Thomas Enger Vergiftet

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Inhaltsangabe zu „Vergiftet“ von Thomas Enger

'Wenn du herausfindest, wer mich verraten hat, sage ich dir, was an dem Tag passierte, als dein Sohn starb', lautet die Nachricht eines Häftlings, der für einen Mord verurteilt wurde, den er angeblich nicht begangen hat. Er will, dass Reporter Henning Juul die Wahrheit herausfindet. Doch der Inhaftierte wird im Gefängnis umgebracht, ehe Henning mit ihm sprechen kann. Für den Reporter bricht die Welt zusammen. Hätte der Mann wirklich den Tod von Hennings Kind aufklären können? Oder gibt es noch weitere Zeugen?

Ein solider, spannender Henning-Juul-Roman. Lässt keine Wünsche offen!

— BoboJu

Juul gibt mal wieder sein Bestes!

— mimimaus01

Fazit: Packende, vielschichtige und durchweg spannende Story, dich sich sehr gut durchdacht präsentiert.

— Bellexr

Fantastische Fortsetzung, tausendmal besser noch als der Vorgänger!

— funne

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  • Buchverlosung zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    dreamlady66

    'Wenn du herausfindest, wer mich verraten hat, sage ich dir, was an dem Tag passierte, als dein Sohn starb', lautet die Nachricht eines Häftlings, der für einen Mord verurteilt wurde, den er angeblich nicht begangen hat. Er will, dass Reporter Henning Juul die Wahrheit herausfindet. Doch der Inhaftierte wird im Gefängnis umgebracht, ehe Henning mit ihm sprechen kann. Für den Reporter bricht die Welt zusammen. Hätte der Mann wirklich den Tod von Hennings Kind aufklären können? Oder gibt es noch weitere Zeugen? "Krimiautor Thomas Enger wird von seinen norwegischen Landsleuten verehrt wie Jo Nesbo. Zu Recht. Seine Romane entwickeln ein atemberaubendes Tempo". Brigitte************************************************************Hallo - eine weitere Buchverlosung von mir :) - greift zu bei Interesse & schreibt mir bitte, warum Euch dieser norwegische Autor fesseltbzw. bekannt ist.Habe dieses Taschenbuch doppelt daheim - es ist neu aber als Mängelexemplar gekennzeichnet.Ein Henning-Juul-Roman aus dem Blanvalet-Verlag mit 458 S. (vom Nov. 2013).Biete es hier somit für Euch an - eine spätere Rezi wäre nett.Auf geht's...legt einfach los...freue mich auf Eure Bewerbungen bis zum 22.08.2016.Gespannte Grüsse - dreamlady66

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    • 32
  • Spannend und sehr gut konstruiert

    Vergiftet

    trollchen

    27. July 2016 um 08:02

    VergiftetHerausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Oktober 2013) und hat 464 Seiten.Kurzinhalt: »Wenn du herausfindest, wer mich verraten hat, sage ich dir, was an dem Tag passierte, als dein Sohn starb«, lautet die Nachricht eines Häftlings, der für einen Mord verurteilt wurde, den er angeblich nicht begangen hat. Er will, dass Reporter Henning Juul die Wahrheit herausfindet. Doch der Inhaftierte wird im Gefängnis umgebracht, ehe Henning mit ihm sprechen kann. Für den Reporter bricht die Welt zusammen. Hätte der Mann wirklich den Tod von Hennings Kind aufklären können? Oder gibt es noch weitere Zeugen?Meine Meinung: Wie die anderen Bücher von Thomas Enger war ich auch wieder fasziniert, es ging in rasantem Tempo los und es endete auch so. Man muss auch nicht unbedingt vorher den ersten Band gelesen haben, man kommt gut zurecht, ich hab diesen hier als zweiten Band zuletzt gelesen. Die Figuren sind relativ gut beschrieben, aber ein wenig mehr Tiefe hätte ich mir immer gewünscht, aber dafür werden die Geschehnisse richtig gut herausgearbeitet. Auch Henning Juul konnte mich wieder überzeugen, er ist hat ein toller Mann, der auch nicht scheut, den Tod von seinem Sohn, an dem er sich die Schuld gibt, aufzuklären bis zum bitteren Ende. Und er gräbt wieder in jeder kleinsten Spur, ob sie ihn weiterbringt oder nicht und dies gefällt mir gut. Ich würde wieder mit ihm auf Spurensuche gehen. Mein Fazit: Ein guter Krimi aus Skandinavien, der durch gute Ermittlerarbeit hervorsticht. Sehr gut konstruiert und spannend bis zur letzten Seite. Ich vergebe 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    loewenkind

