aber selbst dann hätte man das in der Übersetzung abändern können.


Die Handlung

Zuerst einmal entschuldige ich mich, falls meine Sprache ein bisschen umgangssprachlich sein sollte. Aber ich möchte alles so erklären, dass man es auch verstehen kann und nicht um den heißen Brei herumreden, wenn ihr versteht, was ich meine.

Also fange ich direkt so an, denn die Idee der Geschichte ist schon ziemlich ausgelutscht und einfallslos. Ich meine, es gibt so viele Geschichten á la „Tote Mädchen lügen nicht“ oder „One of us is lying“, dass sie mir jetzt mittlerweile einfach aus Ohren, Nase, Mund, etc. raushängen. Oder ein bisschen freundlicher formuliert: ich hab genug von diesen Storys, die alle gleich sind. 

Jetzt könnt ihr euch vermutlich schon denken, dass ich die Geschichte sehr vorhersehbar fand. Das hat mir schon mal einen Großteil meiner Motivation genommen, das Buch nicht doch abzubrechen, aber da ich ja schon ein paar positive Entdeckungen bezüglich des Schreibstils gemacht habe, hätte ich das irgendwie mies und nicht fair gefunden. Also habe ich weitergelesen, aber es wurde einfach nicht spannend. Ich habe mir ein paar Rezensionen zu dem Buch durchgelesen, wo überall von den ach so tollen Plottwists die Rede ist – kann es sein, dass ich die einfach überlesen habe? Denn bis auf die letztliche Auflösung der Geschichte (die noch dazu ziemlich weit hergeholt ist) hat mich keine Wendung irgendwie überrascht. 

Versteht mich nicht falsch, das Buch hat mich nicht angeödet oder so. Es war mir einfach gleichgültig, ob ich jetzt weiterlese oder nicht. Die Geschichte konnte mich nicht catchen, dabei habe ich ihr mehr als nur eine Chance gegeben. Stattdessen war ich immer enttäuschter, je mehr Dinge wirklich so geschehen sind, wie ich es bereits vorhergesehen hatte. 

Da ich eben schon auf das Ende zu sprechen gekommen bin: Ja, das war vermutlich der einzige Plottwist, der mich überraschen konnte, aber das war’s auch schon, was ich da positiv anmerken könnte. Denn wie kann es sein, dass trotz Mund-zu-Mund-Beatmung nach dem Mord an Mari keine DNA an der Leiche gefunden wurden? Oder hat die Polizei einfach unfassbar schlampige Arbeit geleistet und deshalb keinen DNA-Abgleich an den Verdächtigen vorgenommen? Demnach wirkte die Auflösung sehr an den Haaren herbeigezogen. 

Weiterhin bleiben nach dem Ende immer noch offene Fragen. Ich spoilere nicht, wenn ich mich jetzt hier frage, ob Even wirklich von der Person verfolgt ist, von der er geglaubt hat, dass sie es ist. Auch bleibt mir unklar, was wirklich mit Evens Vater passiert ist. Hat Evens Mutter Mitschuld? Warum ist ihm am Steuer unwohl geworden? 

Auch scheinen einige Aktionen der Charaktere, insbesondere von Even keine weiteren Folgen zu haben, obwohl sie eigentlich Hinweise für die Polizei sind. Ich meine, warum wurde er nie nach der SMS gefragt, die er Mari geschickt hat, nachdem sie einfach mit ihm Schluss gemacht hat? Hätte diese nicht eigentlich als Drohung verstanden werden können? So klang sie zumindest für mich.

Das einzige Positive, das ich jetzt noch hier anmerken kann, ist das Setting, das gewählt wurde. Der Autor ist selbst norwegisch, weshalb ich es auch gut fand, dass das Buch in einem Dorf in Norwegen spielt. Zwar gab es keine Ortsbeschreibungen, die mir irgendeinen Hinweis darauf gegeben haben könnten, wie Fredheim aussieht, aber zumindest ist das Setting mal etwas Anderes. 


Die Charaktere

Vielleicht könnt ihr euch schon denken, dass ich auch hier rummeckern werde. Denn mir wurde Even als Protagonist überhaupt nicht sympathisch. Ich konnte mich nicht in ihn hineinversetzen, weil seine Emotionen irgendwie nicht rüberkamen und ich einige seiner Handlungen einfach widersprüchlich fand. Zudem handelt er wie ein sechzehnjähriger Teenager, obwohl er bereits achtzehn ist. Davon merkt man überhaupt nichts. 

Auch die anderen Charaktere sind ähnlich flach ausgearbeitet. Man erfährt zwar ein bisschen über Mari, Kaiss, Fredrik und Oskar, sowie über Evens Onkel Imo und seine Mutter Susanne, aber über seinen Bruder Tobias zum Beispiel habe ich kaum etwas erfahren, außer, dass er mich an den Sohn der Lebensgefährtin meines Vaters erinnert. Wobei selbst der noch aufgeweckter ist als Tobias. 