    Ich kannte Thomas Enger vorher nicht und bin nun sehr froh, dass ich ihn durch "Vergiftet" kennengelernt habe. Dieser Kriminalroman hat mir richtig gut gefallen. Er hat mich von Beginn an gefesselt und ich bin den Figuren gerne gefolgt. Die Hauptfigur Henning Juul ist für mich zwar bis zum Schluss etwas blass geblieben, aber ich hoffe, dass ich mehr über ihn erfahre, wenn ich den ersten Teil, "Sterblich", lese. Besonders interessant fand ich, dass diesmal kein Polizist oder Ermittler im Vordergrund steht, sondern ein Online-Reporter (der dann auf eigene Faust und mit Unterstützung verschiedener Quellen ermittelt). Das gibt der Handlung teilweise andere Impulse als es in anderen Krimis der Fall ist. Mir haben auch der Sprachstil und die Story an sich, die nicht ganz unkompliziert war, gut gefallen. Es gab zudem überraschende Wendungen und Entwicklungen, die ich als glaubwürdig empfand und ich freue mich schon sehr darauf, noch mehr von Enger zu lesen.

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    • 2
  • Kennste einen..

    Vergiftet

    smutcop

    01. April 2014 um 13:50

    ... kennste Alle:) Thomas Enger kann man gut lesen, gibt man sich mit "Stig Larsson light" zufrieden. Das soll nicht böse sein, nur ist die Richtung sehr ähnlich, die Spannung wie bei Salanders Abenteuern kommt jedoch nicht recht auf. trotzdem mehr als OK.

  • Etwas enttäuschend..

    Vergiftet

    Rebel_Heart

    01. March 2014 um 21:12

     Dieses Buch habe ich im Dezember über Cinema in my Head anlässlich ihrer Weihnachtsengel - Aktion ersteigert und es nun endlich mal gelesen, auch wenn ich jetzt noch immer nicht weiss, was genau ich dazu überhaupt sagen soll. Ich muss auch vorher aber auch erwähnen, dass dieses der zweite Band der Reihe ist und ich den ersten nicht gelesen habe! Hennig Juul ist noch immer mit dem Tod seines Sohnes beschäftigt, noch immer nicht darüber hinweg, als er einen Anruf aus dem Gefängnis erhält. Tore Pulli erzählt ihm, er wisse, wer für den Brand verantwortlich ist, bei dem Jonas starb, will ihm jedoch nur unter der Bedingung mehr erzählen, wenn Hennig herausfindet, wer ihn verraten hat. Noch bevor Hennig überhaupt richtig ermitteln kann, erhält er jedoch einen zweiten Anruf, welcher all seine Hoffnung zunichte macht und welcher ihn zudem an die Grenzen seiner Ermittlungsarbeit bringt, körperlich sowie seelisch. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit diesem Buch für mich teilweise doch ein paar Probleme hatte und ich so manches Mal zwingen musste, überhaupt weiterzulesen. Meiner Meinung nach war gerade Henning Juul ein Charakter, mit dem ich mich so gar nicht anfreunden konnte. Seine Handlungsweisen wirkten oftmals übereilt und an einigen Punkten fast schon egistisch, auch wenn der eigentliche Part - Die Aufklärung des Brandes, bei dem sein Sohn starb - noch nicht mal richtig aufgeklärt wurde. Einige der Charakere, die eine scheinbar große Rolle spielten, fand ich total flach und konnte nicht mal richtig Aufschluss darüber bekommen, welche Rolle sie überhaupt, in dem ganzen Hickhack um den Mord an Tore Pulli und die Tat, für die er im Gefängnis sass, spielen. Das Ende hat mich persönlich zwar schon ein wenig überrascht, weil ich mit der Person als eigentlichen Täter oder Drahtzieher nicht unbedingt gerechnet habe, aber einige der Hintermänner waren mir doch zu... so sehr ins Geschehen einbezogen und doch sind mir gerade bei ihnen zuviele Fragen offen geblieben. Warum waren sie dahin verwickelt? Warum hat sich gerade diese Person damit auseinander gesetzt oder sich davon einspannen lassen? Das Buch hat sich zudem teilweise echt hingezogen und ich für meinen Teil kann sagen, dass es nicht so bissig, blutig und direkt war, wie der Klappentext es vorraus gesagt hat, mich ein Stück weit sogar enttäuscht hat, sodass es nur 2/5 Schneeflöckchenbäume von mir bekommt.

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  • Wer hat den Brand gelegt?

    Vergiftet

    Bellexr

    04. February 2014 um 18:21

    Der Kleinkriminelle Tore Pulli sitzt wegen Mordes im Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Kurz bevor das Berufungsverfahren beginnt, kontaktiert Pulli den Online-Journalisten Henning Juul mit einem Angebot. Wenn Juul herausfindet, wer ihn ins Gefängnis gebracht hat, sagt Pulli dem Journalisten, wer den Brand in Hennings Wohnung gelegt hatte, bei dem sein Sohn ums Leben kam. Der Journalist lässt sich auf den Deal ein und beginnt im Umfeld des Kleinkriminellen zu ermitteln. Doch dann wird Tore Pulli vor laufenden Kameras ermordet und für Henning bricht eine Welt zusammen. Nichtsdestotrotz recherchiert Henning unermüdlich weiter, immer in der Hoffnung, doch noch jemanden zu finden, der mehr über die Brandnacht weiß.   Wer hat den Brand gelegt? Dies ist die alles entscheidende Frage für Henning Jul, denn der Journalist ist felsenfest davon überzeugt, dass der Brand in seiner Wohnung ein versuchter Mordanschlag auf ihn war. Doch warum? Und vor allem, wer hätte einen Grund, den Journalisten zu töten?   Henning Juul beginnt in seiner eigenwilligen Art intensiv im Umkreis von Tore Pulli zu recherchieren. Immer tiefer dringt er in dessen Privatleben ein, erfährt mehr über Pullis halbseidenen Geschäfte und stellt bald fest, dass es durchaus einige Personen gibt, die großes Interesse daran hätten, Pulli eine Falle zu stellen, um ihn ins Gefängnis zu bringen.   Auch der zweite Band der Henning-Jul-Reihe gestaltet sich gewohnt komplex und verzwickt. Henning arbeitet eng mit seinen Kontakten bei der Osloer Polizei zusammen, gibt seine Rechercheergebnisse weiter, behält aber auch einiges für sich. Und somit erfährt auch der Leser nicht alle Erkenntnisse, die Henning im Laufe des Falls ermittelt. Diese Unkenntnis hält die Neugier beim Lesen immer auf hohem Niveau, aber auch die packende Story sorgt für besten Lesegenuss.   Zudem gelingt es Thomas Enger auch dieses Mal wieder sehr gut, seine Geschichte wendungsreich zu erzählen und einige Verdächtige seinen Lesern zu präsentieren. Doch letztendlich gelingt es dem Autor auch dieses Mal wieder, bis zum Schluss noch einige Überraschungen parat zu haben.   Fazit: Packende, vielschichtige und durchweg spannende Story, dich sich sehr gut durchdacht präsentiert und mit einem sympathischen wie eigenwilligen Protagonisten überzeugt.      