Fazit

Nachdem ich die Rezension hier abgetippt habe, kann ich nur einmal tief durchatmen und fühlen, wie der ganze Frust, den ich während des Lesens verspürt habe, einfach weggeschrieben ist. Das ist das Gute am Rezensionen schreiben xD

Na ja, ich würde jetzt zumindest nicht sagen, dass das Buch überhaupt keine Leseempfehlung ist, denn Teilstücke haben mir ja doch ganz gut gefallen. Die Umsetzung ist einfach nicht das Gelbe vom Ei, und vielleicht finden Leser, die eben mehr auf seichte Thriller stehen, das Buch unterhaltender als ich, die ich ja liebend gern möglichst psychisch gestörte und blutige Thriller lese. So ist jeder anders gestrickt. 

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Rezension zu "Wer heute lügt, ist morgen tot" von Thomas Enger

Spannende Erzählweise
blertavor 2 Monaten

Um was geht es?
Es geht um Even, der in den Augen seiner Mitschüler für den Mord an seiner Freundin verantwortlich ist. Zu Beginn sprechen alle Indizien auch gegen ihn. Somit wird man als Leser ein wenig an der Nase herumgeführt.

Handlung/Schreibstil
Die Spannung zog sich mit einigen Höhen und Tiefen durch das ganze Buch durch. Die Erzählweise wechselte zwischen der Gegenwart, wo Even die Fragen der Staatsanwältin beantworten muss, und Vergangenheit, in der die eigentliche Geschichte spielt. Vor allem zu Beginn gibt es mehr Kapitel, die sich im Gerichtssaal abspielen, was die Spannung aufbaute. Nur wurden sie mit der Zeit weniger, weshalb der Bogen deutlich abflachte.

Charaktere
Mir war der Protagonist ziemlich sympathisch. Aber leider haben mir die grossen Gefühle der Charaktere gefehlt. Die Trauer, Liebe und Angst konnte ich durch die Zeilen leider nicht so gut spüren, obwohl es wirklich nahe stehende Personen waren, die um ihr Leben kamen.

Die Auflösung war für mich überraschend. Obwohl einige Indizien dafür sprachen, hätte ich nicht gedacht, dass es so heraus kommt.

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S

Rezension zu "Wer heute lügt, ist morgen tot" von Thomas Enger

Rezi
some_books_4_youvor 3 Monaten

Als in Evens Schule nach einer Aufführung die Leichen von Mari und Johannes gefunden werden, ist in dem kleinen Dorf die Hölle los. Alle verdächtigen Even, denn Mari hat kurz zuvor mit ihm Schluss gemacht. Während Even versucht, den Leuten seine Unschuld zu beweisen, spitzt sich die Lage weiter zu und es geschieht ein weiterer Mord. Even stellt selbst Fragen und versucht, den Mörder zu finden. Doch alle seine Verdächtige scheiden irgendwann aus und er weiß immer noch nicht, wss der Grund für die Trennung war. Denn Mari hat etwas herausgefunden und dieses Geheimnis hätte große Wellen geschlagen...


Ich fand es mega interessant, dass aus zwei Zeiten geschrieben wurde. Einmal zu der Zeit, als es passiert ist und dann noch ein Jahr später bei einer Gerichtsverhandlung bei der Even als Zeuge aussagt. Trotzdem weiß man bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist. Das Geheimnis von Mari konnte ich recht schnell lösen, deswegen war die Spannung danach irgendwie weg. Das Ende fand ich wieder gut.

Der Schreibstil war okay, wenn auch manchmal etwss langatmig. Stellenweise kam die Handlung einfach nicht voran.

Die vielen Nebencharaktere haben mich ein bisschen verwirrt und irgendwie hing alles zusammen. 


Alles in allem eine gute Idee, aus zwei Zeiten zu schreiben. Die Handlung war okay aber es gab meinee Meinung nach zu viele handelnde Personen. Even selbst fand ich ziemlich sympathisch.

3 von 5 Sternen


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Vergiftet
'Wenn du herausfindest, wer mich verraten hat, sage ich dir, was an dem Tag passierte, als dein Sohn starb', lautet die Nachricht eines Häftlings, der für einen Mord verurteilt wurde, den er angeblich nicht begangen hat. Er will, dass Reporter Henning Juul die Wahrheit herausfindet. Doch der Inhaftierte wird im Gefängnis umgebracht, ehe Henning mit ihm sprechen kann. Für den Reporter bricht die Welt zusammen. Hätte der Mann wirklich den Tod von Hennings Kind aufklären können? Oder gibt es noch weitere Zeugen?