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  • 2. Band der Henning-Juul-Reihe

    Vergiftet

    Kerry

    16. December 2013 um 21:11

    Der Tod seines Sohnes Jonas am 11. September 2007 lässt Henning Juul einfach nicht los. Was passierte in jener Nacht, warum brannte es in seiner Wohnung? Nur mühsam hat es Henning geschafft, sich zurück ins Leben zu kämpfen. Auch beruflich ist er wieder voll aktiv, doch was ihn eigentlich in jeder Beziehung antreibt: Er will herausbekommen, warum sein Sohn sterben musste! Tief im Inneren weiß er, dass der Brand kein Unfall war, doch es scheint keine Zeugen zu geben, niemand, der mit ihm dazu sprechen will oder kann. Bis eines Tages Tore Pulli Kontakt mit dem Journalisten aufnimmt. Dieser sitzt wegen Mordes im Knast, für einen Mord, den er laut eigener Aussage nicht begangen hat. Wenn Henning ihm hilft und seine Unschuld beweist, ist Tore Pulli bereit ihm zu sagen, was er über den Brand in Hennings Wohnung weiß und das er etwas darüber weiß, daran lässt er Henning gegenüber keinerlei Zweifel. In der Tat findet Henning heraus, dass es Ungereimtheiten im Mordfall Joachim "Jocke" Brolenius gibt. Zwar hatte dieser mit Tore Pulli Streit, doch Tore selbst sprach sich gegen einen Racheakt gegen ihn aus und auch die Tatwaffe ist vom Tatort verschwunden. War dies ein genial erdachter Mordplan oder wurde Tore Pulli tatsächlich in eine Falle gelockt? Da Tores Berufungsverhandlung fast unmittelbar bevor steht, interessieren sich auch andere Medien für ihn. Wie konnte aus dem einstigen Geldeintreiber, der später sein Geld in Immobilien auf die saubere Art verdiente und ein ehemaliges Model heiratete, ein Mörder werden? Während eines Interviews bricht Tore plötzlich tot zusammen - später stellt sich heraus, dass er ermordet wurde. Doch wer wollte ihn um jeden Preis zum Schweigen bringen? Henning ist am Boden zerstört. Der scheinbar einzige Zeuge, der hätte klären können, was in jener Brandnacht geschah, ist tot. Grund ihn umzubringen, scheinen viele gehabt zu haben, aber wo ist das Motiv zu suchen? Im privaten Umfeld von Tore oder wollte jemand verhindern, dass er sich Henning offenbart und klärt, was in der Nacht geschah, als sein Sohn starb. Trotz Tores Tod ermittelt Henning weiter, denn wer auch immer hinter dessen Ermordung stecken könnte, könnte ebenso mit dem Tod seines Kindes zu tun haben, denn eines weiß Henning: Er wird niemals aufgeben, bis er nicht die Wahrheit über den Tod von Jonas herausgefunden hat. Mit seinen Ermittlungen kommt Henning dem Täter jedoch näher, als ihm bewusst ist, bis es fast zu spät ist ... Der 2. Band der Henning-Juul-Reihe! Der Plot wurde wieder sehr abwechslungsreich und spannend erarbeitet. Hierbei hat mir besonders gut gefallen, dass anfangs nicht feststeht, ob Tore Pulli nun wirklich ein geläuterter ehemaliger Verbrecher ist oder ob er nach wie vor ein Schwerverbrecher war, der nur so tut, als wenn ihm was angehängt wurde. Diese Irrungen und Wirrungen empfand ich als ausgesprochen faszinierend. Die Figuren wurden sehr in die Tiefe gehend und facettenreich erarbeitet, sodass diese ungeheuer lebendig mit diversen Ecken und Kanten auf mich wirkten. Besonders gut hat mir hier wieder Henning Juul gefallen, der trotz aller Widrigkeiten einfach nicht gewillt ist, aufzugeben, wenn es darum geht, die Wahrheit über den Tod seines Sohnes zu erfahren, koste es, was es wolle. Den Schreibstil empfand ich wieder als sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Dramatik gewünscht hätte. Abschließend kann ich sagen, dass es sich bei diesem Buch um eine gelungene Fortsetzung handelt und ich mich den 3. Band der Reihe "Verleumdet" sehr freue, der sich zum Glück bereits in meinem Besitz befindet.

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  • Besser als der Vorgänger!

    Vergiftet

    funne

    19. November 2013 um 16:18

    Wieder einmal stürzt sich Henning Juul auf ein Abenteuer, dieses Mal jedoch auf ein Persönliches: Tore Pulli, ein Häftling, kontaktiert ihn. Juul solle Informationen für seine Unschuld finden. Die Bezahlung: Informationen über den Brand in Juuls Wohnung vor zwei Jahren, in dem sein Sohn Jonas umgekommen ist. Als Tore Pulli jedoch ermordet und der ganze Fall öffentlich wird, erwacht Juuls altbekannter Kriminaljournalisten-Spürsinn… Meine Meinung: Was soll ich sagen. Ich fand den ersten Teil super. Jetzt habe ich diesen hier gelesen. Sobald ich an den ersten Teil denke, kommt er mir vor wie eine langweilige und eintönige Geschichte, so viel besser und so anders ist dieses Buch hier. Die „angenehme, entspannende Schreibweise“, die ich in der Rezension zu „Sterblich“ erwähnt hatte, existiert immer noch, zusätzlich ist das Buch aber auch spannend und packend. Tausende kleine Actionszenen, erst einmal zusammenhanglose Szenen aus verschiedenen Sichten, nicht zu schlapp was Tote und Verwundete angeht, und vor allem verdammt neugierig auf den nächsten Teil machend! Gegen Ende fieberte ich regerecht mit, was für mich eine ziemlich neue Erfahrung war, da mir so etwas sonst nicht passiert. „Vergiftet“ ist einfach ein Lesegenuss von Anfang bis Ende, originell und ausgearbeitet, packend und spannend. Außerdem hat mich gefreut, dass hier nicht mehr so sehr auf den Themen „Brand in Henning Juuls Wohnung“ und „Jonas’ Tod“ herumgeritten wird, obwohl die Ermittlungen alle in diese Richtung laufen. Im ersten Teil war das fast schon nervig, wie die Sache aufgepuscht wurde. Das einzige, das mir nicht wirklich gefallen hat, sind die vielen Personen. Viele Namen, komplizierte Relationen, extrem viel Handlung. Fast schon etwas zu viel Handlung, ich habe ewig zum Lesen gebraucht. Ach ja, und dass mit keinem Wort mehr erwähnt wird, dass Juul 1. in eine Wohnung einbricht und 2. ein Grab aushebt. Beides keine ganz so legalen Taten, was? Juul wird als Held gefeiert. In Deutschland würde er trotzdem im Knast landen. Na ja, wer weiß schon wie die Norweger ticken? Bis auf die Tatsache also, dass man die vielen Personen richtig im Auge behalten muss, wenn man sich nicht hoffnungslos und unwiderruflich in diesem Buch verlieren möchte, liebe ich es einfach und ich glaube fast, es ist eines meiner neuen Lieblingsbücher geworden – sogar ohne, dass ich den ersten Teil genauso gut fand.