"Krimiautor Thomas Enger wird von seinen norwegischen Landsleuten verehrt wie Jo Nesbo. Zu Recht. Seine Romane entwickeln ein atemberaubendes Tempo". Brigitte


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Hallo - eine weitere Buchverlosung von mir :) - greift zu bei Interesse & schreibt mir bitte, warum Euch dieser norwegische Autor fesselt
bzw. bekannt ist.
Habe dieses Taschenbuch doppelt daheim - es ist neu aber als Mängelexemplar gekennzeichnet.
Ein Henning-Juul-Roman aus dem Blanvalet-Verlag mit 458 S. (vom Nov. 2013).
Biete es hier somit für Euch an - eine spätere Rezi wäre nett.
Auf geht's...legt einfach los...freue mich auf Eure Bewerbungen bis zum 22.08.2016.
Gespannte Grüsse - dreamlady66

31 BeiträgeVerlosung beendet
Besteht Interesse an diesem Buch als Wanderbuch?
Dann biete dieses Buch 10 Lesern als Wanderbuch an.

"Vergiftet ist ein sehr spannender Thriller, der in Norwegen spielt" Ich hatte das Buch hier im Forum gewonnen und möchte es nun gern auch anderen Lesern/Leserinnen anbieten.:-)

Wenn sich genügend Interessenten melden, geht das Buch in ca. einer Woche auf die Reise.

Ich bitte darum, dass jeder Leser das Buch so behandelt, als wäre es das Eigene. Jeder Leser hat circa 2–3 Wochen Zeit zum Lesen und wenn es verloren geht, teilen sich Empfänger und Sender den Preis für eine Neuanschaffung :)
Ihr erfragt selbstständig die Adresse eures Nachfolgers und schickt das Buch dann weiter.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

LG Liesa

1..............................Eskarina ............................................
2..............................michaela_sanders............................
3..............................xXeflihXx............................................
4..............................Dunkelblau.......................................
5..............................flaschengeist1962...........................
6..............................bidi66................................................
7..............................silberfischchen68............................
8..............................melanie_reichert............................
9..............................gamaschi.........................liest gerade
10............................zurück zu mir
75 Beiträge
G
Letzter Beitrag von  gamaschivor 7 Jahren
Kein Problem...Haupsache es ist da. LG zurück
Zum Thema
Cover des Buches VergiftetD
Thomas Enger ist ein sehr beliebter norwegischer Krimiautor! Am 29. Oktober erscheint sein neues Buch auch auf Deutsch im Blanvalet Verlag und ihr dürft euch auf eine fesselnde, temporeiche Geschichte freuen. "Vergiftet" ist der zweite Fall für Hauptfigur und Ermittler Henning Juul, den man aber auch lesen kann ohne Band 1 - "Sterblich" - zu kennen. Wobei man dann definitiv etwas verpasst!

Mehr zum Inhalt:
»Wenn du herausfindest, wer mich verraten hat, sage ich dir, was an dem Tag passierte, als dein Sohn starb«, lautet die knappe Nachricht des inhaftierten Kleinkriminellen Tore Pulli, der für einen Mord verurteilt wurde, den er nicht begangen hat. Zumindest behauptet er das, und er will, dass Reporter Henning Juul die Wahrheit herausfindet. Die Wahrheit war für Henning nie wichtiger als in diesem Zusammenhang. Doch noch vor dem entscheidenden Treffen wird Tore Pulli im Gefängnis vor laufenden Kameras umgebracht. Für Henning bricht eine Welt zusammen. Wäre Tore wirklich in der Lage gewesen, den schrecklichen Unfall aufzuklären? Oder gibt es noch weitere Zeugen?

--> Leseprobe zum Buch

Weitere interessante Infos findet ihr im Special zum Buch und Autor!

Wir möchten euch jetzt zu einer spannenden Leserunde zu "Vergiftet" einladen. Dafür suchen wir 25 Testleser, die sich hier zeitnah nach Erhalt des Buches mit den anderen Lesern in den Leseabschnitten austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten.

Ihr habt Lust auf das Buch und Zeit für die Leserunde? Dann könnt ihr euch ab sofort und bis einschließlich 28. Oktober 2012 für eines der Testleseexemplare bewerben. Beantwortet dazu ganz einfach folgende Frage:

Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr eines Verbrechens beschuldigt würdet, das ihr nicht begangen habt? Was glaubt ihr: kommt es häufig vor, dass jemand unschuldig zu einer Strafe verurteilt wird, obwohl derjenige gar nicht schuldig ist?


437 Beiträge
Letzter Beitrag von  Asmosvor 8 Jahren

Zusätzliche Informationen

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von 8 Lesern aktuell gelesen

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