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  • ***Beendet*** Wanderbuch "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    LiesaB

    Besteht Interesse an diesem Buch als Wanderbuch? Dann biete dieses Buch 10 Lesern als Wanderbuch an. "Vergiftet ist ein sehr spannender Thriller, der in Norwegen spielt" Ich hatte das Buch hier im Forum gewonnen und möchte es nun gern auch anderen Lesern/Leserinnen anbieten.:-) Wenn sich genügend Interessenten melden, geht das Buch in ca. einer Woche auf die Reise. Ich bitte darum, dass jeder Leser das Buch so behandelt, als wäre es das Eigene. Jeder Leser hat circa 2–3 Wochen Zeit zum Lesen und wenn es verloren geht, teilen sich Empfänger und Sender den Preis für eine Neuanschaffung :) Ihr erfragt selbstständig die Adresse eures Nachfolgers und schickt das Buch dann weiter. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. LG Liesa 1..............................Eskarina ............................................✔ 2..............................michaela_sanders............................✔ 3..............................xXeflihXx............................................✔ 4..............................Dunkelblau.......................................✔ 5..............................flaschengeist1962...........................✔ 6..............................bidi66................................................✔ 7..............................silberfischchen68............................✔ 8..............................melanie_reichert............................✔ 9..............................gamaschi.........................liest gerade 10............................zurück zu mir

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    • 75

    gamaschi

    18. September 2013 um 20:59
  • Rezension zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    flaschengeist1962

    03. March 2013 um 13:57

    Dieses Buch fand ich sehr gut geschrieben, allerdings teilweise etwas sehr langatmig. Es hat sich gut und flüssig lesen lassen. Die Story, dass ein Journalist Nachforschungen anstellt ist zwar nicht neu, aber hier spannend geschrieben. Auch, das Henning Juul , aus dem Gefängnis angerufen wird und von einen Gefangenen um Hilfe gebeten wird, hat mir gut gefallen. Lange war mir nicht klar, wer hinter diesen Morden steckt und war dann auch etwas verblüfft über den Täter. Da der Täter so gar nicht groß in Erscheinung getreten ist in der Geschichte. Alles in allem ein guter Thriller!:)

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  • Rezension zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    Ichbinswieder

    12. February 2013 um 11:34

    Den Prolog fand ich sehr packend, doch dann hatte ich leider leichte Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Es mag aber durchaus sein das es daran lag, dass ich den ersten Teil („Sterblich“) nicht kannte. Anfangs wurden diverse Figuren eingeführt. Alle wurden sehr gut beschrieben, aber die Hauptfigur Henning Juul brachte meine irgendwann erlangte Meinung auf den Punkt. „Es sind einfach zu viele, denkt Henning.“ (Seite 149, unten). Daher rotierten meine Gedanken ganz schön. Ich konnte nicht einschätzen, wer evtl. noch eine wichtige Rolle spielen würde. Daher versuchte ich natürlich mir sämtliche Personen so gut als möglich ein zu prägen. Ich stellte allerdings schnell fest, dass mir das auf Grund der Vielzahl vorerst nur mäßig gelang. Zu diesem Zeitpunkt bewogen mich lediglich der sehr gute Schreibstil und einige aufgeworfene Fragen dazu, dass ich gerne weiter las. Ich muss sagen, dass mein Durchhaltevermögen mehr als belohnt wurde. Schon wenig später wird es mysteriös, und ungeahnte Geschehnisse nahmen ihren Lauf. Die Personen nahmen immer mehr Gestalt an, außerdem spaltete sich die Geschichte im wesentlichen in zwei Handlungsstränge auf, und man konnte Beiden sehr gut folgen. Es war auch sehr spannend mitzuerleben, wie einige (auch frühere) Ereignisse ineinander griffen. Die Spannung steigerte sich stetig, und erlebte kurz vor Ende des Romans ihren Höhepunkt. Die Auflösung des Falls fand ich sehr gut durchdacht, lückenlos und überraschend. Der Ausklang der Geschichte mutete im Vergleich zu den vorherigen Seiten etwas seichter an. Der Fall Tore Pulli ist abgeschlossen, aber das Buch endet trotzdem mit einem fiesen, kleinen Cliffhanger. Dies empfand ich allerdings nicht als störend, sondern es machte lediglich sehr viel Lust darauf, auch das nächste Buch des Autors zu lesen. Ein sehr spannender Mix aus Krimi und Thriller – lesenswert !

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  • Rezension zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    Cuddister

    18. January 2013 um 20:14

    Der zweite Fall um den Journalisten Henning Juul. Diesmal verschlägt es den norwegischen Reporter mit der bewegten Vergangenheit in ein zwielichtiges Milieu, wo Muskeln, Sport & Geldeintreibung an der Tagesordnung stehen. Nach einem seltsamen Anruf von Tore Pulli, einem angeblich unschuldig verurteiltem Mörder, macht Juul sich auf die Suche nach Hinweisen, die Pullis Unschuld bekräftigen sollen. Denn im Gegenzug soll Juul von Pulli Informationen darauf erhalten, was wirklich in der verhängnisvollen Nacht seines Wohnungsbrandes geschehen ist. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse. Eine grandiose und mehr als gelungene Fortsetzung von "Sterblich". Es ist erstaunlich, wie der Autor es schafft, scheinbar völlig zusammenhangslose Ereignisse zu einer spannenden Story aufzubauen, die es dem Leser quasi unmöglicht macht, nicht sofort bis zum Schluss durchzulesen. Die kurzen Kapitel, der regelmäßige Wechsel der Charakterperspektiven und die scheinbar unmögliche Suche nach Beweisen machen aus diesem Buch einen echten Krimileckerbissen! Eine wunderbarer Thriller für alle Skandinavienfans und die, die es noch werden wollen. Bin sehr gespannt auf den Folgekrimi.

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  • Leserunde zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    Daniliesing

    Thomas Enger ist ein sehr beliebter norwegischer Krimiautor! Am 29. Oktober erscheint sein neues Buch auch auf Deutsch im Blanvalet Verlag und ihr dürft euch auf eine fesselnde, temporeiche Geschichte freuen. "Vergiftet" ist der zweite Fall für Hauptfigur und Ermittler Henning Juul, den man aber auch lesen kann ohne Band 1 - "Sterblich" - zu kennen. Wobei man dann definitiv etwas verpasst! Mehr zum Inhalt: »Wenn du herausfindest, wer mich verraten hat, sage ich dir, was an dem Tag passierte, als dein Sohn starb«, lautet die knappe Nachricht des inhaftierten Kleinkriminellen Tore Pulli, der für einen Mord verurteilt wurde, den er nicht begangen hat. Zumindest behauptet er das, und er will, dass Reporter Henning Juul die Wahrheit herausfindet. Die Wahrheit war für Henning nie wichtiger als in diesem Zusammenhang. Doch noch vor dem entscheidenden Treffen wird Tore Pulli im Gefängnis vor laufenden Kameras umgebracht. Für Henning bricht eine Welt zusammen. Wäre Tore wirklich in der Lage gewesen, den schrecklichen Unfall aufzuklären? Oder gibt es noch weitere Zeugen? --> Leseprobe zum Buch Weitere interessante Infos findet ihr im Special zum Buch und Autor! Wir möchten euch jetzt zu einer spannenden Leserunde zu "Vergiftet" einladen. Dafür suchen wir 25 Testleser, die sich hier zeitnah nach Erhalt des Buches mit den anderen Lesern in den Leseabschnitten austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Ihr habt Lust auf das Buch und Zeit für die Leserunde? Dann könnt ihr euch ab sofort und bis einschließlich 28. Oktober 2012 für eines der Testleseexemplare bewerben. Beantwortet dazu ganz einfach folgende Frage: Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr eines Verbrechens beschuldigt würdet, das ihr nicht begangen habt? Was glaubt ihr: kommt es häufig vor, dass jemand unschuldig zu einer Strafe verurteilt wird, obwohl derjenige gar nicht schuldig ist?

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    • 429
  • Rezension zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    hexe2408

    30. November 2012 um 18:10

    Hennig Juul ist ein vielseitiger Mann. Er ist Reporter, in diesem Buch auch Gehilfe der Polizei und nicht zuletzt liebender Vater, der um seinen Sohn trauert. Bei einem schrecklichen Wohnungsbrand ist sein Sohn gestorben, an einen Unfall hat er jedoch nie geglaubt. Nun beginnt die spannende Suche nach dem wahren Mörder, was sich jedoch als komplizierter erweist als anfangs gedacht. Die vielen verschiedenen Namen und Charaktere machen den Einstieg in das Buch etwas unübersichtlich, hat man sich jedoch einmal zurechtgefunden, stellt auch das keine besondere Schwierigkeit mehr da. Die Handlung ist spannend gestaltet, es werden verschiedene Fährten gelegt, die sich nach und nach aufklären und teilweise miteinander verbinden. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings noch ein paar mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Der Schreibstil und die wechselnden Perspektiven haben mir gut gefallen und besonders toll waren auch die schönen Landschaftsbeschreibungen. Da ich selbst schon in Norwegen war, konnte man sich noch mal zurückerinnern und sich die Umgebung gut vorstellen. „Vergiftet“ kann man super ohne Vorkenntnisse lesen und ist Krimi-Fans auf jeden Fall zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Vergiftet" von Thomas Enger

    Vergiftet

    bookgirl

    26. November 2012 um 15:33

    Inhalt Henning Juul hat nach ein paar Jahren gerade wieder angefangen zu arbeiten, als er einen mysteriösen Anruf des Gefängnisinsassen Tore Pulli erhält. Vor zwei Jahren ist Hennings Sohn bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen und Pulli scheint zu wissen, wer diesen Brand gelegt hat. Doch zuvor verlangt er von Henning, dass er ihm hilft heraus zu bekommen, wer ihn verraten hat. Henning macht sich nun auf die Suche, nur um kurze Zeit später von dem Mord an Tore Pulli zu erfahren. Doch hätte Tore ihm tatsächlich helfen können? Meine Meinung "Vergiftet" ist der 2. Henning Juul Fall und ich finde, dass man ihn – so wie ich – auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Ich kannte den 1. Teil nicht, was jedoch dem Einfinden und Folgen der Geschichte keinen Abbruch getan hat. Sobald man sich an die skandinavischen Namen gewöhnt hat, fliegt man nur so über die Seiten. Die Handlung weiß absolut zu fesseln und so wie Henning ist man auch als Leser auf der Suche nach Antworten. Antworten, wer den Brand gelegt hat, bei dem sein Sohn ums Leben kam und wieso Tore Pulli im Gefängnis saß. Der Charakter Henning Juul hat mir sehr gut gefallen. Er ist sympathisch, aber dennoch ein Einzelgänger, der sich nach dem Tod des Sohnes eingeigelt hat und nun endlich wieder in der Lage ist zu arbeiten. Erfrischend finde ich, dass es sich bei ihm um einen Journalisten und nicht Kommissar handelt. Das macht die Geschichte besonders, weil man nicht nur aus der Polizeisicht über Ermittlungen und Täter erfährt. Thomas Enger schreibt flüssig und wahnsinnig spannend. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen und da die Kapitel auch recht kurz gehalten sind, musste ich immer noch mindestens eins lesen. Nur das Ende war für mich zu offen und hat mich dadurch enttäuscht. Ja, ich weiß, dass es einen dritten Teil gibt und das Ende Appetit darauf machen sollte, aber für mich war zu vieles nicht geklärt. Ein paar zusätzliche Informationen, wären daher nicht verkehrt gewesen. Fazit "Vergiftet" ist ein Krimi der Spitzen-Klasse, dem ich durch das zu offene Ende jedoch einen Punkt abziehen muss. Eine Kauf- und Leseempfehlung will ich dennoch aussprechen, weil er zu unterhalten und fesseln weiß.

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